| Vier Pokale für Turnmädchen der SG Langenfeld 22.03.07 |
Beim alljährlich stattfindenen Pokalwettkampf des Turnverbandes Niederberg, an dem knapp 100 Turnerinnen und Turner im Alter von 6 bis 16 Jahren teilnahmen, konnten sich die Teilnehmerinnen der SG Langenfeld wieder über guten Platzierungen freuen und sich vier erste und drei zweite Plätze sichern.
Die Mädchen, die am Sprung, Barren, Balken und Boden um die höchste Punktzahl kämpften, waren mit besonderem Eifer dabei, denn schließlich ging es darum, den Niederbergpokal zu gewinnen. Die Jungen, die allerdings nur mit sieben Teilnehmern angetreten waren, turnten am Barren, Boden, Reck, Seitpferd, Sprung und den Ringen um den Pokal.
Die vier erfolgreichsten Turnerinnen der SG Langenfeld, die die Trophäe mit nach Hause nehmen konnten waren: Charleen Barth (Jg. 98), Lia Huo (Jg. 97), Janina Heider (Jg. 94) und Sandra Hempel (Jg. 90). |
| 3 Punkte für die Devils nach langem Auswärtswochenende 20.03.07 |
Die SG Langenfeld Devils kamen am Samstag nicht über ein 6:6 (1:2, 2:1, 3:3) in Landau hinaus. Am Sonntag konnten sie in Spaichingen mit einem 3:6 (1:1, 1:4, 1:1) Sieg Wiedergutmachung betreiben.
Mit einem gecharterten Reisebus verschafften sich die Langenfelder beste Rahmenbedingungen für ein Wochenende mit zwei Auswärtsspielen in Süddeutschland. In Landau angekommen, staunten die Teufel zunächst über einen mehr als ungewöhnlichen Spielort. Dem wohl kleinsten Spielfeld, das die Devils seit langem gesehen haben, fehlte es sowohl an anständiger Beleuchtung, sowie an sanitären Einrichtungen und einem Wasseranschluss. Bei niedrigen Temperaturen sprang der Ball auf dem harten Betonboden auffallend hoch. Dementsprechend unansehnlich gestaltete sich das Spiel. Einen Spielfluss zu erzeugen gelang weder den Devils noch den Gastgebern. Die Partie wurde ausschließlich über Körpereinsatz und Schüsse aus jeder Position geführt. Jener (11.Min.) und Beilstein (19.) brachten die Devils zunächst in Führung, Sekunden vor der ersten Pause gelang Landau der Anschlusstreffer.
Zu Beginn des 2. Drittels baute Heimann die Führung auf 1:3 aus. In technischen und läuferischen Belangen waren die Langenfelder deutlich überlegen, jedoch waren dies Attribute, die in diesem Spiel wenig hilfreich wirkten. Besonders deutlich wurde dies beim Spieler des Abends, dem Landauer Jochen Weisbrod, einem Hünen, wie er im Buche steht. Mit mehr als 1,90m Körpergröße und wohl deutlich mehr als zwei Zentnern konnte er läuferisch wenig brillieren, dennoch ging ständig Gefahr für das Langenfelder Tor von ihm aus. Sein ansatzloser Handgelenkschuss, schnell wie ein Schlagschuss anderer Spieler, sucht wohl in der 2. Liga Seinesgleichen. Sein zweites und drittes Tor brachte Landau den Ausgleich zum Ende des zweiten Drittels. Auch im Schlussabschnitt gingen die Teufel zunächst durch Dominic Gladbach (43.) in Führung. Weisbrod drehte mit zwei weiteren Treffern (47., 49.) das Spiel und brachte die Devils ins Schwitzen. Cannonis Doppelschlag, drei Minuten vor dem Ende, verhalf zur 5:6 Führung für Langenfeld, ehe Landau in der 59. erneut ausglich.
Am Sonntag gastierten die Devils dann, bei den stärker eingeschätzten Badgers Spaichingen. Die Spaichinger konnten vor der Saison einen neuen Torhüter, der auch schon bei der Nationalmannschaft zwischen den Pfosten stand, sowie einen ehemaligen DEL Eishockeyprofi als neuen Trainer für sich gewinnen. Mit beeindruckender, neuer Skaterhockeyhalle hat man hier für 2007 wohl Großes vor. Bei ca. 5°C sprang jedoch auch hier der Ball zu stark um ein flüssiges Spiel zu ermöglichen. So konnte auch diese Partie einzig durch Körperspiel entschieden werden. In einem insgesamt sehr ausgeglichenen Spiel ging es hin und her. So endete das erste Drittel 1:1 (Torschütze für Langenfeld: D.Gladbach). Im Mittelabschnitt hatten die Devils etwas mehr Spielanteile und erkämpften sich vier Tore durch Maurice Gladbach, Henke und 2mal de Giorgi, denen die Badgers nur eines entgegensetzen konnten. D. Gladbach baute zu Beginn des letzten Drittels die Führung auf 2:6 aus. Den Sieg verteidigten die Langenfelder beherzt und mit vollem Einsatz. Den Gastgebern gelang nur noch in der 48. Minute der Treffer zum 3:6 Endstand, das Einwechseln eines 5. Feldspielers für den Torhüter vor dem Ende brachte keinen Erfolg.
Erwähnenswert waren an diesem Wochenende noch die Schiedsrichter der beiden Begegnungen. Die Unparteiischen schienen zwar die Regeln des Eishockeys zu kennen, offenbarten aber große Lücken im Wissen um das Regelwerk des Skaterhockeys, das eben nicht dem des Eishockeys gleicht. So waren sie wohl jeweils, mit einer unsicher wirkenden und unakzeptablen Leistung, die schlechtesten Akteure auf dem Feld. Alles in Allem herrschte trotzdem Chancengleichheit, da Langenfeld im gleichen Maße wie die Gegner beeinträchtigt wurde.
Langenfelds Trainer, Thomas Schütt, resümierte wie folgt: „Mit den 3 Punkten aus diesem Wochenende können und müssen wir wohl zufrieden sein. Mit 7 Punkten aus 4 Spielen stehen wir weiterhin an der Tabellenspitze, unsere Verfolger müssen nun erst einmal nachlegen. Wir haben kein schönes Hockey gezeigt, die Umstände haben es uns jedoch auch schwer gemacht. Glücklicherweise haben wir genügend Kampfgeist gezeigt und wurden mit 3 Punkten belohnt.“
Mit Spaichingen wurde nun ein hoch gehandeltes Team auswärts geschlagen. Landau wird wohl Heimstark bleiben, in großen Hallen werden sie sich jedoch schwer tun und so eher keinen der vorderen Tabellenplätze erreichen. Auch die starken Kaarster haben gleich zweifach gepatzt. Die große Unbekannte im Kampf um den Aufstieg bleibt weiterhin Zweibrücken. Zwar haben sie noch kein Spiel absolviert, es wird jedoch berichtet, dass alle Leistungsträger gehalten werden konnten. Schon in dieser frühen Phase ist also anzunehmen, dass Zweibrücken der ärgste Konkurrent der Devils sein wird, die ihrerseits ihr Spiel auf hartem Boden mit springendem Ball verbessern müssen.
Die Devils müssen die Skates das nächste Mal am 01.04. um 16:00Uhr schnüren. Dann wird der Aufsteiger, Bernhardswald, in der Sporthalle des K-A-G empfangen. |
| Cheer Label Langenfeld e.V. bei den Deutschen Meisterschaften 16.03.07 |
Es sind nur noch wenige Trainingstage bis zur Abreise nach Riesa. Wie auch in den letzten Jahren finden die Deutschen Senior Meisterschaften im Cheerleading in der Erdgas Arena in Riesa statt. Zum 17. Mal wird der deutschlandweite Vergleich am 24.03.2007 gestartet. Und auch dieses Jahr ist der Erfolgsverein aus Langenfeld dabei. Letztes Jahr konnten die Langenfelder noch 3 Meistertitel mit nach Hause bringen, dieses Jahr starten zwei vielversprechende Teams in zwei Kategorien.
Alexander von Transeh-Roseneck, Sabine Baszczok, Claudia Berger, Astrid Berger, Annika Reitemeier, Eve Ronowski und Patricia Civello sind die sieben jungen Sportler, die sich bei der Landesmeisterschaft im Herbst 2006 für die Deutsche Meisterschaft qualifizieren konnten.
Die fünf Mädchen der CLL-Püppies konnten sich schon 2006 bei der offenen Elite-Meisterschaft im Movie-Park Bottrop gegen die internationalen Konkurrenten durchsetzen. Und auch bei den Landesmeisterschaften am 12.11.2006 in Duisburg waren sie unschlagbar und zeigten ein brisantes Programm.
Ein weiterer qualifizierter Langenfelder Groupstunt, der CLL-Rangers, musste leider verletzungsbedingt die Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft zurück ziehen.
Als Neulinge zusammen auf der Matte sind Alexander von Transeh-Roseneck mit Sabine Baszczok in der Kategorie Partnerstunt. Auch wenn der CLL bisher in dieser Kategorie immer die Nase vorn hatten, lassen sich die beiden von diesem Druck nicht beirren. Sie wollen ihr Bestes geben und hoffentlich ein fehlerfreies Programm zeigen können.
„Beim Cheerleading geht es immer um die Tagesform!“ erklärt Daniela Zyball, Präsidentin des Cheer Label Langenfeld e.V., „Man hat nicht, wie in anderen Sportarten 90 Minuten Zeit um einen Ball in ein Tor zu schießen oder drei Versuche. Gerade bei den Kategorien Partnerstunt und Groupstunt stehen den Sportlern nur ein einhalb Minuten zur Verfügung. Oftmals entscheiden schon die kleinsten Wackler über Sieg oder Niederlage.“
Wer noch mehr Informationen zum Verein bekommen möchte, findet diese wie immer unter www.cll-cheerleader.de. |
| Devils Damen weiterhin ungeschlagen 14.03.07 |
Die 2. Damenmannschaft trennte sich am Samstag mit einem hart umkämpften 0:0 Unentschieden von den favorisierten Crash Eagles Kaarst.
So richtig hatte mit diesem Ergebnis niemand gerechnet. Nicht nur weil Spiele, bei denen am Ende auf beiden Seiten eine Null steht, beim Skaterhockey Seltenheitswert besitzen, sondern auch, weil man auf Torhüterin Nina Heuser verzichten musste. An deren Stelle musste Verteidigerin Kerstin Brock ins Tor. Zwar konnte diese in der vergangenen Saison bereits einige Male Torluft schnuppern, hatte vor dem Spiel jedoch nur eine einzige Trainingseinheit, um sich auf die neue Position einzustellen. Man befürchtete, dass die als stark eingeschätzten Kaarsterinnen dieses Manko auszunutzen wüssten. Zumal man bereits in der Saison 2006 mit einer Feldspielerin im Tor bei den Eagles antreten musste und diese das Spiel mit 6:1 für sich entscheiden konnten.
Doch alles kam ganz anders. Die Devils, bis auf Fenja Giesler und Stefanie Schmitz in Vollbesetzung, zeigten von der ersten Sekunde an Kampfgeist und setzten alles daran, die Gegnerinnen am Schießen und überhaupt an allen Aktionen zu hindern, die irgendwie zu einem Tor führen könnten. Der Schwerpunkt war eindeutig in der Defensive zu sehen, dennoch kamen die Devils zu etlichen gefährlichen Torchancen, die allerdings nicht von Erfolg gekrönt waren. So sprang ein Schuss von Vera Richter wieder aus dem Tor und ein Nachschuss von Susanne Clemens wurde nur Millimeter vor der Torlinie gestoppt. Natürlich mussten auch die Devils bei der einen oder anderen Situation zittern, wenn die Kaarster gefährlich nah vor dem eigenen Tor agierten. Allerdings zeigte sich auch Ersatz-Torhüterin Kerstin von ihrer besten Seite und spielte konzentriert bis zum Schlusspfiff.
Von Drittelpause zu Drittelpause reifte bei den Langenfelderinnen die Erkenntnis, dass es tatsächlich nicht zu einem Sieg der Gegner kommen könnte, wenn man weiterhin so konzentriert und kompakt zusammenspielt. Im Gegenteil, über das gesamte Spiel gesehen, hatten die Devils die größeren Chancen. So kam es, dass die Langenfelderinnen das Unentschieden wie einen Sieg feierten und zufrieden das Feld räumten. Während die Crash Eagles mit dem Ergebnis nur wenig zufrieden sein dürften, fanden die Langenfelder Trainer Lars Kehren und Andreas Gillen nur positive Worte. Die Mannschaft hat als Team kompakt zusammengestanden und die stärkere Mannschaft gestellt. Dabei zeigten alle Spielerinnen durch die Bank weg eine gute Leistung.
Das nächste Spiel bestreitet die 2. Damenmannschaft bereits am kommenden Samstag, den 17.03.2007 bei den Dragons in Heilbronn. |
| Sportangebote in den Ferien für Kids und Teens 14.03.07 |
Die Sportgemeinschaft Langenfeld e.V., die Stadt Langenfeld und der Stadtsportverband Langenfeld bieten traditionell, unter der Organisation von Monika Nordhoff, in den Osterferien verschiedene Projekte für Kinder und Jugendliche an. Die Projekte finden in der ersten Woche der Osterferien von Montag, dem 02. April bis Donnerstag, dem 05. April 2007 oder vom 10. bis zum 13.April 2007 statt.
Alle die in den Osterferien noch nichts vorhaben und aktiv werden wollen, können sich ab sofort bei der SGL für ein Angebot anmelden. Die Projektauswahl ist groß, egal ob in der Halle oder draußen, mit Fußball, Musik, Geräten, Tennisschläger, Rhönrad und vielem mehr, für Abwechselung ist gesorgt.
Tennis spielen, Inline-Skaten, Inline-Skater Hockey spielen, Rhönradturnen, Abenteuersport, Fußballspielen, Tanzen wie die Stars und den Wald erobern, für bewegungsfreudige Kinder und Jugendliche gibt es wieder ein vielfältiges Feriensportprogramm.
Das genaue Programm ist bei der Sportgemeinschaft Langenfeld e.V. erhältlich. Die Anmeldung findet ab sofort an der Rezeption im Bewegungszentrum der SGL e.V., Langforter Str. 72, Langenfeld, statt. Nähere Informationen gibt es unter der Telefonnummer 02173/78 426. |
| COCOMICO fällt aus 08.03.07 |
Die Veranstaltung am 10.3. um 20:00 Uhr im Schaustall: COCOMICO "Ich weiß was du heute Abend tun wirst" Gruseltheater für Erwachsene muss leider auf Grund der grasierenden Grippewelle innerhalb des Ensembles ausfallen. |
| Gewänder & Lyrik 05.03.07 |
Im Rahmen des SGL-Frauentages zeigt die Designerin Heike Reul am Samstag, den 10. März 2007 um 20.00 Uhr (Einlass 19:30 Uhr) in den Räumen des SGL-Bewegungszentrums ihre neueste Kollektion "Gewänder 2006 - Kleiderkunst und mehr!" Mit großem handwerklichem Können und viel Freude an der Gestaltung entstehen ihre Modelle, die ihre ganz eigene Note haben. Seit langem spielt Heike Reul bei ihren Farbführungen mit Blau-, Grün- und Rottönen. In diesem Jahr hat sie außerdem mit der ,,Farbigkeit" von Weißtönen experimentiert.
Auf dem Laufsteg werden die Einzelstücke der Kollektion nicht nur auf- und abgetragen, sondern unterhaltsam und zum Teil witzig in kleinen Szenen dargeboten, indem sich die Modelle und ihre Trägerinnen zu unterschiedlichsten Musikstücken inszenieren. Die SGL hat also an diesem Tag mehr zu bieten als eine reine Modenschau. Genießen Sie einen außergewöhnlichen sowie unterhaltsamen Abend mit textilen Schätzen und poetischen Fundstücken. Der Verkauf der Eintrittskarten (Preis 7,00) erfolgt ab sofort über die Rezeption im SGL-Bewegungszentrum (02173-78426). |
| 2. SGL-Frauentag 05.03.07 |
Am 10.03.2007 findet ab 11:00 Uhr der 2. SGL-Frauentag im Bewegungszentrum
an der Langforter Straße statt. Im Anschluss an die offizielle Eröffnung um
11:00 Uhr durch den SGL-Vorsitzenden Helmut Hermanns bietet dieser spezielle
Aktionstag für Frauen ab 16 Jahre neben Vorträgen, Massageangeboten, einer
Kinderbetreuung, Schmuck- und Schmink-Ausstellungen auch die Möglichkeit der
kostenfreien Teilnahme an diversen Sportangeboten (u.a. Bodystyling,
Spinning, Power-Fitness oder Nordic-Walking).
Nähere Informationen zu den Angeboten an diesem Aktionstag erhalten
Interessenten auch über die Rezeption im SGL-Bewegungszentrum (02173-78426,info@sglangenfeld.de). |
| Die Märztermine für den Schauplatz und -stall 01.03.07 |
Onkel Fisch
„Auffem Sofa“
Vorpremiere!
Kabarett
Freitag, 2. März, 20:00 Uhr, Schaustall , € 13,–/10,– erm.
Um so zu fragen: Wenn die neue Impro-Sketch-Show von Onkel Fisch (die ab Januar Sonntags nach „Zimmer frei“ via WDR verstrahlt wird – so viel Werbung muss sein) „Auffem Dorf“ heißt, wo wird wohl die Vorpremiere des neuen Bühnenwerkes der beiden sympathischen jungen Männer stattfinden? Natürlich: Im Langenfeld, dem Dorf der Herzen. Hier nämlich, in einem zur Künstlergarderobe zweckentfremdeten Bühnengraben haben Adrian Engels und Markus Riedinger eine derartig delikate Schafskäse-Oliven-Pizza genossen, die auch der Speisenkarte der „Grillstube Saloniki“ gut zu Gesicht gestanden hätte. Und auch auf dem Sportplatz dieses magischen Ortes namens Langenfeld haben die beiden Fischköpfe bei „Fußball kommt nach Hause“ ihre Sporttrikotage recht tüchtig durchgeschwitzt und für präweltmeisterliche Hysterie gesorgt.
Am 2. März ab 20:00 Uhr werden Onkel Fisch wieder zurück sein und weil die Herren Engels und Riedinger „ungern weit fahren...äh, Langenfeld so lieben“, haben sie sich den bescheiden Schaustall als Testareal für ihr neues Opus Magnum ausgeschaut. „Seit 1994 haben wir mit Krücken gefochten, uns mit Handmixern duelliert, wir waren Schafe auf Gras und haben auf unseren Hintern Geige gespielt. Wir sind gespannt, was wir die nächsten zehn Jahre machen...“ meinen die zwei Vorzeige-Kindsköpfe von EinsLive („ReimReiter“, „Sataan“, „Kaas & Kopje“). Aber sie garantieren „eine Bühnenshow irgendwo zwischen Bugs Bunny, John Woo und Monthy Python“.
Rolf Miller
„Kein Grund zur Veranlassung“
Kabarett
Samstag, 3. März, 20:00 Uhr, Schaustall, € 13,–/10,– erm.
Etwas Erbauungsliteratur von Michel Houellebecq vorweg: „Das Gute an dem Beruf des Humoristen und ganz allgemein an der humoristischen Haltung am Leben ist, dass man sich völlig ungestraft wie eine Drecksau benehmen kann, sich noch dazu die Bösartigkeiten finanziell vergolden oder mit sexuellen Erfolgen vergüten lässt, und das alles mit Zustimmung der Öffentlichkeit.“ Mit jener hübschen, glasklaren Analyse über das Leben als öffentlicher Spaßvogel zeigt der Vollzeitkabarettist Rolf Miller allen Miesepetern eine lange Nase. Der Mann, dessen Bühnendialekt mitunter an die langsameren Phasen des Ex-Bundestrainer der Herzen Klinsmann erinnert und der laut Legende 1974 D-Jugend-Torschützenkönig bei Fortuna Walldürn war, zimmert in seinem aktuellen Programm „Kein Grund zur Veranlassung“ ein muffiges Odenwälder Hinterzimmer. Eine Kopfkemenate, in der es sich in ihrer kleinstbürgerlichen Gemütlichkeit vor allem jedwede Vorurteile und reichlich Jägerzaunpolitik kommod machen. „Noch darf gelacht werden: Polt-Schüler Rolf Miller findet unter der Behaglichkeit den blanken Horror“, bemerkt die gute alte Tante taz zur kabarettistischen Dämonenaustreibung Millers. Lauschen Sie am 3. März im Schaustall also den harmlosen Sätzen Millers, die – vom Künstler selten zu Ende gesprochen – ihr böses Ende direkt in den Köpfen der Zuschauer finden.
Veranstaltung: „Ich weiß, was du heute Abend tun wirst“
COCOMICO
Rubrik: Gruseltheater für Erwachsene
Samstag, 10. März, 20:00 Uhr, Schaustall, € 13,–/10,– erm.
Irgendwo im sprichwörtlichen mitternächtlichen Nirgendwo. Ein seltsames Haus,vier mit ihren Autos gestrandeten Erdgeschöpfe und ein – unfreiwilliger – Gastgeber...Ah und oh, wird sich jetzt mancher Mensch um die 40 denken. Dennoch: Der Schauplatz befindet sich nicht im als Spukschloss getarnten Raumschiff des inzwischen etwas entzauberten, von manchen auch als hysterisches Alien-Superluder betitelten Stöckelschuhidols der frühen 80er-Jahre Frank-N-Furter aus der damals avantgardistisch anmutenden Rocky Horror Picture Show. Auch neuzeitliche Splattermassakerfantasien sind hier gänzlich fehl am Platz, denn von der Atmosphäre des Hauses getrieben, vereinbaren die Helden der Nacht vielmehr, fast schon in Vergessenheit geratende Gruselgeschichten zu erzählen. Eine Ballade von Goethe, eine Kurzgeschichte von E.T.A. Hoffmann; die Inhalte scheinen bekannt, doch langsam verwischen die Grenzen. Blutgetränkte Fiktion oder Realität der schlimmsten Art: Der Abend nimmt eine überraschende Wende... In Erinnerung schwelgend, geht es hier nicht um reißerischen Horror, sondern um den altbekannten wohligen Schauer, den die subtilen Gruselstories der viktorianischen und Biedermeier-Zeit bescheren. Ein Abend, der Adrenalin verspricht und großes Kino für die Ohren bietet. Und ein noch zum Schluss: Der Parkplatz am Schaustall ist sehhhr einsam und sehhhr dunkel.
Veranstaltung: Michael Jelden
„Saitensprünge – Violine mit Klavierbegleitung“
Rubrik: it’s teatime
Sonntag, 11.3., 16:30 Uhr, Kulturzentrum/ Flügelsaal, € 7,—/ 3,50 (erm.)
Die Geige scheint ein fester Bestandteil seines Arms. Unspielbare Stücke von Paganini bedeuten für ihn kein Hindernis, sondern alltägliche Verzückung. In eine musikalische Familie hineingeboren, sog er die klassische Musik schon mit der Muttermilch in sich hinein und startete nach einer erstklassigen Ausbildung an den berühmtesten Konservatorien der Welt sein Leben als virtuoser Violinmeister. Wie kaum ein anderer vermag er über sein Instrument pure Lebensfreude in sein Publikum hineinzuschleudern. Bach, Brahms, Khachaturian, Zigeuner- Film und Opernmusik - all das ist in seinem Repertoire enthalten. Dieser unglaubliche Mann besticht durch Kenntnisse in 30 Sprachen dieser Welt, er gründete 1996 das größte Musikfestival Lateinamerikas im brasilianischen Regenwald. Er bewies sich durch Feurigkeit als Leiter einer ungarischen Zigeunerkapelle und ist ein großer Verfechter der These, dass auch Klassik unterhaltsam sein darf. Ein großer, bescheidener Künstler, der trotz aller Ernsthaftigkeit sich immer auch eines Quäntchens Show bedient und souverän mit allen Tricks aus dem Arsenal geigerischer Verführungskünste arbeitet.
Veranstaltung: Gernot Voltz
„Herr Heuser“ vom Finanzamt
Rubrik: Kabarett
Samstag, 17. März, 20:00 Uhr,
Schaustall, € 13,–/10,– erm.
...und der Mensch kommt vom Finanzamt, und seine Hobby ist Quittungen sammeln. Noch Fragen? Eigentlich ist dem ja auch gar nichts mehr hinzuzufügen. Außer, eventuell, dass er die erotische Ausstrahlung einer menschgewordenen Büroklammer besitzt und seine sympathischen kleinen Zwangsneurosen ihn stetig davon abzuhalten versuchen, „die Menschen“ auf seine Art mit ihrem ärgsten Feind, dem Finanzamt, zu versöhnen“. Allerdings bleibt er selten lange bei diesem, seinem Thema, denn: Herr Heuser fühlt sich eigentlich zu Höherem berufen, und der Sprung weg von der Werbekostenpauschale hin zur großen Weltpolitik ist für ihn, einem Mann von Welt, nur ein ganz kleiner. Sein Äußeres erinnert ein wenig an einen billigen Trickbetrüger aus einem schlecht nachgespieltem Spot aus: „Vorsicht Falle“. Dennoch legt der hinter der Maske steckende Kabarettist Gernot Voltz eine brilliante Vita aufs Papier. Als Mitbegründer und Ensemblemitglied des legendären Pink Pantheon ist er ein alter Hase im Geschäft und steckt unter anderem als Autor hinter so ruhmesschwangeren Namen wie Jürgen Becker, Wilfried Schmickler, Kalle Pohl und Götz Alsmann. Zurzeit lebt er mit seinen drei Kindern in Bonn und leistet somit seinen ganz persönlichen Beitrag zum Kampf gegen die Rentenmisere.
Veranstaltung: Olaf Polziehn Trio feat. Harry Allen
Rubrik: Jazz im Foyer
Sonntag, 18. März, 11:30 Uhr, Schauplatz, € 5,-
„The Great American Songbook“ bietet mit seinen Werken von Gershwin, Porter, Arlen, Carmichael und anderen die Grundlage für dieses lustvoll gespielte Programm. Olaf Polziehn, der sich in den letzten Jahren den Ruf erspielt hat, einer der gefragtesten Jazzpianisten Deutschlands zu sein, überarbeitete es mit seinem Trio und stellte es speziell für den Langenfelder Jazz im Foyer zusammen. Neben Ingmar Heller am Kontrabass und dem aus New Orleans stammenden Drummer Troy Davis wird mit Harry Allen erneut einem der ganz großen Tenorsaxophonisten von Weltklasseformat die Gelegenheit geboten, das Langenfelder Publikum klangköstlich zu verwöhnen. Harry Allen steht in der Tradition großer Tenorsaxophonisten wie Lester Young, Ben Webster und Stan Getz und genießt weltweit beträchtlichen Ruhm, der in Japan schon beinahe dem dort besonders zelebrierten Popstar-Status sehr nahe kommt.
Veranstaltung: Mark Britton
„Wildlife“
Rubrik: Comedy
Samstag, 24. März, 20:00 Uhr,
Schaustall, € 13,–/10,– erm.
Heißt es nicht: „Wer nicht fragt bleibt dumm“? Also, warum zieht es einen britischen Comedian ausgerechnet in ein so humorvolles Land wie diese Republik? Wollte der Mann ursprünglich Entwicklungshelfer werden? Findet er, dass sich das deutsche Wetter großartig von seinem Schirm-Charme-und-Melone-Londoner-Westend-Heimatwetter unterscheidet? Ist er lebensmüde und versucht nun, sich an zu kaltem Kölsch aus seiner Wahlheimatstadt zu ertränken? Aber wahrscheinlich zeichnet genau dies den fiesen, schwarzen Humor aus, und die Fragen, die sich der quirlige Engländer diesmal stellt, zielen bitterscharf direkt ins Herz: Denn was ist das Menschsein eigentlich? Wahrscheinlich nichts weiter als Affen, die Glück hatten? Sind die wenigen ungeklärten Fragen des Tierreichs, die Sielmann, Grzimek und Co. für die Nachwelt noch zur Erforschung übrig ließen, letztlich viel interessanter? Warum werden denn frei laufende Hühner immer dekadenter? Und kann man Haie tatsächlich als die Nazis der Weltmeere bezeichnen? Dafür, dass englischer Humor tatsächlich auch in deutscher Sprache funktioniert, steht Mark Britton mit seinem Namen, denn seine One Man Show ist eine nahezu perfekte Mischung aus Kabarett, Pantomime, Slapstick und abgedrehten Tanzeinlagen. Aus diesem Mann fließt pure Energie, intelligent genutzt – eben einfach tierisch. |
| Am 03.03.07 auf in den Devils-dome!!! 20.02.07 |
Am 03.03.2007 wartet die Inline-Skaterhockey-Abteilung der SG Langenfeld mit einem sportlicher Leckerbissen auf: aufgrund des 10-jährigen Abteilungsbestehens im Jahr 2007 findet an diesem Tag um 20:00 Uhr (Sporthalle des Konrad-Adenauer-Gymnasiums, Auf dem Sändchen 24, 40764 Langenfeld) ein großes Remember-Game der Mannschaft "der ersten Stunde" statt. Die 16 Gründungsmitglieder (darunter aktuelle und ehemalige Bundesligaspieler, die erste SGL-Amazone auf Rollen, sowie nahezu die komplette derzeitige Abteilungsleitung) traten 1997 der SG Langenfeld als ehemals vereinsungebundene Hobbytruppe bei und lösten einen nie für möglich gehaltenen Inline-Boom aus. Am 03. März schnüren sie noch einmal gemeinsam die Inliner und treten als "Devils Originals" gegen eine Auswahl aktueller und ehemaliger Akteure der diversen Devils-Mannschaften zu diesem Jubiläumsspiel an. Damit dieses Ereignis auch in einem angemessenen Rahmen stattfindet, hoffen die Initiatoren auf eine große und stimmungsvolle Kulisse - im Anschluss daran bietet sich allen Zuschauern und Aktiven bei einem gemütlichen Beisammensein die Gelegenheit, Anekdoten aus der "Devils-Urzeit" auszutauschen. |
| The N’Awlins Brassband 20.02.07 |
Jazz im Foyer - Sonntag, 25. Februar, 11:30 Uhr, Schauplatz, € 5,–
„N’Awlins“ sagen die Musiker und meinen damit die gute alte Südstaatenschönheit New Orleans. Ob der Schreibweise der Band mag sich manch ein Musikfreund bereits denken, dass die vielköpfige Band den Jazz angenehm rau und wohlig authentisch spielen wird. Und auch das Repertoire der Niederländischen Kapelle ist das, was New Orleans ist: ein melting pot. So finden zum klassischen, traditionellen Jazz musikalische Einflüsse Südamerika, Frankreich, Spanien oder Afrika und die ganze bunte Klangreise wird gesanglich von der Vokalgruppe The Hot Biskuits and Gravy auf den Punkt gebracht. Jene wilde Mixtur ist so mitreißend, dass bei Konzerten der N’Awlins Brassband in schönster Regelmäßigkeit eine „second line“ entsteht und das begeisterte Publikum zwischen acht und 80 begeistert mitsingt und -tanzt. Es könnte also passieren, dass das beschauliche Langenfeld am 25. Februar zumindest im Schauplatz ab 11:30 Uhr plötzlich etwas Zauber von „The Big Easy“ hat. |
| Ken Bardowicks „Defekte Effekte“ 20.02.07 |
Zaubercomedy - Samstag, 24. Februar, 20:00 Uhr, Schaustall, € 13,–/10,– erm.
Junge Männer, die sich bei Ebay einen Zauberkasten bestellen, um bei Familienfeierlichkeiten Geldscheine aus Onkel Ottos Ohr zu magieren und auf dem heimischen Esstisch Tante Lisbeth als vermeintliche Jungfrau zersägen wollen, gelten unter Gleichaltrigen gerne als Freaks. Sie genießen unter den hippen Kids (man möge diese Formulierung entschuldigen) mäßiges Ansehen: Stehen kleine Zauberer, die dem Zielgruppenalter Harry Potters entwachsen sind doch etwa auf einer Stufe mit leidenschaftlichen Schach-AG-Teilnehmern. Nicht so Ken Bardowicks! Der ist Mitglied des Magischen Zirkels, kaum über 30, sieht aus wie ein Oberstufenschüler, der auch mal blau macht und gilt als das Talent im Genre Magic-Comedy. „Defekte Effekte“ heißt sein aktuelles Programm, das die Zuschauer gleich kistenweise Bauklötze staunen lässt. Denn das, was er am 24. Febraur ab 20:00 Uhr im Schaustall charmant chaotisch an zauberhaften Tricks vorführen wird will Gott sei Dank so gar nicht an die durchschaubaren Kartentricks auf lauen Familienfeiern erinnern. |
| Vorverkauf beim Schauplatz & Schaustall 15.02.07 |
Am kommenden Samstag, den 17.02.07, bleibt der Kartenvorverkauf des Schauplatzes und -stalles geschlossen.
Schöne Jecke Tage allen! |
| Devils Pokalspiele in der KAG-Halle 10.02.07 |
Am Sonntag (11.02.2007) spielen die SGL-Devils in der KAG 1 Halle um den ISHD-Pokal. Um 18:00 Uhr haben die Devils-Schüler ihr Qualifikationsspiel gegen die Crash Eagles Kaarst II. Um 20:00 Uhr spielen die Devils-Junioren I im Achtelfinale gegen die Düsseldorf Rams I. |
| Guter Start für SGL Turnerinnen 10.02.07 |
Mit 5 Goldmedaillen, 3 Silbermedaillen, 3 Bronzemedaillen und weiteren guten Platzierungen eröffneten die Leistungsturnerinnen der SG Langenfeld am vergangenen Sonntag beim Winterhallenturnfest des Turnverbandes Niederberg in Solingen die neue Saison 2007.
95 Turnerinnen der Jahrgänge 1987 bis 2000 gingen in diesem Jahr an den Start, um dem Wettkampfgericht ihre neuen Pflichtübungen an den Geräten Sprung, Barren, Balken und Boden zu präsentieren.
Die erfolgreichsten Turnerinnen der SGL, die sich über einen ersten Platz freuen konnten waren: Charleen Barth (Jg. 98), Lia Huo (Jg. 97), Janina Heider (Jg. 94), Lara Konnerth (Jg. 92) und Sandra Hempel (Jg. 90). |
| Michael Klein "Lieber Gott - schmeiß bitte Hirn vom Himmel" 07.02.07 |
Kabarett - Mittwoch, 24. Mai, 20:00 Uhr, Schaustall, ? 13,-/10,- (erm.)
Grüne Wälder, beschauliche Örtchen, skifahrende Holländer, verschreckte Rehe: Das ist das Sauerland. Viele große Namen sind diesem Landstrich entsprungen, seien es Politiker wie Münte, Merz oder der Bundespräsident a.D. Lübke (legendär: "Sehr geehrte Herren, sehr geehrte Damen, liebe Neger. "). Aber auch Lifestyle-Sternchen wie Birgit Schrowange und Sänger Sasha (bzw. Dick Brave) nutzten ihre beschauliche Kindheit zwischen Feld und Wald als Karrierevorbereitung.
Für beabsichtigte Komik hingegen war das saure Ländchen bisher eher wenig bekannt. Aber nun gibt es Michael Klein, der mit seinem politischen und gesellschaftskritischen Programm "Lieber Gott - schmeiß bitte Hirn vom Himmel" im Schaustall gastieren wird. Der jetzige Bonner spielt mit dem Genre Kabarett, mit Satire und Ironie. Mit knallhartem Wortwitz nimmt er sämtliche Politiker aufs Korn und resümiert: "Ich misstraue Politikern nur bei zwei Dingen: bei dem, was sie sagen, und bei dem, was sie tun." Klein singt, spricht mit dem Publikum, reagiert bisweilen auf dessen Zwischenrufe und zeigt sich als sympathischer und bescheidener Gastgeber.
Und der fast flehentliche Titel des Programms darf wohl eher als Gabe für seine Opfer, als für ihn selbst verstanden werden. Zu sehen ist das alles am 24. Mai im Langenfelder Schaustall. |
| Der Februar im Schauplatz und Schaustall 01.02.07 |
Und wieder bietet der Schauplatz und der Schaustall Interessantes und Unterhaltsames. Die neuen Termine finden Sie unter den Rubriken "Konzert" und "Bühne".
|
| Gastspiel „Sommertanz – junge Talente“ 23.01.07 |
- Aufführungstermin: 28. Januar 2007, 19:00, Langenfeld, Schauplatz, Hauptstraße 129
- Karten 02173.79 49 26.
- Eintrittspreis: 10,- € / 7,- € erm. und 5,- € für Klassen/Gruppen
21 Mädchen zwischen 14 und 18 Jahren haben sich zum Tanz-Workshop angemeldet, der anlässlich des Gastspiels von „Sommertanz“ am 28.1.2007 im Schauplatz stattfindet. Eine beachtliche Zahl, mit der der Schauplatz nicht gerechnet hätte. Einen Nachmittag lang tanzen die Mädchen unter der Leitung zweier Profitänzerinnen und Choreographinnen.
Und wer weiß, vielleicht gibt ihnen der Workshop den Kick, um sich für „Sommertanz Junge Talente 2007“ zu bewerben. Denn wie auch in den Vorjahren finden im März die Castings statt, bei denen es um die Teilnahme an einem sechswöchigen Tanzprojekt in den Sommerferien 2007 geht. Was Jugendliche beim Sommertanz 2007 auf ihre tanzende Beine stellten, zeigt der Schauplatz beim Gastspiel „Sommertanz“ am 28.1.2007 um 19:00 Uhr. Ein lohnenswerter Abend für alle, die lieber Tänzern zuschauen, als sich selbst auf’s Parkett zu stellen. Fünf unterschiedliche choreografische Handschriften prägen den sehenswerten Tanzabend „In den Wipfeln der Bäume“, mit dem die jungen Talente im Herbst durch ganz NRW getourt sind und nun auch in Langenfeld zu sehen sind und danach in Düsseldorf im Tanzhaus NRW Station machen!
Die zwölf jungen Tänzer und Tänzerinnen, aus dem Bergischen Land hatten das Casting bestanden und verbrachten ihre Sommerferien wie echte Tanzprofis: Statt im Freibad zu liegen haben sie täglich bei Training und Proben geschwitzt, erlernten Tanztechniken von Ballett bis HipHop und erarbeiteten mit den Choreografen Suna Göncü, Teresa Ranieri, Ingo Reulecke, Geraldo Si und Nadja Varga kürzere Tanzstücke. Infos zu den neuen Castingterminen im März sowie diverse Pressebilder unter www.sommertanz.de. |
| Der Januar im Schauplatz und Schaustall 02.01.07 |
Veranstaltungen im Schauplatz + Schaustall
Samstag, 13. Januar, 20:00 Uhr
Vorpremiere! Theatrales Kabarett! Mit Musik!
Ars Vitalis
„Fernwehen“
Schaustall, € 13,–/10,– erm.
Sonntag, 14. Januar, 20:00 Uhr
Zusatztermin! Kabarett!
Wilfried Schmickler
„Zum Dritten“
Schaustall, € 13,–/10,– erm.
Donnerstag, 18. Januar, 20:00 Uhr
Karneval! Aber: Alternativ!
Comic On
„Jecke Zeiten“
Schauplatz, € 15,–/10,–*
Sonntag, 21. Januar, 11:30 Uhr
Jazz im Foyer! Swing!
Joys of Jazz
Schauplatz, € 5,–
Freitag, 26. Januar, 20:00 Uhr
Keltische Musik! Mit Harfe!
Talking Water
Schaustall, € 13,–/10,– erm.
AUSVERKAUFT:
Dieter Nuhr, 12.1., Schauplatz
VORSCHAU:
Ralf Schmitz 2.2., Garfield 16.2., Onkel Fisch 2.3, Mark Britton 24.3., Alfred Biolek 29.4. |
| Aqua Fit & Fun jetzt auch vormittags! 21.12.06 |
Am 08.01.07 startet mit dem Kurs - Aqua Fit & Fun im Tiefwasser - ein weiteres Gesundheitssportangebot der SGL. Durch eine Kombination aus Elementen des "Aquajogging" und des "Work Out im Wasser" verbessern Sie Ihre Ausdauerleistungsfähigkeit und Ihre Kraft und profitieren zusätzlich von der gelenkschonenden Wirkung des Wassers. Dieses gesundheitsorientierte Kursangebot ist auch für Personen mit Gewichtsproblemen geeignet.
20x Aqua Fit & Fun im Tiefwasser vom 08.01.- 18.06.2007 jeweils Mo. 9.15 Uhr
Ausdauertraining richtig gemacht! Gesundheitsfaktor Ausdauer?
Heute leiden fast dreiviertel der Gesamtbevölkerung an Bewegungsmangel, insbesondere ist die Ausdauerleistungsfähigkeit dadurch eingeschränkt! Die gesundheitlichen Folgen für Herz, Kreislauf, Stoffwechsel usw. lassen sich an der deutlichen Zunahme von sogenannten Zivilisationskrankheiten wie z.B. Bluthochdruck und Diabetes ablesen. Gesundheitsorientiertes Ausdauertraining ist die Basis für Fitness, Gesundheit und Wohlbefinden.
Nutzen Sie Ihre Ressourcen und trainieren Sie den "Gesundheitsfaktor Ausdauer" in einem der Kursangebote:
- 12x Nordic Walking vom 09.01. bis 27.03.07 jeweils Di. 9.00 Uhr,
Treffpunkt BZL-Rezeption
- 11x Nordic Walking vom 11.01. bis 29.03.07 jeweils Do. 18.00 Uhr,
Treffpunkt BZL-Rezeption
- 10x Nordic Walking vom 24.01. bis 28.03.07 jeweils Mi. 18.30 Uhr,
Treffpunkt BZL-Rezeption
- 10x Nordic Walking für Senioren vom 24.01. bis 28.03.07 jeweils Mi. 9.00
Uhr,
Treffpunkt BZL-Rezeption
Das gesamte Kursprogramm startet direkt im Anschluss an die
Weihnachtsferien ab dem 08.01.2007. In einigen Kursen, von Babyschwimmenüber Eltern/Kind-Turnen, Präventionssport bis hin zu Tanzangeboten für
Jugendliche und Erwachsene, sind noch Plätze verfügbar.
Kompetente Ansprechpartner vermittelt Ihnen das Rezeptionspersonal im
SGL-Bewegungszentrum. Telefon: 02173-78426 E-Mail: info@sglangenfeld.de
www.sglangenfeld.de
|
| Der Dezember im Überblick 01.12.06 |
Duo Bozza – Mozart mal anders - Kammerkonzert
Sonntag, 3. Dezember, 16:30 Uhr, Flügelsaal, € 7,-/3,50 erm.
Neue Interpretationen braucht das Land! Sonst stirbt das Interesse der Weltbevölkerung für Klassik vielleicht nicht ganz so rasant wie das für die deutsche Volksmusik, aber mit wohl weitaus eklatanteren Folgen. Beziehungsweise überhaupt mit Folgen.
In der festgefahrenen Welt der Klassik scheint so die Kombination aus Flöte und Gitarre als Ensemble zunächst fremd. Solch eine Konstellation gibt es nicht oft und lässt sich auf der Bühne auch nur schwerlich vorstellen. Also genau das, was die klassische Musik braucht.
Andreas Evers (Flöte) und Stephan Schäfer (Gitarre) beweisen seit 1991 in über 350 Konzerten in Europa und Amerika, dass diese Kombination sogar sehr gut möglich ist. In ihrem weitgefächerten Repertoire von Schubert bis Mozart überzeugen sie mit einem Höchstmaß an interpretatorischer Gestaltungskraft und präsentieren sich dynamisch und facettenreich.
Am 3. Dezember ab 16:30 Uhr ist eines der erfolgreichsten europäischen Ensembles dieser Art auch im beschaulichen Langenfeld zu sehen, was sich der Klassikfreund und der, der es werden will, nicht entgehen lassen sollte.
---------------------------------------------------------------------------------------------
Christian Ehring „Anchorman – ein Nachrichtensprecher sieht rot“
Sonntag, 3. Dezember, 20:00 Uhr, Schaustall, € 13,–/10,– erm.
Alles war so wunderbar: Ehrings Alter Ego Elmar Stelzwedel war das Gesicht zur Katastrophe, der Anker in einer immer unübersichtlich werdenden Welt, der vertraute Sympath zwischen Bin Laden und Bush. Perfekt gescheitelt und mit professionellem Timbre war Stelzwedel als Nachrichtensprecher der Anchorman zur besten Sendezeit. Wegen eines klitzekleinen Patzers wurde ihm gekündigt. Fristlos. Nun versteht der Berufsanzugträger, der allen immer die Welt erklärte, diese eben nicht mehr. Rechtschaffen irritiert glaubt Elmar Stelzwedel an eine Verschwörung und sinnt auf: Rache.
Ehring, nicht nur solistisch sondern auch als Ensemblemitglied des Düsseldorfer Kom(m)ödchen kabarettistisch aktiv, lässt mit seinem Programm am 3. Dezember im Langenfelder Schaustall samt kluger Texte und schauspielerischen Souveränität Medienkritik zur komischen Soap Opera werden.
---------------------------------------------------------------------------------------------
Jürgen Becker „Ja, was glauben Sie denn?“
Freitag, 8. Dezember, 20:00 Uhr,
Schauplatz, € 17,–/14,–// 15,–/12,–// 13,–/10,–*
Herr Becker will’s nun endlich wissen. Silbern reden kann er ja, Schweigen wäre für ihn niemals Gold, aber eben nur Wissen bedeutet Macht. Und genau der geht er in seinem neuen Programm auf den Grund: Der Macht der Mythen, besonders der religiösen. Was dabei zum Vorschein kommt, glaubt kein Mensch, oder „Was glauben Sie?“ Die Hälfte aller Deutschen glaubt an Wunder, aber nur jeder Sechste an die „Jungfernzeugung“ der Gottesmutter Maria. Jeder Vierte fürchtet den Teufel, und zwei Drittel glauben an Schutzengel. Es wird also geglaubt, was das Zeug hält. Immer schon und überall. Glauben hat Hochkonjunktur und Weissagungen sind en vogue. Liegen Christen und Heiden womöglich näher beisammen als Katholiken und Protestanten? Ist der Atheist ein Heide mit Attest? Jürgen Becker zitiert die Mythen der Weltreligionen und des Alltags auf die Bühne. Knapp die Hälfte aller Deutschen betet gelegentlich, doch für 47 Prozent endet mit dem Tod alles. Wie das zu vereinbaren ist, weiß der Himmel. Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Philosophie ist, wenn man trotzdem denkt. Religion ist, wenn man trotzdem stirbt? Na Herr Becker, was glauben Sie?
---------------------------------------------------------------------------------------------
Atlanta Jazzband mit Musikern der WDR-Bigband
Jazz im Foyer -
Sonntag, 10. Dezember, 11:30 Uhr, Schauplatz, € 5,– (inkl. 1 Getränk)
Traditionellen Jazz im aktuellen Gewand zu spielen hat sich die Atlanta Jazzband auf die Fahnen geschrieben. Die Musiker, deren Hauptberuf zum Teil im Spiel mit der WDR-Bigband besteht, bereiten seit Mitte der 80er mit viel Herzblut klassischen Jazz auf und transportieren diese uramerikanische Musik ins Hier und Heute. Für ihren Auftritt bei Jazz im Foyer haben sich die Musikanten etwas ganz Besonderes ausgedacht: Saisonal passend wird ihr musikalisches Tun wie ein klingendes Wehnachtswunderland daherkommen, wird der Schwerpunkt doch aufs jazzige Darbieten internationaler Weihnachtslieder gelegt. Und während des Genusses der Musik und des einen oder anderen Bechers Glühwein, werden wohl einige Gäste am 10. Dezember ab 11:30 beim Jazz im Foyer des Schauplatz daherkommen, wie „Rudolph, the red-nosed reindeer“.
---------------------------------------------------------------------------------------------
Lilli – Das Musical - Kölner Bühne
Freitag, 15. Dezember, 16:00 Uhr, Schauplatz, € 10,–/7,– erm.
Eigentlich ist Lilli ein ganz normales Mädchen. Eines Tages aber entdeckt sie unter ihrem Bett ein magisches Buch und einen neuen Freund, den kleinen Drachen Hektor. Der freundliche Feuerspucker Hektor sorgt dafür, dass aus Lilli eine ordentliche Hexe wird: Er bringt ihr das Zaubern bei, damit sie gemeinsam fortan viele spannende Abenteuer erleben können.
In dem Familienmusical von der Kölner Bühne zaubert sich Lilli auf ein Piratenschiff, nachdem sie ihrem Bruder Leon von berühmten Piratenfrauen wie Ernestina de Schlitzdichauf erzählte, „die mit dem Messer besser umgehen konnte, als mit der Gabel“. Kaum dass die junge Hexe auf dem Schiff landet, geht aber alles drunter und drüber. Dabei stört es Lilli besonders, dass der auf allen Weltmeeren gefürchtete Kapitän Bartbacke und seine nicht minder schauerliche Mannschaft ganz und gar nicht gut auf weibliche Wesen zu sprechen sind. Des ganzen Ärgers noch nicht genug, steht Lilli plötzlich im Dschungel und erlebt eines ihrer aufregendsten Abenteuer: Wird sie hier den kostbaren Schatz der Crocodillos finden können?
Alle Antworten auf die zauberhaften Fragen gibt die Kölner Bühne am 15. Dezember ab 16:00 Uhr im Schauplatz mit ihrem Familienmusical, in dem erstmalig exklusiv die beliebte Hexe Lilli des Kinderbuchautoren KNISTER auf der Bühne ihr Unwesen treibt.
---------------------------------------------------------------------------------------------
Wilfried Schmickler „Zum Dritten“
Samstag, 16. Dezember, 20:00 Uhr, Sonntag, 17. Dezember, 20:00 Uhr, Schaustall, € 13,–/10,– erm.
Ein immer wieder gern missbrauchter Satz, vornehmlich von Kampfhundebesitzern oder Erziehungsberechtigten beißwütiger Kleinkinder. Im Falle von Wilfried Schmickler hofft der Veranstalter dennoch naiv und vertrauensselig auf die Wahrheit. Natürlich werden auch hier kritische Stimmen laut, die auf das wahrlich martialisch anmutende Veranstaltungsplakat Schmicklers zu seinem dritten Soloprogramm „Zum Dritten“ (mit blutiger Axt neben sich stehend) hinweisen. Doch auch bei Hunden gilt ja schon der althergebrachte Satz „Hunde, die bellen, beißen nicht“ oder selten oder so ähnlich. Die Axt steht auch hier mehr für die verbalen Hiebe, die am Ende eines jeden Jahres, der hochgeschätzte Künstler im Schaustall austeilt. Dieses Jahr gemäß dem Motto: Alles muss raus. Nach einem Jahr grauschwarz-rosaroter Trippelschrittmacherei beginnt der große Räumungsverkauf. Die letzten Sonderangebote auf dem Arbeitsmarkt, die billigsten Vorschläge. Niemand kommt ihm davon, denn wie tönt unser ehemaliger Ex-Alt-Außenminister:“ Das Licht am Ende des Tunnel, ist nicht das Ende vom Tunnel, sondern der entgegenkommende Zug!“ Aber sonst ist der beständige Rausschmeißer der Mitternachtsspitzen lammfromm. Und wehe, der Schaustall erstrahlt nicht adventsgemäß in vergnügtem Weihnachtsglanz! Dann kann der Herr Schmickler auch schon mal selber Hand anlegen. Also mal ehrlich: Der tut wirklich nix.
---------------------------------------------------------------------------------------------
Warsteiner-Frankenheim blue SILVESTER-NIGHT
31.12., Sonntag, 20:00 Uhr, Schauplatz,
VVK Euro 16,–/AK Euro 19,– (inkl. Begrüßungsgetränk + Piccolo)
Definitiver Einlass ab 18 Jahren
Nachdem es nun einige Monate ruhig war, geht es Ende Dezember in Langenfeld wieder rund. Am 28. Dez findet erneut die "L-Town Beatz" und am 31. Dezember findet zum zweiten Mal die große "Warsteiner - Frankenheim blue SILVESTER-NIGHT" im Schauplatz Langenfeld statt.
Nach der erfolgreichen Silvester-Night 2005 mit über 1.300 Gästen findet auch dieses Jahr zum zweiten Mal die Warsteiner-Frankenheim blue SILVESTER-NIGHT statt.
Und das wird passieren:
- Kino-Lounge (es werden aktuelle Kino-Filme und alte Klassiker gezeigt)
- Walking-Acts
- unser DJ spielt die Klassiker aus den 70/80/90ern und natürlich die beste Musik aus den aktuellen Charts, so dass für jeden Musikgeschmack etwas dabei ist
- großes Video-Feuerwerk
- Karaoke-Contest (mit großem Hauptgewinn)
- Pantomime-Künstler
- neben Getränken wird natürlich auch ein leckeres Essen angeboten
Fragen? Unter 02173 794924 gibt es Antworten. |
| Christian Ehring „Anchorman – ein Nachrichtensprecher sieht rot“ 25.11.06 |
Comedy -
Sonntag, 3. Dezember, 20:00 Uhr, Schaustall, € 13,–/10,– erm.
Alles war so wunderbar: Ehrings Alter Ego Elmar Stelzwedel war das Gesicht zur Katastrophe, der Anker in einer immer unübersichtlich werdenden Welt, der vertraute Sympath zwischen Bin Laden und Bush. Perfekt gescheitelt und mit professionellem Timbre war Stelzwedel als Nachrichtensprecher der Anchorman zur besten Sendezeit. Wegen eines klitzekleinen Patzers wurde ihm gekündigt. Fristlos. Nun versteht der Berufsanzugträger, der allen immer die Welt erklärte, diese eben nicht mehr. Rechtschaffen irritiert glaubt Elmar Stelzwedel an eine Verschwörung und sinnt auf: Rache.
Ehring, nicht nur solistisch sondern auch als Ensemblemitglied des Düsseldorfer Kom(m)ödchen kabarettistisch aktiv, lässt mit seinem Programm am 3. Dezember im Langenfelder Schaustall samt kluger Texte und schauspielerischen Souveränität Medienkritik zur komischen Soap Opera werden. |
| Vorankünigung zur Premiere der Blinklichter 25.11.06 |
30 Blinklichter fiebern derzeit ihrer Premiere am Mi, 29.11.2006 entgegen. Um 16:00 Uhr hebt sich zum ersten Mal im Schauplatz der Vorhang für ihr neues Stück „Die Suche nach dem verwunschenen Prinzen“. Ein Märchen mit Musik für Kinder ab 5 Jahren. Kleine wie große Zuschauer, die es kaum noch erwarten können zu erfahren, ob Prinzessin Dindijas Suche nach Amiro ein glückliches Ende nehmen wird, haben die Chance es bei der Premiere als Erste zu erfahren. Wer wissen will, welche Gefahren in einem Wald voll wilder kleiner Trolle lauern, und ob ein Moor tatsächlich passierbar ist, sollte nicht versäumen sich jetzt um Karten zu kümmern. Im Anschluss an die Premiere laden die Blinklichter wie in jedem Jahr das Publikum zur Premierenfeier ein.
Kartenreservierungen nimmt die Kasse im Schauplatz unter 02173 – 794 926 oder das Bürgerbüro im Rathaus entgegen: 6,- € für Kinder und Jugendliche, 8,- € für Erwachsene.
Weitere Vorstellungen: Fr, 1.12.06 um 18:00 Uhr, So, 3.12.06 um 15.00 Uhr , Mo, 4.12.06 um 16:00 Uhr und Di, 5.12.06 um 16:00 Uhr. |
| Überschrift kommt später! 08.11.06 |
Veranstaltung: Pause + Alich
„Zusammen Halten“
Rubrik: Kabarett
Samstag, 11. November, 20:00 Uhr,
Schaustall, € 13,–/10*
Vorbei die Zeit vereinzelter voyeuristischer Blicke in der Herren Hinterzimmer. Vorbei auch die Zeit des Probens und des „Vorlesens“. Nicht nur das neue Programm, sondern auch die Herren Pause und Alich stehen nun willig und hochglanzpoliert dem werten Publikum zur gefälligen Prüfung und Betrachtung zur Verfügung. Daher: Zusammenhalt wird groß geschrieben. Wie damals nach dem Krieg! Nun heißt es die Trümmer aufräumen, die uns die 68er hinterlassen haben! Das Motto: Wiederaufbau, Neuanfang, die Suppe auslöffeln. Aber wie? Und das zu einer Zeit, wo doch mittlerweile die halbe Welt in Brand geraten ist. Folter, Bomben, Glaubenskriege. Was ist es, was die Welt noch im Innersten zusammenhält? Und was sagt Udo Walz dazu? Fritz + Hermann höchstens, unsere beiden Generalisierer und Globalphilosophen. Wenn´s darauf ankommt, halten sie nicht nur, wie schon in den vergangenen Jahren, den Kopf hin, wenn´s denn schon kein anderer macht, sondern auch zusammen. Sie sprechen das Unangenehmste aus, streiten wie die Kesselflicker - aber sie halten zusammen. Streitkultur in Reinform! Sie halten alles aus. Sogar sich selbst. |
| Nicht nur lustig, sondern Sauer 31.10.06 |
Veranstaltung: Frank Sauer
„Sauerei“
Rubrik: Kabarett
Donnerstag, 2. November, 20:00 Uhr,
Schaustall, € 13,–/10,– erm.
Willkommen in der Welt des Drecks! Waschen, spülen, scheuern, rubbeln und bürsten – all das muss sein, denn Wischen ist Macht. Und das ist gut so. Dreck und Sauereien lauern schließlich hinter jeder Ecke. Krümel, Flusen, Bierleichen, Fleckenzwerge und Amokläufer im Grünschnittcontainer – das sind die wahren täglichen Gegner im Kampf um hygienische Sauberkeit. „Meister Sauer“ nimmt das verehrte Publikum mit auf einen Schleudergang durch die absurde Welt von Paral, Persil und Tante Tilli. Polarisierenden Fragen wie: „Was macht man mit auf den Teppich geschnipsten Popeln?“ und „Wer verbietet eigentlich das Abschießen von durchs Schiebedach kackenden Tauben?“ wird schonungslos auf den Grund gegangen. Kolateralschäden wie gereizte Schleimhäute und abgebrochene Nägel müssen bei diesem wortwitzigen Programm in Kauf genommen werden, denn wo gewienert wird, fallen bekanntlich auch Späne. |
| 25 Jahre und kein bisschen leiser! 13.10.06 |
Veranstaltung: COCOMICO Theater
„Bibi Blocksberg“
Rubrik: Familienmusical
Freitag, 20. Oktober, 16:00 Uhr, Schauplatz, € 10,–/7,– (erm.)
Unisono erhebt sich ein langsam anschwellender Choral aus Deutschlands Kinderzimmern. Dem verdienten Feierabend glücklich entgegenschauende Eltern hasten nach dem letzten Gutenachtkuss aus der Reichweite ihrer Süßen, und Erleichterung macht sich breit, wenn die Tür ins Schloss fällt. Gerade noch rechtzeitig, ehe der Gemeinschaftsgesang zum Crescendo anschwillt und die allseits bekannte Melodie aus den Lautsprechern ertönt: „Bibi Blocksberg die kleine Hexe...“ Wer kennt es nicht, das kleine, quirlige Mädchen? Jetzt fliegt Bibi abermals als ungekrönter Musical-Star über die Schauplatzbühne. Seit knapp 26 Jahren begeistert der blond bezopfte Zauberlehrling nun schon das junge Publikum per Hörspielkassetten, Videospielen und Kinoerlebnis. Das COCOMICO- Familientheater mauserte sich in den letzten Jahren stetig vom lange als Geheimtipp gehandelten Theaterensemble für kostbare Bühnenunterhaltung, hin zum absolut treffsicheren Favoriten im Bereich Kinder- und Jugendaufführungen. Bezaubert wird hier nicht mit technischen Kniffen, sondern den Akteuren gelingt es auf magische Weise Groß und Klein in die phantasievolle Erlebniswelt des Theaters zu entführen. Hex, hex! |
| Lille Kartofler Figurentheater „Der Wolf und die sieben Geißlein“ 13.10.06 |
Lille Kartofler Figurentheater„Der Wolf und die sieben Geißlein“
Rubrik: Puppentheater
Mittwoch, 18. Oktober, 15:00 Uhr, Schauplatz, € 4,–/3,– (erm.)
In Zusammenarbeit mit dem Förderverein der Stadtbücherei Langenfeld
„Es war einmal eine alte Geiß, die hatte ihre Geißlein so lieb, wie die Mutter ihre Kinder lieb hat...“. „Kenn ich“, schreit hier und dort der Max, die Merle und sogar der Oppa. Natürlich ist die Grimm’sche Geschichte alt bekannt, aber die Art und Weise, wie Matthias Kruchta einfühlsam sein hauseigenes Figurenspiel in Szene setzt, ist liebenswert und neu. „Lille Kartofler“ – etwas verballhornt – kommt aus dem Dänischen und will heißen: Kleines Kartöffelchen“ Der Name ist nicht nur in Langenfeld mittlerweile Programm. Mit einfachsten Mitteln macht der Puppenspieler und Geschichtenerzähler liebenswertes Theater für die Kleinsten. Gespielt wird ohne Bühne mit fast lebensgroßen, zum Kuscheln einladenden Textilpuppen, die alle auch ein wenig wie kleine Kartoffeln aussehen. Kruchtas Geschichten beziehen die Lauschenden in das Geschehen mit ein. Da rennt er zum Beispiel durchs Publikum und malt den Kindern weiße Striche auf die Nasen, damit sie dem Wolf auch glauben, dass er wirklich Kreide frisst. So eingetaucht in die Welt der Märchen, genießen die Kinder hier, was ihre Omas schon vor 100 Jahren an langen Bratapfelwinterabenden von ihren Großmüttern erzählt bekamen. |
| Das neue Stück der Blinklichter „Die Suche nach dem verwunschenen Prinzen“ 13.10.06 |
Am Mittwoch den 29.11.06 um 16:00 Uhr verraten die jungen Schauspieler ihren Zuschauern, ob „Die Suche nach dem verwunschenen Prinzen“ ein Happy End haben wird und ob es Prinzessin Dindija gelingen wird, ihren Prinzen aus den Fängen der Zauberin Atlanta zu befreien. Die schäumt nämlich vor Wut, weil Amiro sie nicht erwählt hat, sondern Prinzessin Dindija heiraten will. Aber sie wäre nicht die große Zauberin, wenn sie diese Hochzeit nicht durchkreuzen würde. Während im Schloss die letzten Hochzeitsvorbereitungen getroffen werden, sinnt Atlanta auf Rache. Neben Prinz und Prinzessin und ihrem Hofstaat spielen zwei zickige Zauberinnen, ein Horde wilder Trolle, eine verquasselte Elfe und zwei verfressene Vettern eine wichtige Rolle.
Der Eintritt kostet 8,- € / 6,- € erm. für Kinder und Jugendliche. Kartenbestellung nimmt die Kasse im Schauplatz entgegen: 021 73 – 794 926. Für Klassen oder Gruppen ab 20 Personen gibt es jeweils eine Freikarte.
Diese Sammelbestellungen nimmt das Büro der Blinklichter entgegen: 02173 – 794 996. Aufführungstermine: Mi, 29.11.06 um 16:00 Uhr / Fr, 1.12.06 um 18:00 Uhr / So, 3.12.06 um 15:00 Uhr / Mo 4.12.06 um 16:00 Uhr und Di, 5.12.06 um 16:00 Uhr im großen Saal im Schauplatz. |
| Der Oktober im Überblick 01.10.06 |
Veranstaltung: Guido Cantz „Cantz schön frech“
Rubrik: Comedy
Mittwoch, 4. Oktober, 20:00 Uhr,
Schauplatz, € 19,–/16,–(erm.)
Einmal mehr steht hier der blond gebleichte Beweis auf der Bühne, dass Comedy das Machtmittel schlechthin zu sein scheint, mit Hilfe dessen sich auch ab und an die junge Ü-16-Generation von ihrer hauseigenen digitalisierten Kommunikationsstation abwendet und sich kurzfristig in ein beinah gediegenes Theaterpublikum verwandeln mag. Dennoch: Auch Guido Cantz ist nicht so ohne weiteres vom Kölner Karnevalshimmel als Kammelle gefallen, sondern hat sich seinen Weg neben die Großen seiner Branche durch harte Stand-up-Comedy-Dauerpräsenz, live und kopfüber hinein in alle einschlägigen Privatsendersendungen wie „Genial daneben“ oder diverse Chartshows erarbeitet. Der nicht nur Comedy, sondern auch vollblutmäßig Fußballbegeisterte torkelt nun - noch vollständig euphorisiert vom deutschen WM-Zauber, für den er täglich und hautnah in der ZDF-Sendung „Nachgetreten“ die Großen des Grüns wie Zidane, Figo und Poldi analysieren durfte - in die zweite Halbzeit seines äußerst erfolgreich gestarteten ersten Soloprogramms „Cantz schön frech“.
Robert Griess
„Geht’s noch?“
Kabarett
Freitag, 6. Oktober, 20:00 Uhr, Schaustall, € 13,—/10,— erm.
Wie wir seit Kevin Spaceys monumentalen Hollywood-Blockbuster wissen und vorher schon längst geahnt haben, ist nichts im Leben schlimmer als gewöhnlich zu sein. In unserer Zeit würde dies den gesellschaftlichen Tod bedeuten. Hobbies sind deswegen lebensgefährlich, Lebensläufe verworren und Berufe bombastisch.
Aber was tut man eigentlich, wenn man als ein ganz normaler Mitteleuropäer ohne nennenswertes Aggressionspotenzial geboren wird? Worüber definiert man seine Identität und Individualität? Am besten wie Robert Griess: Man wird Satiriker und zieht seit über zehn Jahren intelligent und eloquent über Weltpolitik und deutschen Bürokratismus, Alltagsdramen und eine an allen Fronten wahnsinnige Welt her.
Auf diese Weise fanden sich schon viele der begehrtesten Kleinkunst- und Literaturpreise in seiner Vitrine ein.
In seinem neuen Programm „Geht's noch“ präsentiert Griess am 6. Oktober im Langenfelder Schaustall brandaktuelles Kabarett zwischen Urknall und Geburtenrückgang, kompromisslos und voll schwarzen Humors.
Arnim Töpel
„Rechtzeitig gehen“
Kabarett mit Musik
Samstag, 14. Oktober, 20:00 Uhr, Schaustall, € 13,—/10,— erm.
„Man weiß von einem Menschen oft mehr, bevor man ihn kennen lernt“, spricht Kabarettist, Musiker und Ex-Radiomann Töpel einen Satz, der wie ein langer, tiefer Seufzer ist. „Rechzeitig gehen“ ist so für ihn Programmtitel und Auftrag zugleich. Auf dem Sprung widmet er sich der Zukunft: „Wie, wo und mit wem wollen wir die nächsten Jahrzehnte alt werden?“. Und dann wird er sesshaft am Klavier, um verschmitzt das eine oder andere zu Herzen gehende Lied voller sachfremder Erwägungen zu intonieren.„Töpel findet die Pointe in der Widrigkeit des Lebens – und das ganz ohne wilde Schenkelklopfer, dumme Sprüche und Beleidigung“, bemerkte die Hockenheimer Zeitung und attestierte dem Künstler damit „eine eigene Kunstform geschaffen zu haben“.
Veranstaltung: Lille Kartofler Figurentheater
„Der Wolf und die sieben Geißlein“
Rubrik: Puppentheater
Mittwoch, 18. Oktober, 15:00 Uhr, Schauplatz, € 4,–/3,– (erm.)
In Zusammenarbeit mit dem Förderverein der Stadtbücherei Langenfeld
„Es war einmal eine alte Geiß, die hatte ihre Geißlein so lieb, wie die Mutter ihre Kinder lieb hat...“. „Kenn ich“, schreit hier und dort der Max, die Merle und sogar der Oppa. Natürlich ist die Grimm’sche Geschichte alt bekannt, aber die Art und Weise, wie Matthias Kruchta einfühlsam sein hauseigenes Figurenspiel in Szene setzt, ist liebenswert und neu. „Lille Kartofler“ – etwas verballhornt – kommt aus dem Dänischen und will heißen: Kleines Kartöffelchen“ Der Name ist nicht nur in Langenfeld mittlerweile Programm. Mit einfachsten Mitteln macht der Puppenspieler und Geschichtenerzähler liebenswertes Theater für die Kleinsten. Gespielt wird ohne Bühne mit fast lebensgroßen, zum Kuscheln einladenden Textilpuppen, die alle auch ein wenig wie kleine Kartoffeln aussehen. Kruchtas Geschichten beziehen die Lauschenden in das Geschehen mit ein. Da rennt er zum Beispiel durchs Publikum und malt den Kindern weiße Striche auf die Nasen, damit sie dem Wolf auch glauben, dass er wirklich Kreide frisst. So eingetaucht in die Welt der Märchen, genießen die Kinder hier, was ihre Omas schon vor 100 Jahren an langen Bratapfelwinterabenden von ihren Großmüttern erzählt bekamen.
Veranstaltung: COCOMICO Theater
„Bibi Blocksberg“
Rubrik: Familienmusical
Freitag, 20. Oktober, 16:00 Uhr, Schauplatz, € 10,–/7,– (erm.)
Unisono erhebt sich ein langsam anschwellender Choral aus Deutschlands Kinderzimmern. Dem verdienten Feierabend glücklich entgegenschauende
Eltern hasten nach dem letzten Gutenachtkuss aus der Reichweite ihrer
Süßen, und Erleichterung macht sich breit, wenn die Tür ins Schloss fällt.
Gerade noch rechtzeitig, ehe der Gemeinschaftsgesang zum Crescendo
anschwillt und die allseits bekannte Melodie aus den Lautsprechern ertönt: „Bibi Blocksberg die kleine Hexe...“ Wer kennt es nicht, das kleine, quirlige Mädchen? Jetzt fliegt Bibi abermals als ungekrönter Musical-Star über die Schauplatzbühne. Seit knapp 26 Jahren begeistert der blond bezopfte Zauberlehrling nun schon das junge Publikum per Hörspielkassetten, Videospielen und Kinoerlebnis. Das COCOMICO- Familientheater mauserte sich in den letzten Jahren stetig vom lange als Geheimtipp gehandelten Theaterensemble für kostbare Bühnenunterhaltung, hin zum absolut treffsicheren Favoriten im Bereich Kinder- und Jugendaufführungen. Bezaubert wird hier nicht mit technischen Kniffen, sondern den Akteuren gelingt es auf magische Weise Groß und Klein in die phantasievolle Erlebniswelt des Theaters zu entführen. Hex, hex!
Christian Überschall
„Kleine Geschichte der Sexualität“
Kabarett
Freitag, 20. Oktober, 20:00 Uhr, Schaustall, € 13,–/10,– erm.
„Früher glaubte man, dass die Frau, um schwanger zu werden, an einem magischen Stein vorbeigehen muss, deshalb hieß diese Zeit ‚Steinzeit’. Später musste sie dann an Bronze vorbeigehen...“ bemerkt Dr. Wilhem Sprüngli alias Christian Überschall. Der hält am 20. Oktober im Langenfelder Schaustall mit „Kleine Geschichten der Sexualität“ als Psychotherapeut und Sexualforscher vor dem Fachkollegen (hier: Publikum) ein Referat, das sowohl evolutionsgeschichtliche wie persönliche Aspekte behandelt. Überschall, Erst-Steuerberater und Jetzt-Vollzeitkabarettist, ist in einem Pfarrhaus im Berner Oberland aufgewachsen, „weil sich da intakte neurotische Infrastrukturen mit voralpiner Bodenständigkeit paaren“. Der pathologische Schmuddelkramer lässt früheren und heutigen Broterwerb eine perfekte Symbiose eingehen, indem er kühne Schweinereien wie einen Jahresabschluss vorträgt. Nicht nur deswegen wird Überschall medial als „der alpine Bruder von Woody Allen“ (Abendzeitung) gehandelt.
Horst Evers
„Gefühltes Wissen“
Kabarett
Samstag, 28. Oktober, 20:00 Uhr, Schaustall, € 13,—/10,— erm.
Eine „Eins mit Stern!“ samt begeistertem Ausrufezeichen vergab die Süddeutsche Zeitung ob Horst Evers federleichter Geschichten „voll fatalistischen Humors“. Der Mann, der es sich zur Eigenschaft machte, auf offener Bühne meist ein rotes Cordhemd zu tragen, wird indes nicht nur von der Presse verehrt, sondern auch vom Publikum geliebt. Trotz des signalfarbenen Cordhemdes. Und wegen seines Blicks auf die winzigsten Kleinigkeiten des Lebens, die dann die plötzlich großen Abenteuer sind. Erleuchtung ist garantiert, wenn der „Prix Pantheon“-Träger dem Makrokosmos im Mikrokosmos nachspürt. Dabei macht dem ehemaligen Eilzusteller der Deutschen Post das öffentliche Geschichtenerzählen eine Heidenangst: „Ich bezeichne mich selbst als Auftrittspaniker. Bei jedem Auftritt gehe ich davon aus, dass wir alle sterben müssten. Und wenn dem so wäre – ich wäre darauf vorbereitet.“ Seien Sie am 28. Oktober im Langenfelder Schaustall also bitte recht freundlich mit dem Mann, der sich vielleicht aufgrund seines pathologischen Lampenfiebers in ein farblich stierkampfkompatibles Oberbekleidungsstück werfen muss.. |
| David Leukert „Ich und Du“ 19.09.06 |
Kabarett Samstag, 22. September, 20:00 Uhr, Schaustall € 13,—/10,— (erm.)
Der Unterschied zwischen Mann und Frau scheint ein gar unermüdliches Thema zu sein: er wird besungen, verdichtet, bespaßt, enträtselt und neuerdings bezweifelt im Ying und Yang der Telenovelas und Unterhaltung. Frauenrechtler kämpfen für die Gleichstellung der Geschlechter, aber wollen wir das überhaupt? Durch Lifestyle-Magazine, Männerzeitschriften und gigantomanische TV-Events verwirrt sich die gebeutelte Männerschaft und besinnt sich anderer Qualitäten: Ganztagsväter oder Frauenversteher entziehen sich dem. Da bleibt die Frage, ob wir richtig kommunizieren. Sagen wir, was wir meinen, meinen wir, was wir denken, wie sagen wir es und was wollte ich jetzt überhaupt sagen? David Leukert durchleuchtet am 22. September für uns im Schaustall den Dschungel der Kommunikationsmittel und bringt so sein eigenes Quentchen Aufklärung in den hormonbelasteten Diskurs. Dabei spricht, singt, hampelt und vermittelt der 35-jährige Berliner zwischen alter Männerdomäne und neuer Frauenwelt und verspricht einen Abend, nicht nur für Gender-Studies-Fans. |
| Peter Zudeick „Sprechdurchfall und andere Geisteskrankheiten“ 01.09.06 |
Kabarett
Freitag, 1. September, 20:00 Uhr,
Schaustall, € 13,–/10,– erm.
Peter Zudeick, den man steckbriefmäßig als eher vertrauensselig, freundlich und unauffällig aussehend einstufen würde, wurde bekannt als aufrichtig ernst zunehmender Journalist des deutschen Hörfunks. Mit seinem „Satirischen Wochenrückblick“ gastiert er in deutschen Radiokanälen aller Himmelsrichtungen und erklärte sich unlängst zum „Politiker-Versteher“ der Nation, der es gern ganz genau und überhaupt und absolut jeden beim Wort nimmt; besonders die Vielsprecher und Wortgewaltigen im Lande. Hier kommen Politpromis und andere Peinlichkeiten des öffentlichen Lebens erst richtig zur Geltung. Denn das, was einem Wolfgang Nitschke mit seinem Bestsellerfressen, die schriftlichen Ergüsse selbsternannter VIP-Autoren sind, da lauert Herr Zudeik schon, wie der Kater vor dem Mauseloch, aufs gesprochene Wort und vergewaltigt jegliche Versprecher und andere verbale Peinlichkeiten in seinem Bühnenprogramm „Sprechdurchfall und andere Peinlichkeiten“. Und damit es keine fiesen Verleumdungsklagen gibt, natürlich im Originalton, dennoch gehörig missverstanden, brutalst aus dem Zusammenhang gerissen und mikrokosmisch bis zur Unkenntlichkeit entstellt. |
| Lokalmatador-Abend - Premiere des Films „Lokalmatador“ + Musik 01.09.06 |
Bühne/Ton + Bild -
Samstag, 9. September, 20:00 Uhr, 20:00 Uhr, Schaustall, 5,–/4,– erm.
Mit einer Kamera und vielen Fragen begleiten die beiden juvenilen Filmemacher von Sideburn Entertainment, Florian Tomaszewski und Julian Görtz, das Urgestein der lokalen Musikszene Peter Plattke. In ihrer Dokumentation über den Musikfachgeschäftbesitzer und das Bandmitglied von Breitengrad geht es nicht nur um Sex, Drogs und Rock ‚n’ Roll, als vielmehr um Menschen, Minigolf und Musik.
In „Lokalmatador“, einer Generalprobe mit Kostüm traumwandelt der Akteur auf einem Klangteppich geknüpft aus den Troggs, Eric Burdon und eigenen Klängen. Ein Film mit reichlich Kleinstadtcharme, der ruhig wie ein heißer Sommernachmittag in einer ländlichen Gartenwirtschaft über ein bewegtes Leben erzählt.
Nach der Premiere der Dokumentation wird Peter Plattke mit seiner Band Breitengrad aufspielen. |
| Jess Jochimsen & Die Halbe Wahrheit 01.09.06 |
„Das wird jetzt ein bisschen weh tun“
. Dias. Rock’n Roll.
Samstag, 16. September, 20:00 Uhr,
Schaustall, € 13,–/10,– erm.
„Wenn man klein ist, will man Lokomotivführer werden- oder Mittelstürmer, zumindest aber Prinzessin oder Rockstar. Doch ehe man es sich versieht steht man schon auf der A3 im Stau und hat Ischiasbeschwerden“ So, oder so ähnlich sehen Jess Jochimsen und seine „Halbe Wahrheit“, bestehend aus Sascha Bendiks, das Leben und wollen in dem kleinen Zeitraum dazwischen möglichst viel Erleben und das Erlebte, möglichst böse aufbereitet und musikalisch meisterhaft untermalt, an ihr hochgeschätztes Publikum weitergeben. Ihr neues Programm strotzt nur so von Rock’n Roll und dem Wunsch des Nichtälterwerdenwollens. Fazit ist nach einer 100 minütigen Zweimann- Powershow, dass keiner der beiden zum Rauchen auf den Balkon möchte, weder Papst noch Deutschland (höchstens Weltmeister) sein will und ansonsten ganz nach der Devise lebt: „Ohne aua, aua, auch kein heile, heile Segen“!
Musik. Tolle Texte. Tolle Bilder. Kabarett ganz wunderbar auf den Weg ins 21. Jahrhundert. |
| Hagen Rether „Liebe“ 01.09.06 |
Kabarett -
Donnerstag, 7. September, 20:00 Uhr,
Schauplatz, € 19,–/16,–*//17,–/14,–*//15,–/12,–* (erm.)
Dieser Mann besteht zu 100 Prozent aus Widersprüchen, die, besonders den Damen, allesamt wie prickelnde Akkupunkturnadeln unvermutet unter die Haut fahren. Ist er nun arrogant und zynisch, blasphemisch und gemein, oder doch virtuos leger, voll schwarzäugelndem Liebreiz und salongalanter Leichtigkeit? Dennoch und trozallem ist der Mensch und sein Programm eine schicksalhafte Einheit, die lässig plaudernd weiß sich auf der spartanisch eingerichteten Bühne, markant, sich selbst virtuos auf dem Flügel begleitend, in Szene zu setzen. Eine bittersüße Einmannshow, die zwischen Flirt und Attacke, Zeitgeist-Satire und Größenwahn, verlegen, jungenhaft und sehr gekonnt sein sinngefesseltes Publikum zwischen Liebe, Lachtränen und stummem Entsetzen, pingpongartig hin und her schmettert. Summasumarum: ein wirklich erotisierender gemeiner Mann – geboren in Bukarest, herangewachsen in Freiburg und musikmeisterlich ausgebildet an der Essener Folkwangenschule – der sich noch Zeit nimmt, den Leuten wirklich etwas zu sagen hat, aber eben im nonchalanten Plauderton, als säße man mit guten Freunden im Kaffeehaus. Maschinengewehrartige Schnellschusstiraden sind nicht seins, aber die Zuhörer merken rasch, dass sie diese, ihnen großzügig gewährte Zeit benötigen, um Rethers galligen Humor schlückchenweise zu verdauen. |
| David Leukert „Ich und Du“ 01.09.06 |
Kabarett -
Samstag, 22. September, 20:00 Uhr, Schaustall € 13,—/10,— (erm.)
Der Unterschied zwischen Mann und Frau scheint ein gar unermüdliches Thema zu sein: er wird besungen, verdichtet, bespaßt, enträtselt und neuerdings bezweifelt im Ying und Yang der Telenovelas und Unterhaltung. Frauenrechtler kämpfen für die Gleichstellung der Geschlechter, aber wollen wir das überhaupt? Durch Lifestyle-Magazine, Männerzeitschriften und gigantomanische TV-Events verwirrt sich die gebeutelte Männerschaft und besinnt sich anderer Qualitäten: Ganztagsväter oder Frauenversteher entziehen sich dem. Da bleibt die Frage, ob wir richtig kommunizieren. Sagen wir, was wir meinen, meinen wir, was wir denken, wie sagen wir es und was wollte ich jetzt überhaupt sagen?
David Leukert durchleuchtet am 22. September für uns im Schaustall den Dschungel der Kommunikationsmittel und bringt so sein eigenes Quentchen Aufklärung in den hormonbelasteten Diskurs. Dabei spricht, singt, hampelt und vermittelt der 35-jährige Berliner zwischen alter Männerdomäne und neuer Frauenwelt und verspricht einen Abend, nicht nur für Gender-Studies-Fans. |
| Garfield, das Musical - Termin verschoben 26.08.06 |
Garfield - Das Musical der Kölner Bühne wird von Samstag, den 2ten September 2006 auf den Karnevals-Freitag (16.08.07) verschoben. |
| Jazz im Foyer: Cartwheelers Jazzband Düsseldorf 09.08.06 |
Sonntag, 13. August, 11:30 Uhr, Schauplatz, Euro 5,- (inklusive 1 Getränk)
Die am 13. August ab 11:30 zum „Jazz im Foyer“ in Schauplatz aufspielende Band bediente sich bei seiner Namensgebung des Düsseldorfer Wahrzeichens und nannte sich Cartwheelers Jazzband Düsseldorf. Die sich auf diesem Weg zu ihrer Heimatstadt bekennenden traditionellen Jazzmusiker wurden jedoch schnell über die Stadtgrenzen und die Landesgrenzen bekannt. Und auch, wenn in den letzten vier Jahrzehnten seit der Bandgründung 1962 viel passiert ist und einige personelle Änderungen in der Kapelle stattfanden, sind immer noch einige Gründungsmitglieder vertreten. Und wenn diese musikalischen Urgesteine nicht gerade ein Rad schlagen, dann swingen sie, etwa zur Jazzsaisoneröffnung im Langenfelder Schauplatz. |
| Bernd Stelter am 16.6. in der Arena bei schönen Wetter ansonsten im Schauplatz! 08.06.06 |
- Veranstaltung: Bernd Stelter „Pubertät ist mehr als Pickel
- Rubrik: Comedy
- Freitag, 16. Juni
- 20:00 Uhr, bei schönem Wetter in der Arena, ansonsten im: Schauplatz
- € 19,–/16,– erm.
Nach der Erfolgstour „Papa ist ne Knackwurst“ geht Bernd Stelter mit seinem neuen Programm ab dem 1. Mai auf Tour. In „Pubertät ist mehr als Pickel“ sind die Kids größer geworden und mit ihnen die Probleme mit denen sich ein Vater rumschlagen muss. Während dieser äußerst ereignisreichen Entwicklungsphase bilden sich viele neue Nervenbahnen im Hirn eines Heranwachsenden. Da geht es zu wie auf der A1 an einer Baustelle, weiß Bernd Stelter, selbst leidgeprüfter Vater eines 12jährigen Sohnes und einer 11jährigen Tochter. „Ich weiß wovon ich spreche.“ Dabei schlüpft der TV-bekannte Comedian in verschiedenste Vaterrollen. Vom stoischen Westfalen, der weder von MP3 noch von den Liebeserfahrungen seiner Tochter Ahnung hat, bis zum geplagten Lehrer-Opfer, dem nur noch die Flucht bleibt. Parallelen zur eigenen Entwicklung werden zwangsläufig gezogen. „Wer kennt nicht , die Feten mit Matratzen auf dem Boden, Nudelsalat, Flaschendrehen und Dualplattenspieler“, wird Stelter am 16. Juni ab 20:00 Uhr bei schönem Wetter in der Arena (und bei Kälte oder regen im Schauplatz) witzeln.
|
| Rumms - die Fußball-Revue" - Achim Sonntags Kindertheater fällt aus!!! 07.06.06 |
Aufgrund geringer Nachfrage fällt Achim Sonntags Kindertheater "Rumms - die Fußball-Revue" am 7. Juni leider aus. |
| Der Juni im Schauplatz + Schaustall 30.05.06 |
Hier einige der Veranstaltungen, die im Juni im Schauplatz bzw. Schaustall stattfinden werden. Zu einigen dieser Veranstaltungen finden Sie in den Bereichen Konzert und Bühne ausführlichere Informationen.
Viel Spaß mit dem kulturellen Juni in Langenfeld!
Konrad Beikircher
„Zwischen Himmel un Ääd“
Kabarett
Freitag, 2. Juni, 20:00 Uhr, Schauplatz*, € 19,–/16,– erm.
Alfons
„Die Rückkehr der Kampfgiraffen“
Comedy
Montag, 5. Juni, 20:00 Uhr, Schaustall, € 13–/10,– erm.
Achim Sonntags Kindertheater
„Rumms – die Fußball-Revue“
Mittwoch, 7. Juni, 16:00 Uhr, Schauplatz, € 8,–/5,– erm.
Bernd Stelter
„Pubertät ist mehr als Pickel“
Comedy
Freitag, 16. Juni, 20:00 Uhr, Schauplatz*, € 19,–/16,– erm.
Herbert Knebels Affentheater
„Nix wie weg“
Comedy
Mittwoch, 23.8., 20:00 Uhr, Schauplatz*, € 19,–/16,– erm.
The G.U.B. Trio
feat. Lydia van Dam
Jazz im Foyer
Sonntag, 18. Juni, 11:30 Uhr, Schauplatz, € 5,– (inkl. 1 Getränk)
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Fußball-Übertragung:
Alle Spiele der deutschen Kicker werden im Schauplatz auf Großleinwand übertragen.
Ebenso gezeigt wird – unabhängig einer deutschen Teilnahme: das Finale.
Eintritt frei
Fußball für Kinder ab sechs Jahren:
Achim Sonntags Kindertheater
„Rumms – die Fußball-Revue“
Mittwoch, 7. Juni, 16:00 Uhr, Schauplatz, € 8,–/5,– erm |
| Veranstaltung: Alfons Rückkehr der Kampfgiraffen 30.05.06 |
Rubrik: Bühne/Seine schönsten Umfragen
Samstag, 18. Juni, 20:00 Uhr, Schaustall, € 13,–/10,– erm.
"Alfons macht kein Spaßfernsehen, das ahnungslose Passanten als Ignoranten verführt. Sondern ein melancholisches Straßentheater, in dessen Dramoletten und kurzen Komödien der Vergeblichkeit wir endlich einmal wieder die ganze friedensstiftende Macht des Nonsens spüren" lautet die ultimative Lobhudelei der Süddeutsche Zeitung. Recht hat das Blatt, schließlich gibt Alfons manch einem Fernsehzuschauer für die kurze Weile seiner absurden Fragereien bei "extra 3" oder "Panorama" den Glauben an das Medium zurück. Wenn Alfons mit Sturmmikrofon in irgendeiner Fußgängerzone steht – stets mit einer Frisur und einem Gesicht wie Nieselregen – enttarnt der eifrig fragende Franzose charmant akzentuiert gleichermaßen Fernsehmachenschaften wie bundesdeutsche Befindlichkeiten. "Wären Sie bereit sich mit einem Türken anzufreunden?", "Sollen Kampfgiraffen verboten werden?" oder "Wären Sie lieber schwul oder Politiker?" lauten seine Fragen. In dem neuen Programm des betretend Blickenden gibt es nicht nur schöne neu Filme: Sondern auch Heinz, den deutschen Rentner, der die Welt erklärt und Alfons Blick zurück in Kindheit und Jugend. Adoleszent geprägt von Klingelstreichen bei Jacques Chirac und als Austauschschüler in Bayern, fällt es Alfons nun nicht schwer Deutschland in einen Satz von schauerlicher Brillanz zu packen: „Wir sind Pabst, Fußballweltmeisterin und arbeitslos“ |
| Veranstaltung: Konrad Beikircher „Zwischen Himmel un Ääd – Altes und Neues“ 30.05.06 |
Bühne/Karbarett
Freitag, 2. Juni, 20:00 Uhr, € 19,–/16,– erm.
Schauplatz , (nur bei trockenem Wetter + Abendtemperaturen um 16° in der Arena)
Pubertierende 15 Jahre ist Konrad Beikircher jetzt schon mit seiner rheinischen Trilogie unterwegs. Und genauso wie sich Teenies in diesem Alter noch nicht zwischen Kind- und Erwachsen-Sein entscheiden können, verhält sich das Beikircher’sche Publikum. Es will die alten Kabinettstückchen hören, die ihm ans Herz gewachsen sind, aber auch genügend Neues geboten bekommen. Der gebürtige Südtiroler (ja, wer hätte das gedacht??) fühlte sich demnach hin- und hergerissen, quasi zwischen Himmel un Ääd.
Das Programm „Zwischen Himmel un Ääd – Altes und Neues“ erwartet also das geneigte Publikum, indem der charmante, graumelierte Herr einen Exkurs in die unglaubliche Welt der rheinischen Fürwörter präsentiert. Als aufmerksamer Grammatiker, der er ist, und Mann, der beide Seiten kennt, vermittelt er zwischen Immis und Jebürtijen und erläutert die Tücken, die in beiden Lagern lauern. |
| RUMMMS – die Fußball-Revue - Achim Sonntags Kindertheater 30.05.06 |
Für Kinder ab sechs Jahren
Mittwoch, 7. Juni, 16:00 Uhr, Schauplatz, € 8,–/5,– erm.
Eigentlich könnte Hotte Schwittkens – Stadionwart der alten Schule - mit sich und dem Leben zufrieden sein, wäre da nicht Willi, der Maulwurf, der immer wieder seine Hügel auf dem heiligen Rasen aufwirft.
Ausgerechnet heute, wo in Hottes Stadion das Länderspiel Patagonien – Shetland Inseln stattfindet, und vorher aus dem Stadion RUMMMS – die Fußball-Revue live in alle Welt übertragen wird, wagt es Willi, einen Maulwurfshügel direkt am Elfmeterpunkt zu buddeln. Während Hotte sich auf die Jagd nach dem Maulwurf macht, präsentiert der beliebte Moderator Gerd Rauloch RUMMMS – die Fußball-Revue. Er lässt die beiden Fan-Blöcke ihren jeweiligen Fan-Gesang singen und hat natürlich auch aus jeder Mannschaft einen Star-Gast: aus der patagonischen Mannschaft den legendären Torwart „El Pulpo“ (Der Krake) und von den Shetland Inseln den Stürmerstar „Magic Michael“.
Wenn Moderator Gerd Rauloch am Ende die gegnerischen Fan-Gesänge zu einem gemeinsamen Kanon zusammenbringt, ist das Happy End nicht mehr weit. Denn auch Hotte Schwittkens und Willi, der Maulwurf finden zueinander und stellen fest, dass das Stadion doch eigentlich groß genug für alle ist.
In RUMMMS – die Fußball-Revue, dem Theaterspaß für Kinder ab sechs Jahren, ist Achim Sonntag in vier verschiedenen Rollen und als Puppenspieler zu sehen. Das Stück zeichnet sich durch hohes Tempo, irrwitzigen Humor und ein hohes Maß an Publikumsbeteiligung aus. |
| Veranstaltung: Bernd Stelter 30.05.06 |
„Pubertät ist mehr als Pickel
Rubrik: Comedy
Freitag, 16. Juni, 20:00 Uhr,
Schauplatz, € 19,–/16,– erm.
Nach der Erfolgstour „Papa ist ne Knackwurst“ geht Bernd Stelter mit seinem neuen Programm ab dem 1. Mai auf Tour. In „Pubertät ist mehr als Pickel“ sind die Kids größer geworden und mit ihnen die Probleme mit denen sich ein Vater rumschlagen muss. Während dieser äußerst ereignisreichen Entwicklungsphase bilden sich viele neue Nervenbahnen im Hirn eines Heranwachsenden. Da geht es zu wie auf der A1 an einer Baustelle, weiß Bernd Stelter, selbst leidgeprüfter Vater eines 12jährigen Sohnes und einer 11jährigen Tochter. „Ich weiß wovon ich spreche.“ Dabei schlüpft der TV-bekannte Comedian in verschiedenste Vaterrollen. Vom stoischen Westfalen, der weder von MP3 noch von den Liebeserfahrungen seiner Tochter Ahnung hat, bis zum geplagten Lehrer-Opfer, dem nur noch die Flucht bleibt. Parallelen zur eigenen Entwicklung werden zwangsläufig gezogen. „Wer kennt nicht , die Feten mit Matratzen auf dem Boden, Nudelsalat, Flaschendrehen und Dualplattenspieler“, witzelt Stelter. |
| Veranstaltung: Konrad Beikircher 30.05.06 |
„Zwischen Himmel un Ääd“
Rubrik: Kabarrett
Freitag, 2. Juni, 20:00 Uhr,
Schauplatz, € 19,–/16,– erm.
In "Zwischen Himmel un Ääd" , dem achten Teil der ‚Trilogie', erwartet Sie ein Exkurs in die unglaublich komplexe Welt der rheinischen Fürwörter und eine Einführung in die Welt der Immis. Weiß denn der "Kölsch Aborigine" überhaupt, in welche Messer so ein Immi läuft? Welche Fallen sich ihm auftun, wenn er ins Rheinland kommt? Ein kleiner Überblick über die gröbsten Pannen, die dem Immi passieren können, sind da eine Hilfe für den Umgang mit Immis, den auch so mancher jebürtige Rheinländer lernen sollte. Ein paar Geschichten aus dem Beginn meines eigenen Immi-Lebens als Student in Bonn runden das ab, Geschichten, die mit der rheinischen Küche und einer ihrer herausragendsten Vertreterinnen zu tun haben: meiner Studentenwirtin Frieda Münch. Geschichten, wie ich sie im Kochbuch "Und? Schmecket?", das ich mit meiner Frau Anne geschrieben habe,erzähle.
Daneben aber kommen zwei oder drei dieser sogenannten ‚Klassiker' zu Gehör, die Geschichte ‚Ich weiß et nit' aus der Bonner Straßenbahn, der kleine rheinische Rap ‚He es ze jot für ze kläue' und dit oder dat. In jedem Fall ein achter Teil, der mir große Freude macht und Ihnen, so hoffe ich, viel Spaß! |
| Michael Klein entfällt !! 24.05.06 |
Ursprünglich:
Veranstaltung: Michael Klein
„Lieber Gott – schmeiß bitte Hirn vom Himmel“
24. Mai, 20:00 Uhr,
wird aus technischen Gründen auf den 09.02.2007 verschoben. |
| Sauerlandabitur 22.05.06 |
Veranstaltung: Michael Klein
„Lieber Gott – schmeiß bitte Hirn vom Himmel“
Rubrik: Kabarett
Freitag, 24. Mai, 20:00 Uhr,
Schauplatz, € 13—/10,—*(erm.)
Nach einer prima gelungenen und völlig ausverkauften Premierenfeier im September versprach der graue Riese ja den kleinen und großen Benjamin Anhängern im Frühjahr noch mal wieder in den Schauplatz zu kommen. Und so soll es denn auch sein, denn ein echter Blümchen hält immer sein Wort und schließlich ist ja schon wieder das „Neustädter Zoofest“ in Gefahr, das der gutmütige, sprechende, singende und tanzende Elefant mit Hilfe all seiner Freunde erneut retten muss. Und natürlich darf auch die rasende Reporterin Karla Kolumna nicht fehlen, die (wenn man mal die Kinderchen außer acht lässt und nur die Eltern befragt) schon auf grund ihrer fürchterlich penetrant klingenden Stimme jeglichen fiesen, nikkeligen Bösewicht in die Flucht schlägt. Dennoch muss auch der tollpatschigste Dickhäuter hier beweisen, dass er mehr kann als nur sein markerschütterndes TÖRÖÖÖ in die Welt heraus zu schreien, denn es wird, wie immer bei der COCOMICO-Theaterproduktion, nur live gesungen und getanzt. Fazit ist, der große Graue ist schon seit mehr als 25 Jahren in deutschsprachigen Kinderzimmern zu Hause und daher sollten es die Eltern mit der Wahrheit lieber sehr genau nehmen, denn wer weiß wie viele Mamis und Papis selber noch etwas angestaubte Hörspielkassetten in ihren alten Kinderschatztruhen verborgen halten. |
| Malediva „Heimatmelodie“ 13.05.06 |
Chanson
Samstag, 20. Mai, 20:00 Uhr, Schaustall, € 15,–/12,– erm.
Malediva sind Tetta Müller (Gesang), Lo Malinke (Gesang) und Florian Ludewig (Musik). Mit ihren Liedern, die etwa „Sehnsucht in Frottee“, „Bangkok Plaza Watching Pornokanal“ oder „Der Osten ist sexy“ heißen und mitunter von zarten Körperlichkeiten zwischen Familienangehörigen und Hitler handeln, gelang ihnen eigentlich Unmögliches: Die Presse und das Publikum im kollektiven Taumel der Begeisterung zu vereinen. Kaum verwunderlich also, dass die Fabelhaften mit dem „Deutschen Kleinkunstpreis 2006“ dekoriert werden. Ätherisch und handfest zugleich verzaubern die fabelhaften Akteure mit grotesk anmutenden Alltagsbeobachtungen. Mit ihrem neuen Programm „Heimatmelodie“ kehren Malediva heim in die dörfliche Welt, wo die Geburt eines Kälbchens mit einem Klaren begossen und die junge Katze in der Regentonne ertränkt wird. Und wohin würde dieses Programm wohl besser passen, als nach Langenfeld?
Mit ihrem eigensinnigen Schaffen haben Malediva den sicheren Bühnenboden der Kleinkunst längst verlassen, um, eher Lichtgestalten ähnlich, in ihrem uniquen Unterhaltungsuniversum zu schweben. „One in a million. Erquickt den Denker, berührt die Sensiblen, macht beide glücklich. Dass es so was gibt!“, sagt etwa die Süddeutsche Zeitung zum Berliner Chansonereignis. Und auch, dass die Protagonisten so gut aussehen, wie ihre Musik klingt, bleibt natürlich nicht unkommentiert: „Der eine Junge ist eine Sünde wert“, süßraspelt die Neue Zürcher Zeitung: „Der andere ist die Sünde selbst“. Zu erleben wird das alles am 20. Mai im Langenfelder Schaustall sei. |
| STUDIOBÜHNE Langenfeld 13.05.06 |
Im Finale um die kommunale Meisterschaft spielt die Fußballmannschaft „Playmobilum Monhemsium“ gegen „Maximus Langenfeld“. Wer gewinnen wird, zeigt die STUDIOBÜHNE Langenfeld. Beim diesjährigen Programm „Jetzt geht’s ans Leder“ kommen auch Fußballmuffel auf ihre Kosten, wenn beim Kabarett mit Live-Musik, Deutschland im Fußballfieber und andere Krankheiten der Nation beleuchtet werden.
Wenige Restkarten sind für die letzten drei Vorstellungen an diesem Wochenende beim Schauplatz unter 02173 - 794 926 oder an der Abendkasse erhältlich. Die Abendkasse öffnet jeweils zwei Stunden vor Vorstellungsbeginn. Hier können auch Plätze reserviert werden. Kartenpreis inkl. Getränke 14,- / 10,- € erm.
Vorstellungstermine:
Sa, 13.05.06 um 20:00 Uhr im Kleinen Saal
So, 14.05.06 um 19:00 Uhr im Kleinen Saal |
| Mark Benecke – Der Profiler „Der Herr der Maden“ 04.05.06 |
Veranstaltung: Mark Benecke – Der Profiler
„Der Herr der Maden“
Rubrik: Infotainment-Abend
Freitag, 19. Mai, 20:00 Uhr,
Schaustall, € 13,–/10,– erm.
Der Herr der Maden, behördlich besser bekannt als Dr. Mark Benecke, ist Kriminalbiologe von Beruf und sein Arbeitsgebiet äußerst brisant, denn Blutspritzer, Spermaflecken und - nicht zu vergessen - dicke, schwarze Fliegen und fette, fleischfarbene Maden begleiten den selten langweiligen Arbeitsalltag dieses Mannes, dessen Image mit Bewunderung und Ekel gleichermaßen belegt zu sein scheint. Durch seine Analysen verschiedenartiger Insekten, die auf Leichen gefunden wurden, konnte schon unzähligen Verbrechern weltweit das Handwerk gelegt werden. Allerdings kann sich dem Betrachter beim Anblick einiger Fotos schon leicht mal der Magen verdrehen, denn gezeigt werden nicht die üblichen Wo-ist-denn-hier-der-Fehler-Bilder, sondern Nahaufnahmen stark entstellter Leichen. Fragen drängen sich auf wie: Warum hat die aufgedunsene Männerleiche so lange Fingernägel? Oder: Welche Madenart krabbelt gerade aus ihrem Mundwinkel? Fragen über Fragen, die Mark Benecke keine Ruhe lassen, denn der Kölner Quincy ist für die Polizeibehörden aller Herren Länder rund um die Uhr erreichbar und einsatzbereit. |
| AUSFALL DER VERANSTALTUNG am 6.5.! 03.05.06 |
Wegen Krankheit muss die Veranstaltung:
Frank Sauer "Sauerei" Kabarett Sa., 6.5.2006 Schaustall
auf den 18. November 2006 ebenfalls im Schaustall verlegt werden.
|
| „Kein Schwein ruft mich an...“ 27.04.06 |
Veranstaltung: Paul Panzer „Heimatabend deluxe“ Rubrik: Komödiantischer Telefonterror Freitag, 5. Mai, 20:00 Uhr, Schauplatz, € 18,–/15,– erm.
Was bei Max Raabe und dem Palast Orchester wie flehentliches Betteln nach dem heiß ersehnten Klingelton anmutet, löst bei Menschen, die fernmündlich von Paul Panzer heimgesucht wurden, schier blankes Entsetzen aus, und der Wunsch, diese wunderbare Erfindung der Kommunikation, die Zeit und Ort überwindet, gegen altertümlich Bewährtes wie Rauchzeichen oder Postkutschen einzutauschen, scheint in hellgoldgelbes Licht getaucht. Also, was ist das, was Panzer Paule von anderen Telefonterroristen, oder auch ungelenken Unterstufenschülerwitzen unterscheidet? Na, zum einen spricht Herr Panzer so, als ob er nicht mehr alle Pfannen auf dem Dach hätte, da wird genuschelt, gerülpst und verfabuliert. Zum anderen hat er eine so große Menge an prägnant markanten Formulierungen für sich und seine große Zuhörerschaft entdeckt, dass er alleine daraus den größten Teil eines abendfüllenden Programms gestalten könnte. „Ich begrüüüüüüüüüüße Sie“, „Es geht sich hier um Folgendes“, „Rrrrrrichtig“. Dazu gesellen sich unglaubliche Geschehnisse aus Paules Familie. Welche, soll natürlich noch nicht verraten werden. Jedoch: „Eine Hochzeit per Bungeejumping durch das Kuppeldach des Kölner Doms“ ist für die Panzers routiniertes Alltagsleben.
|
| Nicht nur lustig, sondern Sauer 27.04.06 |
Veranstaltung: Frank Sauer „Sauerei“ Rubrik: Kabarett Samstag, 6. Mai, 20:00 Uhr, Schaustall, € 13,–/10,– erm.
Willkommen in der Welt des Drecks! – will meinen: gedanklicher Schmutz und sperrmüllartige Kleinhirnfantasien, die der Meister Sauer, immer seinen sagrotangetränkten Wischwedel voraustragend, versucht keimfrei, in guter Hausmannsmanier Restmüll trennend, zu entsorgen. Waschen, spülen, scheuern, rubbeln und bürsten – all das muss sein, denn Wischen ist Macht. Und das ist gut so. Dreck und Sauereien lauern schließlich hinter jeder Ecke. Krümel, Flusen, Bierleichen, Fleckenzwerge und Amokläufer im Grünschnittcontainer – das sind nämlich die wahren täglichen Gegner im Kampf um hygienische Sauberkeit. „Meister Sauer“ (Ähnlichkeiten zu anderen properen Meistern sind durchaus gewollt) nimmt das verehrte Publikum mit auf einen Schleudergang durch die absurde Welt von Paral, Persil und Tante Tilli. Polarisierenden Fragen wie: „Was macht man mit auf den Teppich geschnipsten Popeln?“ und „Wer verbietet eigentlich das Abschießen von durchs Schiebedach kackenden Tauben?“ wird schonungslos auf den Grund gegangen. Kolateralschäden wie gereizte Schleimhäute und abgebrochene Nägel müssen bei diesem wortwitzigen Programm in Kauf genommen werden, denn wo gewienert wird, fallen bekanntlich auch Späne.
|
| Roger Willemsen „Und Du so?“ 19.04.06 |
Samstag, 29. April, 20:00 Uhr,
€ 18,–/15,– *// 16,–/13,–* // 14,–/11,–* (*erm.)
Dass dem Scheitern ein eigensinniger Charme innewohnt, weiß man spätestens, wenn man dem Spieler, der soeben den entscheidenden Elfmeter vergeigte ins Gesicht schaut: Und sich im nordisch-blassen Kickerantlitz für eine kleine Weile Melancholie von portugiesischem Ausmaß einfurcht.
Roger Willemsen, der unlängst mit „Kleine Lichter“ als Romancier debütierte, widmet sich in seinem Bühnenprogramm „Und Du so?“ dem Zauber des Scheiterns. Denn auch wenn man schlechte Erfahrungen macht, hat man hinterher zumindest etwas zu erzählen. Dabei lässt Willemsen das Publikum erstaunlich nah an sich ran und öffnet private Hinterzimmertüren. Selbst das, der Blick aufs ganz Persönliche, wird Willemsen mitunter zum Vorwurf gemacht. So halten die einen Willemsen für einen arroganten Klugscheißer, die anderen bewundern den souveränen Intellekt der smarten Plaudertasche. Gerade sein Potenzial als Polarisator macht Willemsen für die Bühne so spannend und eben sein unbedingtes Talent zur Selbstironie ihn unglaublich sympathisch.
|
| Der Telök „Einmal bekloppt nie mehr gestoppt – Die 20-Jahrejubiläumsrevue“ 19.04.06 |
Comedy
Freitag, 28. April, 20:00 Uhr, Schaustall, € 13,–/10,– erm.
Dies ist eine Kettenankündigung. ! Wenn Sie diesen Text nicht lesen und binnen 24 Stunden nicht an drei gute Freunde weitergeben, könnte fürchterliches, persönliches Unheil ausgelöst werden: Bei Ihrem Kfz wird mit sofortiger Wirkung die nächste Hauptuntersuchung fällig (im Falle eines autofreien Lebens gilt: Ihr Bonanzarad wird geklaut und die Bahnpreise werden erhöht) und die GEZ erhebt sofort zu zahlende Nachforderungen in sechstelliger Höhe. Falls Sie samt Ihrer drei Freunde (die ihrerseits wieder drei Freunde informieren und so weiter) die telöksche Jubileumsrevue versäumen, wird Helmut Kohl übrigens umgehend wieder Bundeskanzler werden. Und damit Sie wissen, worauf Sie sich freuen dürfen: Auf einen Abend am 28. April mit reichlich Monthy Python-artigem Spaß, der mehr Charaktere auf der Bühne hat, als ein Thomas Mann-Roman Handelnde. Wobei die ganze Splatter-Comedy mit einem Requisitenaufwand (Lebensgroße Meersäugetiere! Die Titanic im Maßstab 1:200!) passiert, der in etwa dem Umzug einer fünfköpfigen Familie entspricht.
|
| Schiffer/Beckmann
„Ganz bei Trost“14.04.06 |
Kabarett
Samstag, 22. April, 20:00 Uhr, Schaustall, € 13,–/10,– erm.
„Ich möchte uns ganz einfach ermuntern, herauszufinden, was in uns steckt! Ich bin überzeugt, wir werden überrascht sein!“, orakelt Angela Merkel, als ob es gelte, den Klappentext eines Erweckungsroman für 13jährige Ponyhofmädchen zu verfassen. Dieser naive Charme der ersten Frau des Landes, muss irgendetwas getan haben mit den zwei Frauen des Kabaretts: Denn ihr Programm „Ganz bei Trost“ – das sogar noch neuer ist als diese Regierung – zeigt einen verinnerlichten Dienstleistungsgedanken, der sogar dem Pagen einer *****Unterkunft Angst und Bange machen würde. „Sie wollen jemanden hauen? Nehmen Sie uns. Lassen Sie Ihre schlechte Laune nicht an anderen aus. Wir sind für Sie da. Sie brauchen sich nicht mal mehr vor sich selbst zu fürchten. Wir machen das.“, bieten sich die beiden Damen in an. Und das alles dienstleisten am 22. April im Schaustall Schiffer/Beckmann sogar noch mit einem fröhlichem Lied auf den Lippen.
„Wenn ich so aussähe, so schlau wäre und so schön singen könnte“, denkt indes der geschätzte Herr Schmickler übers Damenprogramm. Und er kommt zu dem schönen Schluss: „dann müsste ich nicht fürs Fernsehen arbeiten“
|
Der Bühnen-Mai in Langenfeld 06.04.06 |
Veranstaltung: Paul Panzer
„Heimatabend deluxe“
Rubrik: Komödiantischer Telefonterror
Freitag, 5. Mai, 20:00 Uhr,
Schauplatz, € 18,–/15,– erm.
Was bei Max Raabe und dem Palast Orchester wie flehentliches Betteln nach dem heiß ersehnten Klingelton anmutet, löst bei Menschen, die fernmündlich von Paul Panzer heimgesucht wurden, schier blankes Entsetzen aus, und der Wunsch, diese wunderbare Erfindung der Kommunikation, die Zeit und Ort überwindet, gegen altertümlich Bewährtes wie Rauchzeichen oder Postkutschen einzutauschen, scheint in hellgoldgelbes Licht getaucht. Also, was ist das, was Panzer Paule von anderen Telefonterroristen, oder auch ungelenken Unterstufenschülerwitzen unterscheidet? Na, zum einen spricht Herr Panzer so, als ob er nicht mehr alle Pfannen auf dem Dach hätte, da wird genuschelt, gerülpst und verfabuliert. Zum anderen hat er eine so große Menge an prägnant markanten Formulierungen für sich und seine große Zuhörerschaft entdeckt, dass er alleine daraus den größten Teil eines abendfüllenden Programms gestalten könnte. „Ich begrüüüüüüüüüüße Sie“, „Es geht sich hier um Folgendes“, „Rrrrrrichtig“. Dazu gesellen sich unglaubliche Geschehnisse aus Paules Familie. Welche, soll natürlich noch nicht verraten werden. Jedoch: „Eine Hochzeit per Bungeejumping durch das Kuppeldach des Kölner Doms“ ist für die Panzers routiniertes Alltagsleben.
Veranstaltung: Frank Sauer
„Sauerei“
Rubrik: Kabarett
Samstag, 6. Mai, 20:00 Uhr,
Schauplatz, € 13,–/10,– erm.
Willkommen in der Welt des Drecks! – will meinen: gedanklicher Schmutz und sperrmüllartige Kleinhirnfantasien, die der Meister Sauer, immer seinen sagrotangetränkten Wischwedel voraustragend, versucht keimfrei, in guter Hausmannsmanier Restmüll trennend, zu entsorgen. Waschen, spülen, scheuern, rubbeln und bürsten – all das muss sein, denn Wischen ist Macht. Und das ist gut so. Dreck und Sauereien lauern schließlich hinter jeder Ecke. Krümel, Flusen, Bierleichen, Fleckenzwerge und Amokläufer im Grünschnittcontainer – das sind nämlich die wahren täglichen Gegner im Kampf um hygienische Sauberkeit. „Meister Sauer“ (Ähnlichkeiten zu anderen properen Meistern sind durchaus gewollt) nimmt das verehrte Publikum mit auf einen Schleudergang durch die absurde Welt von Paral, Persil und Tante Tilli. Polarisierenden Fragen wie: „Was macht man mit auf den Teppich geschnipsten Popeln?“ und „Wer verbietet eigentlich das Abschießen von durchs Schiebedach kackenden Tauben?“ wird schonungslos auf den Grund gegangen. Kolateralschäden wie gereizte Schleimhäute und abgebrochene Nägel müssen bei diesem wortwitzigen Programm in Kauf genommen werden, denn wo gewienert wird, fallen bekanntlich auch Späne.
Johann König „Johann König eskaliert“
Donnerstag, 11. Mai, 20:00 Uhr, Schauplatz, € 17,-/15,- erm.
Wer Johann König nicht kennt, stolpert zunächst über dessen Männer-atypische, weinerlich hohe Stimme. Unwillkürlich räuspert man sich, in der Hoffnung, den etwaigen Frosch aus des Künstlers Hals gleich mit zu befreien. Doch die Stimme gehört zum Programm, und die ist —wie der Titel schon verrät— eskaliert. Mit extrem reduzierter Bühnenaktion präsentiert König sich in gewohnter Selbstironie und kokettiert mit seinem Künstlerdasein: mal melancholisch, mal selbstverliebt.
Scheinbar hilflos und wirklichkeitsfremd trägt er Erkenntnisse des Alltags und seine schrägen, tollkühnen Lieder vor und begrüßt auch in seinem neuen Programm Bruder Horst-Kevin, Helmut aus Peru und die blinde Taube.
Ob es die Darstellung des ewigen Loosers ist, den jeder in sich kennt (ob er sich nun dazu be-kennt oder nicht) oder warum sonst Johann König es schafft das Publikum so zu begeistern, bleibt die Frage. Beantworten können wir es auch nicht, aber vielleicht wissen wir die Antwort nach seinem Besuch im Langenfelder Schauplatz am 11. Mai um 20:00 Uhr. Bis dahin geben die stets ausverkauften Häuser und wir ihm recht: der König ist Kaiser.
Veranstaltung: Mark Benecke – Der Profiler
„Der Herr der Maden“
Rubrik: Infotainment-Abend
Freitag, 19. Mai, 20:00 Uhr,
Schaustall, € 13,–/10,– erm.
Der Herr der Maden, behördlich besser bekannt als Dr. Mark Benecke, ist Kriminalbiologe von Beruf und sein Arbeitsgebiet äußerst brisant, denn Blutspritzer, Spermaflecken und - nicht zu vergessen - dicke, schwarze Fliegen und fette, fleischfarbene Maden begleiten den selten langweiligen Arbeitsalltag dieses Mannes, dessen Image mit Bewunderung und Ekel gleichermaßen belegt zu sein scheint. Durch seine Analysen verschiedenartiger Insekten, die auf Leichen gefunden wurden, konnte schon unzähligen Verbrechern weltweit das Handwerk gelegt werden. Allerdings kann sich dem Betrachter beim Anblick einiger Fotos schon leicht mal der Magen verdrehen, denn gezeigt werden nicht die üblichen Wo-ist-denn-hier-der-Fehler-Bilder, sondern Nahaufnahmen stark entstellter Leichen. Fragen drängen sich auf wie: Warum hat die aufgedunsene Männerleiche so lange Fingernägel? Oder: Welche Madenart krabbelt gerade aus ihrem Mundwinkel? Fragen über Fragen, die Mark Benecke keine Ruhe lassen, denn der Kölner Quincy ist für die Polizeibehörden aller Herren Länder rund um die Uhr erreichbar und einsatzbereit.
Michael Klein „Lieber Gott – schmeiß bitte Hirn vom Himmel“
Bühne/Kabarett
Mittwoch, 24. Mai, 20:00 Uhr, Schaustall, € 13,-/10,- (erm.)
Grüne Wälder, beschauliche Örtchen, Skifahrende Holländer, verschreckte Rehe: Das ist das Sauerland. Viele große Namen sind diesem Landstrich entsprungen, seien es Politiker wie Münte, Merz oder der Bundespräsident a.D. Lüpke (legendär: „Sehr geehrte Herren, sehr geehrte Damen, liebe Neger.“). Aber auch Lifestyle-Sternchen wie Birgit Schrowange und Sänger Sascha (bzw. Dick Brave) nutzten ihre beschauliche Kindheit zwischen Feld und Wald als Karrierevorbereitung.
Für beabsichtigte Komik hingegen war das saure Ländchen bisher eher wenig bekannt. Aber nun gibt es Michael Klein, der mit seinem politischen und gesellschaftskritischen Programm „Lieber Gott – schmeiß bitte Hirn vom Himmel“ im Schaustall gastieren wird.Der jetzige Bonner spielt mit dem Genre Kabarett, mit Satire und Ironie. Mit knallhartem Wortwitz nimmt er sämtliche Politiker aufs Korn und resümiert: „Ich misstraue Politikern nur bei zwei Dingen: bei dem, was sie sagen, und bei dem, was sie tun.“ Klein singt, spricht mit dem Publikum, reagiert bisweilen auf dessen Zwischenrufe und zeigt sich als sympathischer und bescheidener Gastgeber. Und der fast flehentliche Titel des Programms, welches er am 24. Mai um 20:00 Uhr im Langenfelder Schaustall präsentiert, darf wohl eher als Gabe für seine Opfer, als für ihn selbst verstanden werden.
|
| Becker trifft ... 01.03.06 |
… immer wieder gerne mal neue Leute, und dies besonders in Langenfeld. War er vor wenigen Wochen noch mit seinem Literatenstammtisch im Schauplatz, bringt er diesmal unter der Obhut von Klaus von Wrochem – besser bekannt als „Klaus der Geiger“ – gleich ein ganzes Orchester im Schlepptau mit und begibt sich auf ganz fremdes Terrain. Jürgen Becker, der sicherlich viele Talente aufzuweisen hat, muss zugeben, dass sich sein rein musikalisch-kreatives Können nur auf diverse Raritäten des Kölschen Karnevalssingsangs beschränkt. Also wird der Jürgen hier nicht musikalisch aktiv, sondern sich an diesem außergewöhnlichen Abend auf das beschränken, was ihm so schnell keiner nachmacht: aktuelle, politisch witzige Conférencen als schlagfertiger und manchmal auch respektloser Entertainer. Ganz anders nun das Kölner Kunstsalonorchester, das bestehend aus hoch qualifizierten Musik-Profis und engagierten Laien dem verehrten Publikum einen auditiven Hochgenuss mit Stücken aus den Sparten Jazz, Kaffeehausmusik der 20er- und 30er-Jahre, Swing und Tango mit zutiefst rheinischem Unterton bieten wird. Ganz zurückhalten kann sich der Jürgen dabei natürlich nicht, und so entsteht ein lustiges Geplänkel, wobei sich der promovierte Straßenmusiker schon mal als André Rieu der Hausbesetzerszene titulieren lassen muss, aber flink zurückschlägt, indem er den Herrn Becker zur Strafe Instrumentalstücke betexten lässt. Langeweile ist anders, und so sei bei diesem emsig, kölschem Treiben der Genuss für Augen und Ohren garantiert.
Veranstaltung: Kunstsalonorchester meets Jürgen Becker
Rubrik: Musik + Kabarett
Donnerstag, 9. März, 20:00 Uhr, Schauplatz, € 17,–/14,–*//15,–/12,–*//13,–/9,–*
|
| Februar- und Märztermine
- Zusammenfassung 01.02.06 |
- Michael Ehnert
“Mein Leben“
Kabarett
Samstag, 4. Februar, 20:00 Uhr
Schaustall, € 13,—/10,—(erm.)
- Uli Masuth
„Glaube Hoffnung Triebe“
Kabarett
Samstag, 11. Februar, 20:00 Uhr
Schaustall, € 13,—/10,—(erm.)
- Herr Holm
„Jubiläum“
Comedy
Montag, 13. Februar, 20:00 Uhr
Schaustall, € 15,—/12,—(erm.)
- Kuckucks bunter Abend mit Manes Meckenstock
Samstag, 18. Februar, 20:00 Uhr
Schauplatz, € 18,—/ 15,—(erm.)
- Die große Stille
Deutschland 2005 von Philip Gröning, Programmkino
Do, 2.3., Fr, 3.3., je 20:00 Uhr, Schaustall, € 4,–/3,–*
- Match Point
USA 2005 von Woody Allen, mit Scarlett Johanson, Programmkino
Do, 9.3., Fr, 10.3., Sa, 11.3., je 20:00 Uhr, Schaustall, € 4,–/3,–*
- Django Asül
„Hardliner“
Kabarett
Freitag, 17. März, 20:00 Uhr, Schauplatz, € 17,–/14,–*
- Wolfgang Nitschke
„Bestsellerfressen“
Kabarettistische Lesung
Samstag, 25. März, 20:00 Uhr, Schaustall, € 13,–/10,–*
- Oliver Twist
Frankreich 2005 von Roman Polanski, mit Ben Kingsley, Programmkino
Do, 30.3., Fr, 31.3., Sa, 1.4., je 20:00 Uhr, Schaustall, € 4,–/3,–*
|
| Cha-Cha-Cha in Langenfeld 28.11.06 |
Die Tanzsportabteilung der SGL führt erstmalig einen Workshop "Gesellschaftstanz für Jugendliche von 14-18 Jahre" durch. Cha-Cha-Cha, Rumba, Jive, Discofox, Tango, Foxtrott und Langsamer Walzer werden an 10 Trainingseinheiten (immer donnerstags von 18:00 - 19:00 Uhr) unter der Leitung von Tanztrainer Mario Schiena ausführlich erlernt. Der Workshop beginnt am 18. Januar 2007 in der RKV-Residenz (Industriestraße 90). Die Kosten betragen ? 30,00 für Mitglieder und ? 41,00 für Kursteilnehmer. Anmeldungen nimmt die Rezeption im SGL-Bewegungszentrum (Langforter Str.72, Tel.: 02173-78426) gerne entgegen. |
| SGL Devils Damen schaffen den Klassenerhalt 28.11.06 |
Nun ist es amtlich: Die 1. Damenmannschaft der SG Langenfeld Devils wird auch im kommenden Jahr in der 1. Liga vertreten sein! Nach dem 1:8 Auswärtssieg in Kaarst gewannen die Damen auch das Rückspiel in der Relegation gegen die Crash Eagles in Langenfeld souverän mit 4:1 (1:0/2:1/1:0).
Obwohl man das Hinspiel deutlich gewonnen hatte, wollte man nicht den Fehler machen, zu leichtsinnig in das Spiel zu gehen. Zudem fielen mit Mascha Hoffmann (aus gesundheitlichen Gründen) und Stefanie Brinck (deren Einsatz fraglich war) gleich zwei Stürmerinnen aus.
Von Anfang an zeigte sich, dass die Kaarster Damen eine äußerst defensive Schiene fuhren. Meist standen alle vier Spielerinnen vor dem Tor, was zusammen mit den Devils-Stürmerinnen zu relativ beengten Verhältnissen führte. Nach knapp 5 Minuten war es einmal mehr Julia Groth, die den ersten Treffer auf Vorlage von Susanne Schwedt erzielte. Auch in den kommenden Minuten setzten die Devils Damen das gegnerische Tor stark unter Beschuss, allein der Torerfolg ließ auf sich warten.
Nach der Drittelpause kam schließlich auch Stefanie Brinck ins Spiel. Auch das 2. Drittel spielte sich überwiegend in der gegnerischen Hälfte ab. Nun war es Jana Bagusat (26. Min.), die auf Zuspiel von Julia Groth den Ball über die schon am Boden liegende Kaarster Torfrau hinweg zum 2:0 schoss. Wenige Minuten später konnte die Kaarster Spielerin Kathrin Derix einen der wenigen Konter nutzen und Torfrau Ina Schwienheer mit einem unglücklichen Schuss durch die Beine überwinden. Es stand kurzzeitig 2:1 - ein Ergebnis, das den Spielverlauf nicht wirklich widerspiegelte. 2 Minuten vor Drittelende zeigten die Devils, dass sie auch in Unterzahl Tore schießen können: Wieder war es Jana Bagusat, die diesmal im Alleingang den alten Abstand wieder herstellte (39. Min.).
Obwohl im letzten Drittel die Reihen ein wenig umgestellt werden mussten, änderte sich am Spielverlauf nicht viel. Trotz zahlreicher schöner Kombinationen und Chancen, landete der Ball meist am Kaarster Pfosten, an der Latte oder ging knapp vorbei. Wieder waren es die Devils, die das Spiel über weite Strecken unter Kontrolle hatten. Nur selten war das eigene Tor ernsthaft in Gefahr. Nach der Hälfte des Drittels verließ Ina Schwienheer ihren Posten, um Nina Heuser Platz zu machen. Diese wurde auch promt auch die Probe gestellt und musste einen Konter der Eagles abwehren, was ihr problemlos gelang. Sieben Minuten vor Schluss brachte Julia Groth den Ball schließlich doch noch einmal im gegnerischen Netz unter - 4:1.
Mit dem Abpfiff war die Freude groß: die Devilinchen verbleiben auch 2007 in der 1. Liga. Über beide Spiele hinweg hat die Langenfelder Mannschaft gezeigt, dass sie das stärkere Team ist. Auch wenn der Sieg nicht so hoch ausgefallen ist, wie es beim Hinspiel der Fall war, war es doch eine ansehnliche Partie, da viele Chancen in Teamwork, statt in Einzelaktionen, herausgespielt wurden.
Das Ende der Saison hat neben dem lachenden jedoch auch ein weinendes Auge. Denn dieses letzte Spiel in diesem Jahr war zugleich auch das letzte Spiel für zwei Spielerinnen der 1. Mannschaft. Sowohl Julia Groth als auch Susanne Schwedt werden im kommenden Jahr im Trikot der Düsseldorf Rams auflaufen. Für die Saison 2007 wünschen ihnen die Devils viel Erfolg und alles Gute. |
| SGL Devils steigen ab 28.11.06 |
Nachdem die SG Langenfeld Devils in Menden 10:6 (4:2, 2:2, 4:2) unterlagen, müssen sie nun endgültig den Gang in die 2. Bundesliga antreten. Die gut 50 mitgereisten Anhänger der Teufel sahen über drei Drittel eine bessere Mendener Mannschaft, die ihren Heimvorteil zu nutzen wusste und sicherer am Stock schien. Wie beim schwachen 5:3 Heimsieg der Teufel gegen die Menden Mambas vor zwei Wochen, machte auch nun wieder die mangelnde Disziplin den Langenfeldern einen Strich durch die Rechnung.
Bis zur 3. Minute saßen die Devils bereits zweimal auf der Strafbank. Menden nutzte die Überzahlsituation und ging in Führung. Bis zum Ende des Drittel erlaubte sich Langenfeld sechs weitere Strafen, denen nur Zwei der Mendener gegenüber standen. Die Folge waren drei weitere Treffer für die Gastgeber. Schlagschüsse von Melkko (7.Min.) und Gladbach (17.) hielten die Teufel zunächst jedoch im Rennen.
Im zweiten Durchgang spielten die Langenfelder disziplinierter und waren prompt ebenbürtig. Insgesamt wurden jedoch wieder zu viele Chancen vergeben. So reichte es nur für zwei Tore durch Gladbach (24.) und Henke (38.), als Antwort auf die beiden weiteren Treffer der Gastgeber.
Auch im Schlussabschnitt jubelten zunächst die Mambas über ein Tor. Die darauf folgende stärkste Phase der Devils schlug mit Toren von Matzkies (43.) und Müller (48.) zubuche und brachte kurzzeitig Hoffnung. Mit diesem 7:6 wären die Teufel in der Bundesliga geblieben, doch die Nerven der Langenfelder hielten nicht stand. Trotz 10 Strafminuten der gastgebenden Sauerländern gelang den Devils kein weiterer Treffer, im Gegenteil, Menden machte jetzt das Spiel. Die beiden stärksten Spieler der Mambas, Linke und Neumann, führten ihre Gegner teilweise vor, indem sie sich in Unterzahl nicht vom Ball trennen ließen oder Kunststückchen mit dem Ball vorführten. Die folgenden drei Treffer dieses Duos bis zum Ende waren somit verdient. Die letzte Hoffnung nahm den Teufeln dann zunächst eine 5-Minutenstrafe (58.Min) gegen Matzkies, der besagten Neumann rüde in die Bande chekte. Kurz darauf war es wieder Neumann, der einstecken musste. Der Stock von Gladbach traf ihn unabsichtlich nach einem Bully im Gesicht. Die daraus entstandene Platzwunde bedeutete erneut eine 5-Minutenstrafe. Über das 10:6 Endergebnis und den damit verbundenen Klassenerhalt (Stand nach Hin- und Rückspiel: 13:11 für Menden) konnten die Mambas verdient jubeln.
Langenfelds Trainer, Thomas Schütt, war schwer enttäuscht über den Mangel an Disziplin in seinem Team. Nach dem Spiel urteilte er: „34 Strafminuten sind deutlich zu viel, der Check gegen Neumann war überflüssig. Wenn wir schon absteigen, so hätte ich mir doch gewünscht, dass wir erhobenen Hauptes das Oberhaus verlassen und nicht als „schlechte Verlierer“ dastehen. Resümierend muss ich feststellen, dass der ausschlaggebende Punkt für den Abstieg bereits das Heimspiel vor zwei Wochen war. Da haben wir durch schlechtes Hockey eine 4:0 Führung verspielt. Hätten wir zuhause nicht soweit unter unseren Möglichkeiten agiert, wäre sogar eine noch höhere Führung möglich gewesen. Nun haben wir im dritten Jahr hintereinander im Endscheidungsspiel versagt und unsere tollen Zuschauer enttäuscht. Nach einer einmonatigen Pause werden wir in der anstehenden Saisonvorbereitung hart arbeiten müssen, damit wir direkt wieder aufsteigen können.“
Die Saison der Devils hatte Höhen und Tiefen. Die beiden Spiele in Lüneburg sowie die Partie gegen die Nationalmannschaft der Niederladen waren die unumstrittenen Höhepunkte. Mit solchen Leistungen in der regulären Saison, hätte der Gang in die Relegation schon im Vorfeld vermieden werden können. Gelingt es, an diese Leistungen anzuknüpfen, ist der angestrebte Wiederaufstieg nicht unrealistisch. Doch auch die 2. Bundesliga hat erneut an Klasse gewonnen. Nicht zuletzt der Mitabsteiger, Zweibrücken, wird den Teufeln wohl im nächsten Jahr das Leben schwer machen. |
| Waders ewiges Wagnis 25.11.06 |
Veranstaltung: Hannes Wader
Rubrik: Konzert
Mittwoch, 22. November, 20:00 Uhr,
Schauplatz, € 22,–/19,–// 20,–/17,–// 18,–/15,–*
Der Mann ist schon fast ein lebendes Bühnenfossil. Seit fast 40 Jahren tourt der Mensch Wader, Liedermacher, Mühlenbesitzer und Politkritiker, mit seinen leisen, scharfen Tönen durch das Land. Sein Vielgenerationenpublikum gleicht einer Großfamilie: Die Altachtundsechzigeromi kann getrost die Nichte und das Enkelchen mit in die immer spannend bleibenden Veranstaltungen nehmen, denn der Hannes besitzt auch nach vier Jahrzehnten Zeitgeist, lässt populäre Strömungen auf sich wirken und verabscheut doch zuverlässig den Mainstream. Die Ergebnisse finden sich melodisch in seinen Erzählungen wieder – wenn auch des Öfteren mehrjährig zeitverzögert, denn der Herr unterliegt auch einer gewissen selbst attestierten ostwestfälischen Schwerfälligkeit, der er sich nicht zu erwehren weiß.
Der Künstler Wader live ist immer ein ganz eigenes Erlebnis. Profi, der er ist, scheint er selbst niemals im Voraus zu wissen, an welcher Geste, an welcher Wendung oder Wort er heute Abend scheitern könnte, so ist jedes seiner Konzerte von ihm für ihn ein immer währendes Wagnis, das er nur bestehen kann, wenn er seine ganze Persönlichkeit charmant und ungeschützt dem Publikum überlässt. Eigentlich spricht der Herr gar nicht gerne sehr viel, hätte er nicht noch so viel zu sagen. |
| Duo Bozza – Mozart mal anders 25.11.06 |
Kammerkonzert -
Sonntag, 3. Dezember, 16:30 Uhr, Flügelsaal, € 7,-/3,50 erm.
Neue Interpretationen braucht das Land! Sonst stirbt das Interesse der Weltbevölkerung für Klassik vielleicht nicht ganz so rasant wie das für die deutsche Volksmusik, aber mit wohl weitaus eklatanteren Folgen. Beziehungsweise überhaupt mit Folgen.
In der festgefahrenen Welt der Klassik scheint so die Kombination aus Flöte und Gitarre als Ensemble zunächst fremd. Solch eine Konstellation gibt es nicht oft und lässt sich auf der Bühne auch nur schwerlich vorstellen. Also genau das, was die klassische Musik braucht.
Andreas Evers (Flöte) und Stephan Schäfer (Gitarre) beweisen seit 1991 in über 350 Konzerten in Europa und Amerika, dass diese Kombination sogar sehr gut möglich ist. In ihrem weitgefächerten Repertoire von Schubert bis Mozart überzeugen sie mit einem Höchstmaß an interpretatorischer Gestaltungskraft und präsentieren sich dynamisch und facettenreich.
Am 3. Dezember ab 16:30 Uhr ist eines der erfolgreichsten europäischen Ensembles dieser Art auch im beschaulichen Langenfeld zu sehen, was sich der Klassikfreund und der, der es werden will, nicht entgehen lassen sollte. |
| Christian Ehring „Anchorman – ein Nachrichtensprecher sieht rot“ 25.11.06 |
Comedy -
Sonntag, 3. Dezember, 20:00 Uhr, Schaustall, € 13,–/10,– erm.
Alles war so wunderbar: Ehrings Alter Ego Elmar Stelzwedel war das Gesicht zur Katastrophe, der Anker in einer immer unübersichtlich werdenden Welt, der vertraute Sympath zwischen Bin Laden und Bush. Perfekt gescheitelt und mit professionellem Timbre war Stelzwedel als Nachrichtensprecher der Anchorman zur besten Sendezeit. Wegen eines klitzekleinen Patzers wurde ihm gekündigt. Fristlos. Nun versteht der Berufsanzugträger, der allen immer die Welt erklärte, diese eben nicht mehr. Rechtschaffen irritiert glaubt Elmar Stelzwedel an eine Verschwörung und sinnt auf: Rache.
Ehring, nicht nur solistisch sondern auch als Ensemblemitglied des Düsseldorfer Kom(m)ödchen kabarettistisch aktiv, lässt mit seinem Programm am 3. Dezember im Langenfelder Schaustall samt kluger Texte und schauspielerischen Souveränität Medienkritik zur komischen Soap Opera werden. |
| Vorankünigung zur Premiere der Blinklichter 25.11.06 |
30 Blinklichter fiebern derzeit ihrer Premiere am Mi, 29.11.2006 entgegen. Um 16:00 Uhr hebt sich zum ersten Mal im Schauplatz der Vorhang für ihr neues Stück „Die Suche nach dem verwunschenen Prinzen“. Ein Märchen mit Musik für Kinder ab 5 Jahren. Kleine wie große Zuschauer, die es kaum noch erwarten können zu erfahren, ob Prinzessin Dindijas Suche nach Amiro ein glückliches Ende nehmen wird, haben die Chance es bei der Premiere als Erste zu erfahren. Wer wissen will, welche Gefahren in einem Wald voll wilder kleiner Trolle lauern, und ob ein Moor tatsächlich passierbar ist, sollte nicht versäumen sich jetzt um Karten zu kümmern. Im Anschluss an die Premiere laden die Blinklichter wie in jedem Jahr das Publikum zur Premierenfeier ein.
Kartenreservierungen nimmt die Kasse im Schauplatz unter 02173 – 794 926 oder das Bürgerbüro im Rathaus entgegen: 6,- € für Kinder und Jugendliche, 8,- € für Erwachsene.
Weitere Vorstellungen: Fr, 1.12.06 um 18:00 Uhr, So, 3.12.06 um 15.00 Uhr , Mo, 4.12.06 um 16:00 Uhr und Di, 5.12.06 um 16:00 Uhr. |
| Dog Party Blues Band Konzert 23.11.06 |
Freitag, 24. November, 20:00 Uhr, Schaustall, 5,-
Blues ist die wohl traurigste Musikrichtung der Welt. Einsam und verlassen,
geld- und glücklos, elendig traurig und verfolgt vom Pech jault der Sänger
in verrauchten Bars, mit Mundharmonika und Klampfe bewaffnet über die
Schlechtigkeit der Welt.
Eine Partyband dagegen sorgt gemeinhin für Stimmung, animiert die Zuhörer
und sorgt für ein tanz- und mitklatschbares Ambiente voller Spaß.
Auf den ersten Blick stiftet der Name der Dog Party Blues Band also
Verwirrung: Wie soll das denn bittschön gehen? Die vier Kölner
Bandmitglieder schaffen diese Verbindung durch eine Symbiose von Blues und
Jazz mit Soul- und Funk-Elementen und damit eine Musik die "groovt und lebt".
Die Zweifler sowie Liebhaber und Neugierige sollten also am 24. November
unbedingt in den Schaustall strömen und sich überzeugen lassen. |
| Zwei neue Meistertitel für den Cheer Label Langenfeld e. V. 15.11.06 |
Ein aufregendes Wochenende liegt nun hinter dem Cheer Label Langenfeld e. V. Am Samstag (11.11.) und am Sonntag (12.11.) wurden die Landesmeisterschaften im Cheerleading in Duisburg ausgetragen.
Die Jugendteams legten am Samstag tolle Leistungen vor. Die CLL-Minis konnten mit 22 Teilnehmern ein schönes und peppiges Programm zeigen. Sie verbesserten sich gegenüber dem letzten Jahr um zwei Plätze auf einen hervorragenden 7.Platz mit 67,5 Punkten.
Die Juniors mussten gleich dreimal zeigen, was sie können. Der NRW-Vizemeister vom vorherigen Jahr, die CLL-Lonestars, zeigten ein tolles und überzeugendes Programm. Sie wurden aber mit 101,9 Punkten auf Platz 3 verwiesen, weil einige Stürze verzeichnet werden mussten. Darüber hinaus konnten sie sich als Groupstunt-Team leider nur präsentieren, weil sie aufgrund einer Altersregelung aus der Wertung genommen wurden.
Als drittes waren die CLL-Starlights am Zuge. Sie waren zum ersten Mal auf einer Meisterschaft. Das Jugendaufbauteam musste auch mit Wacklern und Stürzen kämpfen. Sie konnten aber trotzdem einen Konkurrenten hinter sich lassen und freuten sich über einen souveränen 10. Platz mit 39,1 Punkten.
Ein weiteres Highlight für die Kleinsten war wohl ihr Fernsehauftritt. Die CLL-Minis wurden an diesem Morgen von einem Fernsehteam des WDR begleitet, was noch am Samstagabend ausgestrahlt wurde.
Sonntag: Der amtierende Deutsche Meister in der Kategorie All-Girl-Cheer, die CLL-Spurs, mussten sich auch der Schwerkraft geschlagen geben. Die wichtigen und punktebringenden Pyramiden konnten nicht komplett aufgebaut werden, so dass ein weiterer Sturz während des Programms zu extremen Punktverlust führte. Eine Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft im nächsten März ist somit fraglich.
Die gewohnten Höchstleistungen und fehlerfreien Programme konnten die jeweils drei startenden Teams in den Kategorien Partnerstunt und Groupstunt zeigen. Im Partnerstunt wurden Alexander von Transeh-Roseneck und Sabine Baszczok verdient neuer Landesmeister mit 56,7 Punkten. Dicht gefolgt von ihren Teamkollegen Tanja Dochhan und Marcin Szatko als Vize-Meister mit 43,5 Punkten und Sabrine Pyka und Jonas Miller mit 36,6 Punkten auf Platz 3.
In der Kategorie Groupstunt hatten auch alle drei Teams des CLL die Nase vorn. Die Stunting Dancers, die sich spontan aus dem Tanzteam geformt haben, zeigten ein frisches und professionelles Programm. Auch wenn der Schwierigkeitsgrad noch nicht ganz den anderen beiden routinierten Stuntteams des CLL entsprach, reichte es trotzdem für einen tollen 3. Platz mit 49,8 Punkten. Die fünf Mädchen der CLL-Rangers holten sich trotz eines kleinen Sturzes den Vize-Titel mit 56 Punkten. Die CLL-Püppies, die schon bei der offenen Elite-Meisterschaft im Sommer ein routiniertes Programm zeigten, übertrafen sich wieder selbst. Mit einem neuen „Flyer“ (Person, die auf dem Stunt steht), einem atemberaubenden Programm und viel Ehrgeiz wurden sie mit 64,5 Punkten neuer NRW-Meister.
Bevor es nun in die verdiente Winterpause geht, werden noch einmal alle Kräfte gesammelt, um eine schöne Weihnachtsfeier veranstalten zu können. Der CLL e. V. ist immer noch auf der Suche nach Sponsoren, die zu dieser Feier beitragen möchten. |
| SGL: Jetzt für die neuen Kurse anmelden! 15.11.06 |
Ab dem 22.11.2006 haben wieder alle Sportinteressierten die Möglichkeit,
sich bei der SG Langenfeld für die ab dem 08.01.2007 neu-startenden
Kursfolgen anzumelden. Bei den Schwimmangeboten startet der Anmeldebeginn
eine Woche später (29.11.2006), für den Gesundheits- und Präventionsbereich
sind Kursanmeldungen bereits ab sofort möglich. Für weitere Informationen
steht die Rezeption im SGL-Bewegungszentrum unter 02173-78426 gerne bereit. |
| Devils entscheiden schwache Partie für sich 15.11.06 |
Langenfeld. Die SG Langenfeld Devils sind dem Klassenerhalt durch den 5:3 (2:0, 2:0, 1:3) Heimsieg gegen die Mambas Menden ein gutes Stück näher gekommen. Dabei sahen die gut 200 Zuschauer ein Spiel, dass der 1. Bundesliga durchweg unwürdig war.
Die Gäste zeigten sich überraschend schwach und Langenfeld passte sich dem niedrigen Tempo an. Im Aufbauspiel fehlte jeglicher Druck, vor dem Tor die Präzision. So konnte Matzkies erst in Überzahl den ersten Treffer für die Teufel verbuchen. Neben dem Torhüter, Jan Braun, bewies einzig Thomas Beilstein sichtbar den Willen im Oberhaus zu verbleiben. Zweimal zog er beherzt ab (19. u. 35. Min.) und landete seine Schlagschusse im Netz der Mambas. Die schwache Leistung der Devils gipfelte, als es in einer 4 gegen 2 Überzahl nicht gelang zwingende Torchancen zu erspielen. Kurz vor Ende des zweiten Drittels konnte Kay Braun die Führung der Gastgeber auf 4:0 ausbauen. Im letzten Drittel drängte sich besonders das Schiedsrichtergespann in den Mittelpunkt. Auch die Unparteiischen passten sich dem niedrigen Niveau an, unterbanden mit mehr als fragwürdigen Entscheidungen jeglichen Spielfluss. 14 der 20 Minuten im Schlussabschnitt spielten die Teufel dezimiert. So verwundert es nicht, dass Langenfeld den drei Gegentoren nur einen Treffer durch Matzkies entgegensetzen konnte.
Der Trainer der Devils, Thomas Schütt, sagte nach dem Spiel:„Wir haben es erneut in unserer Halle nicht geschafft für uns und unseren Sport zu werben. Anscheinend haben wir die Mambas heute auf dem Falschen Fuß erwischt. Da ist es umso ärgerlicher, dass wir dies nicht gebührend auszunutzen wussten. Mit einer Leistung wie in der Vorwoche gegen Lüneburg hätten wir, mit einer haushohen Führung, schon heute den Sack zumachen können. Durch diesen halbherzigen Auftritt müssen wir in Menden nochmals richtig zittern.“
Der Termin für das Rückspiel steht noch nicht fest. Wahrscheinlich werden die Schläger bereits am nächsten Wochenende gekreuzt. Dann reicht ein Unentschieden für den Klassenerhalt, bei einer Niederlage entscheidet die Tordifferenz. Sollte nach 60 Minuten kein Sieger nach Hin- und Rückspiel feststehen, geht es in die Verlängerung. Bringt auch diese keinen Sieger hervor entscheidet das Penaltyschiessen. |
| Devils Damen gegen die Crash Eagles 15.11.06 |
Im ersten Relegationsspiel um den Verbleib in der 1. Liga bezwangen die Devils Damen I die Crash Eagles in Kaarst mit 1:8 (0:5/0:2/1:1) und sicherten sich eine gute Ausgangslage für das Rückspiel in Langenfeld.
Für die Spielerinnen der ersten Mannschaft stand das erste der zwei weitreichendsten Spiele dieser Saison an. Der Verlierer der Hin- und Rückspiele spielt nächste Saison in der 2.Liga und die Langenfelderinnen hatten sich fest vorgenommen, dies zu verhindern.
Durch eine geschlossene Mannschaftsleistung und einer leicht veränderten Taktik, Trainer Kehren setzte auf eine Kombination von zwei Verteidiger- und drei Sturmreihen, übte man von der ersten Minute an Druck auf die Eagles aus. Die zweitplatzierten der 2. Liga hatten dem hohen Tempo nicht viel entgegen zu setzen. Trotzdem dauerte es knappe fünf Minuten bis das erste Tor, aufgrund eines Wechselfehlers sogar in Unterzahl, fiel. Ein schöner Pass von Verteidigerin Vanessa Hofer erreichte Julia Groth im richtigen Moment, so dass diese frei vor das gegnerische Tor ziehen konnte. Nun war der Bann gebrochen. Nur wenige Sekunden später erhöhte Mascha Hoffmann auf 0:2. Drei weitere Treffer durch Patrizia Maiellaro, Isabell Kolb und Jana Bagusat machten das erste Drittel perfekt. Im Anschluss war es Vera Richter, welche noch im ersten Drittel nach einem Foul kurz pausieren musste, die den Eagles das Fürchten lehrte. Sie spielte sie nicht nur die Gegnerinnen schwindelig, sondern bezwang auch die gegnerische Torfrau gleich zweifach. Das letzte Drittel verlief weniger torreich. Nach dem unglücklich ins Tor bugsierten Gegentreffer der Eagles zum 1:7, rafften sich die Devils jedoch noch einmal auf und revanchierten sich durch ein Tor von Jana Bagusat zum 1:8 Endstand.
Insgesamt präsentierten sich die Devils Damen von ihrer besten Seite und zeigten deutlich, dass sie nicht in die zweite Liga gehören. Das Zusammenspiel zwischen den souverän agierenden Verteidigern Schwedt/Hofer und Kolb/Meisel und den wechselnden Sturmreihen funktionierte besonders in der ersten Hälfte des Spiels hervorragend. Zudem war Ina Schwienheer im Tor ein sicherer Rückhalt bei den, zugegebener Maßen seltenen, Angriffen der Eagles. Beflügelt wurden die Langenfelderinnen auch durch die Unterstützung der mitgereisten Fans, die für wahre Heimspielstimmung sorgten.
Die Devils haben sich nun eine gute Ausgangsbasis für das Rückspiel in Langenfeld erarbeitet. Anpfiff ist am 26. November um 19:00 Uhr in der Sporthalle 1 des Konrad-Adenauer-Gymnasiums. |
| Dramatische Entscheidungrunde bei den Devils! 09.11.06 |
Abstieg oder nicht! Der Entscheidungskampf beginnt schon am Sonntag.
Die SG Langenfeld Devils unterlagen in der ersten Relegationsrunde gegen Lüneburg dramatisch in 3 Spielen. In der nun folgenden zweiten Relegationsrunde bekommen die Devils noch einmal die Chance die Klasse zu halten und in der 1. Bundesliga zu verbleiben. Dazu muss der Vizemeister der 2. Bundesliga Nord, die Mambas Menden, besiegt werden.
Anders als in der ersten Runde (best-of-three) wird die Entscheidung diesmal nach Hin- und Rückspiel fallen.
Langenfeld hat als erstes Heimrecht. Schon am diesem Sonntag, dem 12.11. um 18:00Uhr in der großen Halle des Konrad-Adenauer-Gymnasium geht es los. |
| It’s teatime: Opera to relax 08.11.06 |
Sonntag, 12. November, 16:30 Uhr, Flügelsaal, Euro 7.-/3,50
Martin Hoemberg und Veronika Langguth, die zusammen den Kern von Opera To Relax bilden, sind die Großmeister der Subtilität und vielleicht feinsinnigsten Klangphilosophen im Künstlerstamm von PRUDENCE. Auf ihren bisher fünf Alben, vor allem aber auf dem 2001er Werk "From Life 2 Life" machten sich der erfahrene Produzent und die prominente Atemtherapeutin stets auf die Suche nach den "Klängen hinter den Klängen", verwoben elektronische Sounds und selbst eingefangene Naturklänge zu verblüffenden Auralen-Skulpturen, die mitunter geradezu aus einer anderen Welt als der unseren zu kommen scheinen. ...
Vor allem Rosko Gee, einst als Mitglied epochaler Acts wie Traffic und Can bekanntgeworden, bereichert mit seinen (oft simultan zu Hoembergs Synth-Bässen eingesetzten) Basslinien den OTR-Sound um eine delikate, untergründige Funkyness.Bei allem Understatement entsteht so Ambientmusik von verblüffender Sinnlichkeit und Suggestivkraft - ein klarer Fall von Sexyness durch Intelligenz. |
| Überschrift kommt später! 08.11.06 |
Veranstaltung: Pause + Alich
„Zusammen Halten“
Rubrik: Kabarett
Samstag, 11. November, 20:00 Uhr,
Schaustall, € 13,–/10*
Vorbei die Zeit vereinzelter voyeuristischer Blicke in der Herren Hinterzimmer. Vorbei auch die Zeit des Probens und des „Vorlesens“. Nicht nur das neue Programm, sondern auch die Herren Pause und Alich stehen nun willig und hochglanzpoliert dem werten Publikum zur gefälligen Prüfung und Betrachtung zur Verfügung. Daher: Zusammenhalt wird groß geschrieben. Wie damals nach dem Krieg! Nun heißt es die Trümmer aufräumen, die uns die 68er hinterlassen haben! Das Motto: Wiederaufbau, Neuanfang, die Suppe auslöffeln. Aber wie? Und das zu einer Zeit, wo doch mittlerweile die halbe Welt in Brand geraten ist. Folter, Bomben, Glaubenskriege. Was ist es, was die Welt noch im Innersten zusammenhält? Und was sagt Udo Walz dazu? Fritz + Hermann höchstens, unsere beiden Generalisierer und Globalphilosophen. Wenn´s darauf ankommt, halten sie nicht nur, wie schon in den vergangenen Jahren, den Kopf hin, wenn´s denn schon kein anderer macht, sondern auch zusammen. Sie sprechen das Unangenehmste aus, streiten wie die Kesselflicker - aber sie halten zusammen. Streitkultur in Reinform! Sie halten alles aus. Sogar sich selbst. |
| Langenfelder Turnerinnen in doppeltem Einsatz 08.11.06 |
Am 5. November 2006 fand in Remscheid der Geräteturnwettkampf um den Cilly-Knaust-Pokal, benannt nach der ehemaligen Präsidentin und dem jetzigen Ehrenmitglied des Rheinischen Turnerbundes, mit Teilnehmern aus dem gesamten Rheinland und Westfalen statt. Vor 10 Jahren hatte die Namensgeberin die Idee, einen Turnwettkampf auszutragen, an dem Turner und Turnerinnen in verschiedenen Altersgruppen (9 – 70 + Jahre) chancengleich gegeneinander antreten können. Die Wertungen an den einzelnen Geräten werden je nach Alter der Turner/innen mit dem Faktor 1 bis 2,25 multipliziert, um die unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade auszugleichen. Zusätzlich werden Bonuspunkte für viele verschiedene Altersklassen (jung und alt) sowie die Anzahl der männlichen Turner in einer Mannschaft vergeben.
25 Mannschaften gingen an den Start. Auch die Turnerinnen der SG Langenfeld waren wieder dabei und erturnten sich mit 135,347 Punkten einen guten 10. Platz. An dieser Stelle muss erwähnt werden, dass die Langenfelder in der Geschichte dieses Wettkampfs auch schon 3 x siegreich waren. Die beste Mannschaft des diesjährigen Wettkampfes war mit 153,116 Punkten der TV Mülfort-Bell.
Gleichzeitig, ebenfalls am 5. November, fand in Solingen der erste Wettkampf für die kleinsten Turnerinnen der SG Langenfeld, der Mini-Wettkampf des Turnverbands Niederberg statt. Die jungen Talente ab Jahrgang 2000, die tatkräftig von vielen Fans unterstützt wurden, können auf eine stolze Bilanz schauen:
Sie erturnten sich eine goldene, zwei silberne und zwei Bronze-Medaillen. Besonders erfolgreich waren die allerjüngsten Turnerinnen des Jahrgangs 2000. Hier konnte sich die SG Langenfeld aus der Gruppe der 13 Starterinnen mit Marie Sandmann (1.) und Leonie Fagin (3.) gleich zwei Treppchenplätze sichern. Die Silbermedaillen gingen an Ann-Kathrin Meyer (Jhrg. 95) und Maya Strunk (Jhrg. 96). Die zweite Bronzemedaille konnte an Elisabeth Meuser (Jhrg. 98) vergeben werden. |
| Noch immer kein Happyend für die Devils - Langenfeld unterliegt dramatisch in Lüneburg 05.11.06 |
Lüneburg. Die SG Langenfeld Devils verloren am Samstag das dritte und entscheidende Spiel in der Relegationsrunde gegen Lüneburg mit 8:7 (2:3, 4:1, 0:2, 2:1 n.V.). Beide Teams zeigten vollen Einsatz in einer allzeit spannenden und attraktiven Partie, die sich für ein solches Finale als würdig erwies. Letztlich war es das Queenchen Glück das Langenfeld fehlte und Lüneburg jubeln lies.
Die Gastgeber gingen auch zuerst in Führung (9.Min.), keine Minute später konnte Kay Braun den Ausgleich verzeichnen. Kurz darauf waren es wieder die Lüneburger, die sich über ein Tor freuen konnten. Bis zur ersten Pause traf Gladbach zweimal und brachte die Teufel erstmals in Vorteil.
Im zweiten Drittel hatten die Gastgeber etwas mehr Spielanteile. Besonders die schnellen Stürmer von Lüneburg machten mit ihren Kontern den Langenfeldern das Leben schwer. Das 3:3 in der 23. Minute konnte Gladbach mit seinem dritten Tor zum 3:4 beantworten. Kurz vor dem Ende des Drittels musste der starke Torhüter der Langenfelder, Jan Braun, jedoch noch dreimal hinter sich greifen.
Die nötige Leistungssteigerung der Devils folgte im Schlussabschnitt. Über Kampf und intensives Körperspiel gelang es den Teufeln das Spiel zu drehen. Tore von Beilstein und Jener zwangen die Lüneburger in die Verlängerung. Die 30 mitgereisten Anhänger der Langenfelder waren aus dem Häuschen und standen mit ihren lautstarken Gesängen den gut 100 lokalen Fans in nichts nach.
In den ersten 10 Minuten der Verlängerung waren es wieder zwei blitzschnelle Konter der Gastgeber die Lüneburg in Führung brachten. Braun verkürzte sieben Minuten vor Schluss auf 8:7, im Anschluss gelang es den Devils jedoch nicht mehr den erneut sehr starken Torhüter der Gastgeber zu überwinden. Obwohl die letzten beiden Minuten mit 5 gegen 3 Feldspieler bestritten wurden (Langenfeld wechselte den Goalie gegen einen Feldspieler, ein Lüneburger saß auf der Strafbank), wollte die rote Kugel nicht mehr über die Torlinie.
Langenfelder Spieler und Fans waren einerseits enttäuscht, zeigten sich andererseits jedoch guten Mutes. Die Leistung des Teams war mehr als befriedigend und man verlies Lüneburg erhobenen Hauptes. Schließlich bleibt den Devils noch eine weitere Chance in der 1. Bundesliga zu verbleiben. Im Hin- und Rückspiel-Modus muss man sich nun gegen den Vizemeister aus der 2. Bundesliga, die Mambas Menden, beweisen. Die Spieltermine stehen noch aus. |
| Nicht nur lustig, sondern Sauer 31.10.06 |
Veranstaltung: Frank Sauer
„Sauerei“
Rubrik: Kabarett
Donnerstag, 2. November, 20:00 Uhr,
Schaustall, € 13,–/10,– erm.
Willkommen in der Welt des Drecks! Waschen, spülen, scheuern, rubbeln und bürsten – all das muss sein, denn Wischen ist Macht. Und das ist gut so. Dreck und Sauereien lauern schließlich hinter jeder Ecke. Krümel, Flusen, Bierleichen, Fleckenzwerge und Amokläufer im Grünschnittcontainer – das sind die wahren täglichen Gegner im Kampf um hygienische Sauberkeit. „Meister Sauer“ nimmt das verehrte Publikum mit auf einen Schleudergang durch die absurde Welt von Paral, Persil und Tante Tilli. Polarisierenden Fragen wie: „Was macht man mit auf den Teppich geschnipsten Popeln?“ und „Wer verbietet eigentlich das Abschießen von durchs Schiebedach kackenden Tauben?“ wird schonungslos auf den Grund gegangen. Kolateralschäden wie gereizte Schleimhäute und abgebrochene Nägel müssen bei diesem wortwitzigen Programm in Kauf genommen werden, denn wo gewienert wird, fallen bekanntlich auch Späne. |
| Saisonabschlussfeier bei der Devils-Jugend 25.10.06 |
Nach einer Saison mit vielen Höhen und Tiefen, war jetzt einfach noch mal Spaß haben angesagt. Und den hatte man im wahrsten Sinne des Wortes. Denn auf dem Programm stand ein Freundschaftsspiel der Jugend gegen ihre Eltern und Trainer. Hierzu hatte man die große Sporthalle des Konrad-Adenauer-Gymnasiums den ganzen Sonntag zur freien Verfügung. Das sechsköpfige Team der Eltern hatte sich noch Verstärkung durch den Einsatz eines Juniorenspielers und Giacomo Cannoni den Jugend-Trainer geholt. Ein ganz tolles Bild gab auch die Tochter eines Elternspielers ab, die hatte ihren ersten Einsatz, und machte das schon sehr geschickt. Als Spielzeit hatte man sich auf dreimal 15 Minuten geeinigt. Um 14.45 Uhr ging es dann los, Auftakt zu einem sehr spannungsgeladenen Inlinehockey-Spiel. Die Stimmung wurde zusätzlich durch zünftige Hockeymusik angeheizt.
Man gab alles um seine Kiste sauber zu halten, das gelang beiden Teams im ersten Spielabschnitt auch ganz gut. Es dauerte schon eine ganze Zeit bis die Devils-Jugend den Führungstreffer erzielte, denn die ehrgeizigen Eltern wollten sich nicht so einfach geschlagen geben. Man konnte gut dagegenhalten, und auch einige Bälle im Tor der Jugend versenken. Giacomo Cannoni der Jugend-Trainer bemerkte schon frühzeitig, dass sich seine Jungs gegen ihn verbündet hatten. Nach der Devise, den müssen wir kalt stellen, der darf kein Tor für die Eltern machen. Dieses Unterfangen sollte dann aber doch nicht gelingen, denn Giacomo ließ es dann doch mehrfach im Kasten der Jugend klingeln.
Das Seniorenteam musste sich aber schließlich doch mit einem 13:8 geschlagen geben. Mit einem Penaltyschießen wurde der sportliche Teil des Tages beschlossen, nun gab es Pizza für Alle. Es war also gemütliches Beisammensein angesagt. Als Dankeschön für die Saison konnte sich das Trainergespann Vanessa Hofer und Giacomo Cannoni über zwei Eintrittskarten für das Lokalderby im Eishockey DEG gegen KEC erfreuen. |
| Devils starten grandios in die Relegationsrunde 23.10.06 |
Lüneburg. Am Samstag überzeugten die SGL Devils auf ganzer Linie und siegten in Lüneburg deutlich mit 6:10 (1:3, 1:6, 4:1). Nach diesem ersten Erfolg muss noch ein weiteres Spiel gewonnen werden um in der 1. Bundesliga zu verbleiben. Schon an diesem Samstag (28.10. um 20.30 Uhr in der Sporthalle des KAG – Eintritt frei) können die Teufel den Klassenerhalt vor heimischer Kulisse sichern.
Trotz des deutlichen Auswärtssieges wird das Heimspiel alles andere als ein Selbstläufer. Lüneburg zeigte über weite Strecken gutes Kombinationsspiel und individuelle Klasse. Gegen die Devils reichte dies, an diesem Abend jedoch nicht. Bereits in der 2. Spielminute ging Langenfeld nach einem Schlagschuss von Henke in Führung, eine Minute später verhalf eine Kombination von Melkko und Cannoni zum 0:2. Die überraschten Gastgeber kamen im Anschluss langsam in Fahrt und konnten in der 10. Minute den Anschlusstreffer markieren. Zu diesem Zeitpunkt hielt Braun, der Torhüter der Devils, Langenfeld im Spiel indem er zwei 100%ige Chancen der Lüneburger vereitelte. Kurz vor der ersten Pause konnte Matzkies nach Vorlage von Gladbach das 1:3 erzielen. Direkt nach dem Wieder-Anpfiff konnten die Hausherren erneut verkürzen. Das 4:2 von Gladbach im Anschluss war ebenso wichtig wie ansehnlich. Einen hohen Befreiungsball von Müller legte sich Gladbach mit dem Handschuh auf die Rückhand und lupfte die rote Kugel in den Winkel.
Es zeigte sich nun, dass dies, das wohl beste Spiel der Devils seit langem werden sollte. Fünf weitere Treffer durch Mellko, Henke, Matzkies und zweimal Cannoni konnten bis zum Ende des Drittels bejubelt werden. Jan-Phillip Fliege, der frisch gebackene Europameister mit der Deutschen Nationalmannschaft und Torhüter der der Lüneburger, sah sich in der Zwischenzeit chancenlos und wurde ausgewechselt. Im Schlussabschnitt setzte sich zunächst dieses Bild fort. Gladbach legte Matzkies auf, der das Ergebnis zweistellig machte. Mit dieser Führung zeigten sich die Devils ein wenig zu siegessicher und ließen die Gastgeber zu oft gewähren. Erschwerend kam hinzu, dass die allgemein hart geführte Partie nun oft den Rahmen der Fairness verlies und die Teufel zu oft auf der Strafbank platz nahmen. So konnte Lüneburg noch Ergebniskosmetik betreiben und auf 6:10 verkürzen, den Sieg ließ sich Langenfeld jedoch nicht mehr nehmen. „Meine Mannschaft hat auf ganzer Linie überzeugt.
Wir haben unsere Chancen genutzt und konzentriert gearbeitet, was ich auf die professionelle Vorbereitung der letzten Wochen zurückführe. Bei dieser überragenden Teamleistung ist es sicherlich schwer einzelne Akteure hervorzuheben, aber die Leistung von Jan Braun im Tor, Gladbach und Matzkies sowie Melkko und besonders Cannoni im Sturm, waren so hervorragend, dass ich sie nochmals erwähnen möchte“, urteilte Trainer Thomas Schütt nach der Partie. |
| Devils vor der letzten Runde im Abstiegkampf 18.10.06 |
Am kommenden Wochenende beginnt die Relegationsrunde und der hoffentlich letzte Akt im Abstiegskamp der SG Langenfeld Devils. Um den Verbleib in der 1. Inline-Skaterhockeybundesliga zu sichern müssen sich die Teufel gegen die Salt City Boars Lüneburg im so genannten Modus „best-of-three“ (wer zwei aus drei Spielen gewinnt ist weiter) durchsetzen. Sollte Langenfeld scheitern, geht es danach, mit Hin- und Rückspiel gegen Menden aus der 2. Liga.
In der Abschlusstabelle sind die Devils am letzten Spieltag noch auf den Vorletzten Rang abgerutscht, da sich Freiburg überraschenderweise in Augsburg durchsetzen konnte. Die Konsequenz ist, dass man sich nun gegen die Lüneburger (7. der 1. Liga Nord, somit besser platziert) mit einem Heimspiel weniger begnügen muss. Die Salzstädter sind für Langenfeld bisher ein unbeschriebenes Blatt, noch nie trafen sie aufeinander. Lüneburg ist, wie Langenfeld, ein Aufsteiger, konnte jedoch in der abgelaufenen Saison eher überzeugen. Solch hohe Niederlagen, wie sie die Devils einfahren mussten sucht man bei Lüneburg vergeblich. Auch wenn man sich andere Bedingungen gewünscht hätte, Angst haben die Teufel nicht.
Die Motivation ist hoch wie selten zuvor, das grandiose Spiel gegen die Niederlande hat gezeigt, dass auch in Langenfeld gutes Hockey gespielt werden kann. „Mit Kampfgeist, Leidenschaft, Disziplin und Nervenstärke können wir, und da bin ich mir sicher, den Klassenerhalt schaffen“, meint Devils Coach Schütt. An Kampfgeist und Leidenschaft sollte es nicht mangeln. Auch die Disziplin stellten die Teufel häufig unter Beweis, einzig bei der Nervenstärke patzten die Langenfelder in der Vergangenheit. So vergeigten sie in der Vorsaison in letzter Sekunde den Meistertitel in der 2. Liga und ein weiteres Jahr zuvor den Sieg in der Relegation gegen Ahaus. Ob die Devils genügend gereift sind, müssen sie am Samstag den 21.10. zunächst in Lüneburg beweisen, bevor es eine Woche später (Samstag 28.10. um 20:30Uhr) nach Langenfeld geht.
Der Kader ist voll einsatzbereit, Schütt hat die Auswahl aus 18 Feldspielern und 3 Torhütern, ein Luxus den es in der Saison nur selten gab. Auch die Trainingsmoral der letzten Einheiten ist Rekordverdächtig und sehr professionell. Aus den Rahmenbedingungen wurde also das Beste gemacht, nun heißt es: „Daumendrücken“! |
| 25 Jahre und kein bisschen leiser! 13.10.06 |
Veranstaltung: COCOMICO Theater
„Bibi Blocksberg“
Rubrik: Familienmusical
Freitag, 20. Oktober, 16:00 Uhr, Schauplatz, € 10,–/7,– (erm.)
Unisono erhebt sich ein langsam anschwellender Choral aus Deutschlands Kinderzimmern. Dem verdienten Feierabend glücklich entgegenschauende Eltern hasten nach dem letzten Gutenachtkuss aus der Reichweite ihrer Süßen, und Erleichterung macht sich breit, wenn die Tür ins Schloss fällt. Gerade noch rechtzeitig, ehe der Gemeinschaftsgesang zum Crescendo anschwillt und die allseits bekannte Melodie aus den Lautsprechern ertönt: „Bibi Blocksberg die kleine Hexe...“ Wer kennt es nicht, das kleine, quirlige Mädchen? Jetzt fliegt Bibi abermals als ungekrönter Musical-Star über die Schauplatzbühne. Seit knapp 26 Jahren begeistert der blond bezopfte Zauberlehrling nun schon das junge Publikum per Hörspielkassetten, Videospielen und Kinoerlebnis. Das COCOMICO- Familientheater mauserte sich in den letzten Jahren stetig vom lange als Geheimtipp gehandelten Theaterensemble für kostbare Bühnenunterhaltung, hin zum absolut treffsicheren Favoriten im Bereich Kinder- und Jugendaufführungen. Bezaubert wird hier nicht mit technischen Kniffen, sondern den Akteuren gelingt es auf magische Weise Groß und Klein in die phantasievolle Erlebniswelt des Theaters zu entführen. Hex, hex! |
| Lille Kartofler Figurentheater „Der Wolf und die sieben Geißlein“ 13.10.06 |
Lille Kartofler Figurentheater„Der Wolf und die sieben Geißlein“
Rubrik: Puppentheater
Mittwoch, 18. Oktober, 15:00 Uhr, Schauplatz, € 4,–/3,– (erm.)
In Zusammenarbeit mit dem Förderverein der Stadtbücherei Langenfeld
„Es war einmal eine alte Geiß, die hatte ihre Geißlein so lieb, wie die Mutter ihre Kinder lieb hat...“. „Kenn ich“, schreit hier und dort der Max, die Merle und sogar der Oppa. Natürlich ist die Grimm’sche Geschichte alt bekannt, aber die Art und Weise, wie Matthias Kruchta einfühlsam sein hauseigenes Figurenspiel in Szene setzt, ist liebenswert und neu. „Lille Kartofler“ – etwas verballhornt – kommt aus dem Dänischen und will heißen: Kleines Kartöffelchen“ Der Name ist nicht nur in Langenfeld mittlerweile Programm. Mit einfachsten Mitteln macht der Puppenspieler und Geschichtenerzähler liebenswertes Theater für die Kleinsten. Gespielt wird ohne Bühne mit fast lebensgroßen, zum Kuscheln einladenden Textilpuppen, die alle auch ein wenig wie kleine Kartoffeln aussehen. Kruchtas Geschichten beziehen die Lauschenden in das Geschehen mit ein. Da rennt er zum Beispiel durchs Publikum und malt den Kindern weiße Striche auf die Nasen, damit sie dem Wolf auch glauben, dass er wirklich Kreide frisst. So eingetaucht in die Welt der Märchen, genießen die Kinder hier, was ihre Omas schon vor 100 Jahren an langen Bratapfelwinterabenden von ihren Großmüttern erzählt bekamen. |
| Das neue Stück der Blinklichter „Die Suche nach dem verwunschenen Prinzen“ 13.10.06 |
Am Mittwoch den 29.11.06 um 16:00 Uhr verraten die jungen Schauspieler ihren Zuschauern, ob „Die Suche nach dem verwunschenen Prinzen“ ein Happy End haben wird und ob es Prinzessin Dindija gelingen wird, ihren Prinzen aus den Fängen der Zauberin Atlanta zu befreien. Die schäumt nämlich vor Wut, weil Amiro sie nicht erwählt hat, sondern Prinzessin Dindija heiraten will. Aber sie wäre nicht die große Zauberin, wenn sie diese Hochzeit nicht durchkreuzen würde. Während im Schloss die letzten Hochzeitsvorbereitungen getroffen werden, sinnt Atlanta auf Rache. Neben Prinz und Prinzessin und ihrem Hofstaat spielen zwei zickige Zauberinnen, ein Horde wilder Trolle, eine verquasselte Elfe und zwei verfressene Vettern eine wichtige Rolle.
Der Eintritt kostet 8,- € / 6,- € erm. für Kinder und Jugendliche. Kartenbestellung nimmt die Kasse im Schauplatz entgegen: 021 73 – 794 926. Für Klassen oder Gruppen ab 20 Personen gibt es jeweils eine Freikarte.
Diese Sammelbestellungen nimmt das Büro der Blinklichter entgegen: 02173 – 794 996. Aufführungstermine: Mi, 29.11.06 um 16:00 Uhr / Fr, 1.12.06 um 18:00 Uhr / So, 3.12.06 um 15:00 Uhr / Mo 4.12.06 um 16:00 Uhr und Di, 5.12.06 um 16:00 Uhr im großen Saal im Schauplatz. |
| Devils-Junioren dominierten gegen die Bravehearts aus Remscheid 03.10.06 |
Am letzten Spieltag in der Saison 2006 konnten die Devils beim Auswärtsspiel mit einem 9:5 Sieg über die Bravehearts einen krönenden Abschluß feiern. Durch den Führungstreffer der Gastgeber in der 4. Spielminute ließ man sich nicht beeindrucken, sondern setzte durch perfektes Zusammenspiel alles daran einen Sieg mit nach Hause zu nehmen. In der 13. Spielminute erzielte Maurice Gladbach den Ausgleichstreffer für die Devils. Doch in der letzen Spielminute des sehr ausgewogenen Drittels folgte der erneute Führungstreffer für die Bravehearts. Bereits in der 2. Spielminute 2. Drittel sorgte erneut Maurice Gladbach für den Ausgleich.
Die Devils waren jetzt ganz heiß darauf noch Vorne zu preschen, 5. Spielminute Lattenschuß durch Yanick Schlesinger. Chancen war also genügend da. Dann in der 12. Spielminute der erste Führungstreffer für die Devils durch Dennis Vandenhirtz zum 3:2. Zwei Minuten später erhöhte Markus Kruber auf 4:2. In der Schlussminute 2. Drittel verkürzte Remscheid mit einem Anschlusstreffer auf 4:3. Die Spielentscheidung fiel dann also in einem spannungsgeladen Schlussdrittel. Gleich in der ersten Spielminute erzielte Markus Kruber mit einem Treffer in Überzahl das 5:3. Man hatte jetzt Blut geleckt und wollte das Spiel für sich entscheiden, 7. Spielminute erneutes Tor durch Daniel Domröse zum 6:3 für die Devils. Knapp eine Minute später eine gute Vorlage von Thomas Heber auf Maurice Gladbach, und schon war das 7:3 perfekt.
Das Spielgeschehen wurde zunehmend härter, und die Bravehearts versuchten mit einem Treffer zum 7:4 so langsam wieder den Anschluß zu finden. Doch dann in der 10. Spielminute eskalierte die ganze Situation, trotz einer angezeigten Strafe gegen die Devils hatte sich der Gastgeber nicht im Griff und provozierte eine handgreifliche Auseinandersetzung mit den Devils. Die Quittung kam postwendend, eine gelb/rote und eine rote Karte für die Bravehearts wegen unkorrektem Körperangriff und unsportlichem Verhalten. Zwei Minuten später erneuter Treffer für Remscheid. Doch in der 14. und 19. Spielminute ließen es die Devils dann noch mal im Kasten der Bravehearts klingeln. In der Tabelle der diesjährigen Saison konnte sich das Team der Devils mit einem hervorragenden 2. Tabellenplatz verewigen. Das war ein perfektes Abschiedsgeschenk für den scheidenden Devils-Trainer Thomas Schütt, der nun das Zepter bei den Devils-Bambinis in die Hand nimmt. |
| Video-/Theater-Workshop für Schüler in den Herbstferien am Schauplatz 03.10.06 |
Wer kennt das nicht, Langeweile beim Warten auf den Bus oder im Unterricht? Wozu Langeweile Menschen treiben kann, ist Thema eines Video-Theaterprojektes. Der Schauplatz bietet in den Herbstferien einen Videoworkshop für Jugendliche an. Ziel des Workshops ist das Erstellen eines Videofilms mit dokumentarischem Charakter, der dann inhaltlicher Bestanteil eines Theaterprojektes der Blinklichter wird, das im Februar 2007 Premiere haben wird.
Der Workshop findet statt am: 5./ 6. Oktober von 14:00 - 18:00 Uhr und am 11./ 12./ 13. Oktober 2006 von 16:00 - 20:00 Uhr. An den ersten beiden Tagen geht es vornehmlich um das technische Know-How sowie Tricks und Kniffe im Umgang mit der Kamera beim dokumentarischen Filmen. Im zweiten Teil soll das gedrehte Material ausgewertet werden und ein erster gemeinsamer Schnitt erstellt werden. Der Workshop wird von einem Kameramann betreut, der die Jugendlichen anleitet. Am Videoprojekt können teilnehmen: Jugendliche ab 16 Jahren, filmische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, aber eine eigene Kamera ist notwendig, die Teilnahmegebühr beträgt 20,- ?.
Da nur wenige Plätze zur Verfügung stehen, sollte man sich ab sofort melden bei Katja Früh im Schauplatz unter 02173 794 924 oder Elisabeth Schafheutle im Büro der Blinklichter 02173 794 996. |
| Der Oktober beim Schauplatz und Schaustall 01.10.06 |
Im Oktober finden wieder viele Bühnen- und Konzertevents im Langenfelder Schaustall und Schauplatz. Hier geht es zur den jeweiligen Übersichten:
|
| Inlinehockey-Krimi in Düsseldorf 25.09.06 |
In einem spannenden Schlagabtausch unterlag die 1. Damenmannschaft der SGL Devils den Düsseldorf Rams unglücklich mit 8:7 (3:3/2:2/3:2).
Der Ausgang des letzten Spiels vor der Relegation hatte für die Tabelle keinerlei Bedeutung mehr, trotzdem waren die Damen um Trainer Lars Kehren hoch motiviert und gewillt die unverhältnismäßig hohe Heimniederlage vom Hinspiel zu rächen.
Mit nur acht Feldspielerinnen, Nina Bühnemann sprang für die verletzte Mascha Hoffmann ein, startete die Mannschaft offensiv und übte großen Druck auf das gegnerische Tor aus. Schon nach drei Minuten wurden die Anstrengungen belohnt: Vera Richter erzielte den Führungstreffer zum 0:1. Die Gastgeber wirkten leicht aus dem Konzept gebracht, die Langenfelderinnen dagegen wie beflügelt. Anderthalb Minuten später schoss Vanessa Hofer die Devils Damen mit einem Schlagschuss zum 0:2. Nur wenige Minuten später war es dann Julia Groth, die die Führung sogar auf 0:3 ausbaute. Von Seiten der Devils hätte das Spiel so weiter gehen können, doch nun wachten die Düsseldorferinnen auf und starteten die Aufholjagd. Mit 3:3 trennten sich die beiden Teams nach den ersten 20 Spielminuten.
Das zweite Drittel begann ebenso spannend, beide Seiten kamen zu ihren Chancen und dennoch konnten beide Torhüterinnen ihren Kasten in den ersten 10 Minuten sauber halten. Den Treffer zum 4:3 der Düsseldorferinnen in der 31. Spielminute parierten die Devils umgehend: erneut war es Vanessa Hofer, die die Torhüterin der Rams mit einem platzierten Schlenzschuss überwand. Das wollten die Ramser nicht auf sich sitzen lassen und gingen erneut in Führung: 5:4. Nun ließ auch Julia Groth wenige Sekunden vor der Pause ihren zweiten Treffer folgen, ein Distanzschuss, der für die gegnerische Torhüterin mehr als überraschend kam und den erneuten Ausgleich bedeutete.
Das letzte Drittel eröffneten die Langenfelderinnen und gingen durch einen Treffer von Jana Bagusat in Führung. Doch auch diese Führung sollte nicht lange andauern, erneut konnten die Gastgeber zum 6:6 ausgleichen und zwei Minuten später sogar in Führung gehen. Der Langenfelder Kampfgeist blieb jedoch ungebrochen, Julia Groth gelang in der 50. Spielminute der Ausgleichstreffer zum 7:7. Obwohl die Chancen der Langenfelderinnen auch in den folgenden letzten Minuten nicht abnahmen, war das Glück zuletzt doch auf Seiten der Düsseldorferinnen, die den Ball nach kurzzeitiger Verwirrung vor dem Tor drei Minuten vor Abpfiff doch noch über die Linie schieben konnten. Selbst jetzt zeigten die Devils sich von ihrer besten Seite und gingen über ihre Grenzen hinaus. In der letzten Minute nahm Trainer Kehren Goalie Ina Schwienheer zugunsten eines fünften Feldspielers aus dem Tor und das Geschehen fand nun ohne Ausnahme vor dem gegnerischen Tor statt. Ein Tor fiel jedoch nicht mehr, trotz zahlreicher guter Angriffe und so blieb es bei dem 8:7.
Dieses Spiel hat einmal mehr die Fortschritte der Devils Damen gezeigt und trotz des unglücklichen Ausgangs bewiesen, dass die Mannschaft als Team funktioniert. Auch wenn Trainer Kehren sich wenigstens einen Punkt aus diesem Spiel für seine Mädels gewünscht hätte, blickt er nach diesem Spiel zuversichtlich in die Zukunft. |
| Thomas Rohde „Heilt Don Quichotte“ 20.09.06 |
Veranstaltung: Thomas Rohde
„Heilt Don Quichotte“
Klavieraufführung mit synchroner Diaprojektion
Rubrik: it’s teatime
Sonntag, 24. September, 16:30 Uhr, Kulturzentrum, Flügelsaal, € 7,–/3,50 (erm.)
Mit seiner neuen Klavier-Plus Aufführung erzählt Thomas Rohde eine spannende Geschichte von Liebe, Freundschaft und Verrat. Die hier handelnden Personen werden allesamt von Playmobil-Figuren dargestellt, die von dem Multi-Medienfreak Rohde auf seinem Farbklavier* live untermalt werden. Die Geschichte des tapferen Ritters, der gegen Windmühlen kämpft, und seines getreuen Knappen Sancho Pansa ist ja hinlänglich bekannt. Neu dagegen ist die Art der Präsentation, in der über 300 Fotomontagen auf eine zehn Quadratmeter große Leinwand projiziert werden und die Verrat, Heldentum und Hinterlist in einem Sinnesspektakel für die ganze Familie darbietet.
*Ein Farbklavier verfügt über ein zusätzliches Fußpedal, mit dem Farben und Bilder auf eine Leinwand geworfen werden können. |
| David Leukert „Ich und Du“ 19.09.06 |
Kabarett Samstag, 22. September, 20:00 Uhr, Schaustall € 13,—/10,— (erm.)
Der Unterschied zwischen Mann und Frau scheint ein gar unermüdliches Thema zu sein: er wird besungen, verdichtet, bespaßt, enträtselt und neuerdings bezweifelt im Ying und Yang der Telenovelas und Unterhaltung. Frauenrechtler kämpfen für die Gleichstellung der Geschlechter, aber wollen wir das überhaupt? Durch Lifestyle-Magazine, Männerzeitschriften und gigantomanische TV-Events verwirrt sich die gebeutelte Männerschaft und besinnt sich anderer Qualitäten: Ganztagsväter oder Frauenversteher entziehen sich dem. Da bleibt die Frage, ob wir richtig kommunizieren. Sagen wir, was wir meinen, meinen wir, was wir denken, wie sagen wir es und was wollte ich jetzt überhaupt sagen? David Leukert durchleuchtet am 22. September für uns im Schaustall den Dschungel der Kommunikationsmittel und bringt so sein eigenes Quentchen Aufklärung in den hormonbelasteten Diskurs. Dabei spricht, singt, hampelt und vermittelt der 35-jährige Berliner zwischen alter Männerdomäne und neuer Frauenwelt und verspricht einen Abend, nicht nur für Gender-Studies-Fans. |
| Bühnen- und Konzert-Termine im September 01.09.06 |
Der ansonsten so uninteressante September dürfte mittels der Bühnen- und Konzert-Termine im Schaustall und -platz ordentlich aufgebohrt werden.
|
| Garfield, das Musical - Termin verschoben 26.08.06 |
Garfield - Das Musical der Kölner Bühne wird von Samstag, den 2ten September 2006 auf den Karnevals-Freitag (16.08.07) verschoben. |
| Devils verlieren mit 9:4 in Zweibrücken 23.08.06 |
Die Hoffnung der SG Langenfeld Devils auf einen direkten Klassenerhalt in der 1. Inline-Skaterhockeybundesliga Süd wurde von den Zweibrücken Snipers jäh zerschlagen. Mit dem 9:4 (3:1, 4:1, 2:2) steht den Devils wohl der mühsame Weg in die Relegationsrunde bevor. Sollte Freiburg in Augsburg gewinnen und sollten die Snipers Bräunlingen und Köln schlagen, würde dies sogar den direkten Abstieg aus dem Oberhaus für Langenfeld bedeuten. Nachdem nun alle Partien der regulären Spielzeit absolviert sind, beginnt für die Teufel das bange Warten. Die Motivation der Devils vor diesem wohl wichtigsten Spiel in der Saison bekam schon vor dem Anpfiff einen schweren Dämpfer. Nach der Aufwärmphase erfuhr man, dass sich das Schiedsrichtergespann noch im Stau befand, der erste Bully wurde um eine Stunde verschoben.
Die dadurch entstandene Unruhe in Langenfelder Reihen verstärkte sich durch die tief stehende Sonne, die durch die Hallenfenster genau in das Drittel der Devils schien und sowohl den Torhüter wie auch die Verteidiger blendete. Auf der sehr kleinen Fläche zeigte sich schnell, dass es ein unruhiges Spiel werden würde. Zweibrücken wirkte dabei abgeklärter und schien den Ball in der Hektik besser kontrollieren zu können. Umso überraschender die schnelle Führung für Langenfeld durch Melkko, der nach auskurierter Schulterverletzung ein gelungenes Comeback feierte. Cannoni erzielt wenig später ein weiteres klares Tor, dass vom Schiedsrichter aus ungeklärten Gründen nicht anerkannt wurde. Wie sich im weiteren Verlauf zeigte war dies nicht die einzige Fehlentscheidung der Unparteiischen. Die Langenfelder, mit ihrem angeschlagenen Nervenkostüm, ließen sich mehr dadurch beeindrucken als die Hausherren. Diese wussten das zu nutzen und drehten das Spiel.
Ein Doppelschlag nach 12 Minuten brachte ihnen die Führung, die in Minute 20 noch auf 3:1 ausgebaut werden konnte. Auch im zweiten Drittel kam wenig Spielfluss auf. Die Gastgeber beherrschten den Ball auf dem schnellen Boden besser als Langenfeld, die sich im Aufbau schwer taten. Durch die geringe Größe der Fläche gab es aber Chancen auf beiden Seiten. Glanzpunkt im 2. Durchgang war das Kabinettstückchen von Cannoni, der Beilsteins exakten Pass direkt in den Winkel verwandelte (25.Minute). Die Freude war jedoch von kurzer Dauer, eine knappe Minute später konnten die Snipers gleich dreimal hintereinander jubeln. In der 40. Minute zogen sie sogar auf 7:2 davon. Den Kampf gab Langenfeld auch bei diesem Rückstand nicht auf und wehrte sich mit allen Kräften im Schlussabschnitt. Zu viele Strafzeiten und der gegnerische Torhüter verhinderten jedoch Erfolgserlebnisse der Devils.
Erst ein Penalty, verwandelt von Matzkies, gab neuen Anlass zur Hoffnung noch ein Wunder schaffen zu können. Trotz Einsatz blieb dieses allerdings den Teufeln verwehrt, Zweibrücken war schlicht weg besser, ihr Goalie schien schier unüberwindbar. Zwei weitere Treffer der Snipers sowie ein fulminantes Schlagschusstor von Henke für Langenfeld kurz vor dem Ende änderten am Ausgang des Spiels nichts mehr. Zu den Aktivposten in Langenfelds Reihen zählten, neben den erwähnten, der junge Kevin Stein sowie Torhüter Jan Braun, der jedoch zu oft Chancenlos blieb. Dem enttäuschten Trainer der Devils, Thomas Schütt, fehlten die Worte. Er sprach dem gegnerischen Torhüter großes Lob aus und gab zu, dass der Sieg für Zweibrücken verdient war. Wie es für die Langenfelder weitergeht entscheidet sich erst am 10.09. wenn auch alle anderen Vereine ihr Pflichtprogramm absolviert haben. |
| Am Samstag ist es so weit... Großes Cheerleader-TryOut beim Cheer Label Langenfeld e. V. 18.08.06 |
Jetzt am Samstag, 19. August von 12:00 – 18:00 Uhr, geht die Suche nach neuen Cheerleadern wie angekündigt los. In allen Alterklassen werden Jungen und Mädchen gesucht, die den Spaß am Cheerleading kennen lernen wollen.
Auch wer sich noch nicht über die Homepage angemeldet hat, ist herzlich willkommen. Die Registrierung findet ab 12:00 Uhr vor Ort statt. Für Fans oder die, die es werden wollen wird einiges geboten. So kann man sich aus der Nähe die Kostüme anschauen, oder eines der aktuellen Videos anschauen. Außerdem werden die CLL-Rangers und CLL-Spurs zwischendurch auch ihr Können unter Beweis stellen.
Veranstaltungsort ist doch nicht, wie bereits angekündigt, die Sporthalle II, sondern die Sporthalle I des Konrad-Adenauer-Gymnasiums (KAG-Halle I) in Langenfeld. Trainingsbekleidung und Getränke sind mitzubringen. Bitte auch eine Kleinigkeit zu Essen für die Pause einpacken.
Anmeldungen noch bis Freitag Abend über das Anmeldeformular auf www.cll-cheerleader.de.
Cheer Label Langenfeld e.V. |
| Devils-Jugend geht knapp am Sieg vorbei 16.08.06 |
Im ersten Spiel nach der Sommerpause gegen die Skatingbears aus Krefeld hat man den verdienten Sieg förmlich verschenkt. Dabei war der Start ganz verheißungsvoll, bereits nach 30 sek. Spieldauer versenkte Marc Andre Grefen den Ball im Tor des Gegners. Der Ausgleich zum 1:1 fiel dann in der 3.Spielminute.
Doch man ließ nicht locker, wollte endlich mal wieder punkten. In der 10.Spielminute dann das 2:1 für die Devils durch einen Treffer von Dominik Schwarz. Zu Begin des 2.Drittels erneuter Ausgleich zum 2:2. Jetzt war kämpfen angesagt, in der 3.Spielminute ließ Janick Schlesinger es im Tor der Skatingbears zum 3:2 klingeln. Eine Minute später weiterer Treffer durch Tristan Krause. Krefeld war geschockt, und nahm sich eine Auszeit um die weitere Taktik zu klären. In der 11.Spielminute erneutes Tor für die Devils durch Vera Richter. Durch dieses Polster hatte man den Sieg eigentlich schon vor Augen. Das Zusammenspiel der Devils funktionierte perfekt, auch Kevin Vandenhirtz der Keeper konnte zahlreiche Torchancen der Skating bears vereiteln.
Doch kurz vor Ende 2.Drittel tastete sich Krefeld wieder an Gegner heran, und legte gleich zwei Anschlusstreffer nach. Bis zur letzten Spielminute im Schlussdrittel konnte man den Spielstand von 5:4 halten, doch dann plötzlich der Ausgleich zum 5:5. Die Devils waren geschockt, dadurch verzettelte sich das Zusammenspiel. Die Skatingbears nutzen den Umstand und machten 10 Sek. vor Schluss noch ihren Sieg perfekt. |
| Freiluftkino am See 16.08.06 |
In Eyes Café Freizeitpark Eingang via Einkaufszentrum Langfort, Zum Stadion
„Fluch der Karibik II“ Freitag, 18. August, 21:30 Uhr, Euro 6,–/5,- erm.
„Das Haus am See“ Samstag, 19. August, 21:30 Uhr, Euro 6,-/5,- erm.
Ganz großes Freiluftvergnügen bietet der Langenfelder Schauplatz in Kooperation mit Eys Café im Freizeitpark Langfort am kommenden Wochenende. „Freiluftkino am See“ ist die Neuauflage des seit zehn Jahren von der Schauplatz Langenfeld veranstalteten Freiluftkinoserie. Dieses Jahr findet der luftige Cineastenspaß zum ersten Mal am See des Freizeitparks statt, wobei die Leinwand mittels eines aufwendigen Verfahrens tatsächlich in den See gebaut und die gastronomische Betreuung von Eys Café übernommen wird. Passend zu so viel Wasser wurden natürlich auch die Filme ausgewählt: Am 18. August wird Johnny Depp dem „Fluch der Karibik II“ durch alle Weltmeere nachjagen und am 19. August gehen Keanu Reeves und Sandra Bullock durch Zeit und Raum, um gemeinsam „Das Haus am See“ zu erleben. Bleibt also nur zu hoffen, dass es zu den Vorstellungen ab 21:30 Uhr nicht regen wird. Sollte der Himmel aber seine Schleusen doch öffnen, fällt der Film jedoch nicht ins Wasser, sondern wird im Rex-Kino gezeigt werden. |
| Sieg und Niederlage für Devils Damen 16.08.06 |
Für die Damen der SG Langenfeld Devils gab es am Wochenende nicht nur Grund zur Freude. Zum Ende der Sommerpause musste das 1-Liga-Team um Trainer Lars Kehren am Sonntag bei den Mambas Menden eine 7-1 (3:0/3:0/1-1) Niederlage hinnehmen. Bereits am Samstag beendete die 2. Damenmannschaft die spielfreie Zeit mit einem deutlichen 7:2 (2:0/4:1/1:1) Sieg gegen die Gäste aus Brakel.
Ohne Stürmerin Julia Groth im Gepäck, dafür mit Andrea Maiellaro aus der 2. Mannschaft als Verstärkung, reisten die SGL Devils Damen ins sauerländische Menden. Nicht zuletzt seit dem Hinspiel war klar, dass man gegen den Titelaspiranten um die Deutsche Meisterschaft kein leichtes Spiel erwarten durfte. Den Wahrheitsgehalt dieser Vermutung stellten die Mambas Menden dann auch gleich in den ersten beiden Minuten unter Beweis. Gleich zweimal musste die Langenfelder Torfrau Ina Schwienheer hinter sich greifen. Nach diesem frühen Schock waren die Devils Damen auf der Hut und so dauerte es bis zum Ende des ersten Drittels bis die Mendener die Führung zum 3:0 ausbauen konnten.
Auch wenn die Langenfelderinnen sich im Laufe des Spiels steigerten, gab es an der Überlegenheit der Gastgeberinnen nichts zu rütteln. Trotzdem erkämpften sich die Devils immer wieder gute Torchancen, scheiterten dann jedoch an den Torfrauen der Mambas Menden. Kurz vor Ende der Begegnung gelang Vera Richter schließlich doch noch der Ehrentreffer zum 7:1. Trainer Kehren zeigt sich trotz der einkalkulierten Niederlage zuversichtlich. Schließlich haben die Mendener in ihrer Entwicklung rund 6 Jahre Vorsprung, Zeit, die dem noch jungen Team der Devils ansteht. Abhaken und nach vorne schauen ist die Devise. Denn auch mit dem nächsten Gegner stehen wieder hochkarätige Spielerinnen auf dem Feld: am 26.08 erwartet der aktuelle Deutsche Meister Bochum Lakers die Langenfelderinnen.
Für die 2. Damenmannschaft stand am Samstag ein wegweisendes Spiel an. Sieg oder Niederlage entschieden über den Verbleib auf dem dritten Tabellenplatz oder das Abrutschen auf Platz 5. Die Gäste aus Brakel hatten das Heimspiel mit 4:2 für sich entscheiden können und wie im vergangenen Spiel gegen Ahaus hütete mit Kerstin Brock erneut eine Feldspielerin das Tor.
Man erwartete also ein ähnlich knappes Spiel wie gegen Ahaus, wurde jedoch eines besseren belehrt. Schon in der zweiten Minute erzielte Captain Stefanie Brinck, für ihre schnellen Tore zu Spielbeginn bekannt, den Führungstreffer. Sturmpartnerin Stefanie Schmitz erhöhte wenige Minuten später zum 2:0. Besonders im mittleren Drittel erfolgte von Seiten der Gäste wenig offensiver Einsatz, was die Devils Damen zu nutzen wussten. So eröffnete Brinck das 2. Drittel nach 30 Sekunden Spielzeit mit dem Treffer zum 3:0. In der anschließenden Überzahl-Situation bauten die Devils durch einen Distanzschuss von Doris Braun die Führung sogar auf 4:0 aus.
Den Anschlusstreffer der Gäste nach rund 30 Minuten Spielzeit parierten die Langenfelder umgehend mit Toren von Melanie Bock und Nina Bühnemann. Das letzte Drittel verlief zwar weniger torreich, jedoch nicht minder erfolgreich. Ein Schlagschusstor der Gäste beantworteten die Devils ebenfalls mit einem Tor, diesmal hieß die Schützin Katharina Winter. Mit dem Endstand von 7:2 waren die Devils mehr als zufrieden, man hatte mit einem weniger deutlichen Ergebnis gerechnet. Insgesamt war das Spiel nie in Gefahr, nicht zuletzt durch den guten Einsatz von Ersatz-Torfrau Brock. Als nächstes erwarten die 2-Liga-Damen am Samstag, den 02.09. um 12 Uhr die Tabellenersten aus Kiel in der KAG 2. |
| Devils besiegen Freiburg 10:7 16.08.06 |
Das große Finale im Abstiegskampf der 1.Inline-Skaterhockeybundesliga Süd begann am Samstag in Langenfeld. Die SGL Devils sind dem angestrebten Klassenerhalt durch den 10:7 (2:0, 5:4, 3:5) Sieg über die Freiburg Beasts wieder ein Stückchen näher gerückt. Sollten die Breisgauer in ihrem letzten Spiel gegen die hoch favorisierten Augsburger keine Punkte mehr einfahren, bleibt Langenfeld, punktgleich aber mit gewonnenem direkten Vergleich (Ergebnis Hinspiel: 11:12 für Langenfeld), zumindest vor den Beasts. Da Bräunlingen am Samstag keine weiteren Punkte einfahren konnte, können die Devils sogar wieder vom direkten Klassenerhalt träumen.
Voraussetzung dafür ist ein Sieg nächste Woche in Zweibrücken und keine weiteren Überraschungen der Abstiegskonkurrenten gegen Favoriten. In Langefeld trennten sich die Devils mit 7:7 von den Zweibrücken Snipers, die sich technisch auf hohem Niveau präsentierten. Für Devils Coach Schütt ist dies jedoch kein Anlass für Angst. „Zweibrücken ist derzeit Letzter und steht so mit dem Rücken zur Wand. Wenn wir so kämpfen wie zuletzt und unsere taktische Disziplin weniger vernachlässigen, haben wir realistische Siegchancen“, so Schütt. Die angesprochene, teilweise vernachlässigte Disziplin war das größte Manko im Spiel gegen Freiburg. Das erste Drittel wurde noch größtenteils von den Devils bestimmt. Ein Freistoß von Cannoni verwandelte Heimann nach drei Minuten. Wenig später ließ Gladbach nach einer Vorlage von Henke das 2:0 folgen. Auch das 2. Drittel wurde souverän begonnen, zunächst traf Jener, gefolgt von der 4:0 Führung durch Kludig. In der Folge spielten die Devils jedoch zu siegessicher und offensiv, so ergaben sich Lücken in der Verteidigung, die Freiburg zu nutzen wusste.
Aus heiterem Himmel verkürzten die Gäste auf 4:2 mit einem Doppelschlag. Das Spiel ging nun auf und ab, war ausgeglichen und spannend. Viele Torchancen auf beiden Seiten erfreuten die Zuschauer mehr als den Trainer der Langenfelder der zu mehr Konzentration und Absprache mahnte. Matzkies erhöhte in der 31. Minute auf 5:2 für die Devils. Kurz danach ließen zwei Strafzeiten gegen die Teufel in Folge wieder die Breisgauer über ein Tor jubeln, ehe die Gastgeber zum Doppelschlag durch Beilstein und Jener mit 7:3 in Führung gingen. Kurz vor Schluss des Drittels war es wieder eine Unachtsamkeit der Devils, die zum 7:4 führte. Richtig spannend wurde es, als Freiburg neun Minuten vor dem Ende des Spiels bis auf ein Tor aufschloss. Nach einem gewonnenen Bully der Teufel überraschte Matzkies mit einem blitzschnellen Lauf in die Spitze die Gäste und erzielte seinen zweiten Treffer am Abend.
Ungewöhnlich früh nahmen die Freiburger ihren Torhüter aus dem Spiel um so einen weiteren Feldspieler einsetzten zu können. Das Powerplay machte sich bezahlt, Freiburg kam wieder auf 8:7 heran. Tragischerweise war es der Torhüter der Langenfelder, Jan Braun, der bis dahin in allen Punkten überzeugte und ein großes Spiel machte, der nun falsch stand. Die Nerven der Langenfelder hielten der Belastungsprobe in der Folge stand und die Disziplin stellte sich letztlich wieder ein. Nach einem Foul der Gegner erhöhte De Giorgi in Überzahl auf 9:7. Mit der Schlusssirene traf Henke ins leere Tor der Gegner zum 10:7 Endstand.
Weniger Strafzeiten, mehr Disziplin im taktischen Spiel und eine höhere Torchancenverwertung, das sind die Ansatzpunkte für Trainer Schütt in den beiden letzten Trainingseinheiten vor dem letzten Spiel im Saarland am kommenden Samstag um 18:30Uhr. Sollte es gelingen die Mankos abzustellen kann auch im nächsten Jahr auf Erstligahockey in Langenfeld gehofft werden. |
| Jazz im Foyer: Cartwheelers Jazzband Düsseldorf 09.08.06 |
Sonntag, 13. August, 11:30 Uhr, Schauplatz, Euro 5,- (inklusive 1 Getränk)
Die am 13. August ab 11:30 zum „Jazz im Foyer“ in Schauplatz aufspielende Band bediente sich bei seiner Namensgebung des Düsseldorfer Wahrzeichens und nannte sich Cartwheelers Jazzband Düsseldorf. Die sich auf diesem Weg zu ihrer Heimatstadt bekennenden traditionellen Jazzmusiker wurden jedoch schnell über die Stadtgrenzen und die Landesgrenzen bekannt. Und auch, wenn in den letzten vier Jahrzehnten seit der Bandgründung 1962 viel passiert ist und einige personelle Änderungen in der Kapelle stattfanden, sind immer noch einige Gründungsmitglieder vertreten. Und wenn diese musikalischen Urgesteine nicht gerade ein Rad schlagen, dann swingen sie, etwa zur Jazzsaisoneröffnung im Langenfelder Schauplatz. |
| Sommerferienhits für Kids – Fliegen, Schwingen, Klettern im Projekt Ronja Räubertochter 04.07.06 |
Im Rahmen des Angebotes der Sportgemeinschaft Langenfeld, der Stadt Langenfeld und dem Stadtsportverband Langenfeld, wird es diesen Freitag, den 07.07.2006 in der neuen Sporthalle Hinter den Gärten, um 11.30 Uhr eine Circusaufführung geben. Hier zeigen alle Jongleure, Akrobaten und Clowns was sie in dieser Woche gelernt haben. Teller und Tücher fliegen nur so durch die Luft.
Alle, groß und klein, die circusbegeistert sind, sind herzlich eingeladen sind die Abschlussaufführung anzuschauen!
Und wer dann in der kommenden Woche selbst an einer Aufführung teilnehmen möchte, kann nächste Woche ab dem kommenden Montag, 10.07.2006 bis Freitag, 14.07.2006, täglich von 9.00 bis 13.00 Uhr, im Projekt Ronja Räubertochter mitwirken!
In dieser Woche wimmelt es nur so von Räubern, Wilddruden, Graugnomen, Rumpelwichten und Dunkeltrollen. Aus Kampfkünsten, Tanz, Akrobatik, Feuertricks und Luftakrobatik entsteht Astrid Lindgrens zauberhafter Räuberwald. Im Laufe der Woche werden zunächst die verschiedenen Techniken ausprobiert, dann in Szenen umgesetzt und am letzten Tag aufgeführt. Mit uns werden die Unholde des Mattiswaldes wieder lebendig...
Die Anmeldung erfolgt an der Anmeldung an der Rezeption im Bewegungszentrum Langfort, Langforter Str. 72, 40754 Langenfeld, Telefon 02173 - 78 426. |
| Keine Punkte am Wochenende für die Devils 03.07.06 |
Am Samstag verloren die SG Langenfeld Devils zunächst in Augsburg mit 14:1 (3:0, 5:1, 6:0) und unterlagen am Sonntag in Bräunlingen 6:2 (3:1, 0:0, 3:1).
Es wird also denkbar knapp im Kampf um den Klassenerhalt in der 1. Inline-Skaterhockeybundeslig Süd. Bräunlingen liegt nun nur noch einen Punk hinter den Devils. Es ist jedoch zu erwarten, dass die Heimstarken Bräunlinger in ihren verbleibenden fünf Heimspielen noch ihr Punktekonto aufstocken können. Den Langenfeldern bleiben, nach der nun anstehenden Sommerpause, nur noch zwei Möglichkeiten um zu Punkten. Das erreichen des direkten Klassenerhalts ist somit eher fraglich, der Gang in die Relegationsrunde aber noch durchaus realistisch.
Mit den Leistungen am Wochenende zeigten sich die Devils auch kaum der 1. Liga würdig. In Augsburg war man schlichtweg Chancenlos. Die Gastgeber dominierten die Partie, kombinierten nach belieben, wohingegen das Spiel der Devils von vielen Fehlern gespickt war. Das Fehlen von Leistungsträgern, wie Henke, Melkko und Jener konnte nicht ausreichend kompensiert werden. Im ersten Drittel klingelte es dreimal im Kasten der Devils. Nach dem 3:1 von Gladbach zu Beginn des 2. Drittel keimte kurzfristig Hoffnung auf, die sich jedoch schnell zerschlug. Augsburg zog bis zum Ende des Drittels auf 8:1 davon. Im Schlussabschnitt sparten die Langenfelder dann ihre Kräfte angesichts der Augsburger Übermacht für das wichtige Spiel am Folgetag. So kamen die Bayern zu sechs weiteren Treffern.
Die Hotdogs Bräunlingen, direkter Konkurrent in der Tabelle, konnten noch im Hinspiel deutlich geschlagen werden. Nachdem die Schwarzwälder auf ihrem Platz bereits Titelfavorit Uedesheim bezwungen haben und auch gegen Düsseldorf nur knapp unterlagen, war man vor der Heimstärke der Hotdogs gewarnt. Diese resultiert aus Bedingungen die widriger kaum seinen könnten. Der Außenplatz mit sandigem Asphaltboden ließ kein hochklassiges Hockeyspiel zu. Zwar konnten die Devils schnell durch de Giorgi in Führung gehen, doch im weiteren Verlauf waren Torchancen der Langenfelder Mangelware. Dazu kamen viele Strafzeiten gegen die Gäste. Das Schiedsrichtergespann ahndete viele spektakuläre Checks zu Unrecht. Beide Schiris waren nicht autorisiert für die Leitung einer Bundesligapartie, das Spiel musste jedoch trotzdem stattfinden. Bis zum Ende des Drittels ging Bräunlingen mit 3:1 in Führung. Im Mittelabschnitt egalisierten sich die Mannschaften, es gab kaum Torschüsse und somit auch keine Treffer. In den letzten 20 Minuten traf Gladbach nach einem Tor der Gastgeber zum 4:2, ehe die Bränlinger schließlich auf 6:2 erhöhten. Trotz der vielen fragwürdigen Strafzeiten war der Sieg in dieser Höhe für die Schwarzwälder verdient, wenngleich er auch zu einem hohen Anteil dem ungewöhnlichen Platz zuzuschreiben ist.
In der nun anstehenden Sommerpause wartet viel Arbeit auf Langenfelds Trainer Schütt bevor die Saison im August endet. Ein Heimsieg am 12.08. gegen Freiburg ist Pflicht um das Jahr doch noch glimpflich zu überstehen.
Erfreuliche Nachrichten für die Devils kamen an diesem Wochenende vom Verband, der ISHD. Langenfelds Stürmer, Moritz Matzkies, ist für den Sichtungslehrgang für den erweiterten Kader der Nationalmannschaft eingeladen. |
| Feriensport für Kinder und Jugendliche 29.06.06 |
Eine gemeinsame Aktion der Sportgemeinschaft Langenfeld, Stadt Langenfeld und dem Stadtsportverband Langenfeld -
Koordinatorin Monika Nordhoff -
es gibt noch Plätze in einigen Projekten -
Projekte dauern immer von Montag bis einschließlich Freitag.
Show Dance für Teens und Kids: coole Schrittkombinationen auf fetzige Musik, einfallsreiche Bewegungssequenzen und Choreographien wie in angesagten Musikvideos werden in diesem Projekt vermittelt.
03.07 – 07.07. oder 10.07. – 14.07.2006, für Teens von 11 bis 15 Jahre und Kids von 7 bis 10 Jahre (zwei verschiedene Gruppen!), Carl-Voss Anlage
Ronja Räubertochter Bewegungsprojekt: es wimmelt nur so von Räubern, Wilddruden, Graugnomen, Rumpelwichten und Dunkeltrollen. Aus Kampfkünsten, Tanz, Akrobatik, Feuertricks und Luftakrobatik wird ein zauberhafter Räuberwald. Im Laufe der Woche werden, in der neuen Sporthalle Am Hang, zunächst die verschiedenen Techniken ausprobiert, dann in Szenen umgesetzt und am letzten Tag ein bewegtes Stück aufgeführt. Mit uns werden die Unholde des Mattiswaldes wieder lebendig..., nach dem Roman von Astrid Lindgren.
10.07. – 14.07. oder 17.07. – 21.07.2006, von 9.00 – 13.00 Uhr, neue Sporthalle Am Hang.
An beiden Terminen sind noch freie Plätze vorhanden.
Inlineskaten für Teens: für fortgeschrittene Skater die noch mehr Tricks lernen und viel Spaß haben wollen. Gummifuß, spider, duckwalk, threesixty, Rampenspringen… ein Kurs für angehende Skater-Cracks!
10.07. – 14.07.2006, 14.00 – 15.30 Uhr, Konrad-Adenauer Gymnasium, Halle II
Starke Mädchen: Selbstbehauptung und -verteidigung für Mädchen 10- 12 Jahre. Es ist ganz leicht ein starkes Mädchen zu sein: du sagst was du willst, du wehrst dich gegen dumme Sprüche, du lässt dich nicht rumschubsen... das und mehr lernen die Mädchen in diesem Projekt!
17.07. – 21.07.2006, 16.00 – 18.00 Uhr, Bewegungszentrum Langfort
Tennisprojekt: für alle die Lust haben den Tennisschläger zu schwingen und eine Einführung auf kindgerechte Weise erleben wollen. Wer den Spaß am Tennisspielen entdecken will ist hier richtig! Am Ende der Woche wird dann sogar ein Turnier gespielt.
Die Schläger und Bälle werden gestellt!
17.07. – 21.07. oder 24.07. – 28.07.2006, verschiedene Gruppen und Altersstufen (5 – 10 Jahre) |
| Fußball kommt nach Hause III 27.06.06 |
Hurra Langenfeld vs. VIP Kick
Mit: Herbert Knebels Affentheater, Basta, Onkel Fisch, Mark Britton, Didi Jünemann, Kom(m)ödchen Johann König, der Telök und anderen
27. August, Sonntag, 16:00 Uhr, Jahnstadion, Jahnstraße 4, Langenfeld € 2,– (Kinder bis 12 Jahren Eintritt frei)
Und wieder bietet der grundgute Schauplatz allen traurigen Möchtegernbesuchern der WM ein Trostpflaster deluxe: Zu dem eigentlichen nationalen Großereignis des Fußballs, zur heiß ersehnten Begegnung der Mannschaften Hurra Langenfeld und VIP Kick, gibt es hoffentlich feines Wetter und definitiv: Eintrittskarten! Und für Kinder unter zwölf Jahren ist das Spektakel sogar gratis.
Nachdem die Künstlerkicker im letzten Jahr mindesten 3:1 gewannen, will die Elf der Herzen, Hurra Langenfeld, den prominenten Passionsspielern unbedingt ans Leder. Die hiesigen Heroen befinden sich seit drei Monaten im Trainingscamp auf Sardinien, damit der formschöne Pokal wieder ins Dorf zurückkommt. Aber auch VIP Kick mit Herbert Knebels Affentheater, Onkel Fisch, Johann König, Basta, dem Kom(m)ödchen und den anderen famosen Sportskameraden machen groß in präventiver Leibesertüchtigung und sammeln so gleichermaßen fleißig Kondition und Bonuspunkte bei ihren Krankenversicherungen. Und neben ganz großem Tennis (hier: Fußball) wird es natürlich 1a-Sportlernahrung, prima Stimmungsmusik von Heavy Gummi und eine famose Moderation von Samir Kandil geben. |
| Devils Junioren mussten sich im Pokalspiel gegen Krefeld geschlagen geben 26.06.06 |
Mit einem 1:8 zogen die Skatingbears davon. Bedingt durch viele Strafzeiten für die Devils konnten die Gäste im ersten Spielabschnitt mit 0:2 in Führung gehen. Im zweiten Drittel konnte man sich durch disziplinierte und konzentrierte Spielweise besser ins Spiel bringen. Es waren zu Beginn auch recht gute Torchancen für die Devils vorhanden, die aber dann doch durch den dominierenden Gegner zu Nichte gemacht wurden. Man musste also noch 3 weitere Tore einstecken. In der 49. Spielminute des letzten Drittels dann ein perfektes Paßspiel von Markus Kruber auf Daniel Domröse, der diese Vorlage nutzte und den ersten und gleichzeitig auch einzigen Treffer für die Devils erzielte. Krefeld erhöhte im Schlussdrittel dann auf 8:1, das letzte Tor fiel noch exakt in der letzten Spielsekunde.
In der Juniorenliga West B liegen die Devils momentan auf dem 2. Tabellenplatz. Aufgrund der Tatsache, dass einige Spieler nach der Saison altersbedingt in die diversen Herrenteams aufrücken werden, ist Nachwuchs gefragt. Um das Team folglich für die kommende Saison zu verstärken, würden sich die Junioren sehr über zusätzliche Nachwuchsspieler der Jahrgänge 1989 bis 1991 freuen. Insbesondere im Torhüterbereich (hier kann eine Leihausrüstung teilweise gestellt werden) würden den Devils Neuzugänge gut zu Gesicht stehen. Wer also Interesse hat und mal ganz unverbindlich reinschnuppern möchte ist recht herzlich zu einem Probetraining eingeladen. |
| CLL- Cheerleader beim Langenfelder SNS-Fest 23.06.06 |
Die CLL-Spurs, deutscher Meister ihrer Kategorie, treten im Rahmen des SNS-Festes für die Stadtgalerie am kommenden Samstag, 24.06.2006 auf. Der erste Auftritt ist voraussichtlich um 18:00 Uhr in der Stadtgalerie, der zweite findet um 18:45 Uhr auf dem Vorplatz der Galerie statt.
Dies ist die letzte Chance das Können der jungen Sportlerinnen zu bewundern, bevor sie am nächsten Wochenende (01. und 02. Juli) nach Oslo zur Europameisterschaft fahren.
Frau Nicole Stork, 1. Vorsitzende des Cheer Label Langenfeld e. V., sprach ihre Begeisterung aus: "Wir freuen uns, den Menschen in unserer Heimatstadt zeigen zu können, wer wir sind und was wir können. Obwohl es unseren Verein seit Juni 2003 gibt, hatten wir bisher leider nicht die Möglichkeit uns regelmäßig in Langenfeld zu präsentieren. Wir danken der Stadtgalerie, dass wir ein so tolles Fest im Rahmen der WM unterstützen dürfen. Wir hoffen, dass wir die Zuschauer mit unserer Show begeistern und mitreißen können." |
| Niederlage der Devils Jugend beim Lokalderby gegen die Skunks aus Monheim 21.06.06 |
Man war hoch motiviert es im Rückspiel gegen den Lokalrivalen diesmal besser zu machen und den Spieß um zudrehen. Doch das war ein Trugschluss, den Devils glitt bereits im ersten Drittel das Spiel vollkommen aus den Händen. Die Skunks konnten sich schon mit 6:0 absetzen. Im zweiten Drittel hatte man seine Taktik geändert, spielte defensiver und ließ dem Gegner weniger Freiraum. In der 19.Spielminute zweites Drittel dann Tor für die Devils von Marc Andre Grefen durch Vorlage von Aron Küppers. Man spielte jetzt etwas befreiter, doch hätte man die vier Minuten mit doppelter Überzahl besser verwerten müssen.
Dann in der 28.Spielminute Vorlage von Thomas Heber auf Timo Charvat zum 2:6. In der letzen Spielminute zweites Drittel Tor für Skunks zum Spielstand von 2:7. Der Kampfwille war ungebrochen, aber in den ersten zehn Minuten des Schlussdrittels musste man zwei weitere Tore der Skunks einstecken. Doch dann noch mal großes Aufbäumen bei den Devils, Marc Andre Grefen markierte mit seinem zweiten Treffer in diesem Spiel das 3:9. Zwei Minuten später konnte Vera Richter noch ein Tor zum 4:9 nachlegen. Die Skunks besiegelten dann in der letzten Minute den Sieg mit einem 10:4 über die Devils. Durch das versiebte erste Drittel musste man sich somit dem Gegner geschlagen geben, man hätte sich schneller auf die Taktik der Skunks einstellen müssen. |
| Knappe Niederlage 20.06.06 |
In einem denkbar knappen Spiel ging die 2. Mannschaft der Devils Damen gegen den Ahauser SV bei einem Endstand von 1:2 (0:0/0:1/1:1) als Verlierer vom Platz.
Dennoch ein akzeptables Ergebnis, wenn man die Umstände bedenkt, unter welchen Trainer Lars Kehren seine Mädels gegen die vollständig antretenden Ahauser aufs Feld schicken musste.
Neben dem Ausfall von vier Feldspielerinnen musste auch Torfrau Sonja Brzuska aus gesundheitlichen Gründen passen. Im Tor der Devils Damen stand also mit Verteidigerin Kerstin Brock ein völliger Neuling zwischen den Pfosten.
Alle rechneten mit einem hohen Sieg der Gäste, zumal diese am Vortag den Liga-Konkurrenten Düsseldorf Flyers mit 9:1 nach Hause schickten. Doch so leicht wollten sich die Langenfelderinnen nicht geschlagen geben. Besonders die Verteidigung hatte es sich zur Aufgabe gemacht Mitspielerin Kerstin Brock nach allen Kräften zu unterstützen und die Offensiven der Gäste im Ansatz zu ersticken. Die Taktik schien auf zu gehen. Nicht nur, dass die Ahauser im ersten Drittel keinen Treffer erzielen konnten, die Devils hatten insgesamt mehr Torchancen. Trotzdem waren es die Gäste die nach rund 27 Minuten den ersten Treffer verzeichnen konnten. Wie sich später herausstellte, war es jedoch ein Eigentor, hervorgerufen durch ein leichtes Durcheinander vor dem Langenfelder Tor. Glücklicherweise konnten die Gäste den Vorsprung trotz einiger Unkonzentriertheiten auf Langenfelder Seite nicht weiter ausbauen. Dafür hatten die Devils gleich zu Beginn des letzten Drittels Grund zu jubeln. Der ersehnte Ausgleich fiel abermals durch ein Eigentor, nach einem abgefälschten Querpass von Stefanie Schmitz. Selbst nach einem in Überzahl erzielten Treffer der Ahauser war das Spiel bis zur letzten Minute offen. Leider fehlte in den letzten Minuten das Quäntchen Glück um den Ausgleichstreffer zu erzielen.
Insgesamt war Trainer Lars Kehren dennoch zufrieden mit seinen Damen, die sich trotz einiger konditioneller Schwächen gut geschlagen haben. An diesen können die Devils in der anstehenden Sommerpause arbeiten, denn das nächste Spiel gegen Brakel steht erst am 12.08.2006 an. |
| Devils trennen sich mit 7:7 von Zweibrücken 19.06.06 |
Langenfeld. Eine der vorentscheidenden Partien um den Klassenerhalt der 1. Inline-Skaterhockeybundesliga Süd konnte keinen Sieger finden. Für die Langenfeld Devils reichte es gegen die Zweibrücken Snipers mit einem 7:7 (1:5, 3:0, 3:2) nur für einen Punkt im Abstiegskampf gegen den direkten Konkurrenten. Mit sechs Punkten liegen die Teufel nun auf dem 7. Tabellenplatz, der den Weg in die Relegationsrunde bedeuten würde. Den punktgleichen 6. der Liga, Freiburg, kann Langenfeld jedoch noch in den verbleibenden Spielen aus eigener Kraft überholen, und den direkten Klassenerhalt so sichern.
Das Spiel gegen Zweibrücken von diesem Samstag nahm einen denkbar schlechten Start für die Devils. Der Druck, unbedingt Punkte einfahren zu müssen, lastete anscheinend zu schwer auf ihren Schultern. Die Teufel agierten allzu oft nervös und ängstlich und konnten so keine Ordnung in ihr Spiel bringen. Dem einzigen Tor für Langenfeld im ersten Drittel, erzielt durch Cannoni in Überzahl (Vorlage T. Beilstein), standen 5 Treffer der abgeklärten Snipers gegenüber. Langenfelds Trainer Thomas Schütt reagierte. Nach einer motivierenden Standpauke stellte er die Reihen um, so waren die Teufel im zweiten Abschnitt sichtlich disziplinierter, sicherer und schienen wie ausgewechselt. Die gut 100 Zuschauer konnten im Mittelabschnitt gleich 3 Tore bejubeln, erzielt durch Gladbach und zweimal Jan Braun (eines davon in Überzahl). Der Ausgleich zum 5:5 kam, wenn auch verdient, eher glücklich zustande. Jener drosch zu Beginn des letzten Drittels einen Befreiungsschlag vom eigenen Tor in Richtung des gegnerischen Torhüters, dem der Ball durch die Beine kullerte. Zehn Minuten vor dem Ende sollte die eingeleitete Schlussoffensive der Gäste aus dem Saarland zur erneuten Führung der Snipers führen. Ein sehenswerter Schuss von Cannoni stellte zwei Minuten später den Ausgleich wieder her. In der Schlussphase stieg die Spannung auf dem Spielfeld ins unermessliche. Dominik Gladbach, assistiert von seinem Bruder Maurice, sorgte durch sein Führungstreffer, zwei Minuten vor dem Ende, für Begeisterung auf den Rängen.
Diese wurde jedoch durch das 7:7 zum Endstand, eine Minute später, arg gedämpft.
Durch die hohen Temperaturen zählte das Spiel sicherlich nicht zu den Schnellsten und technisch Besten der Devils. Die Tabellensituation, sowie beherzt kämpfende Mannschaften sorgten, durch den ausgeglichenen Spielverlauf und die damit verbundene Spannung, dafür, dass das Spiel mehr als ansehnlich war. Der Trainer der Teufel, Schütt, hatte sich zwar mehr erhofft, ist aber dennoch zufrieden mit dem einen Punkt. Die Tatsache erneut Moral bewiesen zu haben um einen so hohen Rückstand noch zu egalisieren stimmt ihn zuversichtlich für die folgenden Spiele. Besonders hervorzuheben hatte er das gelungene Debüt des 17-Jährigen Maurice Gladbach, der erstmals in der Herrenmannschaft eingesetzt wurde. Gewohnt gute Leistungen zeigten außerdem die beiden anderen Junioren, Kai Braun und sein Bruder Jan, der im Tor hielt, was zu halten war. Das wohl beste Spiel seiner Laufbahn zeigte Nils Richter, der sich keinen einzigen Fehler erlaubte und als Verteidiger eine unüberwindbare Hürde für die Gäste darstellte.
Am nächsten Wochenende nehmen die Devils an einem internationalen Tournier in den Niederlanden teil, bevor es an dem darauf folgenden Wochenende zu zwei Gastspielen im Süddeutschenraum geht. In Augsburg wird es schwer zu Punkten, in Bräunlingen müssen jedoch Punkte eingefahren werden um die Klasse direkt zu halten. |
| Zwei Niederlagen für die Devils am Wochenende 12.06.06 |
Am Samstag unterlagen die Langenfeld Devils den Heilbronn Dragons mit 6:8 (2:5,2:2,2:1), am Sonntag verloren sie in Uedesheim 10:5 (5:0,2:2,3:3).
Dabei zeigte sich schnell, dass die Schiedsrichter an diesem Wochenende eine tragende Rolle spielen sollten. Im Spiel gegen Heilbronn verwiesen sie schon nach 10 Sekunden den ersten Teufel auf die Strafbank. Die Dragons nutzen diese Überzahl prompt und gingen in Führung. Bis zur siebten Spielminute baute Heilbronn die Führung auf 0:3 aus. Erst dann fingen sich die Devils und konnten das Spiel in der Folge ausgeglichen gestalten. Trotz der hohen Temperaturen zeigten beide Teams eine gute Leistung. Das spiel sollte jedoch nie richtig in Fahrt kommen, denn die beiden Unparteiischen stoppten es allzu oft durch das Aussprechen von fragwürdigen Strafzeiten. Da die Langenfelder etwas körperbetonter als Heilbronn agierten, litten die Devils in der Summe häufiger unter einer Art der Regelauslegung, die man so noch nicht gesehen hatte. Insgesamt verteilte das Schiedsrichtergespann, das schon das dritte Spiel in Folge leitete und nun oft physisch und mit dem Spiel überfordert wirkte, 44 Strafminuten. So stand das Über- und Unterzahlspiel im Mittelpunkt der Partie. Bis zum Ende des ersten Drittels verbuchten Kay Braun und Cannoni die ersten Tore für Langenfeld, beide in Überzahl, die jeweils umgehend von Treffern der Heilbronner beantwortet wurden. Auch das zweite Drittel war weitgehend ausgeglichen, der Spielfluss wurde weiterhin zu oft durch die Unparteiischen unterbunden. Die Dragons erzielten zwei weitere Tore, für die Devils trafen Gladbach und Matzkies. Im Schlussabschnitt hatten die Devils etwas mehr Spielanteile, die verbleibende Zeit reichte jedoch nicht, um das Spiel für sich zu entscheiden. Nach einem Tor von de Giorgi stellte Heilbronn den alten Abstand wieder her. Cannoni erzielte in Überzahl den letzten Treffer der Partie.
In Uedesheim rechneten sich die Devils ohnehin keine großen Chancen aus, doch als man feststellte, dass einer der beiden Schiedsrichter vom Vortag die Partie leiten sollte stieg der Unmut auf Seiten der Teufel. Mit dem schweren Spiel vom Vortag in den Knochen, sahen sich die Langenfelder im ersten Drittel einer Übermacht gegenüberstehen. Die Uedesheim Chiefs spielten sehrgutes Hockey und ließen den Devils kaum eine Chance. Das erste Drittel endete mit 5:0 für die Uedesheim. Im zweiten Drittel gelang den Gastgebern nicht mehr alles, dazu kam, dass sich die Langenfelder noch einmal aufbäumten und beherzt wehrten. Sobald sich die Devils den Ball erkämpfen konnten, wurde auch schon, ohne Umschweife, der Abschluss gesucht. Der Erfolg stellte sich ein, nach Toren von Matzkies und Gladbach ging das Drittel mit 2:2 aus. Auch den Schlussabschnitt konnte Langenfeld nahezu ausgeglichen gestalten. Uedesheim spielte besser, doch durch tapfer kämpfende Devils endete das Drittel mit 3:3 durch Treffer von Gladbach, Cannoni (in Unterzahl) und Kay Braun. Auch in diesem Spiel wurden 42, oft fragwürdige Strafminuten verteilt. Der Langenfelder Trainer, Thomas Schütt urteilte nach den beiden Spielen: „Es wäre wohl zu leicht, das mäßige Abschneiden den Schiedsrichtern alleine anzulasten. Trotzdem ärgert es mich, dass durch mangelnde Konsequenz keine signifikante Linie in der Leitung der Spiele zu erkennen war. Jeglicher aufkommender Spielfluss wurde immer wieder unterbunden. Wir standen bisher auf dem ersten Rang der Fair-Play-Statistik und währen wohl unter anderen Umständen auch nach diesem Wochenende dort geblieben. Mit der Leistung meiner Mannschaft bin ich im Großen und Ganzen zufrieden, sie hat sich bemüht und trotz zweier Spiele bei hohen Temperaturen bis zum Ende gekämpft. Unser Torhüter, Jan Braun, hatte, mit einem weiteren Juniorenspiel am Samstag, gleich eine Dreifachbelastung. Trotz dreier Patzer im Spiel gegen Heilbronn bin ich, gerade wegen seiner Leistung im Spiel gegen Uedesheim, stolz auf ihn und ziehe den Hut vor dieser Leistung.“
Nachdem die Konkurrenten im Kampf um den Klassenerhalt allesamt, unerwartet an diesem Wochenende jeweils einen Punkt eingefahren haben, wird es langsam eng für die Devils. Auf dem siebten Tabellenplatz, mit ausstehenden Spielen gegen alle direkten Konkurrenten, ist der direkte Klassenerhalt jedoch noch ein realistisches Ziel. Dafür wird allerdings neben einer guten Leistung auch endlich wieder etwas Zählbares für das Punktekonto von Nöten sein. Die nächste Gelegenheit bietet sich am Samstag, dem 17.06. um 20:00 Uhr, wenn die Devils die Zweibrücken Snipers in der Sporthalle des Konrad-Adenauer-Gymnasiums empfangen. |
| Schauplatz: Vorverkauf mach Sommerpause! 12.06.06 |
Vom Montag, 10. Juli bis Samstag, 29. Juli bleibt der Vorverkauf im Schauplatz geschlossen. Karten
können während dieser Zeit, zu den üblichen Öffnungszeitenm, im Bürgerbüro
des Langenfelder Rathauses erstanden werden. |
| CLL in bekannter Bestform 12.06.06 |
Im Filmpark in Bottrop-Kirchhellen ging es am vergangenen Wochenende (03. und 04. Juni), um die inoffiziellen Europameisterschaften: Das "Elite Cheerleading 2006".
Insgesamt 2.200 Teilnehmer nahmen an der zweitätigen Veranstaltung teil. Die „CLL-Rangers“, die"CLL Minis" und zwei 5er-Gruppen der „CLL-Spurs“ und „CLL-Lonestars“ aus Langenfeld waren 4 von insgesamt 90 Teams, die an den Start gingen.
Die anderen Cheerleader kamen aus Tschechien, aus der Schweiz, aus Slowenien, Italien, den Niederlanden und Österreich ins Ruhrgebiet. Und auch ein paar Teams aus den USA durften sich mit der europäischen Konkurrenz messen.
Wie viele Teams mit ihnen konnten die Sportlerinnen und Sportler des Cheer Label Langenfeld e. V. eine atemberaubende Leistung zeigen. Sie haben einmal mehr bewiesen, dass Cheerleading eine attraktive Mischung aus Akrobatik, Tanz und Turnen ist. Jeder Salto und jede Pyramide wurde in der großen Halle lautstark gefeiert.
Ursprünglich sollten die Cheerleader ja lediglich am Spielfeldrand stehen und die Fans der eigenen Mannschaft zum Anfeuern animieren. Doch inzwischen ist aus dem "Anheizen" längst ein eigener Sport, mit festen Regeln und hoher Leistungsanforderung geworden. Darüber hinaus gibt es auch schon viele Vereine, die nur aus Cheerleadern bestehen. So auch der Cheer Label Langenfeld e. V..
Die Sportlerinnen und Sportler aus Langenfeld haben ihr Hauptaugenmerk auf das erfolgreiche absolvieren von Meisterschaften gelegt. Wie man auch am vergangenen Wochenende einmal mehr sehen konnte, waren alle Starter von CLL in ihren jeweiligen Kategorien sehr erfolgreich.
Die „CLL-Püppies“, wie sich die 5 jungen Damen aus der Gruppe des amtierenden Deutschen Meisters „CLL-Spurs“ für das Wochenende getauft haben, landeten nach einer außerordentlich sauberen und fehlerfreien Vorstellung verdient auf dem ersten Platz in der Kategorie „Senior All-Girl Groupstunt“.
Die 5 Mädchen der Jugend Gruppe „CLL-Lonestars“ konnten sich einen tollen 3. Platz in der Kategorie „Junior All-Girl Groupstunt“ sichern.
Die Kleinsten des Vereins, die „CLL-Minis“ erarbeiteten sich einen soliden 8. Platz und hatten als einziges Team, die Möglichkeit sich als Background-Akt mit dem Special-Guest „DJ Thomas“ zu präsentieren.
In der Königsdisziplin „Co-Ed-Cheer“ (Männer und Frauen gemischt) haben die „CLL-Rangers“ mit 0,01 Punkten ganz knapp die Qualifikation für die „Worlds Championship 2007“ verpasst. Nach einem nicht so überragenden Start am Samstag, holte man sich trotzdem die Platzierung für das Stechen am Sonntag. Und nach verletzungsbedingtem Neuformieren klappte die Vorführung, umso besser und wurde mit dieser knappen Platzierung belohnt.
Hervorzuheben ist, dass die Sportler des CLL e. V. zum zweiten Mal bei einer Meisterschaft von dem Fernsehteam „Galileo“ von Pro 7 begleitet wurden. Die erste Ausstrahlung vom März 2006 ist auf der Senderhomepage einsehbar. Die nächste Ausstrahlung steht noch nicht fest, jedoch wird das Kamerateam voraussichtlich auch mit nach Oslo zur Europameisterschaft, am 01. und 02. Juli, fahren.
Für die Europameisterschaft bereiten sich die Deutschen Meister CLL-Spurs, CLL-Dancers und das Partnerstunt-Paar Patricia Civello und Michael Nowak weiter vor. |
| Bernd Stelter am 16.6. in der Arena bei schönen Wetter ansonsten im Schauplatz! 08.06.06 |
- Veranstaltung: Bernd Stelter „Pubertät ist mehr als Pickel
- Rubrik: Comedy
- Freitag, 16. Juni
- 20:00 Uhr, bei schönem Wetter in der Arena, ansonsten im: Schauplatz
- € 19,–/16,– erm.
Nach der Erfolgstour „Papa ist ne Knackwurst“ geht Bernd Stelter mit seinem neuen Programm ab dem 1. Mai auf Tour. In „Pubertät ist mehr als Pickel“ sind die Kids größer geworden und mit ihnen die Probleme mit denen sich ein Vater rumschlagen muss. Während dieser äußerst ereignisreichen Entwicklungsphase bilden sich viele neue Nervenbahnen im Hirn eines Heranwachsenden. Da geht es zu wie auf der A1 an einer Baustelle, weiß Bernd Stelter, selbst leidgeprüfter Vater eines 12jährigen Sohnes und einer 11jährigen Tochter. „Ich weiß wovon ich spreche.“ Dabei schlüpft der TV-bekannte Comedian in verschiedenste Vaterrollen. Vom stoischen Westfalen, der weder von MP3 noch von den Liebeserfahrungen seiner Tochter Ahnung hat, bis zum geplagten Lehrer-Opfer, dem nur noch die Flucht bleibt. Parallelen zur eigenen Entwicklung werden zwangsläufig gezogen. „Wer kennt nicht , die Feten mit Matratzen auf dem Boden, Nudelsalat, Flaschendrehen und Dualplattenspieler“, wird Stelter am 16. Juni ab 20:00 Uhr bei schönem Wetter in der Arena (und bei Kälte oder regen im Schauplatz) witzeln.
|
| The G.U.B. Trio feat. Lydia van Dam 07.06.06 |
Jazz im Foyer Sonntag,
18. Juni, 11:30 Uhr, Schauplatz, € 5,– (inkl. 1 Getränk)
Eine formidable Einstimmung auf die sportliche Begegnung Brasilien-Australien am 18. Juni bietet sich beim diesmonatlichen Jazz im Foyer im Schauplatz. Dieter Greifenberg, Paul G. Ulrich und Paul Baumgärtner haben mit der Instrumentierung Bass-Schlagzeug-Klavier die klassische Form des Jazz-Trios für sich als ideale musikalische Spielwiese gefunden. Die Drei verdienten sich ihre Sporen bereits mit der Mitarbeit in vielen internationalen Formationen. Jetzt hat sich der flotte Dreier Unterstützung in wohlklingender Form der Sängerin Lydia van Dam geholt. Ihre Stimme weckt Erinnerungen an die ganz großen Vokalistinnen der 50er- und 60er-Jahre und bringt – Achtung, Sportsfreunde – südamerikanisches Temperament auf die Bühne. Für die entsprechende Musik, die so spielerisch leicht klingt wie Brasiliens Männer kicken, sorgt natürlich das G.U.B. Trio. Zu erleben ist diese musikalisch pikante Begegnung beim moderat morgendlichen Jazz im Foyer am 18. Juni ab 11:30 Uhr. Und rechtzeitig um 18:00 Uhr ist der Musikfreund zurück vor dem Bildschirm und kann mit der neu gewonnenen Lebensfreude das Spiel der südamerikanischen Favoriten genießen.
|
| Rumms - die Fußball-Revue" - Achim Sonntags Kindertheater fällt aus!!! 07.06.06 |
Aufgrund geringer Nachfrage fällt Achim Sonntags Kindertheater "Rumms - die Fußball-Revue" am 7. Juni leider aus. |
| WM 2006 auf Großleinwand im Schauplatz! 01.06.06 |
 |
Fussballshirts in allen Arten und Grössen sowie vieles mehr zum Thema Fussball im Fanshop... |
|
Übertragung aller Spiele mit bundesdeutscher Beteiligung + Finale,
Schauplatz, Eintritt frei, die genauen Termine bitte der Tagespresse
entnehmen
Eine Einlasskarte für Spiele der Fußball-WM ist vermutlich schwieriger zu
bekommen als eine Audienz beim publikumsnahen Papst. Das ist schon ziemlich
schlimm, aber der Schauplatz wäre nicht Ihr Schauplatz, wenn er nicht ein
klitzekleines Trostpflaster für passionierte Passivsportler hätte: Alle
Spiele mit Beteiligung der bundesdeutschen Starkicker sowie das Finale
werden auf der atemberaubend gigantischen Großleinwand von 6m x 7m im
Schauplatz übertragen. So natürlich auch das Eröffnungsspiel Deutschland vs.
Costa Rica am 9. Juni. Isotonische Erfrischungsgetränke wie etwa Bier werden gerne gereicht und eine lupenreine St- Pauli-Heimspiel-Stadionatmosphäre werden wir doch wohl auch hinkriegen,oder?
Deutschland vs. Costa Rica, 9. Juni, Freitag, 18:00 Uhr, Einlass 17:00 Uhr,
Eintritt frei
|
|
| Der Juni im Schauplatz + Schaustall 30.05.06 |
Konrad Beikircher
„Zwischen Himmel un Ääd“
Kabarett
Freitag, 2. Juni, 20:00 Uhr, Schauplatz*, € 19,–/16,– erm.
Alfons
„Die Rückkehr der Kampfgiraffen“
Comedy
Montag, 5. Juni, 20:00 Uhr, Schaustall, € 13–/10,– erm.
Achim Sonntags Kindertheater
„Rumms – die Fußball-Revue“
Mittwoch, 7. Juni, 16:00 Uhr, Schauplatz, € 8,–/5,– erm.
Bernd Stelter
„Pubertät ist mehr als Pickel“
Comedy
Freitag, 16. Juni, 20:00 Uhr, Schauplatz*, € 19,–/16,– erm.
Herbert Knebels Affentheater
„Nix wie weg“
Comedy
Mittwoch, 23.8., 20:00 Uhr, Schauplatz*, € 19,–/16,– erm.
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------
Fußball-Übertragung:
Alle Spiele der deutschen Kicker werden im Schauplatz auf Großleinwand übertragen.
Ebenso gezeigt wird – unabhängig einer deutschen Teilnahme: das Finale.
Eintritt frei
Fußball für Kinder ab sechs Jahren:
Achim Sonntags Kindertheater
„Rumms – die Fußball-Revue“
Mittwoch, 7. Juni, 16:00 Uhr, Schauplatz, € 8,–/5,– erm |
| Sieg und Niederlage für SGL Devils Damen 29.05.06 |
Für die SGL Devils Damen gab es am Wochenende die volle Bandbreite an Emotionen. Zunächst gewann die 2. Damenmannschaft deutlich mit 7:2 (4:0/1:1/2:1) gegen die Düsseldorf Flyers und festigten somit ihren 3. Tabellenplatz. Im Anschluss gab es für die 1. Damen ein Wechselbad der Gefühle: nachdem man zunächst gut mit den Düsseldorf Rams mithalten konnte, folgte im letzten Drittel ein konditioneller Einbruch, so dass die Gäste aus der Landeshauptstadt mit einem 3:10 (1:1/1:3/1/6) Sieg im Gepäck die Heimreise antreten konnten.
Dabei sah zunächst alles so aus, als könnten die Devils Damen diesmal vielleicht den ersten Sieg in der 1. Liga einfahren. Spielerisch war man den Rams über weite Teile des ersten und zweiten Drittels ebenbürtig, was auch die Tore durch Jana Bagusat und Susanne Schwedt, mit denen die Langenfelderinnen zwischenzeitlich in Führung gehen konnten, zeigten. Die Freude währte jedoch nicht lange, denn die Düsseldorferinnen erspielten sich zunächst erst den Ausgleich und zogen dann auf 2:4 davon. Im Schlussdrittel wurde jedoch deutlich, dass die Devils der starken konditionellen Belastung, welche ein Spiel mit nur 2 Reihen mit sich führt, noch nicht gewachsen sind. Obwohl die Devils durch ein Tor von Jana Bagusat zu Beginn des Drittels noch einmal auf 3:4 herankommen konnten, brachen sie schließlich doch ein und ermöglichten es den Düsseldorferinnen den Sieg zweistellig zu gestalten.
Ungetrübte Freude gab es dagegen bei den Spielerinnen der 2. Mannschaft. Man hatte sich zwar auf ein knappes Spiel eingestellt, doch schnell stellte sich heraus, dass der Schwachpunkt der Gäste in der Tor-Position lag. Zur Freude der Zuschauer wussten die Devils Damen diesen Vorteil auch zu nutzen und gingen durch einen Alleingang von Captain Stefanie Brinck bereits in der 2. Spielminute in Führung. Drei weitere Male musste die Torhüterin der Düsseldorf Flyers in diesem Drittel hinter sich greifen; die Torschützen waren Jessica Reinhardt (5. Min.), Stefanie Brinck (7. Min.) und Andrea Maiellaro (15. Min.). Ein Torwartwechsel und eine defensivere Spielweise auf Seiten der Gäste sorgten im folgenden Drittel für weniger Torchancen und so konnte lediglich Susanne Clemens den Treffer zum 5:0 beisteuern. Auch wenn die Gäste zwischenzeitlich auf 2:5 verkürzen konnten, war ein Sieg der Devils nie wirklich in Gefahr. Ein Doppelschlag in der 48. Spielminute durch Kerstin Brock und Pina Meisel machte den 7:2 Sieg schließlich perfekt. |
| Devils unterliegen Düsseldorf mit 7:5 29.05.06 |
Düsseldorf. Eine Woche nach dem 1:9 Debakel gegen die Landeshauptstädter verloren die Teufel auch das Rückspiel mit 7:5 ( 1:1 , 5:0 , 1:4 ).
Dabei schlugen sich die Langenfeld Devils an diesem Samstag deutlich besser gegen den Spitzenreiter der 1. Inline-Skaterhockeybundesliga Süd. Auf dem kleinen Feld sahen die Zuschauer von Beginn an eine Partie, der es weder an Geschwindigkeit noch an Brisanz mangelte. Langenfeld spielte auf Augenhöhe mit den Düsseldorf Rams und scheute keinen Zweikampf. So wurde die zwischenzeitliche Führung, in Überzahl der Gastgeber in der 18. Minute, durch einen Treffer von Matzkies (Vorlage Kludig) egalisiert. Nach der Pause gelang es den Rams noch einen Gang höher zu schalten, gerade die überragenden, individuellen Fähigkeiten einzelner Düsseldorfer machten nun den Unterschied. Immer wieder gewannen sie die entscheidenden Zweikämpfe und brachten so Unruhe in die taktische Disziplin der Gäste. Innerhalb von 15 Minuten erspielte sich Düsseldorf eine 6:1 Führung.
Der Langenfelder Torhüter, Jan Braun, verhinderte schlimmeres durch etliche Glanztaten. Im Schlussabschnitt gelang es den Devils das Tempo der Rams aufzunehmen, nach dem 7:1 (43. Minute) agierten die Langenfelder, wie im ersten Drittel, über weite Strecken auf gleichem Niveau und konnten Düsseldorf sogar unter Druck setzen. Kai Braun fing einen Pass der Gegner ab, passte zum starken Cannoni, der im Alleingang das 7:2 verbuchte. Durch einen Stockschlag verletze sich der Langenfelder de Giorgi an der Hand. Es folgte eine 5-Minutenstrafe gegen die Rams, 7 Minuten vor Spielende. In dieser Überzahl spielten die Devils wie elektrisiert. Gleich dreimal konnte der Düsseldorfer Torhüter den Ball nur noch aus dem Netz holen. Torschützen waren Gladbach (Vorlage Henke), Matzkies (Vorlage Cannoni) und Müller mit einem fulminanten Schlagschuss. Die Aufholjagd wurde jedoch zu spät gestartet, auch das Einwechseln eines fünften Feldspielers für den Torhüter, brachte nicht den erhofften Erfolg. Dennoch gehen die Devils motiviert in das nächste Spiel. Die Leistungen aus dem ersten und dritten Drittel, sowie die Tatsache, Moral bewiesen zu haben, geben Grund zur Hoffnung.
Nachdem Freiburg ein Unentschieden gegen Augsburg erreichte wird die Luft für die Langenfelder langsam knapp. Die Breisgauer haben nun nach Punkten gleichgezogen und die Devils stehen erstmals auf dem 7. Rang, der die Relegation bedeutet. Um den drohenden Abstieg zu vermeiden, müssen also noch Punkte aus den anstehenden Heimspielen eingefahren werden. Die nächste Chance erhalten die Teufel am 10.06. um 20:00 Uhr, dann empfangen sie in der Sporthalle des Konrad-Adenauer-Gymnasiums die Heilbronn Dragons, die sich in dieser Saison bestens präsentieren. Eine schwere, wenn auch nicht unlösbare Aufgabe für die Devils, die bei freiem Eintritt wieder auf die zahlreiche Unterstützung der Langenfelder hoffen. |
| Michael Klein entfällt !! 24.05.06 |
Ursprünglich:
Veranstaltung: Michael Klein
„Lieber Gott – schmeiß bitte Hirn vom Himmel“
24. Mai, 20:00 Uhr,
wird aus technischen Gründen auf den 09.02.2007 verschoben. |
| Sauerlandabitur 22.05.06 |
Veranstaltung: Michael Klein
„Lieber Gott – schmeiß bitte Hirn vom Himmel“
Rubrik: Kabarett
Freitag, 24. Mai, 20:00 Uhr,
Schauplatz, € 13—/10,—*(erm.)
Nach einer prima gelungenen und völlig ausverkauften Premierenfeier im September versprach der graue Riese ja den kleinen und großen Benjamin Anhängern im Frühjahr noch mal wieder in den Schauplatz zu kommen. Und so soll es denn auch sein, denn ein echter Blümchen hält immer sein Wort und schließlich ist ja schon wieder das „Neustädter Zoofest“ in Gefahr, das der gutmütige, sprechende, singende und tanzende Elefant mit Hilfe all seiner Freunde erneut retten muss. Und natürlich darf auch die rasende Reporterin Karla Kolumna nicht fehlen, die (wenn man mal die Kinderchen außer acht lässt und nur die Eltern befragt) schon auf grund ihrer fürchterlich penetrant klingenden Stimme jeglichen fiesen, nikkeligen Bösewicht in die Flucht schlägt. Dennoch muss auch der tollpatschigste Dickhäuter hier beweisen, dass er mehr kann als nur sein markerschütterndes TÖRÖÖÖ in die Welt heraus zu schreien, denn es wird, wie immer bei der COCOMICO-Theaterproduktion, nur live gesungen und getanzt. Fazit ist, der große Graue ist schon seit mehr als 25 Jahren in deutschsprachigen Kinderzimmern zu Hause und daher sollten es die Eltern mit der Wahrheit lieber sehr genau nehmen, denn wer weiß wie viele Mamis und Papis selber noch etwas angestaubte Hörspielkassetten in ihren alten Kinderschatztruhen verborgen halten. |
Devils verlieren enttäuschend mit 1:9 gegen Düsseldorf 22.05.06 |
Langenfeld.
Am Sonntag empfingen die Langenfeld Devils vor gut 170 Zuschauern mit den Düsseldorf Rams einen weiteren Favoriten der 1.Inline-Skaterhockeybundesliga Süd. Die Gäste aus der Landeshauptstadt zeigten sich jedoch im 1. Drittel weniger souverän als erwartet. Die Spielanteile waren in etwa gleich Verteilt. Die Rams gingen zwar in der 3. Minute in Führung, ließen sich aber unter Druck setzen und wurden somit in der Folge gleich viermal bis zum Ende des Drittels auf die Strafbank verwiesen. Die ersten Minuten in Überzahl gaben den Devils Grund zur Hoffnung. Die Formation um Matzkies, Gladbach, Melkko und Henke bewies ihre Klasse und spielte mustergültig. So war das Powerplaytor zum Ausgleich ein wahres Kabinettstückchen, vier schnelle Direktpässe und der Abschluss durch Matzkies.
Bei den folgenden Überzahlsituationen zeigten sich die Hausherren ähnlich stark, blieben aber in der Chancenverwertung allzu oft glücklos. Dies sollte sich rächen, als der Ex-Langenfelder Schmitz, der jetzt das Trikot der Düsseldorfer trägt, die erneute Führung für die Gäste in der 16. Spielminute erzielte. Guten Mutes verließen die Devils die Kabine nach der 1. Pause, man glaubte nach dem Drittel, dass hier etwas zu holen sei, zu unrecht, wie es sich im weiteren Verlauf zeigen sollte. Dies lag jedoch weniger an einer herausragenden Leistung der Düsseldorfer als vielmehr an der mangelnden Chancenauswertung sowie an groben individuellen Fehlern der Langenfelder. Immer wieder gelang es den Rams Unachtsamkeiten der Devils auszunutzen, so blieb Melkko nur ein Foul übrig um einen Gegenspieler vom Alleingang auf das Tor abzuhalten. Den Folgenden Penalty verwandelte der Düsseldorfer Schmitz.
Ein weiterer Fehler im Aufbau der Gastgeber führte zum 1:4. In der 38. Minute gelang es Langenfeld selbst in Überzahl nicht den Ball zu sichern und die Rams konnten ein Unterzahltor für sich verbuchen. Im Schlussabschnitt zeigte Langenfeld zwar eine respektable kämpferische Leistung, wurde jedoch nur selten gefährlich und konnte die Fehler nicht wirklich abstellen, die Düsseldorf gekonnt ausnutzte. Die Gäste bauten ihre Führung bis zum Ende auf 1:9 aus, die Mienen der Devils waren ratlos bis betrübt. Auch Trainer Thomas Schütt gab zu: „Das war eine Katastrophe. Wir haben es einmal mehr nicht geschafft die individuellen Fehler abzustellen. Der Druck auf das gegnerische Tor war nach dem 1. Drittel alles andere als befriedigend, aus den wenigen Möglichkeiten haben wir dann noch weniger herausgeholt.Düsseldorf war heute nicht unschlagbar, wir haben uns wider einmal selbst besiegt.“
Das dieses Ergebnis in der Höhe nicht den Spielverlauf widerspiegelt ist somit nur wenig versöhnlich. Was die Devils aus diesem Spiel gelernt haben müssen sie schon am kommenden Samstag beweisen, dann steht das Rückspiel gegen die Rams auf dem Programm. |
Webtipp: Neue Heimat für STAR WARS - Fans! 22.05.06 |
Fans der Star Wars - Saga sollten sich unbedingt www.Lucasfans.de ansehen. Die Web-Präsenz ist der Relaunch der Düsseldorfer Star Wars - Warteschlange - Homepage. Düsseldorf war zum Start von Star Wars EPISODE II und EPISODE III die Heimat der jeweils grössten Premieren - Fanaktionen in Deutschland. Die neue Site berichtet über sämtliche Projekte aus dem Hause Lucasfilm. Star Wars & Indiana Jones sind die Schwerpunkte.
|
| Narine Khajakian Chanson – Live-Musik 13.05.06 |
am
Sonntag, 21. Mai, 16:30 Uhr, Kulturzentrum Flügelsaal, € 7,-/3,50,-
Es gibt Zeiten, in denen man zufrieden mit sich ist: man hält große Stücke auf das Erscheinungsbild, erfreut sich an seiner sozialen Kompetenz und räkelt sich im Glanze seiner Bildung. Mit einem Glas Rotwein (zur Not sind Namen der Rebsorte und des Anbaugebiets parat) und dem Wirtschafts- respektive dem Kulturteil einer großen (angesehenen) Wochenzeitung in der Hand, schaut man aus dem Fenster der geschmacksvoll-dezent-erwachsen eingerichteten Dachgeschosswohnung (Hauptsache über den Dächern der Stadt!) auf die dunkelnden Straßen. Was jetzt noch fehlt sind ein paar Chansons..
Wenn man etwas geselliger ist, aber ähnlich fühlen will, sollte am 21. Mai um 16:30 Uhr in den Flügelsaal des Kulturzentrums kommen. Hier zeigt uns Narine Khajakian die große weite Welt mit Hilfe aller großen Namen: von Piaf bis Brel. Also schmeißen Sie sich Ihren weißen Künstlerschal um und kommen Sie; aber gemäßigten, eleganten Schrittes. |
| Malediva „Heimatmelodie“ 13.05.06 |
Chanson
Samstag, 20. Mai, 20:00 Uhr, Schaustall, € 15,–/12,– erm.
Malediva sind Tetta Müller (Gesang), Lo Malinke (Gesang) und Florian Ludewig (Musik). Mit ihren Liedern, die etwa „Sehnsucht in Frottee“, „Bangkok Plaza Watching Pornokanal“ oder „Der Osten ist sexy“ heißen und mitunter von zarten Körperlichkeiten zwischen Familienangehörigen und Hitler handeln, gelang ihnen eigentlich Unmögliches: Die Presse und das Publikum im kollektiven Taumel der Begeisterung zu vereinen. Kaum verwunderlich also, dass die Fabelhaften mit dem „Deutschen Kleinkunstpreis 2006“ dekoriert werden. Ätherisch und handfest zugleich verzaubern die fabelhaften Akteure mit grotesk anmutenden Alltagsbeobachtungen. Mit ihrem neuen Programm „Heimatmelodie“ kehren Malediva heim in die dörfliche Welt, wo die Geburt eines Kälbchens mit einem Klaren begossen und die junge Katze in der Regentonne ertränkt wird. Und wohin würde dieses Programm wohl besser passen, als nach Langenfeld?
Mit ihrem eigensinnigen Schaffen haben Malediva den sicheren Bühnenboden der Kleinkunst längst verlassen, um, eher Lichtgestalten ähnlich, in ihrem uniquen Unterhaltungsuniversum zu schweben. „One in a million. Erquickt den Denker, berührt die Sensiblen, macht beide glücklich. Dass es so was gibt!“, sagt etwa die Süddeutsche Zeitung zum Berliner Chansonereignis. Und auch, dass die Protagonisten so gut aussehen, wie ihre Musik klingt, bleibt natürlich nicht unkommentiert: „Der eine Junge ist eine Sünde wert“, süßraspelt die Neue Zürcher Zeitung: „Der andere ist die Sünde selbst“. Zu erleben wird das alles am 20. Mai im Langenfelder Schaustall sei. |
| STUDIOBÜHNE Langenfeld 13.05.06 |
Im Finale um die kommunale Meisterschaft spielt die Fußballmannschaft „Playmobilum Monhemsium“ gegen „Maximus Langenfeld“. Wer gewinnen wird, zeigt die STUDIOBÜHNE Langenfeld. Beim diesjährigen Programm „Jetzt geht’s ans Leder“ kommen auch Fußballmuffel auf ihre Kosten, wenn beim Kabarett mit Live-Musik, Deutschland im Fußballfieber und andere Krankheiten der Nation beleuchtet werden.
Wenige Restkarten sind für die letzten drei Vorstellungen an diesem Wochenende beim Schauplatz unter 02173 - 794 926 oder an der Abendkasse erhältlich. Die Abendkasse öffnet jeweils zwei Stunden vor Vorstellungsbeginn. Hier können auch Plätze reserviert werden. Kartenpreis inkl. Getränke 14,- / 10,- € erm.
Vorstellungstermine:
Sa, 13.05.06 um 20:00 Uhr im Kleinen Saal
So, 14.05.06 um 19:00 Uhr im Kleinen Saal |
| Devils ohne Chance beim 10:1 in Köln 08.05.06 |
Köln. Beim Hinspiel in der 1. Inline-Skaterhockeybundesliga Süd verkauften sich die Langenfeld Devils trotz einer 3:10 Niederlage noch verhältnismäßig gut. Nachdem die Tabellenführer aus Köln in der vergangenen Woche in Augsburg patzten fuhren die Devils am Sonntag nicht ohne Hoffnung auf eine Überraschung zum Rückspiel nach Köln. Anders als die letzte Partie der Langenfelder gegen Uedesheim, war diese von Beginn an schnell und packend. Köln hatte leichte Vorteile, aber die Gäste wehrten sich nach Kräften und hielten gut dagegen. So gelang Köln das 1:0 in der 8. Minute eher glücklich, wenn auch nicht unverdient.
In der Folge legten die Gastgeber im Spielfluss einen Zahn zu, bei den Devils schlichen sich nach und nach Unachtsamkeiten und Fehler ein. Köln war nun deutlich überlegen, die bessere individuelle Technik sowie der geschickte Wechsel der Spielerpositionen machten den Unterschied. Chancen für die Devils waren rar, und konnten nicht verwertet werden. Bis zur ersten Pause erhöhte Köln auf 3:0. In den ersten 10 Minuten des 2. Drittels konnten die Gäste an ihre guten Leistungen vom Beginn des Spiels anknüpften. Teilweise spielten sie auf Augenhöhe mit Köln. In diesem, besten Drittel der Langenfelder, bestaunten die Zuschauer eine temporeiche Partie auf hohem Niveau. Doch bereits gegen ende des 2. Drittels gelang es Köln noch eine Schippe draufzulegen. Zur 2. Pause stand es 5:0, im letzten Abschnitt gelang es den Gästen nicht an die gute Leistung anzuknüpfen. Köln spielte souverän, ausgesprochen stark und ließ keine Schwächen erkennen.
Nur einen Ehrentreffer konnten die Langenfelder zum zwischenzeitliche 7:1 durch Heimann (Vorlage Jener) für sich verbuchen. Das letzte, schlechteste Drittel der Devils, ging mit 5:1 an Köln, so hieß es 10:1 zum Endstand. Auch wenn die Teufel kurzzeitig Paroli bieten konnten war über weite Strecken ein Klassenunterschied ersichtlich. In den insgesamt 14 Minuten in Überzahl gelang den sonst so starken Powerplay Formationen der Gäste nicht ein einziges Tor, im Gegenteil, gleich zweimal schossen die Hausherren ein Unterzahltor. Trainer Thomas Schütt stimmte dies unzufrieden, er urteilte nach dem Spiel: „Wir haben uns zu viele individuelle Fehler geleistet.
Es ist keine Schande in Köln zu verlieren, allerdings hätte ich von uns mehr erwartet.“ Am 21.05. erwartet Langenfeld die nächste, nicht sonderlich leichtere Aufgabe. Um 16:00 Uhr empfangen sie dann in der Sporthalle des Konrad-Adenauer-Gymnasiums die Düsseldorf Rams, die derzeitig auf Rang zwei der Tabelle zu finden sind. |
| Mark Benecke – Der Profiler „Der Herr der Maden“ 04.05.06 |
Veranstaltung: Mark Benecke – Der Profiler
„Der Herr der Maden“
Rubrik: Infotainment-Abend
Freitag, 19. Mai, 20:00 Uhr,
Schaustall, € 13,–/10,– erm.
Der Herr der Maden, behördlich besser bekannt als Dr. Mark Benecke, ist Kriminalbiologe von Beruf und sein Arbeitsgebiet äußerst brisant, denn Blutspritzer, Spermaflecken und - nicht zu vergessen - dicke, schwarze Fliegen und fette, fleischfarbene Maden begleiten den selten langweiligen Arbeitsalltag dieses Mannes, dessen Image mit Bewunderung und Ekel gleichermaßen belegt zu sein scheint. Durch seine Analysen verschiedenartiger Insekten, die auf Leichen gefunden wurden, konnte schon unzähligen Verbrechern weltweit das Handwerk gelegt werden. Allerdings kann sich dem Betrachter beim Anblick einiger Fotos schon leicht mal der Magen verdrehen, denn gezeigt werden nicht die üblichen Wo-ist-denn-hier-der-Fehler-Bilder, sondern Nahaufnahmen stark entstellter Leichen. Fragen drängen sich auf wie: Warum hat die aufgedunsene Männerleiche so lange Fingernägel? Oder: Welche Madenart krabbelt gerade aus ihrem Mundwinkel? Fragen über Fragen, die Mark Benecke keine Ruhe lassen, denn der Kölner Quincy ist für die Polizeibehörden aller Herren Länder rund um die Uhr erreichbar und einsatzbereit. |
| Devils hatten beim Lokalderby das Nachsehen 04.05.06 |
Am Samstag war wieder Derby angesagt, Devils-Jugend gegen die Skunks aus Monheim. Mit einem 3:8 mußte man sich geschlagen geben. Mehr war einfach nicht zu holen, obwohl man Ende zweites Drittel noch in Führung lag. Die Skunks dominierten bereits im ersten Drittel und erzielten zwei Führungstreffer in Folge. Kurz vor Ende erstes Drittel dann der Anschlusstreffer von Timo Charwat zum 1:2. In der 24. Spielminute 2. Drittel erzielte Thomas Heber den Ausgleich für die Devils. Man war also wieder im Spiel, fünf Minuten später dann der Führungstreffer zum 3:2 durch ein Tor von Marc Andre Grefen. Bis Ende 2. Drittel konnte man sich halten, doch dann im letzten Drittel kam der Einbruch. Die Skunks erzielten in der 34. Spielminute den Ausgleich, und legten im Dreiminutentakt noch fünf Tore nach. Die Luft war einfach raus, doch trotz der Niederlage konnten die Devils noch ihren 2. Platz in der Tabelle halten. |
| AUSFALL DER VERANSTALTUNG am 6.5.! 03.05.06 |
Wegen Krankheit muss die Veranstaltung:
Frank Sauer "Sauerei" Kabarett Sa., 6.5.2006 Schaustall
auf den 18. November 2006 ebenfalls im Schaustall verlegt werden.
|
| Devils unterliegen Uedesheim deutlich mit 3:10 01.05.06 |
Langenfeld. Mit den Uedesheim Chiefs empfingen die Langenfelder am Samstag eines der Spitzenteams der Liga, gespickt mit vielen Nationalspielern. In der letzten Saison scheiterten die Chiefs erst im Halbfinale knapp am Meister aus Duisburg, in diesem Jahr ließen sie jedoch bereits unerwartet in Heilbronn Federn. So waren die Devils nicht hoffnungslos angetreten, aber Uedesheim präsentierte sich von Beginn an souverän. Die Gastgeber konnten nur wenig entgegensetzen, wirkten nervös und ängstlich. In der 7. und 8. Minute nutzten die Chiefs dieses erstmals aus und gingen durch einen Doppelschlag mit 0:2 in Führung. Das Spielniveau des ersten Drittels war eher unterdurchschnittlich, es Mangelte an Tempo und Präzision in Reihen der Devils.
Kurz vor dem Ende des ersten Abschnitts Checkte Melkko einen Gegenspieler über die Bande und musste deshalb für 5 Minuten auf die Strafbank. Uedesheim nutzte dieses Power-Play gleich zweifach aus und erhöhte auf 0:4. Erst nach dem 0:5 Unterzahltreffer in Minute 28 steigerten sich die Devils signifikant. Das Spiel war nun deutlich ansehnlicher und schneller, die Devils bewiesen nun Kampfgeist und spielten auf Augenhöhe mit den Gästen. Mit der Geschwindigkeit kam auch zunehmend Härte ins Spiel, einem Uedesheimer riss der Geduldsfaden und er wurde nach einem Faustschlag des Spielfeldes verwiesen. In der daraus resultierenden 5 Minuten Überzahl konnten die Gastgeber erstmals ihre Stärken im Power-Play unter beweis stellen. De Giorgi verwandelte Jeners Vorlage zum 1:5, eine Minute später drosch Kay Braun den Abpraller von Kludigs Schuss über die Linie. Ein Kontertor der Gäste kurz vor Schluss des 2. Drittels versetzte der aufkommenden guten Stimmung der Devils jedoch ein Ende.
Im Schlussabschnitt sollte sich zeigen, dass Langenfelds Aufbäumen nur von kurzer Weile war. Sie wirkten wieder lethargisch und konnten den individuell starken Chiefs nur wenig entgegensetzten. Direkt nach dem ersten Bully erhöhte Uedesheim auf 2:7. Der 17-Jährige Torhüter der Devils, Jan Braun spielte stark, blieb aber oft chancenlos nach Fehlern seiner Vordermänner. Ein weiterer Lichtblick, der für die Zukunft hoffen lässt, war das Spiel seines Bruders, Kay Braun (ebenfalls Juniorenspieler), der seine tolle Leistung mit einem weiteren Tor nach einem Alleingang krönte. In den letzten Minuten der Partie schien es als hätten sich die Devils aufgegeben, Uedesheim schoss drei weitere Tore zum 3:10 Endstand. Die Leistung der Langenfelder war ernüchternd, sie blieben weit unter ihren Möglichkeiten. Der unzufriedene Trainer der Gastgeber, Thomas Schütt, wird sich etwas einfallen lassen müssen, bevor es am nächsten Sonntag zu den haushohen Favoriten nach Köln geht.
|
| Tai-Chi Schnupperangebot 27.04.06 |
Am Mittwoch, den 03.05.06 bietet die SGL von 9.00 – 10.30 Uhr eine Tai-Chi Schnupperstunde an. Interessenten sind zum Mitmachen eingeladen. Im Anschluss findet ein Präventionsangebot Tai-Chi vom 10.05. – 28.06. jeweils Mi. 9.00 – 10.30 Uhr statt. Der Kurs wird von den gesetzlichen Krankenkassen unterstützt!
|
| „Kein Schwein ruft mich an...“ 27.04.06 |
Veranstaltung: Paul Panzer „Heimatabend deluxe“ Rubrik: Komödiantischer Telefonterror Freitag, 5. Mai, 20:00 Uhr, Schauplatz, € 18,–/15,– erm.
Was bei Max Raabe und dem Palast Orchester wie flehentliches Betteln nach dem heiß ersehnten Klingelton anmutet, löst bei Menschen, die fernmündlich von Paul Panzer heimgesucht wurden, schier blankes Entsetzen aus, und der Wunsch, diese wunderbare Erfindung der Kommunikation, die Zeit und Ort überwindet, gegen altertümlich Bewährtes wie Rauchzeichen oder Postkutschen einzutauschen, scheint in hellgoldgelbes Licht getaucht. Also, was ist das, was Panzer Paule von anderen Telefonterroristen, oder auch ungelenken Unterstufenschülerwitzen unterscheidet? Na, zum einen spricht Herr Panzer so, als ob er nicht mehr alle Pfannen auf dem Dach hätte, da wird genuschelt, gerülpst und verfabuliert. Zum anderen hat er eine so große Menge an prägnant markanten Formulierungen für sich und seine große Zuhörerschaft entdeckt, dass er alleine daraus den größten Teil eines abendfüllenden Programms gestalten könnte. „Ich begrüüüüüüüüüüße Sie“, „Es geht sich hier um Folgendes“, „Rrrrrrichtig“. Dazu gesellen sich unglaubliche Geschehnisse aus Paules Familie. Welche, soll natürlich noch nicht verraten werden. Jedoch: „Eine Hochzeit per Bungeejumping durch das Kuppeldach des Kölner Doms“ ist für die Panzers routiniertes Alltagsleben.
|
| Nicht nur lustig, sondern Sauer 27.04.06 |
Veranstaltung: Frank Sauer „Sauerei“ Rubrik: Kabarett Samstag, 6. Mai, 20:00 Uhr, Schaustall, € 13,–/10,– erm.
Willkommen in der Welt des Drecks! – will meinen: gedanklicher Schmutz und sperrmüllartige Kleinhirnfantasien, die der Meister Sauer, immer seinen sagrotangetränkten Wischwedel voraustragend, versucht keimfrei, in guter Hausmannsmanier Restmüll trennend, zu entsorgen. Waschen, spülen, scheuern, rubbeln und bürsten – all das muss sein, denn Wischen ist Macht. Und das ist gut so. Dreck und Sauereien lauern schließlich hinter jeder Ecke. Krümel, Flusen, Bierleichen, Fleckenzwerge und Amokläufer im Grünschnittcontainer – das sind nämlich die wahren täglichen Gegner im Kampf um hygienische Sauberkeit. „Meister Sauer“ (Ähnlichkeiten zu anderen properen Meistern sind durchaus gewollt) nimmt das verehrte Publikum mit auf einen Schleudergang durch die absurde Welt von Paral, Persil und Tante Tilli. Polarisierenden Fragen wie: „Was macht man mit auf den Teppich geschnipsten Popeln?“ und „Wer verbietet eigentlich das Abschießen von durchs Schiebedach kackenden Tauben?“ wird schonungslos auf den Grund gegangen. Kolateralschäden wie gereizte Schleimhäute und abgebrochene Nägel müssen bei diesem wortwitzigen Programm in Kauf genommen werden, denn wo gewienert wird, fallen bekanntlich auch Späne.
|
| STUDIOBÜHNE Langenfeld 25.04.06 |
Am Samstag, den 29.4.06 um 20:00 Uhr ist Anpfiff bei der Studiobühne Langenfeld und ihrem diesjährigen Programm mit Live – Musik „Jetzt geht’s ans Leder“. Sparen ist angesagt: Mautgebühr, Öko - und Tabaksteuer, Wegfall der Eigenheimzulage sowie der Straßenreinigung. Keine Sorge, die STUDIOBÜHNE Langenfeld geizt noch nicht mit Witz! Rund um aktuelle Fragen zu Wirtschaft, Politik und Langenfeld spielen sich die Kabarettisten meisterlich die Bälle zu. Wer sich kein Eigentor schießen möchte, sichert sich jetzt Karten bei der Kasse im Schauplatz unter 02173 / 794 926. Die Premiere sowie die zweite Vorstellung sind bereits ausverkauft.
Neu in diesem Jahr: Die Studiobühne macht auch Morgenmuffel munter, beim Frühschoppen am So, 7.5.06 um 11:00 Uhr. Karten auf allen Plätzen 14,.- € inkl. Getränke.
Mit Heike Schubert, Alexandra Visser, Nicole Weiß, Volker Arnold, Gottfried Buff, Wolfgang Lechner , Harald Stober, Heiner Wroblowsky. Regie: Elisabeth Schafheutle
Vorstellungstermine: Sa, 29.04.06 um 20:00 Uhr im Flügelsaal (Premiere) So, 30.05.06 um 19:00 Uhr im Flügelsaal Mo, 01.05.06 um 19:00 Uhr im Flügelsaal
Fr, 05.05.06 um 20:00 Uhr im Flügelsaal Sa, 06.05.06 um 20:00 Uhr im Flügelsaal So, 07.05.06 um 11:00 Uhr im Flügelsaal (Matineevorstellung) 19:00 Uhr im Flügelsaal Fr, 12.05.06 um 20:00 Uhr im Kleinen Saal Sa, 13.05.06 um 20:00 Uhr im Kleinen Saal So, 14.05.06 um 19:00 Uhr im Kleinen Saal (Karten nur über die SGL
|
| Neue Tanzkurse bei der SGL 25.04.06 |
Die nächste Kursfolge im Gesellschaftstanz startet am Sonntag 30.04.2006, 14.30 für Anfänger und 16.10 für Fortgeschrittene. Sie endet nach sieben Folgen kurz vor den Sommerferien am 18.06.2006. Eine Kinderbetreuung während der Kurse wird angeboten. Anmeldungen sind an der Rezeption des SGL-Bewegungszentrums oder unmittelbar bei Kursbeginn möglich. Zu allen Angeboten des Tanzsports sind aktuelle Infos an der Rezeption des SGL-Bewegungszentrums zu erhalten bzw. im Internet unter www.sglangenfeld.de abzurufen.
|
| Devils retten zwei Punkte in Freiburg 25.04.06 |
Freiburg. Am Sonntag traten die SG Langenfeld Devils zur Erstligabegegnung im Inline-Skaterhockey bei den Freiburg Beasts an. Neben dem immer noch verletzten Mario Schott musste Langenfeld auf die Stürmer Gladbach und Cannoni (beide beruflich verhindert), den Kapitän Henke (krank), sowie auf den Trainer Thomas Schütt verzichten. Zu Beginn der Partie taten sich die Devils schwer dies zu kompensieren. Freiburg schien zunächst konzentrierter und konnte schon nach sieben Minuten eine zwischenzeitliche 2:0 Führung für sich verbuchen. Durch diesen schnellen Doppelschlag wachten die Langenfelder auf, die Spielanteile verschoben sich zu ihren Gunsten. Nun zeigten die Gäste eine einwandfreie Leistung, die durch den Anschlusstreffer von Kludig (Vorlage Matzkies) erstmals belegt wurde. In der 12. Spielminute kassierten die Beasts eine 5-Minutenstrafzeit, die, im Gegensatz zur 2-Minutenstrafzeit, nicht nach einem Tor endet. Diese große Chance nutzten die Überzahlformationen der Devils beispielhaft. Bis zum Ablauf der Strafe klingelte es gleich viermal im Kasten der Breisgauer. Melkko, T. Beilstein, Müller und Jener reihten sich in die Torschützenliste ein. Eine knappe Minute später ließ Jener erneut den überforderten Torhüter der Freiburger aussteigen, der nach dem 2:6 ausgewechselt wurde. Der neue Schlussmann der Beasts macht eine glücklichere Figur und hielt das Ergebnis bis zur ersten Pause. Im 2. Drittel bestimmte Langenfeld weiter das Spiel. In der 22. Minute gerieten Die Gastgeber durch eine 2 Minuten- sowie eine 2+2 Minutenstrafe gleich mit zwei Spielern in Unterzahl. Auch hier funktionierte das Powerplay der Devils lehrbuchmäßig. Matzkies (Vorlage Melkko) sowie Jener (Vorlage de Giorgi) erhöhten auf 2:8. In der Folge glichen sich die Spielanteile an, auch Langenfelder Spieler waren nun Gäste auf der Strafbank. So konnte Freiburg in der 33. Minute auf 3:8 verkürzen. Eine kurz darauf Folgende Überzahl der Devils konnte Kludig nach einem Zuspiel von Melkko verwandeln. In der 36. Spielminute erzielte Jener sein viertes Tor an diesem Abend, das jedoch kurz darauf von einem Gegentreffer beantwortet wurde. Mit einer komfortablen 4:10 Führung ging es in die 2. Pause. Doch nach der Pause folgten die wohl katastrophalsten 7 Minuten in der jüngeren Geschichte dieser Mannschaft. Die Freiburger stürmten unerbittlich, erzielten durch Unachtsamkeiten in der Verteidigung der Devils 2 Tore in einer Minute. Die gut gefüllte Halle stand Kopf und Langenfeld bekam es sichtlich mit der Angst zu tun. Gegen verunsicherte Devils, die nur noch den Gegenspielern hinterher schauen konnten, sahen die Beasts ihre Chance. In nur 7 Minuten machten die Gastgeber aus einem 4:10 ein 10:10. Langenfeld wollte nicht einmal mehr und wie so oft ein unglückliches Ende für sich haben. Mit viel Kampf bewiesen sie Moral und fingen sich wieder. Das Spiel stand nun auf Messers Schneide. Es gab Chancen auf beiden Seiten. In der 55. Minute brachte T. Beilstein die Devils wieder in Führung, eine Minute später Folgte der Ausgleich von Freiburg. Zwei Minuten vor dem Ende erlöste Melkko die Teufel mit dem 11:12 Endstand, den man aufgrund einer Überzahl in der letzten Minute zu verteidigen wusste. Der Anfang des Schlussabschnitts gibt sicherlich Anlass zum Bedenken und schmälert die ansonsten tadellose Leistung massiv. Dennoch überwiegt bei den Devils die Freude über den Sieg und darüber sich nach einem solch herben Rückschlag noch einmal gefangen zu haben, denn dieses blieb ihnen oft in der Vergangenheit verwehrt. Mit nun 5 Punkten steht Langenfeld im Mittelfeld der 1. Bundesliga Süd und hat eine gute Ausgangsposition für den angestrebten direkten Klassenerhalt. Die Devils müssen sich das nächste Mal am 29.04. um 20:00Uhr in der Sporthalle des Konrad-Adenauer-Gymnasiums beweisen. Bei freiem Eintritt hoffen sie dann wieder auf die zahlreiche Unterstützung der Langenfelder im Spiel gegen die Uedesheim Chiefs.
|
| Don Cato Umweltmeisterschaft 2006 - SG Langenfeld Sportgruppe nimmt teil 22.04.06 |
Eine gemischte Sportgruppe von Mädchen und Jungen der SG Langenfeld nimmt auch dieses Jahr an der Don Cato Umweltmeisterschaft teil. Letztes Jahr befand sich die Gruppe unter den ersten Zehn und natürlich sind dieses Jahr die Ambitionen gross den Titel zu holen. Dafür müssen aber Umweltaktionen durchgeführt werden. Das Motto dabei ist "Der Umwelt helfen, Energie sparen". Diese Woche wurde zb. mit dem Bau einer sog. Blumenuhr begonnen, die an dem letzten Jahr erstellten Bienenhotel anliegen wird. Die Blumenuhr besteht aus einem bepflanzten Halbkreis dessen Blüten nach ihrer inneren Uhr öffnen und schliessen. Durch die genau Ausrichtung gemäß der Sonne wird dieses interessante Projekt auch als Sonnenuhr fungieren. Inside-Langenfeld.de wünscht der Gruppe viel Erfolg bei dem Titelkampf!
|
| Schauplatz tanzt in den Mai Ü 30-Party 19.04.06 |
Sonntag, 30.4., 20:00 Uhr, VVK € 7,–/Abendkasse € 9,–
Auch im Schauplatz findet am 30.4. ab 20:00 Uhr selbstverständlich ein Tanz in den Mai statt.
Die hauseigene Gastronomie des Schauplatz lädt rüstige Feierfreunde über 30 Jahren ein, zu 80er Jahren-Hits und dem Besten der Hitparade das Tanzbein zu schwingen. Für den guten Ton zur Party wird das FSB-Discoteam sorgen.
Eintrittskarten für die Tanzveranstaltung, die einen feinen Start in den Mai garantieren soll, gibt es montags bis freitags zwischen 15:00 und 18:30 Uhr sowie samstags zwischen 10:00 und 13:00 Uhr im Vorverkauf im Schauplatz Foyer für € 7,–. An der Abendkasse werden die papiernen Einlassberechtigungen € 9,– kosten.
|
| Roger Willemsen „Und Du so?“ 19.04.06 |
Samstag, 29. April, 20:00 Uhr,
€ 18,–/15,– *// 16,–/13,–* // 14,–/11,–* (*erm.)
Dass dem Scheitern ein eigensinniger Charme innewohnt, weiß man spätestens, wenn man dem Spieler, der soeben den entscheidenden Elfmeter vergeigte ins Gesicht schaut: Und sich im nordisch-blassen Kickerantlitz für eine kleine Weile Melancholie von portugiesischem Ausmaß einfurcht.
Roger Willemsen, der unlängst mit „Kleine Lichter“ als Romancier debütierte, widmet sich in seinem Bühnenprogramm „Und Du so?“ dem Zauber des Scheiterns. Denn auch wenn man schlechte Erfahrungen macht, hat man hinterher zumindest etwas zu erzählen. Dabei lässt Willemsen das Publikum erstaunlich nah an sich ran und öffnet private Hinterzimmertüren. Selbst das, der Blick aufs ganz Persönliche, wird Willemsen mitunter zum Vorwurf gemacht. So halten die einen Willemsen für einen arroganten Klugscheißer, die anderen bewundern den souveränen Intellekt der smarten Plaudertasche. Gerade sein Potenzial als Polarisator macht Willemsen für die Bühne so spannend und eben sein unbedingtes Talent zur Selbstironie ihn unglaublich sympathisch.
|
| Der Telök „Einmal bekloppt nie mehr gestoppt – Die 20-Jahrejubiläumsrevue“ 19.04.06 |
Comedy
Freitag, 28. April, 20:00 Uhr, Schaustall, € 13,–/10,– erm.
Dies ist eine Kettenankündigung. ! Wenn Sie diesen Text nicht lesen und binnen 24 Stunden nicht an drei gute Freunde weitergeben, könnte fürchterliches, persönliches Unheil ausgelöst werden: Bei Ihrem Kfz wird mit sofortiger Wirkung die nächste Hauptuntersuchung fällig (im Falle eines autofreien Lebens gilt: Ihr Bonanzarad wird geklaut und die Bahnpreise werden erhöht) und die GEZ erhebt sofort zu zahlende Nachforderungen in sechstelliger Höhe. Falls Sie samt Ihrer drei Freunde (die ihrerseits wieder drei Freunde informieren und so weiter) die telöksche Jubileumsrevue versäumen, wird Helmut Kohl übrigens umgehend wieder Bundeskanzler werden. Und damit Sie wissen, worauf Sie sich freuen dürfen: Auf einen Abend am 28. April mit reichlich Monthy Python-artigem Spaß, der mehr Charaktere auf der Bühne hat, als ein Thomas Mann-Roman Handelnde. Wobei die ganze Splatter-Comedy mit einem Requisitenaufwand (Lebensgroße Meersäugetiere! Die Titanic im Maßstab 1:200!) passiert, der in etwa dem Umzug einer fünfköpfigen Familie entspricht.
|
| Schiffer/Beckmann
„Ganz bei Trost“14.04.06 |
Kabarett
Samstag, 22. April, 20:00 Uhr, Schaustall, € 13,–/10,– erm.
„Ich möchte uns ganz einfach ermuntern, herauszufinden, was in uns steckt! Ich bin überzeugt, wir werden überrascht sein!“, orakelt Angela Merkel, als ob es gelte, den Klappentext eines Erweckungsroman für 13jährige Ponyhofmädchen zu verfassen. Dieser naive Charme der ersten Frau des Landes, muss irgendetwas getan haben mit den zwei Frauen des Kabaretts: Denn ihr Programm „Ganz bei Trost“ – das sogar noch neuer ist als diese Regierung – zeigt einen verinnerlichten Dienstleistungsgedanken, der sogar dem Pagen einer *****Unterkunft Angst und Bange machen würde. „Sie wollen jemanden hauen? Nehmen Sie uns. Lassen Sie Ihre schlechte Laune nicht an anderen aus. Wir sind für Sie da. Sie brauchen sich nicht mal mehr vor sich selbst zu fürchten. Wir machen das.“, bieten sich die beiden Damen in an. Und das alles dienstleisten am 22. April im Schaustall Schiffer/Beckmann sogar noch mit einem fröhlichem Lied auf den Lippen.
„Wenn ich so aussähe, so schlau wäre und so schön singen könnte“, denkt indes der geschätzte Herr Schmickler übers Damenprogramm. Und er kommt zu dem schönen Schluss: „dann müsste ich nicht fürs Fernsehen arbeiten“
|
| Gesundheitssport fast zum Nulltarif – wo gibt’s denn so was? 14.04.06 |
Natürlich bei der SGL: als TÜV-zertifizierter Partner der Krankenkassen startet die SGL nach den Osterferien wieder mit zuschussfähigen (Kostenübernahme bis zu 80% durch Ihre Krankenkasse) Präventionskursen:
Grundlagen Wirbelsäulentraining, Mo. 9.00 Uhr vom 24.04. bis 10.07. Mi. 18.00 Uhr vom 26.04. bis 28.06.
Wassergymnastik, Mi. 20.15 vom 26.04 bis 28.06.
Nordic Walking, Di. 9.00 Uhr und 19.00 Uhr vom 25.04. bis 27.06. Do. 10.15 Uhr und 18.00 Uhr vom 27.04. bis 13.07.
Nähere Informationen erhalten Sie an der Rezeption im SGL-Bewegungszentrum – dort gibt’s auch den speziellen Flyer „Präventionssport“.
|
| TRÖDEL rund ums Kind am Samstag, 6. Mai 2006 13.04.06 |
Geboten wird Kinderbekleidung, Spielzeug, Fahrräder & anderer Trödel … anschließend sind alle Besucher herzlich in unserer Cafeteria eingeladen, in welcher wir uns um Ihr leibliches Wohl mit selbstgebackenem Kuchen & Kaffee sowie Softgetränken & Würstchen bemühen!
Oder trödeln auch Sie mit & reservieren Ihren eigenen Stand ... Standgebühr: 6,00 Euro zzgl. selbstgebackenem Kuchen (incl. Bierzelttisch)
Info & Anmeldung: 01 72. 29 90 702 ab 14.00 Uhr | per mail oder fax: geena.shirin@gmx.de bzw. 0 21 73. 106 92 96
TRÖDEL rund ums Kind am Samstag, 6. Mai 2006 - Von 13 bis 16 Uhr in der Turnhalle des SGL-Zentrums, Karl-Voß-Anlage, FahlerWeg 76, 40764 Langenfeld.
|
| Longhorns behalten im Testspiel gegen Erstligisten die Oberhand 10.04.06 |
Die Langenfeld Longhorns konnten im Testspiel gegen den Erstligisten Darmstadt Diamonds mit einem 25:20 (0:0, 0:7, 0:0, 25:13) mit einer überzeugenden Leistung und dank eines überragenden Lukas Gennrich auf der Quarterback-Position die Oberhand behalten.
Da es auch für die Gäste aus Darmstadt das erste Testspiel war, benötigten beide Teams die erste Halbzeit, um in Schwung zu kommen, die Horns sogar drei Spielviertel, machten sie doch alle ihre 25 Punkte im Schlußviertel. Folglich neutralisierten sich beide Teams gegenseitig und die Defense-Reihen dominierten. Erst kurz vor der Halbzeit konnten die Diamonds, die im letzten Jahr in die GFL (German Football League / 1. Bundesliga) aufgestiegen waren, durch einen 24 yard-Lauf ihres US-amerikanischen Runningbacks Torrance Brown die Führung zum 7:0 (PAT Stefan Stüwe) erzielen. Gleich zu Beginn des vierten Spielabschnittes konnte der gut aufgelegte Nachwuchs-Quarterback Lukas Gennrich einen 22-yard-Pass auf Jens Walter zum 6:7 anbringen. Der Zweipunktversuch von Aaron Brown misslang. Direkt im nächsten Angriffszug konnten die Gäste ihre Führung zum 6:13 nach einem 8-yard-Lauf ihres Quarterbacks Dax Michelena ausbauen (PAT Stüwe daneben). Im Anschluss sahen die rund 350 Zuschauer die wohl beste Szene, als Runningback-Eigengewächs Falko Haubenreißer mit einem 95-yard langen Kick Off-Return-Touchdown-Lauf die Horns zum 12:13 heranbrachte (PAT Walter misslang).
Erneut war es der Gäste-QB Michelena, der mit einem 8-yard-Lauf die Führung auf 12:20 (PAT Stüwe) erhöhte, vorangegangen war ein 64-yard-Pass von ihm auf seinen Passempfänger Stefan Eberhardt. Doch das Team von Head Coach Michael Hap ließ sich nicht unterkriegen und kam durch geschicktes Passspiel und abwechselungsreiches Laufspiel wieder in Endzonennähe, von wo aus Gennrich per 9-yard-Pass Neuzugang Bastian Hensel in der Endzone fand und zum 18:20 abschloss (Zweipunktversuch Walter misslang). Nachdem die insgesamt sehr gut agierende Longhorns-Defense die Diamonds stoppen konnte, war es erneut Gennrich vorbehalten mit einem feinen 78-yard-Pass auf Jens Walter den Schlusspunkt in der Partie zu setzen und erstmals in Führung zu gehen. Das 25:20 besorgte Walter per Zusatzkick, aufgrund einer Strafe sogar aus einer Entfernung von 32 yards. In die Liste der abgefangenen Pässe (Interceptions) konnten sich Christian Richter und Neuzugang Jayson Sessoyeff eintragen.
Der so nicht erwartete Erfolg aus Sicht der Horns basiert auf einer sehr guten Defense-Leistung, die die Offense immer besser ins Spiel brachte und diese ihre Chancen zu nutzen wusste. Ein gewichtiger Erfolgsfaktor war aber auch die deutliche Leistungssteigerung der Special-Teams, beispielsweise durch den KickOff-Return-Touchdown, wenngleich das Kicking aufgrund fehlender Spieler noch Optimierungsmöglichkeiten aufzeigt. Last not least ist der Sieg aber Jung-Quarterback Lukas Gennrich zuzuschreiben. Gennrich hatte eigentlich berufsbedingt aufhören wollen, sich aber bereiterklärt, auszuhelfen. Die Verantwortlichen wollen den Sieg nicht überbewerten, sehen sich aber für die am 22.04. startende Saison auf einem richtigen Weg.
Stimmen zum Spiel:
Longhorns-Head Coach Michael Hap:„Das Spiel hatte klaren Testcharakter für beide Seiten, daher ist das Ergebnis nicht überzubewerten aber natürlich freuen wir uns, auf dem richtigen Weg zu sein!“
Die Punkte in der Übersicht (Score Overview):
Langenfeld Longhorns vs Darmstadt Diamonds 08.04.06
1. Spielviertel (0:0)
2. Spielviertel (0:7):
0:6 Lauf Torrance Brown (#3) über 24 yards
0:7 PAT Stefan Stüwe (#81)
Halbzeit: 0:7
3. Spielviertel (0:0)
4. Spielviertel (25:13)
6:7 Pass von Lukas Gennrich (#8) über 22 yards auf Jens Walter (#80)
6:7 Two Point Conversion Aaron Brown (#37) misslang
6:13 Lauf Dax Michelena (#16) über 8 yards (QB-Keeper)
6:13 PAT Stefan Stüwe (#81) daneben
12:13 Kick Off Return Falko Haubenreißer (#44) über 95 yards
12:13 PAT Jens Walter (#80) misslang
12:19 Lauf Dax Michelena (#16) über 8 yards (QB-Keeper)
12:20 PAT Stefan Stüwe (#81)
18:20 Pass von Lukas Gennrich (#8) über 9 yards auf Bastian Hensel (#19)
18:20 Two Point Conversion Jens Walter (#80) misslang
24:20 Pass von Lukas Gennrich (#8) über 78 yards auf Jens Walter (#80)
25:20 PAT Jens Walter (#80)
Endstand: 25:20
|
| Devils spielen 5:5 gegen Augsburg 10.04.06 |
Langenfeld. Am Samstag empfingen die SG Langenfeld Devils den TV Augsburg zum Meisterschaftsspiel in der 1. Inline-Skaterhockeybundesliga Süd. Eine schwere Aufgabe, denn in der Vergangenheit hieß der Gewinner dieser Partie stets Augsburg. Auch in diesem Spiel sah es zunächst so aus, als würden die Gäste aus Bayern das Spiel machen. Sie starteten druckvoll und die Devils schienen sichtlich nervös. Nachdem Langenfeld bereits in der 2. Spielminute eine Strafe erhielt, nutzte Augsburg die daraus entstandene Überzahl sofort aus und ging in Führung. Die Teufel fanden jedoch mehr und mehr ins Spiel, gewannen viele Zweikämpfe und agierten sicherer. Die gut 200 Zuschauer sahen nun ein schnelles, ausgeglichenes Spiel auf hohem Niveau. Zeitweise gelang es Langenfeld sogar ihre Kontrahenten unter enormen Druck zu setzen.
In der 16. Spielminute wurde das Engagement der Devils erstmals durch ein Tor von Tommi Melkko (Vorlage Cannoni) belohnt. Zwei Minuten später trat erstmals die neue Überzahlformation um Henke, Matzkies, Gladbach und Melkko in Aktion. Das Trainieren des Power-Plays zeigte seine Wirkung. Es wurde ansehnlich kombiniert und sie erspielten sich viele Torchancen, einzig der Erfolg blieb aus. Im sonst schwachen 2. Drittel der Gastgeber blieben die Devils diesmal stark. Das Tempo war weiterhin hoch, die Devils waren leicht überlegen. In der 28. Minute legte Henke Matzkies auf, dieser erzielte den Führungstreffer. Matzkies machte ein hervorragendes Spiel und war nur schwer vom Ball zu trennen. Als er durch ein Foul gestoppt wurde war es erneut Zeit für die oben erwähnte Überzahlformation. Dieses Mal machten sie kurzen Prozess, nach 20 Sekunden lenkte Matzkies sehr sehenswert den Pass von Gladbach aus der Luft in das Augsburger Tor. In der 35. Minute prallte der Ball von Pechvogel Henkes Schläger in das eigene Tor, Augsburg verkürzte auf 3:2.
Die sonst sehr starke Leistung von Henke in der Verteidigung, sowie im Aufbau schmälerte dieses Unglück nicht. Kurz vor dem Ende des Drittels konnte Moritz Matzkies zum dritten Mal an diesem Abend Jubeln. Bei einer 3 gegen 3 Situation legte ihm erneut Gladbach zum 4:2 auf. Im Schlussabschnitt drehten die Gäste den Spieß um. Der sehr sichere Torhüter der Devils, Jan Braun, wurde zu oft allein gelassen. In nur zwei Minuten blieb er zweimal Chancenlos. Postwendend gelang Henke jedoch die erneute Führung in Spielminute 46. Die Spannung stieg, das Spiel blieb sehr schnell. Nachdem Augsburg 10 Minuten vor dem Ende wieder ausgleichen konnte war wieder alles offen.
Es gab Chancen auf beiden Seiten. Tore folgten jedoch nicht, so teilen sich Langenfeld und Augsburg die Punkte. Devils Trainer Thomas Schütt meinte nach dem Spiel: „Heute haben wir wohl eher einen Punkt verloren, trotzdem bin ich mit dem Ergebnis zufrieden. Meine Mannschaft hat das Tempo der enorm laufstarken Bayern mitgehen können und Kampfgeist bewiesen.“ Die nächste Bewährungsprobe wartet auf die Langenfelder am 23. April in Freiburg die in etwa so stark wie Augsburg einzuschätzen sind.
|
| Longhorns-Start in der Jugendbundesliga 08.04.06 |
Eigentlich sollte die Premiere der Nachwuchsvertretung der Langenfeld Longhorns in der Jugendbundesliga (JGFL) bereits am letzten Wochenende über die Bühne gehen, doch das Wetter und die Platzverhältnisse bei den Darmstadt Diamonds machten allen einen Strich durch die Rechnung. So findet das erste Spiel in der höchsten deutschen Spielklasse für die Horns am morgigen Samstag statt – ausgerechnet gegen das Ligaschwergewicht und den deutschen Rekordmeister Düsseldorf Panther (Kick Off 19.30 Uhr Jahnstadion).
„Gegen die Panther mit ihrer phänomenalen Kontinuität und Intensität in der Jugendarbeit sind wir mehr als nur klarer Underdog“, stellt Head Coach Mario Corosidis direkt klar. In der Tat untermauerte der abonnementmäßige Ligaprimus mit einem klaren 45:0 gegen die Marburg Mercenaries am vergangenen Wochenende ihre Vormachtstellung.
Bei den gastgebenden Longhorns hingegen muss sich nach wie vor zeigen, zu welchen Leistungen sie nach einer sehr guten Vorbereitungsphase in der dünnen Luft der JGFL imstande sind. Für das Team von Corosidis dürften vor allem zwei Erfolgsfaktoren entscheidend werden: einerseits die Integration der vielen Neueinsteiger, andererseits, wie gut die Verletzungen von Jugend-Nationalspieler Olaf Fries (Knie) und Gerriet Schneider zu kompensieren sind. „Wir wollen gegen den Favoriten möglichst gut aussehen und auf jeden Fall versuchen, Punkte zu machen“, so die Zielvorgabe von Corosidis.
|
| Der Mai im Schauplatz und Schaustall 06.04.06 |
Kulturelle
öde im verträumten Langenfeld? Weit
gefehlt! Der Schaustall und Schauplatz warten
auch mit interesannten Terminen für
Bühne und Konzert auf. Ihr findet die Veranstaltungen
in den Sektionen Konzert und Bühne. |
Devils unterliegen Heilbronn mit 10:5 03.04.06 |
Gleich zu Beginn des Spiels zeigten die Gastgebenden Heilbronn Dragons den SGLangenfeld Devils, wer der Herr im Haus ist. Langenfeld haderte besonders im ersten Drittel mit dem ungewohnten Betonbodenbelag, die Dragons wussten ihren Heimvorteil auszunutzen und bestimmten das Spiel. Den Langenfeldern sprangen zu oft die Bälle vom Schläger, dadurch wirkten sie zunehmend verunsichert. So konnte Heilbronn in der 7. Minute erstmals die individuellen Fehler der Devils nutzen und in Unterzahl den Führungstreffer erzielen. In der zehnten Spielminute waren die Dragons gleich in doppelter Unterzahl und Langenfeld konnte durch Heimann ausgleichen. Eine gute Minute später gelang Matzkies sogar die zwischenzeitliche Führung. Doch die bessere Mannschaft war weiterhin Heilbronn, die bis zum Ende des Drittels mit 4:2 in Führung gehen sollte. In der Drittelpause folgte ein Donnerwetter in der Kabine der Langenfelder. Trainer Thomas Schütt war unzufrieden mit der Leistung und Moral seines Teams. Er mahnte zu mehr Kampfgeist und Engagement. Daraus folgend agierten die Devils deutlich motivierter und Dominik Gladbach markierte kurz nach dem Wiederanpfiff den Anschlusstreffer. Obwohl Langenfeld nun Herzblut zeigte, die Fehler bei der Ballkontrolle auf dem harten Boden konnten nicht signifikant unterdrückt werden. Auch das Verbot des Körperspiels an der zu niedrigen Seitenbande erschwerte es den Devils, die Offensivbemühungen der ballsicheren Dragons zu unterbinden. So erhöhten die Gastgeber ihre Führung auf 7:3. Vor der zweiten Pause gelang Matzkies ein Konterangriff in Unterzahl und Langenfeld verkürzte auf 7:4. Der Schlussabschnitt gestaltete sich über weite Teile ausgeglichener. Die Devils zeigten Moral und kämpften, nach dem 7:5 durch Gladbach keimte sogar Hoffung auf, noch die Wende einzuleiten. Diese zerschlug sich jedoch zwei Minuten später durch einen Doppelschlag der Dragons. Dieser wurde wieder durch individuelle Fehler in Reihen der Langenfelder ermöglicht. In der Spielminute 58 setzte Heilbronn den Schlusspunkt der Partie. Alles in Allem ein ernüchterndes Ergebnis für Langenfeld. In dieser Deutlichkeit hätten die Devils nicht verlieren müssen. Die Moral ist jedoch ungebrochen und das Team um Thomas Schütt geht guter Dinge in das nächste Spiel. „Ich gehe davon aus, dass meine Mannschaft mir und sich selbst beweisen will, dass sie es besser können“, so Schütt. Bereits am kommenden Samstag (08.04. um 20:00Uhr Sporthalle Konrad-Adenauer-Gymnasium) kann es die Mannschaft zudem dem eigenen Publikum beweisen. Dann empfangen die Langenfelder den TV Augsburg, der in dieser Saison noch kein Spiel bestritten hat und somit schwer einzuschätzen ist.
|
Diese Woche Auftakt in der Jugendbundesliga 29.03.06 |
Endlich hat das Warten ein Ende. Seit Herbst vergangenen Jahres, als im Relegationsspiel gegen die Essen Cardinals der Aufstieg in die Jugendbundesliga (JGFL) perfekt gemacht wurde, steht das Team der Jugendvertretung der Longhorns in den Startlöchern. Diesen Sonntag ist es soweit: die Longhorns treten im Auftaktspiel bei den hochfavorisierten Darmstadt Diamonds an (Stadion der TSG 1846) an. KickOff ist um 15.00 Uhr.
Dann wird sich zeigen, ob sich die Schinderei über Winter auszahlt. Mit fast vollzähligem Kader wurde das Wintertraining durchgeführt, ob in Kraftraum, Halle oder auf dem Platz. „Unsere Vorbereitung ist top verlaufen, wir hatten den besten Winter aber den werden wir auch dringend benötigen!“, so Head Coach Mario Corosidis. Dabei spielt er auf das Saisonziel an, das mit Klassenerhalt zu beschreiben ist.
Wie realistisch die Chancen sind, wird das erste Spiel in Darmstadt zeigen. Zwar können die Coaches Corosidis (Offense) und Aaron Brown (Defense) – einst selbst Spieler bei den Diamonds in der 2. Bundesliga Süd im wesentlichen auf ihren Kader des Vorjahres bauen, doch schlichen sich gerade in den letzten zwei Wochen viele Blessuren und Ausfälle ein. Das Team konnte auf fast jeder Position verstärkt werden. Insgesamt zwölf neue Spieler waren zu integrieren. Dabei darf man gespannt sein, wie das funktioniert und ob sie sich direkt in der rauen Bundesligaluft behaupten können. So verliefen die durchgeführten Scrimmages (Trainingsspiele) nicht zur vollsten Zufriedenheit. Corosidis baut aber auf die Schnelligkeit, die seinem Team zueigen ist, laufen immerhin sechs Spieler die footballtypischen 40 yards unterhalb der magischen Grenze von fünf Sekunden – alles andere als üblich in Deutschland.
Corosidis schätzt die Hessen als sehr stark ein, nicht zuletzt aufgrund ihrer erwartungsgemäß guten Physis. „Die Diamonds sind ein etabliertes JGFL-Team, das wird schon eine dicke Nuss“. Beobachten konnten die Langenfelder Coaches die Diamanten noch nicht. Es bleibt abzuwarten, was der neue Head Coach Lee Rowland geändert hat.
|
Tatjana Bucar - Klavierkonzert 27.03.06 |
In der Reihe It’s teatime
Sonntag, 02. April, 16:30 Uhr, Kulturzentrum, Flügelsaal, € 7,—/3,50,—(erm.)
Welcher passionierte Klavierspieler kennt nicht die Sehnsucht nach alten Klavierstunden unter strenger Aufsicht und dem beständigen Ticken des Metronoms, während man (mittlerweile längst vergessenes) Tastatur-Können unter Beweis stellte? Für die meisten Pianisten endet die Klimperkarriere mit dem Auszug aus der elterlichen Schutzhülle und dem somit fast unausweichlichen Klavierverlust. Und so stellt man nach Jahren des nicht-Übens während des weihnachtlichen Besuchs betrübt fest, dass selbst einfachste Übungsstücke nicht mehr zweihändig zu meistern sind und man sich zukünftig aufs Zuhören beschränken sollte.
Obwohl von „beschränken“ im Fall von Tatjana Bucar keine Rede sein darf. Nachdem die Spitzenpianistin schon in Zagreb, Belgrad, Paris, Rom, Venedig und München konzertierte, gastiert sie nun am 2. April um 16:30 Uhr im Flügelsaal in Langenfeld. Mit den großen Klavierkonzerten der Musik-Altmeister im Gepäck, präsentiert sie nun im Flügelsaal des Kulturzentrums Werke von Bach, Brahms, Beethoven, Chopin und Franck.
Die Pianisten beschert allen Liebhabern des Klavierkonzertes ein unvergessliches Hörvergnügen — und weckt gleichzeitig wieder die unstillbare Sehnsucht nach dem kindlichen Können.
|
Inside-Langenfeld.de ist zunächst gerettet! 22.03.06 |
Wir können mitteilen, das der weitere Betrieb von Inside-langenfeld.de zunächst sichergestellt ist. Wir freuen uns sehr, und danken der Schauplatz-Crew für die Unterstützung! |
PREVIEW! ICE AGE 2 schon am 05.04. in Eurem REX-Kino! 22.03.06 |
 |
Ice Age Poster erhältlich! |
|
Gute Nachrichten für die Fans von Sid, Manny, Diego und Scrat. Das REX - KINO zeigt am 05.04. das neueste Abenteuer der putzigen Kerle in einer Preview. Es geht um 20.00 Uhr los.
|
|
| CLL – Lonestars zum ersten Mal bei einer Deutschen Meisterschaft 22.03.06 |
Langenfeld, 20.03.2006 - Am vergangenen Sonntag (19. März 2006) fuhren rund 30 Aktive und Betreuer des Cheer Label Langenfeld e.V. zum Ruhr-Congress in Bochum (NRW), um an der 10. Deutschen Jugend-Cheerleadingmeisterschaft teilzunehmen. In der Kategorie All Girl Cheer konnten die CLL – Lonestars einen sehr guten 12ten Platz für den Cheer Label Langenfeld e.V. erringen.
Mit dem überraschenden Gewinn der Vizemeisterschaft bei der Landesmeisterschaft im vergangenen Dezember konnten sich die CLL-Lonestars das Ticket für die Deutsche Meisterschaft sichern. Während der Vorbereitungszeit trainierten sie mit jeder Menge Spaß und Engagement. Schweiß und auch Tränen sind geflossen. Doch der Mut weiter zu machen wurde ihnen nie genommen.
Nach einer fast dreimonatigen Vorbereitungszeit sind die jungen Mädchen (11 – 16 Jahre alt) von ihren Trainern Claudia Berger, Jula Austin und Astrid Berger bestens auf die bevorstehende Herausforderung trainiert worden. Die Sportlerinnen waren sehr aufgeregt, weil es ihre erste Teilnahme an einer deutschen Meisterschaft war. Sie hofften, dass sie ihr Bestes fehlerfrei zeigen können. Doch leider waren die Nerven nicht stark genug, so dass wichtige Punkte, durch gefallene Pyramiden und Stunts eingebüßt werden mussten.

Zum ersten Mal seit bestehen des Vereins, konnte sich das Jugendteam des CLL e.V. auf einer deutschen Meisterschaft präsentieren. Insgesamt 79 Teams aus ganz Deutschland kämpften um eine Qualifikation zur Deutschen Meisterschaft. Die Lonestars konnten mit 132,9 Punkten einen hervorragenden 12ten Platz belegen, die hartumkämpfte Kategorie wurde von den Poppies Cheerleadern aus Spandau mit 158,2 Punkten angeführt.
Der Cheer Label Langenfeld e.V. konzentriert sich nun ganz auf die bevorstehende Europameisterschaft in Oslo. Und auf die Suche nach Sponsoren und Paten, die den Verein unterstützen möchten, um den qualifizierten Mannschaften (CLL-Spurs, CLL-Dancers und CLL-Partnerstunt), die Fahrt nach Norwegen ermöglichen zu können. Der CLL ist stolz darauf, sich und die Stadt Langenfeld auf internationaler Ebene repräsentieren zu dürfen.
|
| 24. Internationalen Kinder- und Familienfest 21.03.06 |
Die Stadt Langenfeld lädt die Bevölkerung ein zur Teilnahme am 24. Internationalen Kinder- und Familienfest
in den Freizeitpark Langfort.
Am Samstag, 27.05.2006 von 15.00 bis 20.00 Uhr und
am Sonntag, 28.05.2006 von 11.00 bis 18.00 Uhr
wird den zahlreich zu erwartenden Besucherinnen und Besucher wieder ein abwechslungsreiches Programm geboten.Über 50 Vereine, Gruppierungen, Institutionen haben an der Zusammenstellung des Angebotes mitgewirkt. Die ausländischen Bevölkerungsgruppen bieten neben Folklore auch zahlreiche Spezialitäten ihrer Heimatländer zum Verzehr an.
Auf der großen Bühne findet ein kulturelles Non-Stop-Programm statt. Für jede Altersgruppe – ob Klein oder Groß - ist etwas dabei.
Auch der Fachbereich Jugend wartet wieder mit einem umfangreichen Angebot auf und wird neben Information, Kinderspiele noch einiges mehr an Überraschungen bereithalten.
|
| Feriensport für Kinder und Jugendliche in den Osterferien bei der SGL e.V. 21.03.06 |
Die Sportgemeinschaft Langenfeld e.V. bietet in den Osterferien verschiedene Projekte für Kinder und Jugendliche an. Die Projekte finden in der ersten Woche der Osterferien von Montag, dem 10. April bis Donnerstag, dem 13. April 2006 oder vom 18. bis zum 21.April statt.
Es werden folgende Projekte angeboten: Tennis – Einführung für Kinder, Inline- Skaten für Anfänger und Fortgeschrittene die noch mehr Tricks dazulernen möchten, ein Inline- Skater Hockeycamp, Abenteuer Wald für tobelustige Kids, Showdance für Kinder und Jugendliche und ein Projekt in dem sich alles um Bälle dreht.
Die Anmeldung findet ab sofort an der Rezeption im Bewegungszentrum der SGL e.V., Langforter Str. 72, Langenfeld, statt. Nähere Informationen erhalten Sie bei der Sportgemeinschaft Langenfeld e.V. unter der Telefonnummer 02173/78 426.
|
| Talking Water 01.03.06 |
Konzert
Sonntag, 5. März, 16:30 Uhr, Kulturzentrum, Flügelsaal, € 7,–/3,50 erm.
Melodie eines sehnsüchtig singenden Mädchens sind es, an denen wir die keltische Musik festmachen. Die international besetzte Gruppe Talking Water versteht es bestens diese und andere Töne anzuschlagen. Drei bekannte Spezialisten für groovige akustische Musik mit keltischen Wurzeln haben sich verbündet, um das zusammen zu machen, was sie am besten können: Kerstin Blodig singt und spielt Gitarre, Urs Fuchs ist zuständig für Perkussion und Keyboards und Ian Melrose besorgt den Rest mit Gitarre und Flöten. Alle haben internationales Renommee durch die Mitarbeit in Bands wie Norland Wind, Clannad, Sally Oldfield und anderen erreicht. Gemeinsam bilden sie die Formation Talking Water, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, das Grün der nordwestliichen Weite hörbar zu machen. Im Repertoire hat die Gruppe eigene Stücke und Traditionals, die mit mehrstimmigem Gesang, aber zum Teil auch nur instrumental, vorgetragen werden. Wer seine keltischen Wurzeln spüren möchte, möge sich zu diesem Konzert einfinden!
|
| Becker trifft ... 01.03.06 |
… immer wieder gerne mal neue Leute, und dies besonders in Langenfeld. War er vor wenigen Wochen noch mit seinem Literatenstammtisch im Schauplatz, bringt er diesmal unter der Obhut von Klaus von Wrochem – besser bekannt als „Klaus der Geiger“ – gleich ein ganzes Orchester im Schlepptau mit und begibt sich auf ganz fremdes Terrain. Jürgen Becker, der sicherlich viele Talente aufzuweisen hat, muss zugeben, dass sich sein rein musikalisch-kreatives Können nur auf diverse Raritäten des Kölschen Karnevalssingsangs beschränkt. Also wird der Jürgen hier nicht musikalisch aktiv, sondern sich an diesem außergewöhnlichen Abend auf das beschränken, was ihm so schnell keiner nachmacht: aktuelle, politisch witzige Conférencen als schlagfertiger und manchmal auch respektloser Entertainer. Ganz anders nun das Kölner Kunstsalonorchester, das bestehend aus hoch qualifizierten Musik-Profis und engagierten Laien dem verehrten Publikum einen auditiven Hochgenuss mit Stücken aus den Sparten Jazz, Kaffeehausmusik der 20er- und 30er-Jahre, Swing und Tango mit zutiefst rheinischem Unterton bieten wird. Ganz zurückhalten kann sich der Jürgen dabei natürlich nicht, und so entsteht ein lustiges Geplänkel, wobei sich der promovierte Straßenmusiker schon mal als André Rieu der Hausbesetzerszene titulieren lassen muss, aber flink zurückschlägt, indem er den Herrn Becker zur Strafe Instrumentalstücke betexten lässt. Langeweile ist anders, und so sei bei diesem emsig, kölschem Treiben der Genuss für Augen und Ohren garantiert.
Veranstaltung: Kunstsalonorchester meets Jürgen Becker
Rubrik: Musik + Kabarett
Donnerstag, 9. März, 20:00 Uhr, Schauplatz, € 17,–/14,–*//15,–/12,–*//13,–/9,–*
|
| Ars Vitalis + Meret Becker 01.03.06 |
„Harmonie Desastres“
Konzert
10. März, Freitag, 20:00 Uhr, Schauplatz, € 20,–/17,– erm.
Dass Ars Vitalis und Meret Becker sich gefunden haben, ist wunderbar aber kein Wunder. Sowohl die komisch kappellierende Herren-Troika wie auch die Schauspielerin/Chansonette stehen erfreulich schief auf der Bühne und machen ihre ganz eigenartigen Dinge. Seit 13 Jahren sind Ars Vitalis und Frau Becker miteinander bekannt, und in allerschönster Regelmäßigkeit machen die Wahlverwandtschaften gemeinsame Sache. Jetzt – mit „Harmonie Desastres“ – gehen sie zum vierten Mal zusammen auf Tournee, und das ganze bezaubernde vereinte Schaugewerbe der drei traurig dreinblickenden Herren, einer Berlinerin und allerlei überraschenden Instrumenten könnte so werden, als ob sich Franz Kafka an einer musikalischen Bühnenadaption von Pippi Langstrumpf versucht.
So also wird der bescheidene Schauplatz Dank dieses ganz speziellen Besuchs zu einem surrealen Märchenwald, zu einem nicht kategorisierbaren Traum, wie er manchmal bei Vollmond in den blauen Stunden passiert. Und vermutlich wird das Publikum nahezu kollektiv dem Stockholm-Syndrom erliegen und sich in die vier besonderen Zurschausteller verlieben, die diese traumhafte Entführung besorgen werden.
|
| Kuckucks Bunter Abend abgesagt! 14.02.06 |
Wir wir soeben erfahren haben, wurde die Veranstaltung "Kuckucks Bunter Abend" mit Manes Meckenstock + Überraschungsgästen ( Samstag, 18. Februar im Schauplatz )
abgesagt.
Das Management von Herrn Meckenstock führt "wirtschaftliche" Gründe als Grund an.
Bereits käuflich erworbene Karten können jederzeit zu den üblichen
Vorverkaufszeiten im Schauplatz gegen Bargeld zurückgegeben werden.
|
| Kinderkarneval bei der Sportgemeinschaft Langenfeld e.V. 01.02.06 |
Auch dieses Jahr wird wieder gefeiert, gelacht und getanzt! Alle Kinder zwischen 4 und 10 Jahre sind herzlich eingeladen am Karnevalsfreitag, den 24. Februar 2006 von 15.00 (Einlass ist um 14.30 Uhr) bis ca. 17.00 Uhr, bei der SGL im Bewegungszentrum Langfort, Langforter Str. 72, Karneval zu feiern!
Die Kinder erwartet Musik, kleine Spiele, eine Preisverleihung für das originellste Karnevalskostüm und vor allem die wunderbare Clowngeschichte SENSATIONELLI!
Für Getränke und Knabbereien ist gesorgt. Der Eintritt beträgt für Kinder 3,00 € und für Erwachsene 5,00 €. Der Kartenverkauf erfolgt ab sofort an der Rezeption im Bewegungszentrum, Langforter Str. 72, 40764 Langenfeld, Telefon 02173 – 78 426. |
| Der Februar und März im Schauplatz und Schaustall 01.02.06 |
Kulturelle
öde im verträumten Langenfeld? Weit
gefehlt! Der Schaustall und Schauplatz warten
auch mit interesannten Terminen für
Bühne und Konzert auf. Ihr findet die Veranstaltungen
in den Sektionen Konzert und Bühne. |
| Haus Wagner - Team feiert Karneval im Jahnhaus 20.01.06 |
Das Haus Wagner ist zwar geschlossen, jedoch muss die Langenfelder Partyszene nicht auf die Karneval-Partys des HW-Teams verzichten.
Das Team vom Haus Wagner feiert in diesem Jahr Im Jahnhaus. Dort wurde der große Veranstaltungsraum für Party-Zwecke umfunktioniert. Das komplette HW-Team wird in bekannter Art und Weise hier seine "Alt-Weiber-Party" und "Samstag-nach-dem-Zug-Party" feiern und lädt natürlich ganz Langenfeld herzlich ein, mitzufeiern.
Donnerstag, den 23.02.2006 geht’s um 18 Uhr los. Samstag, den 25.02.2006 geht es direkt nach dem Zug los. Haus Wagner Karneval im Jahnhaus, Jahnstraße 6 - Eintritt jeweils 3,00 € |
| Johann König - ausverkauft, Ralf Schmitz - ausverkauft 04.01.06 |
Für den Schauplatz beginnt das neue Jahr durchaus fantastisch. Das Langenfelder Veranstaltungshaus freut sich über freundlichste Publikumsresonanz: Die erste Bühnenveranstaltung des Jahres - Johann Königs Vorpremiere am 13.1. im Schaustall - ist komplett ausverkauft und für den Auftritt von Ralf Schmitz am 17.1. im Schauplatz gibt es ebenfalls keine Eintrittskarten mehr. Auch für das Gastspiel des Familienmusicals "Der kleine Eisbär" am 14.1. im Schauplatz müssen sich die Kulturinteressierten beim Kartenkauf sputen, denn für die frostigen Phanstastereien des kleinen Bären gibt es nur noch wenige Restkarten. Beim diesjährlichen Debüt von Jazz im Foyer am 15.1. rechnet der Schauplatz ebenso mit dem Besuch von vielen Musikfreunden, spielt doch der legendäre Rod Mason mit seinen Hot Five auf. Für die Jazzveranstaltung wird erstmalig ein Eintritt von Euro 5,- erhoben, bevor Stammgäste des morgentlichen Musizierens nun aber dicke Backen der Empörung machen, als seien sie selbst Posaunisten, nun das: Eintrittspreisinklusiv wird ein beruhigendes Getränk gereicht. Sebstverständlich werden Klassikbegeisterte auch bestens versorgt: Zur teatime am 15.1., wenn Peter Korbel Bach auf Bossa treffen läßt, gibt es für jeden Gast gratis ein Stück Kuchen und ein Heißgetränk. |
| Lizenz
2. Bundesliga Nord 2006 22.12.05 |
Die
Langenfeld Longhorns (2. Bundesliga Nord) erhielten
heute von dem Ligadirektorium und der Lizenzkommission
die Lizenz für die Saison 2006 ohne Auflagen.
Insgesamt hatte das Team um Geschäftsführer
Hans-Willi Eichenberg fristge-recht bis zum 31.
Oktober ge-nau 31 Punkte abarbeiten. Dar-unter
fallen auch ein Haushalts-plan für 2006,
Qualifikations-nachweise der Trainer sowie ein
Lagebericht. Während Head Coach Michael Hap
die B-Trainer-Lizenz bereits Anfang des Jahres
bestanden hatte, wurde auf der letzte Woche stattgefundenen
Jahreshaupt-versammlung der Haushaltsplan genehmigt.
„Wir können somit mit Volldampf weiter
an der Vorbereitung der neuen Saison arbeiten,
die bereits gut ange-laufen sind“, so der
Longhorns-Vorsitzende Heiko Rudolph. Eichenberg
zeigte sich insbe-sondere von der Arbeit im Longhorns-internen
Team an-getan, bei der jedwede Unter-stützung
und Zuarbeit pünktlich und korrekt erfolgte.
„Man merkt, dass der Verein sich sehr gut
weiterentwickelt hat“, so der bereits seit
elf Jahren amtierende Eichenberg. |
| American
Football in der Halle beim X-mas-Bowl 2005 in Langenfeld 07.12.05 |
Am
kommenden Sonntag, 11. Dezember findet von 11.00
bis 20.00 Uhr der diesjährige X-mas-Bowl
als Hallen-Football-Turnier, veranstaltet von
den Langenfeld Longhorns statt (Halle Konrad-Adenauer-Gymnasium,
Lindberghstraße).
Das Teilnehmerfeld bilden die Maastricht Wildcats
(2. Division Niederlande), die Remscheid Amboss
(Regionalliga), die Recklinghausen Chargers (Oberliga
Ost) und die gastge-benden Langenfeld Longhorns
(2. Bundesliga Nord). Dabei dürfte für
viel Spannung gesorgt sein, zumal Hallen-Football
mit den engen Räumen ohnehin seine eigenen
Gesetze hat. So konnten die Longhorns noch nie
ein Turnier gewinnen, wenn die Recklinghausen
Chargers teilnahmen. Letztere schnappten ihnen,
wenn auch häufig denkbar knapp immer den
Titel weg. Die Ambosse aus Remscheid werden für
direkte Derbies sorgen, während die Wildkatzen
aus dem holländi-schen Maastricht für
internationales Flair stehen.
Gespielt wird jeder gegen jeden in Hin- und Rückrun-de
(siehe Spielplan). Die Spieldauer beträgt
2 x 10 Minuten. Das Spielfeld ist 40 Meter lang
und 20 Meter breit. Der Angriff hat vier Versuche,
um die Mittellinie von der 10-yards-Linie zu erreichen.
Schafft er dies nicht, erhält der Gegner
an der eigenen 10-yard-Linie vier Angriffsversuche
(first down). Überschreitet er die Mittellinie,
erhält die Offense weitere vier Versuche
zum Erreichen der fünf Meter tiefen Endzone.
„Das ist der lukrativste Modus, der die
meiste Spannung bringt und am einfachsten zu verfolgen
ist“, erklärt der Langenfelder Head
Coach Michael Hap.
Doch auch abseits des Spielfeldes haben sich die
Or-ganisatoren einiges einfallen lassen. In Zusammenarbeit
mit den beiden Partnern MAKRO-MARKT und EA-SPORTS
(Weltmarktführer für Computerspiele)
wird eine GameZone in der Halle eingerichtet,
in der an insgesamt zehn Spielkonsolen „gezockt“
werden kann. „Wir wollen gerade dem jüngeren
Publikum etwas bieten und fin-den, dass die Kombination
zwischen virtuellem Spiel wie z. B. Madden 2006
als Football-Computer-Spiel und realem Football
in der Halle optimal ist, um sich ein Bild von
der vor allem für Teens und Twens fas-zinierenden
Sportart zu machen“, so der Head Coach des
Langenfelder Jugend-Bundesliga-Teams, Mario Coro-sidis.
Ganz sicher wird Stadion-DJ Karsten von CMD mit
gekonnten Musik-Einlagen die Halle in ein Tollhaus
verwandeln.
Eine große Verlosungsaktion von EA-SPORTS
und MA-KROMARKT wird die Sache ebenso abrunden,
wie Nikolaus-Überraschungen in Form von zwei
reizenden Nikolettas mit vielen Präsenten.
Doch damit nicht genug: für 15.15 Uhr hat
sich Werner Hippler, Football-Star der Cologne
Centurions angesagt, um zunächst im Interview
und anschließend im FanTalk Rede und Antwort
für Fragen rund um den Profi-Football, die
NFLE und die Colo-gne Centurions zu stehen. Ebenso
mit von der Partie: Sammy Schmale, Manager der
Rhein Fire, dem zweiten rheinischen Profiteam
in der NFLE.
Für die Longhorns selbstverständlich:
es wird Cheeseburger und SpareRibs vom Holzkohle-Grill
geben, sicher auch eine Gastronomie mit Seltenheitswert
für eine Hallenveranstaltung zu dieser Jahreszeit. |
| Dezembertermine
für den Schauplatz und Schaustall 01.12.05 |
Kulturelle
öde im verträumten Langenfeld? Weit
gefehlt! Der Schaustall und Schauplatz warten
auch im Dezember mit interesannten Terminen für
Bühne und Konzert auf. Ihr findet die Veranstaltungen
in den Sektionen Konzert und Bühne. |
| Sichtungstraining
ein grosser Erfolg 28.11.05 |
Das
erste Sichtungstraining der Junioren der Langenfeld
Longhorns am vergangenen Wo-chenende war ein großer
Erfolg. Die Coaches zählten über 35
Teilnehmer, mit vielen neuenSpielerinteressenten.
Die Anwesenden wurden auf verschiedenen Sprintstrecken
(10 und 40 Yards), Bankdrük-ken und anderen
Kraftübungen getestet. Einige der Spieler
lie-fen die footballtypischen 40 Yards unter 5
Sek., Quarterback Joshua Musiol in 4,6 Sek. und
Nationalspieler Olaf Fries in 4,7 Sekunden, aber
auch die „Neulinge“ überraschten
mit teils sehr guten Zeiten. Auch bei den anderen
Aufgaben gab es gute Ergebnisse. Das Leistungsge-fälle
ist jedoch naturgemäß noch groß,
so dass hier noch intensives Training vor dem
Coaching-Stab um Head Coach Mario Corosidis liegt.
Alles in allem sind die Coaches mit dem Sichtungstraining
sehr zufrieden, da er als Standortbe-stimmung
gelten und beiden Seiten zeigen sollte, woran
noch wie hart gearbeitet wer-den muss.
Bis
zum Saisonstart im April nächsten Jahres
sollten die Rückstände beseitigt sein,
denn die Mannschaft ist festen Willens, in der
GFL-J bestehen zu wollen. Voraussetzung dazu ist
freilich auch, dass der Kader noch aufgestockt
wird. Ziel ist es, mit 60 Spielern in die Saison
zu starten, derzeit liegt die Kadergröße
bei knapp 45 Jungs. Training ist weiterhin jeden
Dienstag um 17:30h im Jahnstadion und unabhängig
von Sichtungstraining ist bei den Horns natürlich
jeder jederzeit willkommen. |
| Longhorn
Tryouts 09.11.05 |
Nach dem
die Jugendvertretung der Langenfeld Longhorns
die Saison mit dem Aufstieg in die Jugend-Bundesliga
(GFL-J) krö-nen konnte, laufen die Vorbereitungen
für die Saison 2006 auf Hochtouren. Vorrangigstes
Ziel für Head Coach Mario Coro-sidis ist
dabei zunächst die Er-höhung des Spielerkaders,
um die Anzahl der Spieler und die Tiefe des Kaders
auf nahezu allen Positionen zu steigern.
Der
erste wichtige Termin dafür ist das Tryout
(Sichtungstrai-ning) am Samstag, 19. No-vember
um 10 Uhr (KAG-Halle, Lindberghstraße Lan-genfeld).
Dabei
sind sowohl Neuanfänger als auch erfahrene
Spieler im Alter von 15 bis 18 Jahren gern gesehen.
„American Football ist wohl der einzige
Sport, bei dem (fast) jede körperliche Konsti-tution
auf den vielen Positionen eingesetzt werden kann“,
meint Corosidis und spielt darauf an, dass es
völlig egal ist, ob jemand klein, groß,
schwer, leicht, dick oder schlank ist. „Beim
Football findet jeder seine Bestimmung“
bekräftigt der erfolgreiche Coach, der mit
Daniel Berg und Olaf Fries immer-hin zwei Spieler
zu aktuellen Nationalspielern ausbilden konnte.
In
dem Tryout werden einige Tests eingebaut, die
Aufschluss über die Schnelligkeit (10- und
40-yard-Zeiten), Beweglichkeit und Dehnbarkeit
(Pro Agiliti Run) sowie die Sprungkraft (Vertical
Jump) als auch die Kraft (Bankdrücken) geben
sol-len. Davon sollten sich Anfänger aber
keinesfalls abschrecken lassen. Vielmehr geht
es um eine erste Standortbestimmung der Kandidaten
für das Team 2006. Schließlich liegen
noch sechs Monate Training vor dem ambitionierten
Team. „Da lässt sich ganz viel bewegen“,
appel-liert Defense Coordinator und US-Amerikaner
Aaron Brown an Anfänger, sich diesem unglaub-lich
dynamischen Sport hinzu-geben.
Zum
Tryout sollten Sportsachen (kurze Hose, T-Shirt
und Hal-lenschuhe mit heller Sohle) ein-gepackt
und alle Hemmungen beiseite geschoben werden und
einfach am Samstag, 19. November in der KAG-Halle
I vorbeikommen.
Rückfragen
und Anmeldungen können jederzeit an Head
Coach Mario Corosidis unter 0178-5338153 gerichtet
werden. |
| Interview
mit Dante 07.11.05 |
Mit
17 Touchdowns und insge-samt 102 TD-Punkten in
14 Spielen wurde Thomas Jung von den Langenfeld
Longhorns auf der Position des Wide Receivers
in der zurückliegenden Saison deutscher Top
Scorer der 2. Bundesliga Nord und verfehlte den
Gesamttitel nur um zwei Punkte gegenüber
dem US-Amerikaner Curtis Cooper (Hamburg Eagles).
Unter den besten fünf Plätzen sind mit
Thomas Jung und Thomas Gur-ka (Weyhe Vikings;
13/80) nur zwei Deutsche. Grund genug für
ein Interview mit dem sympathischen Thomas Jung,
den seine Mitspieler alle nur „Dante“
rufen.
Wie
kamst du zum Football?
Ein Spieler der Horns hatte mich angesprochen,
ich wollte nach Leichtathletik und Basket-ball
immer schon mal spielen und bin einfach mitgegangen.
Was
sind deine Stationen?
Ich habe 2001 angefangen und zunächst
zwei Jahre bei den Longhorns Juniors in der Ju-gendleistungsliga
NRW gespielt. Seit drei Jahren spiele ich bei
den Seniors in der 2. Bundesli-ga.
Wie
erklärst du deine Leistungssteigerung in
der Sai-son 2005?
Nach zwei mittelmäßigen Sai-sons
in der 2. BL hat es footballtechnisch klick gemacht,
ich habe ein wesentlich besseres taktisches Verständnis
aufbau-en können, wozu Michael Hap größtenteils
beigetragen hat. Dadurch bekam ich mehr Si-cherheit
und Selbstvertrauen im spiel. Nicht zuletzt war
es wich-tig, dass meine Freundin Anja bei jedem
Spiel dabei war und volles Verständnis für
den Sport aufbringt, ebenso, wie meine Eltern
von denen ich einen wahnsinns Rückhalt erhalte.
Last not least natürlich ein Toby Henry mit
seinen hervorragen-den Pässen.
Wie
häufig trainierst du?
Eigentlich konstant fünf bis sechs
Mal pro Woche, zwei bis drei Mal mit dem Team
und den Rest Kraft- und Lauftraining.
Deine
Freundin Anja ist auch Trainerin in Langenfeld,
welche Rolle spielt sie?
Ja, Anja ist für die Laufschule
bei den Horns verantwortlich. Sie hat mich durch
ihre Erfah-rung aus der Leichtathletik stark in
meinem Laufstil ver-bessert, wie es bei vielen
im Team auch der Fall war.
Und es ist super, dass sie so viel Verständnis
für diesen (sehr zeitaufwändigen) Sport
aufbringt und immer beim Trai-ning und den Spielen
dabei ist. Es hilft bei den Spielen sehr, wenn
jemand dabei ist, den man liebt und der Stolz
auf meine Leistung ist.
Du
studierst in Aachen, warum spielst du bei den
Longhorns?
Ja, ich studiere Maschinenbau im 3.
Semester an der RWTH Aachen aber der Horns-Spirit
ist einfach nur Klasse. Ich kann ohne diesen „Haufen“
nicht mehr leben. Team und Umfeld sind wie eine
Familie.
Wie
sehen deine sportlichen Ziele für 2006 aus?
Zunächst einmal möchte ich
alles dafür tun, dass das Team im nächsten
Jahr an die Lei-stungen der Saison 2005 an-knüpfen
kann. Ich persönlich würde gerne wieder
unter die ersten fünf besten Scorer kom-men
und verletzungsfrei bleiben. |
| Im
Halbfinale war Schluss 03.11.05 |
Nachdem
die SGL Devils Damen durch einen Überraschungs-Erfolg
gegen die als stärker angesetzten Duisburg
Ducks die erste Pokalrunde siegreich überstanden,
mussten sie sich im Pokal-Halbfinale mit einem
1:9 gegen die Bochum Lakers geschlagen geben.
Den
Zuschauern wurde dennoch viel geboten: Nette Mädels
und erstklassiges Hockey. Allerdings wurde den
"netten Mädels" dabei allerhand
abverlangt, denn das erstklassige Hockey fuhren
die Bochum Lakers auf. In 10 Jahren 8 Meistertitel
und 7 Pokalsiege - muss man wirklich noch mehr
sagen? Dazu ein Kader von aktuellen, ehemaligen
(und sicher auch zukünftigen) Nationalspielerinnen.
Eine
schwere Aufgabe für die frischgebackenen
Erstligisten, der sie sich jedoch mit Kampfgeist
und unermüdlichem Einsatz stellten. Gegen
diesen Gegner galt es nicht schön zu spielen,
sondern zu kämpfen und über die eigenen
Grenzen hinaus zu gehen. So lief dann auch das
erste Drittel zur vollen Zufriedenheit von Trainer
Lars Kehren. Nach einem in der 8. Spielminute
kassierten Tor traf Kapitän Julia Groth im
Zusammenspiel mit Patrizia Maiellaro zum Ausgleich
und sicherte somit schon früh das erste Ziel,
nämlich nicht zu Null zu verlieren. Bis zur
Drittelpause erzielten die Gäste noch zwei
weitere Treffer, unhaltbar für Torfrau Ina
Schwienheer, die zuvor bereits etliche gefährliche
Situationen glänzend parierte.
Für
das zweite Drittel, welches in den vergangenen
Spielen meist das schlechteste der Devils Damen
war, forderte der Trainer noch mehr Einsatz in
der Verteidigung und einfache Pass- und Laufwege
für die Stürmer. Das Konzept ging auf
und so konnten die Bochum Lakers lediglich zwei
weitere Treffer auf ihr Konto buchen.
Mit
einem 1:5 ging es in das letzte Drittel, jetzt
mussten die Devils noch einmal alle Kräfte
mobilisieren, um nicht zweistellig zu verlieren
und somit auch das zweite Ziel des Abends zu erreichen.
Zwischen den Pfosten stand nun Nina Heuser und
auch sie erfüllte ihre Aufgabe zur vollsten
Zufriedenheit. Zwar mussten die Gastgeber im letzten
Drittel gleich vier Treffer der Lakers hinnehmen,
ließen sich jedoch in keiner Situation entmutigen
und spielten engagiert und konzentriert bis zum
Schluss.
Eine
insgesamt starke kämpferische Leistung der
Devils Damen, an die in der kommenden Saison angeknüpft
werden muss. Bei allen Spielerinnen stimmte der
Einsatz und der Wille zu „kämpfen bis
zum Umfallen“. Und so freute sich die Mannschaft
über die 1:9 Niederlage wie über einen
Sieg. Lediglich die Freude von Kapitän Julia
Groth war getrübt, erhielt sie doch in den
letzten Spielminuten eine Verletzung im Halsbereich
durch einen Schläger.
Tor(e):
Julia Groth (1) |
| Viele
Novembertermine für den Schauplatz und Schaustall 02.11.05 |
Kulturelle
öde im verträumten Langenfeld? Weit
gefehlt! Der Schaustall und Schauplatz warten
auch im November mit vielen interesannten Terminen
für Bühne und Konzert auf. Ihr findet
die Veranstaltungen in den Sektionen Konzert und Bühne. |
| Devils
verspielen die Meisterschaft 04.10.05 |
Nachdem
der bisherige Tabellenführer aus Bräunlingen
am vergangenen Wochenende gepatzt hatte konnten
die Langenfeld Devils die Führung in der
2 Skaterhockey Bundesliga zurück erobern.
So hatten die Teufel vor dem letzten Spiel die
Meisterschaft in greifbarer Nähe. Die letzte
Hürde auf dem Weg dahin sollten die Deggendorf
Pflanz sein, die im Hinspiel mit 4:9 geschlagen
werden konnten. Der Druck, die Meisterfrage mit
eigenen Händen klären zu können,
lastete nun jedoch schwer auf den Schultern der
Langenfelder. Sie agierten von Beginn an sichtlich
nervös, so gerieten sie schon nach 2 Minuten
in Rückstand. In der 9. Minute gingen die
Gäste aus Bayern sogar mit 0:2 in Führung,
die Devils und die vielen Zuschauer waren geschockt.
In der ersten Pause fand Devils Coach, Thomas
Schütt, deutliche Worte und motivierte sein
Team, dass in der Folge disziplinierter zu Werke
ging.
Michael
Kludig markierte in der 23. Spielminute den erlösenden
Anschlusstreffer zum 1:2. Zwar konnte Deggendorf
noch einmal Punkten, doch die Langenfelder Spielten
nun mutiger und gaben den Ton an. So konnten sie
zunächst durch Tommy Melko und dann durch
Giacomo Cannoni ausgleichen. Mit dem Ausgleich
kam leider auch die Nervosität zurück
ins Spiel der Langenfelder. Sie mussten ein Gegentor
in Unterzahl und kurz nach der 2. Pause ein weiteres
hinnehmen. Erst 15. Minuten vor Schluss erkannte
Langenfeld den Ernst der Lage und drehte nochmals
auf. Das Tor von Jost Henke zum 4:5 in der 46.
Minute brachte neue Motivation. Der Druck auf
das Tor der Bayern wurde immer größer,
Deggendorf konnte sich kurzzeitig spielerisch
nicht mehr wehren. Die Folge waren 2 Strafzeiten
für die Pflanz und eine 4 gegen 2 Überzahl
für die Devils. Moritz Matzkies nutzte diese
und glich aus. In der 48. Spielminute traf Kludig
erneut und brachte Langenfeld in Führung.
Die letzten zwei Minuten brachten mehr Spannung
als ein Krimi. Deggendorf erhielt einen Penalty,
da sich drei Langenfelder Spieler im eigenen Torraum
befanden.
Alle
Aufmerksamkeit war nun auf den Torhüter der
Devils, Sascha Stand, gerichtet, der seine Klasse
bewies, indem er gekonnt parierte. Die Teufel
gerieten 90 Sekunden vor Schluss erneut Unterzahl,
die 3 verbliebenden Spieler wehrten sich nach
Kräften gegen die anstürmenden Bayern.
Jost Henke bekam sogar die Chance zu einem Konter,
wurde aber durch ein Foul gestoppt, dass ungeahndet
blieb. 25 Sekunden vor dem Ende wurde Melko mit
dem Ball an der Bande von zwei Deggendorfern bedrängt.
Mit den beiden Gegenspielern direkt im Rücken
stellte sich Melko vor dem Ball und machte ihn
unzugänglich. Das Schiedsrichtergespann legte
dieses als absichtliches Sperren des Balls in
Unterzahl aus und entschied erneut auf Penalty.
Diese zweite klare Fehlentscheidung sollte das
Spiel Entscheiden. Erneut lastete alle Verantwortung
auf dem Devils Torhüter Sascha Stand, der
dieses Mal glücklos blieb. Auch mit fünf
Feldspielern konnte Langenfeld in der wenig verbliebenen
Zeit kein Tor mehr schießen, es blieb beim
Unentschieden. Zwar sind die Devils noch Erster,
Bräunlingen kann aber mit einem Sieg im letzten
Spiel gegen Abstatt wieder an den Langenfeldern
vorbeiziehen. Die Saison ist also dem Anschein
nach noch nicht beendet für die Teufel, die
sich auf die Relegationsrunde im November einstellen
können. |
| Die
Revue Hula Hoop wir leben noch! 04.10.05 |


|
Ein
Musiktheater über die 50er-Jahre mit
der Musik der 50er Jahre
präsentiert
das Ensemble Nahtlos am Sa., 29.10. 20.00
Uhr im Schauplatz Langenfeld
Trümmerfrauen
und Aufbauzeit, Gründerjahre und Wirtschaftswunder,
Nylonstrümpfe und Petticoat, die ersten
Reisen nach Italien, der zweigeteilte Badeanzug
sprich Bikini, der erste eigene PKW und
natürlich Rundfunk und Fernsehen. Das
Leben wird von einer Welle nach der anderen
umspült: Konsumwelle, Freßwelle,
Reisewelle. Die Musik erzählt von der
heilen Welt, von Fernweh, Sehnsucht nach
zu Haus‘ und bekommt gegen Ende der50er-Jahre
von Twist, Boogie-Woogie und Rock’n
Roll lauthalsige Konkurrenz.
Die
neu zu gründende Republik lernte laufen
unter der Anleitung von Adenauer, genannt
der Alte, Erhard genannt der Dicke und Lübcke
genannt der sauerländische Spaßvogel.
Diese unterhaltsame Revue bringt den historischen
Zeitgeist von Politik und Gesellschaft,
Wirtschaft und Kultur, Mode und Musik zur
Erinnerung ohne in schnöde nostalgische
Verklärung zu verfallen. Daneben werden
sie Geschchten, Anekdoten und Humoriges
kräftig schmunzeln.lassen.
Das elfköpfige Ensemble nimmt sie mit
auf eine musikalische Reise, auf der es
eine Wiederbegegnung mit vielen bekannte
Melodien geben wird. Schnulzen, Schlager,
Gassenhauer und die ersten Rock’n
Roll Rythmen werden nicht nur die Füße
zum mitwippen veranlassen. Freuen Sie sich
auf diese Reise.
In
dieser Revue wird mit verschiedenen künstlerischen
Darstellungs - und Ausdrucksformen der historische
Zeitgeist der 50er-Jahre wieder lebendig.
Historische Dokumente in Form von Bild-,
Film- oder Tonaufnahmen werden konfrontiert
mit dem aktuellen Bühnengeschehen,
mit szenischen Text-, Musik- und Gesangsbeitragen.
Natürlich wird es dabei eine Wieder-begegnung
mit vielen bekannten Schlagermelodien und
sogenannten Gassenhauern geben und die ersten
wilden Rock’n-Roll-Rythmen lassen
nicht nur die Füße mitwippen.
Die 50er-Jahre, die Jahre vom Wiederaufbau
und Wirtschaftswunder, die Jahre von Adenauer,
Erhard und Lübke, vom Volkswagen und
von Coca-Cola,' von Hula-Hoop und Petticoat.
Auf eine leichtfüßige Art wird
diese Zeit zur Erinnerung gebracht. Geschichten,
Anekdoten und Humoriges, Meldungen aus Politik,
Gesellschaft und Kultur sollen uns Geschichtliches
erinnern helfen. Versehen mit einem leicht
verschmitzten Schmunzeln entsteht ein Kontakt
zum Alltag unserer Gründungs- und Aufbauväter
und Mütter.
Die
Besetzung:
Susanne Fernkorn Text und Gesang
Norbert Knabben Text und Gesang
Alexandra Loebe Text und Gesang
Die Band
Hans Lammert Klavier und Keyboard
Pierre Disko Gitarre
Guido Naus Bass
Björn Möhlendick Schlagzeug
und zwei Tanzpaare des Duisburger Fifty-Fifty-Tanzclubs
Karten:
15 € erm. 12 €
Kartentel. 02173-794926
|
|
| Trotz
Niederlage Meisterpokal für die Devils Damen 27.09.05 |

Mit
dem letzten Spiel der Saison endete am Samstag
auch die Siegesserie der SGL Devils Damen. Mit
4:1 (1:1/ 1:0/ 2:0) musste sich der Zweitligist
in Kiel dem Tabellenzweiten, den Holtenau Huskies,
geschlagen geben. Den Pokal für die Meisterschaft
erhielten die Teufel anschließend trotzdem
und nachdem die erste Enttäuschung verarbeitet
war, konnte auch wieder gefeiert werden!
Nach
einer langen Sommerpause hieß der letzte
Gegner der Saison erneut Holtenau. Bis auf zwei
Spiele gewannen die Huskies ebenfalls alle Spielbegegnungen
und es war anzunehmen, dass sie sich für
die 4:1 Niederlage in Langenfeld revanchieren
wollten. So starteten die Damen aus Kiel auch
hellwach ins Match, während die Langenfelder
große Mühe hatten dem etwas entgegen
zu setzen. Besonders das ungewohnt große
Format der Halle bereitete den Devils Schwierigkeiten.
Die Huskies dagegen nutzten den Raum optimal und
erspielten sich Torchance um Torchance. Wenig
verwunderlich also, dass die Heimmannschaft schnell
mit 1:0 in Führung ging. Vera Richter gelang
zwar wenig später der Ausgleich zum 1:1 doch
dies war nur ein kurzer Lichtblick im Spiel der
Langenfelder. Auch im zweiten Drittel blieben
die Teufel hinter den Erwartungen zurück.
Zwar klappte das Zusammenspiel ein wenig besser
als in den vorangegangenen Minuten, doch die Huskies
dominierten weiterhin das Spiel und gingen erneut
in Führung. Das letzte Drittel glich trotz
einiger personeller Veränderungen dem zweiten
und man musste verdientermaßen zwei weitere
Treffer hinnehmen. Mitunter nahmen die Huskies
das Tor der Langenfelder unter Dauerbeschuss,
doch die beiden Goalies Ina Schwienheer und Nina
Heuser verhinderten eine höhere Niederlage.
Mehr als an technischen Feinheiten mangelte es
dem Spiel der Devils Damen an Motivation und Kampfgeist.
Da die Meisterschaft schon seit dem letzten Spiel
unter Dach und Fach war, fehlte der nötige
Biss, um eine Mannschaft wie Kiel in der eigenen
Halle schlagen zu können.
Nun
sind die Devils wieder auf dem Boden der Tatsachen
angelangt. Gut, dass man diese Erfahrung vor Beginn
der nächsten Saison gemacht hat. Einen ersten
Vorgeschmack auf die 1. Liga erhalten die SGL
Devils Damen bereits am 01.11.2005, wenn sie um
19:00 Uhr (KAG I) auf die Bochum Lakers, den amtierenden
deutschen Meister und Pokalsieger, treffen.
Leider
war es auch das vorerst letzte Liga-Spiel von
Devils-Stürmerin Nadine Reuter. Alle Devils
wünschen ihr viel Erfolg und Spaß bei
ihrem Studium.
Inside-Langenfeld.de
gratuliert! |
| Devils
besiegen Koblenz Knights mit 17:4 27.09.05 |
Schon
beim Hinspiel in Koblenz wurden die Knights mit
10:0 deutlich geschlagen und waren keine ernsthafte
Konkurrenz für die Langenfeld Devils. Nun,
vor heimischer Kulisse, setzte sich dieses Bild
fort. Umso erstaunter waren die knapp 120 Zuschauer
sowie die Mannschaft der Devils als der Ball in
der zweiten Spielminute, aus heiterem Himmel,
im Tor der Langenfelder einschlug. Langenfeld
war jedoch weiterhin die dominierende Mannschaft
und wurde in der 9. Minute endlich durch ein Tor
von Gladbach für ihr Engagement belohnt.
Eine Minute später brachte Kludig die Devils
in Führung. Bis zum Ende des ersten Drittels
erhöhten Cannoni, Beilstein und Henke diese
auf 5:1. Im zweiten Durchgang knüpften die
Teufel zunächst nahtlos an diese Leistung
an. Jener und Pensky bauten die Führung auf
7:1 aus. Es folgte dann eine Phase der Nachlässigkeit
bei Langenfeld, in der die Zweikämpfe nicht
mehr energisch genug angegangen worden sind. Ausserdem
kassierten sie zwei Strafzeiten und mussten so
in einer 2 gegen 4 Spieler Unterzahl spielen.
Die
Folge waren zwei Tore für Koblenz. Diese,
zusammen mit deutlichen Worten vom Trainer Thomas
Schütt, dienten den Devils als Motivation
,das Tempo wieder zu forcieren und disziplinierter
zu spielen. So konnte Langenfeld bis zur 2. Pause
vier weitere Treffer verbuchen. Die Torschützen
waren Gladbach, Jener, Pensky und Henke. Im Schlussabschnitt
zeigte Koblenz kaum noch Gegenwehr. Zwar gelang
den Knights noch ein Tor in einer 3 gegen 3 Situation,
danach kombinierten die Langenfelder jedoch nach
belieben. In der 49. Spielminute stellte Beilstein
wieder den alten Abstand her, jeweils zwei Minuten
später erhöhten Henke und Cannoni die
Führung auf 14:4. Koblenz zeigte sich zunehmend
frustriert. Einzelne Spieler präsentierten
sich als schlechte Verlierer, die Fairness blieb
nun oft auf der Strecke. In der Spielminute 53
traf der Schuss eines Devils einen Koblenzer im
Gesicht. Die daraus entstandene stark blutende
Wunde musste im Krankenhaus behandelt werden.
Einige der Knights unterstellten, fälschlicherweise,
eine Verletzungsabsicht auf Seiten des Langenfelders.
Was Koblenz in der Folge im Spiel zeigte, hatte
mit Skaterhockey nur noch wenig zutun, es glich
teilweise eher einem Rachefeldzug.
Traurigerweise
sollte dieser auch ein Opfer hervorbringen, jedoch
keinen Langenfelder. Ein Spieler der Koblenz Knights,
der zuvor schon oft durch unfaires Spiel aufgefallen
war, wurde mit Verdacht auf einen Kreuzbandriss
ins Krankenhaus gebracht. Dieser Spieler hatte
zuvor den Langenfeldern gegenüber Verletzungsabsichten
geäußert. Sein erster Versuch war ein
Check in den Rücken der für ihn auf
der Strafbank endete. Beim 2. Versuch traf er
mit seinem Knie, aus vollem Lauf, nicht den Langenfelder
Gladbach, der gekonnt auswich, sondern die Wand
und blieb schmerzverzerrt liegen. Nach einer längeren
Unterbrechung wurde dann auch noch mal Hockey
gespielt. Jener, Cannoni und Gladbach komplettierten
das Ergebnis zum 17:4, der höchste Sieg in
dieser Saison der 2. Skaterhockey Bundesliga Süd.
Nachdem der Tabellenführer aus Bräunlingen
in Kaarst verloren hat, können die Devils
mit einem Sieg im letzten Spiel doch noch Meister
werden. Die Deggendorf Pflanz werden dabei sicherlich
eine größere Hürde darstellen
als Koblenz. Das Spiel findet am Samstag den 1.10
um 20:00 Uhr in der Sporthalle des Langenfelder
Konrad-Adenauer-Gymnasiums statt. |
| Stephan
Bauer "Die nächste bitte" 21.09.05 |
 |
Vorpremiere!
Kabarett
Donnerstag, 29. September, 20:00 Uhr,
Schaustall, € 13,–/10,–
erm.
Manchmal
ist die Zeit einfach vorbei. Für bauchfreie
Kaumbekleidung etwa (wegen der leidenschaftlichen
Beziehung zu Waldpilzrissotto). Oder für
mehrwöchige Interrail-Europatourneen
mit Übernachtungen in Mehrbettzimmern
führender Jugendherbergen (ob des dritten
Lendenwirbels). Auch für Stephan Bauer
ist die Zeit vorbei: Geheimtipp zu sein.
Nachdem Bauer alle respektablen Spaßmacherformate
frequentierte und selbst pathologische Stubenhocker
in die Theater lockte, kann "der Jungkabarettist
zurecht in einem Atemzug mit Größen
wie Mittermeier oder Hader genannt werden",
rühmt die Süddeutsche Zeitung.
Das beträchtlichste Lob für den
Künstler kommt indes aus dem Hause
Axel Springer, denn die BILD bemerkte anlässlich
des bäurischen Bühnenschaffens
schlicht: "Schlecht". Zu einem
anderen Urteil wird sicherlich der ambitionierte
Kleinkunstfreund am 29. September im Langenfelder
Schaustall kommen, wenn er den ersten Blick
auf die Vorpremiere von Bauers taufrischer
Leistungsschau "Die nächste bitte"
wirft. |
|
Schauplatz
und Schaustall im Oktober 14.09.05 |
|
Devils
besiegen Abstat mit 11:0 12.09.05 |
Am Sonntag trafen die Devils in Langenfeld
auf den Vorletzten der 2. Inline-Skaterhockey
Bundesliga Süd, die Abstatt Vipers.
Schon im Hinspiel setzte es für
die Vipers mit 3:12 eine deutliche Niederlage
und auch nun waren die Rollen direkt
klar verteilt. Die Devils spielten von
Beginn an souverän und waren die
Herren im eigenen Haus. In der sehr
großen Halle des Langenfelder
Konrad-Adenauer-Gymnasiums war von der
physischen Stärke, die noch im
Hinspiel auf Seiten der Vipers deutlich
erkennbar war, wenig zu sehen. Die Teufel
waren meist einen Schritt schneller
und agierten sicherer am Ball.
Das erste Tor ließ trotz alledem
auf sich warten. Erst in der 17. Spielminute
brachte Mario Schott Langenfeld in Führung.
Die Torausbeute war bis dahin, wie so
oft, mangelhaft. In der ersten Pause,
in der das Publikum von einer Tanzeinlage
der Dancing Diamonds verzückt wurde,
konnten sich die Devils, trotzdem sie
bei diesem Spiel ohne Trainer auskommen
mussten, dann mehr motivieren. Zusätzlich
schwanden zusehends die Kräfte
der Gäste, die nur mit acht Feldspielern
angereist waren. So gelang es Langenfeld
die Führung bis zur 26. Minute
auf 4:0 auszubauen. Die Torschützen
waren David Jener und zweimal Moritz
Matzkies. Die Vipers wurden nun stetig
defensiver und nur selten gefährlich.
Langenfeld machte weiter das Spiel und
kombinierte nach Belieben, einzig die
Chancenverwertung blieb zu oft aus.
Erst in der 35. und 37. Spielminute
konnten David Jener und Alexander Tolksdorf
wieder Tore für die Devils verbuchen.
Langenfeld war zu der Zeit und auch
in der Folge (zu) oft in Unterzahl,
doch auch mit einem Mann weniger auf
dem Feld bestimmten die Teufel noch
häufig das Spielgeschehen. In der
44. Minute setzte Michael Kludig seinem
eigenen Schuss nach und erhöhte
auf 0:7. Drei Minuten Später erzielte
Dominik Gladbach nach Vorarbeit von
Matzkies ein Powerplay Tor. In Spielminute
49. reihte sich Lars Bansemir in die
Liste der Torschützen ein. Giacomo
Cannoni ,der gerade aus einem langen
Urlaub zurückkehrte, versenkte
den Ball in Minute 53 im oberen rechten
Eck des Tores. Kurz vor dem Ende traf
Kludig bei einem Konter in Unterzahl
das Lattenkreuz in der linken Ecke und
komplettierte das Ergebnis zum 11:0.
In dem stark einseitig geführtem
Spiel war schon fast ein Klassenunterschied
spürbar.
Die schönsten Szenen des Spiels
lieferte wiedereinmal die erste Reihe
um Henke, Matzkies. Schott und Gladbach
durch gutes Kombinationsspiel und Alleingänge.
Die größte Ehre gebührte
jedoch an diesem Abend dem Torhüter,
Sascha Stand, der sich keinen einzigen
Fehler leistete sondern alle Schüsse
auf sein Tor sicher parierte und somit
einen so genannten Shutout schaffte.
Die Devils kreuzen am nächsten
Sonntag um 20:00Uhr in der Halle des
Konrad-Adenauer-Gymnasium erneut die
Schläger. Gegner sind die Kerpen
Barracudas, die sicherlich eine größere
Hürde, auf dem Weg zurück
zur Tabellenspitze, darstellen werden.
|
|
Longhorns
schließen Saison 2005 erfolgreich ab 05.09.05 |
Mit einem 18:16-Sieg (6:6, 3:6, 7:6,
0:0) über die Weyhe Vikings konnte
die Football-Zweitligavertretung der
Langenfeld Longhorns eine hervorragende
Saison erfolgreich auf dem dritten Platz
abschließen.
In dem Spiel, in dem es bei den Vikings
um den Abstieg ging, taten sich die
Longhorns schwer, ließen aber
letztlich nichts anbrennen. Weyhe hatte
sich gut vorbereitet und jegliches verfügbares
Spielermaterial aufgeboten, um den drohenden
Abstieg noch abzuwenden. Das starke
Vikings-Laufspiel und eine physisch
starke Mannschaft rangen den Longhorns
einiges ab. Darüber hinaus stand
dem Langenfelder Head Coach Michael
Hap nur rudimentäres Laufspiel
zur Verfügung bedingt durch den
Ausfall von Runningback Mario Corosidis
(Bänderriß im Knöchel).
Entsprechend musste das ohnehin passlastige
Spiel noch weiter intensiviert werden.
Je drei Interceptions auf jeder Seite
zeigen, dass das Spiel von den Defense-Reihen
dominiert wurde.
Die Horns starteten wie die Feuerwehr
mit einem 42 yard-Pass von Toby Henry
auf Thomas Jung zum 6:0 (PAT Jens Walter
daneben) gleich in ihrem allerersten
Spielzug. In den beiden folgenden Angriffssequenzen
der Gäste aus dem Rheinland landeten
die Pässen von Toby Henry jedoch
in den Armen der gut agierenden Weyher
Passverteidigung. Zwischenzeitlich schafften
sie mit Läufen über Thomas
Gurka den Ausgleich zum 6:6 (PAT Dennis
Bertram daneben). Nach einer Interception
von Tobias Lingohr zum Ende des ersten
Spielviertels konnten diesmal die Longhorns
sich mit Läufen von Aaron Brown
sich etwas Luft verschaffen, bevor Thomas
Jung nach einem 10 yard-Pass von Toby
Henry zur 12:6-Führung erhöhte
(PAT Jens Walter daneben). Erneut schob
sich die Vikings-Offense mit ihrem starken
Laufspiel über Gurka und Bertram
über das Feld, konnte jedoch nur
ein Fieldgoal von Dennis Bertram aus
vier yards zum 9:12 verwerten. Noch
vor der Halbzeitpause standen die Longhorns
20 yards vor der Vikings-Endzone, konnten
aufgrund Strafen jedoch nicht zählbares
erzielen. Nach der Pause war es erneut
Thomas Gurka, dem ein 2 yard-Lauf zur
16:12-Führung gelang (PAT Bertram).
Doch im direkten Gegenzug konnten die
Longhorns durch Pass von Toby Henry
auf Thomas Jung über 30 yards mit
einem sehenswerten Catch zum 16:18-Endstand
die Führung erneut einnehmen (PAT
Jens Walter nicht ausführbar).
Das letzte Spielviertel spielte sich
ausschließlich in der Hälfte
der Vikings auf Höhe deren 20 yard-Line
ab. Dreimal erhielt die Longhorns-Offense
noch die Möglichkeit zu punkten,
wurde jedoch immer wieder durch Strafen
zu weit zurückgeworfen. Ein erneut
von Tobias Lingohr abgefangener Pass
des nun als Quarterback auflaufenden
Jayson Sessoyeff bedeutete dann letztlich
den Sieg für die Horns. Gleichzeitig
besiegelte es den Abstieg für Weyhe,
weil die zeitgleiche Partie zwischen
den Lübeck Cougars und den Hannover
Musketeers zugunsten der Lübecker
ausging.
|
|
Devils
besiegen Bullskater mit 3:14 05.09.05 |
Die Düsseldorf Bullskater, Gründungsmitglied
des Inline-Skaterhockey Verbands Deutschland,
hatten schon im Hinspiel einen schweren
Stand und wurden mit 9:2 von den Langenfeldern
abgefertigt. Angesichts der akuten Abstiegesgefahr
der Düsseldorfer, rechneten die
Teufel nun mit mehr Gegenwehr. Doch
von einem Aufbäumen der Underdogs
aus der Landeshauptstadt war nichts
zu bemerken. Zwar gingen Sie nach einer
Minute in Führung, im weiteren
Verlauf bestimmten jedoch die Devils,
oft deutlich, das Geschehen. Henke,
Jener, Beilstein und Melko brachten
die Langenfelder bis zur ersten Pause
mit 1:4 in Führung.
Die Düsseldorfer begnügten
sich fortan mit Schadensbegrenzung und
das Spiel ging nur noch in Richtung
des Torhüters der Bullskater. Einziger
Kritikpunkt beim Spiel der Langenfelder
war, wie so oft, die unzureichende Chancenverwertung.
Der in die Jahre gekommene , einstige
Spitzentorhüter der Bulls, offenbarte
jedoch viele Schwächen. So kamen
die Devils doch zu einem wahren Torreigen
im 2. Drittel. Nachdem die Langenfelder
zu Beginn des zweiten Abschnitts ein
Tor kassierten, bauten sie, innerhalb
von 10 Minuten, ihre Führung auf
2:10 aus. David Jener erzielte auf schelmische
Weise zwei dieser Tore, ebenso wie Matzkies.
Lars Bansemir und Dominik Gladbach reihten
sich zusätzliche in die Liste der
Torschützen ein. Mit dieser hohen
Führung im Rücken ließ
der letzte Biss bei den Devils verständlicher
Weise nach, trotzdem bestimmten sie
weiter das Spiel.
Düsseldorf zog sich noch weiter
in die eigene Hälfte zurück,
und der neu eingewechselte Torhüter
der Bulls machte weniger fehler als
sein Vorgänger. Sein Gegenüber,
Devils-Goalie Sascha Stand, hatte wenig
zu tun und blieb ohne Fehler. Auszeichnen
konnte er sich bei den wenigen Kontern
der Düsseldorfer, die er souverän
und teilweise sogar spektakulär
vereitelte. Die 14 Tore der Devils komplettierten
Matzkies, Henke und Jener. Kurz vor
dem Ende gelang den Bulls noch das 14:3
und die Langenfelder ließen sich
auf Provokationen ein, was sich in einer
gelben Karte für die Teufel äußerte.
In einer insgesamt fair geführten
Partie waren die herausragenden Akteure
besonders die, nach einiger Zeit endlich
wieder komplett spielende, erste Reihe
um Henke (2 Tore), Schott, Gladbach
(1 Tor) und Matzkies, der an seinem
19 Geburtstag viermal einnetzte. Weiterer
Lichtblick war der Verteidiger David
Jener, der Cannoni (Urlaub) im Sturm
bestens vertrat und ebenfalls viermal
traf.
Als Wehrmutstropfen ist noch anzumerken,
dass sich der Top-Scorer der Liga, Moritz
Matzkies (nun 30 Tore und 19 Vorlagen)
am Knie verletzte. Dine genaue Diagnose
steht noch aus.
|
|
Longhorns
siegen über Bochum 14.08.05 |
Der zehnte Sieg für die Longhorns
in der laufenden Saison war ein Arbeitssieg
sondergleichen. Mit 27:21 (0:6, 21:0,
0:7, 0:14) behielten die Langenfeld
Longhorns die Oberhand über die
Bochum Cadets in einem spannenden Spiel.
Dabei schafften die Horns ein Comeback
in letzter Minute nach einem 21:6-Rückstand.
Head Coach Michael Hap dankte nach dem
Spiel insbesondere der Defense.
Dabei erwischten die Gäste aus
dem Rheinland einen Start nach Maß,
denn die Defense konnte die erste Angriffssequenz
der Kadetten abwehren und die Offense
brachte schnell die ersten Punkte auf
die Anzeigetafel nach einem 11 yard-Pass
von Spielmacher Toby Henry auf Thomas
Jung (PAT durch Torben Theis misslang).
Im Laufe des Spiels und nach einem vergebenen
Fieldgoal-Versuch der Cadets zeigte
sich jedoch, dass nicht nur die Warnungen
der Langenfelder Verantwortlichen gerechtfertigt
waren sondern auch, dass die Cadets
sich hervorragend auf das Spiel der
Longhorns eingestellt hatten. So konnten
sie mit einer sehr gut agierenden Passverteidigung
das sonst so effiziente Passspiel der
Horns entscheidend stören und rangen
dem Tabellenzweiten in diesem Spiel
alles ab. Nach zwei Interceptions (abgefangene
Pässe) von Toby Henry und drei
Angriffs-Drives ohne Zählbarem,
wurden die Cadets zusehends stärker
und konnten mit ihrem starken Laufspiel
einige male das Feld überbrücken.
Der Führung für die Cadets
zum 7:6 durch Pass von Fabian Steenker
auf Lennart Godde (PAT Ole Kretschmann)
ging ein missglückter Tackle in
der Horns-Defense voraus.
Bei dem 14:6 ließ sich das Punt
Return-Team der Horns mit einem angetäuschten
Punt durch einen 42 yard-Lauf von Dennis
Hoch (PAT Ole Kretschmann) auf die falsche
Fährte locken. Kurz vor der Halbzeit
konnte nach einem 32 yard-Pass von Steenker
Passempfänger Lennart Godde den
Catch zwar machen, fumblete ihn jedoch
wieder und Sascha Dratwinski sicherte
den Ball in der Endzone zum 21:6 (PAT
Ole Kretschmann). Die Horns waren überrollt
und überrascht zugleich, spielten
jedoch diszipliniert weiter und glaubten
stets an sich selbst. Nach der Halbzeit
wurde das Spielfeld dann auch mit Passspiel
überbrückt, wobei nach einem
41 yard-Pass von Toby Henry Receiver
Joel Hernandez zum 21:13 (PAT Torben
Theis) den Abschluss machte. Erneut
konnte die Defense ein Fieldgoal-Versuch
des Bochumer Michael Wetzel abwehren
und im Anschluss kurz nach Beginn des
letzten Spielviertels durch einen 41
yard-Pass von Henry auf Thomas Jung
ins äußerste Eck der Endzone
das 21:19 einleiten.
Beim anschließenden Zweipunktversuch
(Two Point Conversion) durch Lauf von
Aaron Brown gab es indes kein Durchkommen.
Bei fünf verbleibenden Minuten
auf der Spieluhr konnten die Zuschauer
gleich drei Turnover (Angriffsrecht-
und Ballbesitzwechsel) in Folge beobachten.
Zunächst konnte Longhorn Tobi Lingohr
einen Pass von Steenker abfangen, bevor
ein Halfback Pass des Langenfelder Ricky
Gehres in die Arme eines Bochumer Passverteidigers
misslang. Direkt danach konnte die insgesamt
sehr gute Defense einen Fumble (freien
Ball) forcieren, der von Marvin Piel
gesichert wurde. Diesmal ließ
sich die Horns-Offense die Chance nicht
entgehen und Henry bediente erneut Joel
Hernandez über 30 yards mustergültig
und einem ebenso spektakulären
Fang zum 25:21. Der Zweipunktversuch
von Henry per Pass auf Ricky Gehres
zum 27:21 war diesmal ebenso gut. Die
Defense konnte anschließend die
Kadetten aufhalten und so den Sieg über
die Zeit retten.
Am nächsten Samstag empfangen
die Longhorns den bislang noch ungeschlagenen
Tabellenführer, die Berlin Rebels
zum Spitzenspiel um die Meisterschaft
in der 2. Bundesliga Nord (Kick Off
16 Uhr Jahnstadion Langenfeld).
|
|
Devils
kamen über ein Unentschieden nicht hinaus 14.08.05 |
In Langenfeld standen die Devils vor
dem Entscheidungsspiel der 2. Skaterhockeybundesliga
Süd gegen einen der ärgsten
Konkurrenten um die Tabellenspitze,
den Hot Dogs aus Bräunlingen. Im
Hinspiel mussten sich die Devils noch
auf dem ungewohnten Außenplatz
mit 5:2 geschlagen geben. Auch in Langenfeld
zeigten die Gäste von Beginn ihre
Klasse. Das Spiel war ausgesprochen
schnell und auf einem Niveau, dass man
so schon lange nicht Langenfeld gesehen
hatte. Im ersten Drittel gab es zwar
keine Tore zu sehen, trotzdem war das
Publikum begeistert vom Spielgeschehen.
Die Stimmung auf den Rängen war
prächtig, auch Dank des Bräunlinger
Anhangs, der gleich mit einem ganzen
Reisebus angereist war. Im 2. Drittel
nutzen die Gäste zunächst
eine kleine Unaufmerksamkeit der Devils
und gingen in Führung. Langenfeld
bewies in der Folge Kampfgeist und Charakter.
In der stärksten Phase der Teufel
erzielte Tommy Melko ein Tor in der
24. Spielminute und ein Weiteres fünf
Minuten später. Durch einen eindrucksvollen
Schlagschuss glichen die Hot Dogs kurze
Zeit Später wieder aus. Nach fünf
weiteren Minuten war es Cannoni, der
in Überzahl eine schnelle Kombination
nach Bullygewinn durch ein Tor abschloss.
Die nun führenden Devils ließen
im Schlussabschnitt zu, dass sich die
Spielanteile zu ihren Ungunsten verschoben.
Auch die Gäste aus Süddeutschland
waren sich der Wichtigkeit dieses Spiels
bewusst und forcierten das Tempo. Innerhalb
von zwei Minuten trafen sie zwei mal.
Auch die Langenfelder konnten noch einmal
ihre Ambitionen, die Tabellenspitze
zu erklimmen, unter Beweis stellen.
Wieder war es Melko, der seinen dritten
Treffer an diesem Abend markieren konnte.
Im Folgenden waren die Gäste der
Führung näher als die Langenfelder,
aber die Teufel überstanden diese
kleine Phase der Schwäche unbeschadet.
Gerade als die Devils ihre Schlussoffensive
starteten gerieten sie unnötig
in Unterzahl und mussten sich so mit
dem Unentschieden begnügen. Gewinner
dieses Spiels waren die Zuschauer, die
eine mitreißende Partie bestaunen
durften und nach Abpfiff beiden Mannschaften
ihren Annerkennung kundtaten. Durch
dieses Unentschieden sind die Bräunlinger
die neuen Tabellenführer, Punktgleich
mit dem HC Kollnau auf Platz zwei.
Die Devils belegen, mit einem Punkt
weniger, den dritten Rang. Wenn Kollnau
und Bräunlingen nicht mehr patzen,
haben die Devils keine Chancen mehr
auf den ersten Platz. Da Kollnau jedoch
noch einmal gegen Bräunlingen antreten
muss, kann Langenfeld noch auf den zweiten
Rang vor kommen. Dieser berechtigt zur
Relegationsrunde um den Aufstieg in
das Oberhaus des Skaterhockeys in Deutschland.
Neben der Vergebenen Tabellenführung
gab es für Langenfeld einen weiteren
Wehrmutstropfen, den Trainer der Devils,
Thomas Schütt, traf ein Befreiungsschlag
aus eigenen Reihen im Gesicht und er
erlitt einen Nasenbeinbruch.
|
|
|
| ---xSin
City im REX-Kino 11.08.2005 |
Der
brutale Marv, der Ex-Fotograph Dwight und der
Polizist Hartigan leben in der Stadt Sin City,
wo die Polizei genauso korrupt ist, wie die Straßen
tödlich. Marv sucht dort nach dem Mörder
der schönen Goldie, die ermordet wurde, während
sie mit ihm im Bett lag. Dwight muss derweilen
den Mord an einem Polizisten vertuschen, den er
aus Versehen getötet hat. Der kurz vor dem
Ruhestand stehende Hartigan muss gleichzeitig
um sein Leben fürchten, da er für ein
Verbrechen verhaftet wird, das er nicht begangen
hat...
zum kompletten
Programm.... |
| |
|
| ---xDie
Insel im REX-Kino 04.08.2005 |
Lincoln
lebt in einer geschlossenen Einrichtung, in der
sich alle Einwohner nach dem Privileg sehnen,
auf die nicht verseuchte Insel zu kommen. Doch
mit der Zeit bemerkt Lincoln, dass alles eine
Lüge und dass die Einrichtung ein geklontes
Ersatzteillager für die Weltbevölkerung
ist. Kurz vor seiner Ausschlachtung gelingt ihm
mit der hübschen Jordan die Flucht und er
begibt sich auf die Suche nach seinem Schöpfer...
zum
kompletten Programm.... |
| |
|
| ---xSiegfried
im REX-Kino 28.07.05 |
In
einer Zeit als das Rheinland nach zahlreichen
Schlachten und Kriegen darnieder liegt, treibt
ein Körbchen samt Baby den Rhein hinunter.
Der Schmied Mime nimmt sich dem kleinen Siegfried
an und zieht den mit übernatürlichen
Kräften gesegneten Jungen groß. Eines
Tages trifft der junge Siegfried im Walde seine
Kriemhild und folgt ihr auf eine Burg, wo ihn
entgegen seiner Erwartungen Hass und Niedertracht
erwarten...
zum
kompletten Programm.... |
| |
Longhorns
halten sich mit 45:7 in Hannover schadlos 25.07.05 |
Mit einem 45:7-Sieg (7:7, 0:10, 0:7,
0:21) über die Hannover Musketeers
konnten die Langenfeld Longhorns ihren
zweiten Tabellenplatz untermauern.
Das Spiel begann mit Verspätung
aufgrund fehlendem Wechseltrikotsatz
der Gäste. Der Dank gilt den Hildesheim
Invaders, die spontan Hilfestellung
leisteten.
Das Spiel der Longhorns war heute
bedingt durch ein starkes Laufspiel
noch variabler. Bestes Indiz dafür
sind drei Lauf- und drei Pass-Touchdowns.
Der starke Musketeer-Runningback Jonathan
Nelson glänzte über das gesamte
Spiel mit guten Einzelaktionen, doch
letztlich bekam die von Defense Coordinator
Aaron Brown gut eingestellte Defense
den Hannoveraner Angriff in den Griff.
Der fehlende Rhythmus war den Longhorns
anfänglich deutlich anzumerken.
Folgerichtig musste die Defense auch
im ersten Hannoveraner Drive das 7:0
durch einen 18-yard-Pass von Oliver
Krämer auf Dennis Meyer (PAT Damian
Sprysch). Im direkten Gegenzug konnten
die Longhorns durch einen drei-yard-Lauf
von Aaron Brown zum 7:7 ausgleichen
(PAT Torben Theis). Gleich zu Beginn
des zweiten Spielviertels war es erneut
Theis der zur 10:7-Führung für
die Gäste aus 20 yard per Fieldgoal
traf. Noch vor der Halbzeit gelang wiederum
Aaron Brown mit einem kraftvollen Lauf
die 17:7-Führung (PAT Torben Theis).
Dabei waren es häufig die Läufe
über Mario Corosidis, die die Longhorns
in aussichtsreiche Position brachte,
die der als Power-Runningback fungierende
Brown sodann verwandeln konnte. Corosidis
krönte seine heutige Leistung mit
einem Touchdown zum 23:7 über neun
yards (PAT Torben Theis). In der zweiten
Halbzeit war dann Zeit für die
Pässe von Quarterback Toby Henry,
der zunächst Landsmann Joel Hernandez
über 50 yards zum 30:7 bediente
(PAT Torben Theis). Nach einem Fumble-Turnover
von Longhorn Tobias Lingohr fand Henry
in Thomas Jung zunächst über
15 yards zum 38:7 einen dankbaren Abnehmer
seines genauen Passes (PAT Torben Theis).
Den Schlusspunkt setzte wiederum Thomas
Jung nach Pass von Henry über 18
yards zum 45:7 (PAT Torben Theis).
|
|
|
| ---xMr
& Mrs Smith in Euren REX-Kino 21.07.05 |
Das
Ehepaar Smith hat das häusliche und ruhige
Eheleben satt und möchte etwas mehr Pepp
in die gemeinsame Zeit bringen. Getrennt voneinander
arbeiten die Beiden als Auftragskiller, was aber
gegenüber dem Ehepartner geheim gehalten
wird. Doch Beruf und Ehe kommen sich in die Quere,
als die Beiden von ihren Auftraggebern auf den
Ehepartner angesetzt werden...
zum
kompletten Programm.... |
| |
|
| ---xMadagascar
in Euren REX-Kino 14.07.05 |
Im
New Yorker Zoo sind ein Löwe, ein Zebra,
eine Giraffe und ein Nilpferd die Stars der Show.
Als einer der vier verschwindet, machen sich die
Anderen auf die Suche und landen schließlich
wiedervereint auf einem Schiff nach Afrika. Als
das Schiff kentert und die vier Freunde in Madagaskar
an Land gespült werden, müssen sie ihre
Zoo-Manieren ablegen und versuchen in der Wildnis
zurecht zu kommen...
zum
kompletten Programm.... |
| |
Feriensportangebote
der SGL 14.07.05 |
Auch in diesem Jahr bietet die SGL
in den Sommerferien wieder 3 der beliebten
Intensiv-Schwimmkurse für Kinder
ab 4 Jahren an. Diese Kompaktkurse finden
im Zeitraum 02.08. - 18.08. an insgesamt
9 Terminen (jeweils dienstags, mittwochs
und donnerstags) statt. Im Kurs #752
(dienstags und mittwochs 11.00 - 11.45
Uhr und donnerstags 16.00 - 16.45 Uhr)
gibt es für Interessenten noch
ausreichend freie Plätze. Nähere
Informationen erhalten Sie auch über
die Rezeption im SGL-Bewegungszentrum
(02173-78426).
|
|
Devils
wieder an der Tabellenspitze 11.07.05 |
Langenfeld. Am Samstag bezwangen die
Langenfeld Devils den HC Kollnau mit
9:4 und gehen somit als Tabellenführer
der 2. Inlineskaterhockeybundesliga
Süd in die Sommerpause.
Die Gäste aus Süddeutschland
gelten als der ärgste Konkurrent
um die Tabellenspitze, sie besiegten
die Langenfelder noch vor einem Monat
beim Hinspiel mit 8:5. Auch in Langenfeld
sollten sie den Teufeln zunächst
das Leben schwer machen. Nach der 1:0
Führung für die Devils durch
Tommy Melko nutzten die „Hot Chilis“
aus Kollnau zweimal eine Überzahl
Situation und gingen mit 1:2 in Führung.
Langenfeld tat sich zunächst schwer,
das Fehlen ihrer beiden Top-Stürmer,
Gladbach und Matzkies (Platz 1 und 2
der Torschützenliste der 2.Bundesliga),
zu kompensieren. Im 2. Drittel aber
stellten die Devils ihre Ambitionen
hinsichtlich der Tabellenführung
eindrucksvoll unter Beweis. Das Zunehmen
der Spielanteile der Langenfelder konnten
die Hot Chilis oft nur mit unfairen
Mitteln unterdrücken. Unter anderem
erhielten die Devils Überzahlsituationen
weil die Kollnauer Faust- und Stockschläge
verteilten. Die nun kämpferisch
stark und durchdacht spielenden Langenfelder
nutzen die dadurch resultierenden Möglichkeiten.
Lars Bansemir und Jost Henke brachten
die Devils wieder mit 3:2 in Führung.
Der Langenfelder Giacomo Cannoni, den
der Stock eines Kontrahenten so im Gesicht
traf, dass die blutende Wunde nach dem
Spiel genäht werden musste, verschaffte
seiner Wut über die zwischenzeitlich
verbundene Blessur Luft, indem er durch
ein fulminantes Schlagschusstor die
Führung der Devils auf 5:3 ausbaute.
Der HC Kollnau markierte zwar nochmals
einen Anschlusstreffer, Langenfeld zog
aber bis zum Ende des Drittels auf 8:3
davon. Der neue Kapitän Thomas
Beilstein erzielte zwei Tore, Alexander
Tolksdorf eines und Cannoni ein weiteres.
Der Devils Torhüter, Sascha Stand,
zeichnete sich auch besonders aus, er
hielt was zu halten war.
Auch im letzten Drittel waren es die
Langenfelder, die das Spielgeschehen
gestalteten. Da die erschöpften
Kollnauer sich nun weitgehend damit
begnügten, mit allen Spielern ihr
eigenes Tor zu bewachen, gelang den
Gastgebern jedoch nur noch ein weiteres
Tor durch David Jener im Schlussabschnitt.
Kurz vor dem Schlusspfiff konnten die
Hot Chilis noch auf 9:4 verkürzen.
Dieses Ergebnis reicht den Langenfeldern
nicht nur für die Tabellenführung.
Sollten die Devils am Ende der Saison
Punktgleich mit dem HC Kollnau sein,
so wären die Devils, dank des gewonnen
direkten Vergleiches, vor den Hot Chilis.
Wenn es den Langenfeldern noch gelingt
am 13.08. vor heimischer Kulisse den
zweiten Verfolger, die Hot Dogs Bräunlingen,
zu besiegen und auch im Folgenden an
die nun gezeigte Leistung anzuknüpfen,
sieht es für die Devils gut aus
im Kampf um die Meisterschaft.
|
|
Devils
wieder auf Erfolgskurs 05.07.05 |
Auch an diesem Wochenende
machte sich die erste Herrenmannschaft
der SGL Devils auf den Weg in den Süden.
Diesmal ging es zunächst am Samstag
nach Niederauerbach zu den Razorbacks
und dann am Sonntag zu den Deggendorf
Pflanz. Das Wochenende sollte allerdings
völlig anders verlaufen als die letzte
grosse Auswärtstour, auf der die
Devils gleich zweimal patzten. Die Teufel
zeigten sich diesmal in beiden Partien
souverän und zeigten vor allem in
Deggendorf eine sehr ordentliche Mannschaftsleistung.
Sie siegten in Niederauerbach mit 2:10
und gegen die Pflanz mit 4:9.
Der erste Gegner des Wochenendes,
der derzeitige Tabellenletzte der zweiten
Bundesliga Süd, war erwartungsgemäß
relativ schwach. Da die Razorbacks wenig
Druck aufbauten und sich im wesentlichen
in ihrer Hälfte des Spielfeldes
aufhielten, konnten die Devils ungehindert
aufspielen. Zu Beginn des ersten Drittels
geschah recht wenig, in der achten Spielminute
ging es dann richtig los. Die Langenfelder
fingen an ein regelrechtes Torfeuerwerk
abzubrennen. Zuerst traf Frank Pensky
auf Vorlage von Christopher Malliouris.
Vier Minuten später bereitete Malliouris
erneut vor. Diesmal traf Robert Heimann.
Bald darauf traf Giacomo Cannoni gleich
zweimal das Tor, erst in der 12. und
dann in der 14. Spielminute. Die Teufel
erhöhten in der 16. und 19. Spielminute
nochmals, durch einen weiteren Treffer
von Heimann und ein Tor von Moritz Matzkies.
Im zweiten Spielabschnitt hielten
sich die Devils zurück. Sie übten
weniger Druck auf die Gastgeber aus
und ließen diese zum Zuge kommen,
so dass die Razorbacks in der in der
33. und 36. Minute zwei Anschlusstreffer
erzielen konnten. Wenige später
traf Heimann zum dritten Mal und erhöhte
so auf 2:7 für Langenfeld.
Nach der Drittelpause zeigten sich
die Teufel wieder konzentrierter und
auch etwas energischer. Sie erspielten
sich zahlreiche Chancen und führten
ihre Gegner streckenweise regelrecht
vor, trafen das Tor aber viel zu selten.
Am Ende ging dieser Spielabschnitt mit
einem 0:3 wieder klar an die Devils.
Die Tore erzielten Tommi Melkko, Nils
Richter und Dominic Gladbach. Die Devils
zeigten insgesamt eine gute Partie,
die allerdings weit deutlicher hätte
ausgehen können, wenn sie vor dem
Tor konsequenter gewesen wären.
Die zweite Partie des Wochenendes
fand in der Eissporthalle Deggendorf
statt, die im Sommer für den Skaterhockey-Spielbetrieb
hergerichtet wird. Die große Spielfläche
war zunächst sehr gewöhnungsbedürftig
für die Langenfelder. Dies spiegelte
sich auch im Spielverlauf wieder. Die
Gäste verschliefen den Auftakt
der Partie und lagen nach knapp fünf
Minuten bereits mit 3:0 hinten. Trotz
des schnellen Rückstandes gelang
es ihnen aber, sich wieder zu fangen
und zurückzuschlagen. Moritz Matzkies
tat dies, indem er innerhalb von zwei
Minuten die ersten beiden Anschlusstreffer
erzielte. Die Gastgeber erhöhten
bald darauf wieder auf 4:2. Vor Drittelende
traf Mario Schott noch zum 4:3. Im weiteren
Verlauf des Spieles sollten die Gastgeber
keine Tore mehr schiessen. So gelang
es den Langenfeldern, trotz e | | |