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Teatime am Abend Stefan Wiesbrock + Band „7 fette Jahre“ 11.09.08

Konzert + CD-Präsentation

Sonntag, 21. September, 20:00 Uhr, Flügelsaal, € 10,–/7,– erm.

Nur einen Tag nach seiner Debutvorstellung der neuen CD „7 fette Jahre“ beehrt Stefan Wiesbrock zum wiederholten Male Langenfelds Spielstätten. Exklusiv gewährt er Einblick in sein neues Werk, das ihn selbst mit so viel Leidenschaft und Lust erfüllt, dass sein Publikum sich auf ein außergewöhnliches Konzert mit Premierencharakter freuen darf. Der Gitarist der Farfarellogruppe ist seit dem Jahre 2002 auch solo unterwegs und präsentiert seine Kunst mit so viel Intensität, dass seine Instrumente für ihn sprechen, seine Gefühle zum Ausdruck bringen, und er vermag, das Publikum auf Reisen zu schicken, mit spanischem Temperament, französischem Charme und einer großen Portion Humor.

Jazzkonzert im Großen Saal im Schauplatz Langenfeld am 28.09.2008, 20:30 Uhr mit dem Jugend Jazz Orchester NRW 12.08.08

Am 28.09.2008 gibt es im Schauplatz Langenfeld ein Sonderkonzert mit dem JugendJazzOrchester NRW. Das JugendJazzOrchester NRW ist ein Förderprojekt des Ministerpräsidenten des Landes Nordrhein-Westfalen und steht in der Trägerschaft des „LandesMusikRats NRW“. Es wird vertreten und unterstützt durch den „Verein zur Förderung junger Jazzmusiker in NRW“ e. V.

Ursprünglich gab es von Seiten der Schauplatz GmbH Bestrebungen, die WDR-Bigband für dieses Jahr zu gewinnen. Leider konnte hierfür kein freier Termin mehr gefunden werden, aber die Aussichten für ein Konzert in 2009 sind gut. Mit dem JugendJazzOrchester NRW wurde jedoch eine hochklassige Alternative gefunden.

Das 1975 gegründete Orchester wurde durch den damaligen Ministerpräsidenten des Bundeslandes NRW Johannes Rau unterstützt und gefördert. Inzwischen gehört das Orchester zu den führenden Ensembles seiner Art und hat sich als Vermittler nordrheinwestfälischer Kultur- und Jugendarbeit im Ausland große Verdienste erworben. Bisherige Reisen führten unter anderem nach Weißrussland, in die Türkei, nach Indien, China, Korea, Afrika, Nord-, Mittel- und Südamerika, in die Karibik, nach Australien und Neuseeland. Von den inzwischen rund 500 Jugendlichen im Orchester ist heute ein Drittel von ihnen professionell musikalisch tätig.

Jazztradition und zeitgenössische Strömungen bestimmen das Repertoire dieser herausragenden Band.

Was ist das Besondere am Konzert in Langenfeld ?

Der Geschäftsführer des JugendJazzOrchester, Thomas Haberkamp, verrät auf Nachfrage, dass dieses Konzert der letzte Auftritt für die „Alten Hasen“ sein wird. Damit werden im Anschluss die einzelnen Instrumentalpositionen wieder durch neue, junge Musiker besetzt und die bereits erwähnten „Alten Hasen“ verfolgen ihren weiteren Weg in den verschiedenen, großen Bigbands in Europa.

Eine weiteres Highlight dieses Konzertabends werden zwei Sängerinnen sein, die das musikalische Programm nicht nur optisch bereichern werden.

Im Vorprogramm wird das hiesige Orchester der Musikschule Langenfeld „power of melody“ unter der Leitung von Wilfried Schwarz im Schauplatzfoyer die Gäste ab ca. 19:00 Uhr musikalisch einstimmen. Einlass in das Foyer ist um 19:00 Uhr Das Konzert im Großen Saal beginnt um 20:30 Uhr. Die Karten für das Konzert, dass im Großen Saal stattfindet, kosten 15,00 €, 12,00 € ermäßigt und 10,00 € für Schüler und Schülerinnen der Musikschule.

Der Kartenvorverkauf hat bereits begonnen. Die Karten sind erhältlich im Schauplatz Langenfeld, MO-FR 15:00-18:30 Uhr und SA 10:00-13:00 Uhr und im Bürgerbüro im Rathaus der Stadt Langenfeld.

Viva Creole Jazzband - Jazz im Foyer 28.07.08

Sonntag, 10.August, 11:30 Uhr, Schauplatz, € 5,–

Gläubigen Musikfreunden, die sich grämen, ob sie wohl lieber zum Gottesdienst oder zu Jazz im Foyer gehen, macht es die Viva Creole Jazzband leicht: Mit Spirituals und Gospels wischt die junge Band Zweifel bei Seite und erledigt gleich Zweierlei – sie macht Spaß und führt auf den Pfad der Tugend. Für die große Freude seitens der Musikfreunde sorgt die frisch, fromm, fröhlich und freie Herangehensweise an den Jazz: Boogie gibt es, Traditionelles und viel, viel lateinamerikanische Leichtigkeit. Und die virtuose Umsetzung tonaler Einflüsse aus der Karibik, aus Curaçao oder Trinidad und Tobago werden aus einem nordrhein-westfälischen Morgen am 10. August im Schauplatz vermutlich eine karibische Nacht zu zaubern wissen.

Der musikalische Schauplatz-Sonntag 16.04.08

Achtung! Neue Band! Good Time Jazz Five sind krank! The N'Awlins Brass Band wird kommen!

The N'Awlins Brass Band Jazz im Foyer Sonntag, 27. April, 11:30 Uhr, Schauplatz, € 5,–

Olinka Orphea & Band „Dog save the Queen“ it’s teatime – „Ahoj Tschechien!“ Sonntag, 27. April, Flügelsaal, 16:30 Uhr, € 11,–/8,– erm.

Musikbegeisterte Menschen können sich den sonntäglichen 27. April von der Schauplatz Langenfeld GmbH auf das Angenehmste versüßen lassen. Zu spätaufsteherfreundlichen 11:30 beginnt der Tag im Zeichen der Klänge mit der Veranstaltungsreihe Jazz im Foyer, zu der diesmal die The N'Awlins Brass Band aufspielen wird. „N’Awlins“ sagen die Musiker und meinen damit die gute alte Südstaatenschönheit New Orleans.

Ob der Schreibweise der Band mag sich manch ein Musikfreund bereits denken, dass die vielköpfige Band den Jazz angenehm rau und wohlig authentisch spielen wird. Und auch das Repertoire der Niederländischen Kapelle ist das, was New Orleans ist: ein melting pot. So finden zum klassischen, traditionellen Jazz musikalische Einflüsse Südamerika, Frankreich, Spanien oder Afrika und die ganze bunte Klangreise wird gesanglich von der Vokalgruppe The Hot Biskuits and Gravy auf den Punkt gebracht. Jene wilde Mixtur ist so mitreißend, dass bei Konzerten der N’ Awlins Brassband in schönster Regelmäßigkeit eine „second line“ entsteht und das begeisterte Publikum zwischen acht und 80 begeistert mitsingt und -tanzt.

Und so, wie einigen Musikern der ursprünglich für den 27. April angekündigten Good Time Jazz Five, geht es auch dem Schlagzeuger der N'Awlins Brass Band: Er ist krank. Die entsprechende Bandunterstützung konnte aber mit dem musikalischen kaufmännischen Geschäftsführer Reinhard Küpper direkt im Schauplatz gefunden werden. Nachmittags wird dann ab 16:30 Uhr im Rahmen des städtischen Jahresmottos "AHOJ TSCHECHIEN!" Olinka Orphea + Band im Flügelsaal zu Gst sein: Olinka Orphea, tatsächlich aus Osteuropa, und die gefühlten Slawen Milos und Branjo laden zu ihrer unfassbar skurrilen wie anrührenden Schau voller Unwägbarkeiten. Wunderbare Balladen und rasante slowakische Folklore umrahmen aberwitzige Geschichten.

Die Kammerpop-Prinzessin aus den Bergen der Hohen Tatra und ihre beiden Musikgeneräle laden anlässlich von „Ahoj Tschechien!“ zum kleinkünstlerischen Abenteuer „Dog save the Queen“. „Als ich nach Deutschland kam, war ‚Widerstandsbewegung’ das einzige Wort, das ich kannte“, erklärt die Chansonette, bevor sie zum Beispiel zum gesanglichen Kleinod über Nussnougatcreme ansetzt, weil sie früher „nur für Nutella den Mund aufgemacht“ hat. Das ist jetzt zum Glück anders, denn wie sonst könnte das staunende Publikum erfahren, dass man vor den Bären in der Hohen Tatra gar keine Angst zu haben braucht, weil die großen Tiere stets ein Glas Honig mit sich führen, das sie den verängstigten, waldbesuchenden Menschen zur Beruhigung in die Hand drücken können?

Köbes Underground 16.04.08

Freitag, 25. April, 20:00 Uhr, Schauplatz, € 17,–/15,– erm.

Wie sieht es aus mit den Vorsätzen für das Jahr 2008? Wer kennt das nicht, wenn am Ende des Jahres panikartig die schlechten Angewohnheiten mit einem Fußtritt ins Nirvana katapultiert werden, um nur „Gute Vorsätze“ den Jahresbeginn versüßen zu lassen. Sich die grüne Umweltplakette für die Feinstaubsperrbezirke auf legalem Wege zu besorgen oder die Schlafanzüge der Kinder nicht mehr in der Mikrowelle anzuwärmen, um Strom zu sparen, wären nur einige Ideen, um 2008 würdevoll starten zu lassen. Der Schauplatz hingegen kann sich schon jetzt entspannt zurücklehnen, da schon alles erfüllt scheint, was man sich vornahm. Denn für alle Stunksitzungsfans hat der Veranstalter es geschafft, die Reihe der Soloprogramme einzelner Stunker endlich zu vervollständigen. Nach Auftritten von ehemaligen Ensemblemitgliedern wie Jürgen Becker oder Wolfgang Nitschke, von aktuellen Stunkerinnen sprich Wanninger und Rixmann und, als einem der Höhepunkte des letzten Jahres, von „Stunk unplugged“ kommt erstmalig auch deren hauseigene kölsche Coverkombo Köbes Underground nach Langenfeld. Die zehn rocken, spielen und blasen in jeder alternativen Brauchtumskarneval-Session sämtliche Zuhörer von ihren Stühlen auf ihre Fred-Astaire-ferngesteuerten Tanzfüße. Das Geheimnis ist denkbar simpel. Erstklassige Musiker, eine Auswahl an Hits, die von Heinos „Schwarzbraun ist die Haselnuss“, gesungen à la Herbert Grönemeyer, über „Stairway to Heaven“ bis hin zu Culture Candelas „Hammer“ reichen und mit ihren kölschen Texten nicht nur zum mittanzen, sondern auch singen animieren. Allen Köbesköppefans sei noch versichert, dass hier nicht halsbrecherisch auf dem Tisch getanzt werden muss, denn der Saal ist geräumt und bietet somit viel Platz für hüftschwingende Einzeltanzimmitationen aus der letzten Staffel von „You can dance“. Und wir tauschen auch nicht gegen die Höhner!

Ronnie Taheny „Ist’s all about me! It’s all about me! Ronnie and her bloody DVD” 25.03.08

Freitag, 4. April, 20:00 Uhr, Schaustall, € 11,–/8,– (erm.)

Diesmal wird es an dieser Stelle keine erneute Lobhudelei auf die Kunst, das Charisma, die sinnliche Ausstrahlung und die durch Lebenserfahrung geprägte immer herzlich, fröhlich und neugierig geblieben Ausstrahlung der so abenteuerlustigen australischen Liedermacherin Ronnie Taheny geben. Vielmehr möchte ich all ihren Fans ans Herz legen, dass dieses Jahr endlich ihre erste zweistündige DVD erschienen ist, die natürlich auch nach ihrem Konzert im Schaustall käuflich zu erwerben sein wird. Diese langersehnte DVD beinhaltet 14 tracks, wurde in Adelaide – Australien aufgenommen und lässt zusätzlich noch durch viele Extras einen ganz privaten Blick auf die Künstlerin frei. Nach all den Jahren sind Ronnies Konzert immer wieder als ein Erlebnis einer Ausnahmefrau zu werten, die mittlerweile nicht nur immer wiederkehrende Künstlerin in unserem Haus geworden ist, sonder auch eine gute Freundin. Ronnie , die seit 12 Jahren ganz alleine jeweils für sechs Monate durch Europa tourt, zu Hause aber 11 Brüder und Schwestern ihr eigen nennt, die anstatt Haare kleine – zu Antennen gezwirbelte - Dreadlocks stolz vor sich herträgt. Die Frau, die ca. 1,50 m misst und ihr gesamtes technisches Equipment in rasanter Geschwindigkeit von einem Auftrittsort zum nächsten hievt, ist es auf jeden Fall wert sich auf das Abenteuer ihrer ganz persönlichen Show einzulassen + einen Abend zu erleben, der den meisten Zuschauern noch lange im Herzen bleibt.

Get the cat 19.02.08

Konzert - Freitag, 29. Februar, 20:00 Uhr, € 11,–/8,– erm.

Sieben erfolgreiche Jahre gab es die Dog Party Blues Band. Doch jetzt machen sie sich mit neuem Namen und aktueller CD auf den weiteren, musikalischen Weg. Und der führt auch nach Langenfeld und wird somit zu einem Heimspiel für einige Bandmitglieder. Im Schaustall werden Get The Cat am 29. Februar zeigen, dass Blues weit mehr ist als die berühmten zwölf Takte und drei Akkorde. Ihr Abwechslungsreichtum verleiht der Band einen hohen Wiedererkennungswert. Im ersten Augenblick könnte man denken, Frontfrau Astrid Barth mag rein äußerlich so gar nicht ins Klischee des Blues passen. Jedoch überzeugt sie mit ihrer atemberaubenden Stimme, egal ob samtweich oder rauchig, zärtlich oder wütend, sie trifft immer den Nerv der Zuhörer. Für den Groove sorgen Schlagzeug und Bass. Beinahe unauffällig gelingt es Ralph Schläger und Till Brandt Schub in die Sache zubringen. Philipp Roemer ist mit seiner Gitarre ein musikalischer Gegenpol. Seine Akkorde und Läufe gehen nahtlos ineinander über. Es gelingt ihm mit den anderen Musikern eine ungewöhnlich dichte Atmosphäre zu erzeugen. Und damit legt Get The Cat eine hervorragende Basis für einen hoch emotionalen Auftritt.

Matthias „Biber“ Herrmann Rainbow Walker Tour 11.01.08

Sonntag, 20. Januar, Schaustall, € 11,—/8,—(erm.)

Der Junge mit der Mundharmonika hat nicht mehr mit dem Originalinterpreten der gleichlautenden Schlagerzeile der sechziger Jahre zu tun, als dass beide sich mit jugendlicher Abenteuerlust, besagter Mundharmonika und der Gitarre unterm Arm auf in die weite Welt machten um Großes zu erleben. Matthias Herrmann entstammt einer Musikerfamilie, die ihm nahezu keine Möglichkeit ließ, dem Ruf der Gene zu entkommen. Sein Großvater war Trompeter im Regiment des ersten Weltkrieges, seine Mutter spielt Klavier, Geige und Cello, sein Vater Akkordeon und Mundharmonika. Der ältere Bruder gründete Mitte der 60er- Jahre eine Beat Band. „Biber“ ist derart angetan, dass er fortan beschließt Gitarrist zu werden und im zarten Alter von 17 seine ersten Plattenaufnahmen macht.

Seine vielen Reisen und Erfahrungen ermöglichen ihm letztlich die Findung und Prägung seines ganz eigenen Stils. Mittlerweile gehört Matthias Herrmann zur Crème der europäischen Singer/Songwriter und Gitarristen, wenn man von akustischem Folk + Blues spricht. In seiner aktuellen „Rainbow Walker Tour“ würdigt er neben vielen eigenen Songs seine musikalischen Wurzeln: die tranceartigen Klagesänge der Altmeiser des Blues. Erst ein paar Monate sind vergangen, seit er uns mit der US-Songwriter Legende David Munyon im Schaustall beehrte, und die Liste derer, mit denen er bereits die Bühne teilte, liest sich wie ein Who’s Who der internationalen Folk- und Rockszene.

Mit den Machern von L-Town Beatz 07.06.07
  • Veranstaltung: Pänz machen Party III Kinder-und Jugenddisco
  • Rubrik: Tanzveranstaltung bis 15 Jahren
  • Freitag, 15. Juni, 18:00 bis 21:00 Uhr, Schaustall, € 2,- in Zusammenarbeit mit dem Langenfelder Kinderhaus

Warum hat sich Britney eine Glatze schneiden lassen, ist Snoop Dog wirklich in New York verhaftet worden, und was macht der neue Superstar? Alles Fragen, die während unserer dritten Pänz machen Party Disko bei Kaltgetränken, Popcorn und der neuesten Chartmusik diskutiert werden können. Viel Überraschendes und schweißtreibende Beats werden eure Geschwister neidvoll zu Hause schmollen lassen, denn heute geht’s mal nur um euch. Wie immer stehen der Schauplatz und das Kinderhaus euren Ideen offen und aufgeschlossen gegenüber. Also, macht eure eigene Party. Unter der Nummer -02173- 794 914 könnt ihr alle eure Wünsche, Ideen und Kritiken auf Band sprechen und wir werden versuchen alles in unsere Planung mit aufzunehmen. So, let’s dance... Übrigens, diesmal gibt’s Musik und Animation von professioneller Seite mit den Machern der fast schon legendären L-Town-Beatz-Events!

Robert Griess, 25.5., Schaustall, hat Sommergrippe / Denis Fischer am 26.5. im Flügelsaall 24.05.07

Zwei Programmveränderungen für das kommende Wochenede hat die Schauplatz Langenfeld GmbH zu vermelden: Das für den 25.5. angekündigte Kabarettgastspiel von Robert Griess kann leider nicht stadtfinden, da der Künstler von einer hartnäckigen Sommergrippe heimgesucht wurde. Ein Ersatztermin steht dato noch nicht fest. Bereits erworbene Karten können am 25.5. an der Abendkasse im Schaustall oder im Kartenvorverkauf des Schauplatz montags bis freitags zwischen 15:00 und 18:30 Uhr sowie samstags von 10:00 bis 13:00 Uhr gegen Bares getauscht werden.

Denis Fischer wird nicht im Wald stehen: Auch für die Veranstaltung am folgenden Tag, Samstag den 26.5., gibt es eine kleine Veränderung: Das im Rahmen der neanderland biennale und in Kooperation mit der Musikschule veranstaltete Konzert von Denis Fischer wird aufgrund der vorhergesagt turbulenten Wettersituation nicht auf der Grusellichtung, sondern zur Sicherheit des Publikums im Flügelsaal des Kulturzentrums stadtfinden. Trotz des veränderten Auftrittsortes darf das Publikum sich auf kleine und besondere Überaschungen im Rahmen der Veranstaltung freuen.

Climax Band Cologne 11.04.07

Jazz im Foyer Sonntag, 22. April, 11:30 Uhr, Schauplatz, Euro: 5,–

In der Jazzgemeinde kursiert seit geraumer Zeit das Gerücht, dass Phil Mason im April zum Jazz im Foyer im Schauplatz aufspielen soll. Dem ist nicht so, musikalischer Gast bei der monatlichen Jazzreihe des Schauplatz ist die Climax Band Cologne. Die Wurzeln dieser Band reichen in das Jahr 1973 zurück. Am Anfang spielte die Gruppe als reine Dixieland-Formation vor allem die bekannten Coverversionen der drei "großen Bs" (Ball, Barber, Bilk) des englischen Traditional-Jazz. Im Laufe der Zeit hat sich diese traditionell geprägte Ausrichtung der Band musikalisch zu einem nach vielen Seiten offenen Konzept weiterentwickelt, was zu einem wesentlichen Teil von dem 1991 in die Band gekommenen Piano gefördert wurde. Heute bietet die Band unter der Leitung von Klaus Wegener ein breites Programm vom Swing der 30er Jahre über den Rhythm & Blues eines Fats Domino und Ohrwürmer à la Louis Prima im Shuffle-Rhythmus bis hin zu rockigen Kompositionen der Gruppe Chicago oder der Blues Brothers und weltberühmten Songs der Beatles, Billy Joel, Paul Simon und und und ....getreu dem Motto "All that Jazz".

Die Märztermine für den Schauplatz und -stall 01.03.07

Veranstaltung: Michael Jelden
„Saitensprünge – Violine mit Klavierbegleitung“
Rubrik: it’s teatime
Sonntag, 11.3., 16:30 Uhr, Kulturzentrum/ Flügelsaal, € 7,—/ 3,50 (erm.)

Die Geige scheint ein fester Bestandteil seines Arms. Unspielbare Stücke von Paganini bedeuten für ihn kein Hindernis, sondern alltägliche Verzückung. In eine musikalische Familie hineingeboren, sog er die klassische Musik schon mit der Muttermilch in sich hinein und startete nach einer erstklassigen Ausbildung an den berühmtesten Konservatorien der Welt sein Leben als virtuoser Violinmeister. Wie kaum ein anderer vermag er über sein Instrument pure Lebensfreude in sein Publikum hineinzuschleudern. Bach, Brahms, Khachaturian, Zigeuner- Film und Opernmusik - all das ist in seinem Repertoire enthalten. Dieser unglaubliche Mann besticht durch Kenntnisse in 30 Sprachen dieser Welt, er gründete 1996 das größte Musikfestival Lateinamerikas im brasilianischen Regenwald. Er bewies sich durch Feurigkeit als Leiter einer ungarischen Zigeunerkapelle und ist ein großer Verfechter der These, dass auch Klassik unterhaltsam sein darf. Ein großer, bescheidener Künstler, der trotz aller Ernsthaftigkeit sich immer auch eines Quäntchens Show bedient und souverän mit allen Tricks aus dem Arsenal geigerischer Verführungskünste arbeitet.


Veranstaltung: Olaf Polziehn Trio feat. Harry Allen
Rubrik: Jazz im Foyer
Sonntag, 18. März, 11:30 Uhr, Schauplatz, € 5,-

„The Great American Songbook“ bietet mit seinen Werken von Gershwin, Porter, Arlen, Carmichael und anderen die Grundlage für dieses lustvoll gespielte Programm. Olaf Polziehn, der sich in den letzten Jahren den Ruf erspielt hat, einer der gefragtesten Jazzpianisten Deutschlands zu sein, überarbeitete es mit seinem Trio und stellte es speziell für den Langenfelder Jazz im Foyer zusammen. Neben Ingmar Heller am Kontrabass und dem aus New Orleans stammenden Drummer Troy Davis wird mit Harry Allen erneut einem der ganz großen Tenorsaxophonisten von Weltklasseformat die Gelegenheit geboten, das Langenfelder Publikum klangköstlich zu verwöhnen. Harry Allen steht in der Tradition großer Tenorsaxophonisten wie Lester Young, Ben Webster und Stan Getz und genießt weltweit beträchtlichen Ruhm, der in Japan schon beinahe dem dort besonders zelebrierten Popstar-Status sehr nahe kommt.

The N’A wlins Brassband 01.02.07

Jazz im FoyerSonntag, 25. Februar, 11:30 Uhr, Schauplatz, € 5,–

„N’Awlins“ sagen die Musiker und meinen damit die gute alte Südstaatenschönheit New Orleans. Ob der Schreibweise der Band mag sich manch ein Musikfreund bereits denken, dass die vielköpfige Band den Jazz angenehm rau und wohlig authentisch spielen wird. Und auch das Repertoire der Niederländischen Kapelle ist das, was New Orleans ist: ein melting pot. So finden zum klassischen, traditionellen Jazz musikalische Einflüsse Südamerika, Frankreich, Spanien oder Afrika und die ganze bunte Klangreise wird gesanglich von der Vokalgruppe The Hot Biskuits and Gravy auf den Punkt gebracht. Jene wilde Mixtur ist so mitreißend, dass bei Konzerten der N’Awlins Brassband in schönster Regelmäßigkeit eine „second line“ entsteht und das begeisterte Publikum zwischen acht und 80 begeistert mitsingt und -tanzt. Es könnte also passieren, dass das beschauliche Langenfeld am 25. Februar zumindest im Schauplatz ab 11:30 Uhr plötzlich etwas Zauber von „The Big Easy“ hat.

Jan Cornelius und Thomas Schuld 01.02.07

„Fröhlicher Wahnsinn, Bücher, Bach und Boogie Woogie“ / it’s teatime Sonntag, 11. Februar, 16:30 Uhr, Flügelsaal, € 7,–/3,50 erm.

„Schreiben ist leicht. Man muss nur die falschen Wörter weglassen“, zitiert Jan Cormelius Mark Twain auf seiner Homepage. Die Worte Twains hat sich der in Rumänien geborenen Autor satirischer Prosa, Gedichte und Kinderbücher als persönlichen Leitspruch für sein Tun gewählt. Die Variante „Musik ist leicht. Man muss nur die falschen Töne weglassen“ indes könnte für Thomas Schuld – mit dem Jan Cornelius beim aktuellem Programm „Fröhlicher Wahnsinn, Bücher, Bach und Boogie Woogie“ gemeinsame Sache macht – gelten. Der studierte Musiker Schuld (Clara-Schumann-Musikschule) wird den Autor Cornelius am Klavier begleiten. So darf sich der geschätzte Schöngeist auf ein abwechslungsreiches Programm voller spitzfindiger Literatur und fingerfertiger Musik am 11. Februar im Flügelsaal ab 16:30 Uhr freuen.

Der Januar im Schauplatz und Schaustall 02.01.07

Veranstaltungen im Schauplatz + Schaustall

Samstag, 13. Januar, 20:00 Uhr
Vorpremiere! Theatrales Kabarett! Mit Musik!
Ars Vitalis
„Fernwehen“
Schaustall, € 13,–/10,– erm.

Sonntag, 14. Januar, 20:00 Uhr
Zusatztermin! Kabarett!
Wilfried Schmickler
„Zum Dritten“
Schaustall, € 13,–/10,– erm.

Donnerstag, 18. Januar, 20:00 Uhr
Karneval! Aber: Alternativ!
Comic On
„Jecke Zeiten“
Schauplatz, € 15,–/10,–*

Sonntag, 21. Januar, 11:30 Uhr
Jazz im Foyer! Swing!
Joys of Jazz
Schauplatz, € 5,–

Freitag, 26. Januar, 20:00 Uhr
Keltische Musik! Mit Harfe!
Talking Water
Schaustall, € 13,–/10,– erm.

AUSVERKAUFT:
Dieter Nuhr, 12.1., Schauplatz

VORSCHAU:
Ralf Schmitz 2.2., Garfield 16.2., Onkel Fisch 2.3, Mark Britton 24.3., Alfred Biolek 29.4.

Joys of Jazz - Jazz im Foyer

Sonntag, 21. Januar, 11:30 Uhr, Schauplatz, , € 5,–

Name und Programm zugleich ist es der Band Joys of Jazz, selbst recht viel Freude an der Südstaaten-Musik zu haben und dem geneigten Publikum natürlich sehr viel Spaß zu machen. Das gelingt den sechs Musikern Mirko Kirschbaum, Adi Nobis, Mike Rafalczyk, Rudolf Kemper, Nico und Moritz Gastreich vortrefflich mit Dixieland und New Orleans Jazz auf der eher traditionellen Seite sowie anderseits mit gekonnt interpretierten Swing- und Mainstream-Melodien. Der Jazzliebhaber im Auditorium am 21. Januar ab 11:30 Uhr im Schauplatz-Foyer werden diese Kapelle jedoch nicht nur auf grund ihrer hohen Musikalität zu schätzen wissen, sondern auch wegen ihrer Moderationen: Werden doch hier auf humorvolle Weise viele interessante Hintergrundinformationen zur Musik gegeben.

Talking Water Konzert

Freitag, 26. Januar, 20:00 Uhr, Schaustall, € 13,–/10,– erm.

Endlose Weiten, grüne Wiesen, ein durch die einsamen Hügel sausender Wind und nass-graues Wetter. Wir befinden uns in Irland. Zumindest mental. Wenn Sie nun Ihre Augen wieder öffnen, befinden Sie sich im Schaustall; der kleinen sympathischen Bühnenschwester des Schauplatzes. Vor Ihnen steht das deutsch-britische Trio Talking Water, das groovige akustische Musik mit keltischen Wurzeln zum Besten gibt. Sie erkennen drei bekannte Spezialisten, die ihre Leidenschaft für keltische Musik miteinander teilen und diese mit modernen Elementen verknüpfen, und lassen sich von der irischen und skandinavischen Folklore in fremde Welten tragen. Urs Fuchs, Kerstin Blodig und Ian Melrose haben schon in verschiedenen Formationen wie Farfarello, Tochwood, Nordland Wind und Duo Kelpie Erfolge gefeiert, bevor sie sich vor fast zehn Jahren zur Produktion einer Filmmusik zusammenfanden. Seitdem bauten die drei ihre Leidenschaft für keltische Musik immer weiter aus, so dass sie sogar international als Trio Fuß fassen konnten. Talking Water ist Celtic Pop vom Feinsten und lädt zur kollektiven Gedankenreise am 26. Januar ab 20:00 Uhr im Schaustall ein. Also Augen schließen und entführen lassen.

Waders ewiges Wagnis 25.11.06

Veranstaltung: Hannes Wader

Rubrik: Konzert
Mittwoch, 22. November, 20:00 Uhr,
Schauplatz, € 22,–/19,–// 20,–/17,–// 18,–/15,–*

Der Mann ist schon fast ein lebendes Bühnenfossil. Seit fast 40 Jahren tourt der Mensch Wader, Liedermacher, Mühlenbesitzer und Politkritiker, mit seinen leisen, scharfen Tönen durch das Land. Sein Vielgenerationenpublikum gleicht einer Großfamilie: Die Altachtundsechzigeromi kann getrost die Nichte und das Enkelchen mit in die immer spannend bleibenden Veranstaltungen nehmen, denn der Hannes besitzt auch nach vier Jahrzehnten Zeitgeist, lässt populäre Strömungen auf sich wirken und verabscheut doch zuverlässig den Mainstream. Die Ergebnisse finden sich melodisch in seinen Erzählungen wieder – wenn auch des Öfteren mehrjährig zeitverzögert, denn der Herr unterliegt auch einer gewissen selbst attestierten ostwestfälischen Schwerfälligkeit, der er sich nicht zu erwehren weiß.

Der Künstler Wader live ist immer ein ganz eigenes Erlebnis. Profi, der er ist, scheint er selbst niemals im Voraus zu wissen, an welcher Geste, an welcher Wendung oder Wort er heute Abend scheitern könnte, so ist jedes seiner Konzerte von ihm für ihn ein immer währendes Wagnis, das er nur bestehen kann, wenn er seine ganze Persönlichkeit charmant und ungeschützt dem Publikum überlässt. Eigentlich spricht der Herr gar nicht gerne sehr viel, hätte er nicht noch so viel zu sagen.

Duo Bozza – Mozart mal anders 25.11.06

Kammerkonzert - Sonntag, 3. Dezember, 16:30 Uhr, Flügelsaal, € 7,-/3,50 erm.

Neue Interpretationen braucht das Land! Sonst stirbt das Interesse der Weltbevölkerung für Klassik vielleicht nicht ganz so rasant wie das für die deutsche Volksmusik, aber mit wohl weitaus eklatanteren Folgen. Beziehungsweise überhaupt mit Folgen.

In der festgefahrenen Welt der Klassik scheint so die Kombination aus Flöte und Gitarre als Ensemble zunächst fremd. Solch eine Konstellation gibt es nicht oft und lässt sich auf der Bühne auch nur schwerlich vorstellen. Also genau das, was die klassische Musik braucht.

Andreas Evers (Flöte) und Stephan Schäfer (Gitarre) beweisen seit 1991 in über 350 Konzerten in Europa und Amerika, dass diese Kombination sogar sehr gut möglich ist. In ihrem weitgefächerten Repertoire von Schubert bis Mozart überzeugen sie mit einem Höchstmaß an interpretatorischer Gestaltungskraft und präsentieren sich dynamisch und facettenreich.

Am 3. Dezember ab 16:30 Uhr ist eines der erfolgreichsten europäischen Ensembles dieser Art auch im beschaulichen Langenfeld zu sehen, was sich der Klassikfreund und der, der es werden will, nicht entgehen lassen sollte.

It’s teatime: Opera to relax 08.11.06

Sonntag, 12. November, 16:30 Uhr, Flügelsaal, Euro 7.-/3,50

Martin Hoemberg und Veronika Langguth, die zusammen den Kern von Opera To Relax bilden, sind die Großmeister der Subtilität und vielleicht feinsinnigsten Klangphilosophen im Künstlerstamm von PRUDENCE. Auf ihren bisher fünf Alben, vor allem aber auf dem 2001er Werk "From Life 2 Life" machten sich der erfahrene Produzent und die prominente Atemtherapeutin stets auf die Suche nach den "Klängen hinter den Klängen", verwoben elektronische Sounds und selbst eingefangene Naturklänge zu verblüffenden Auralen-Skulpturen, die mitunter geradezu aus einer anderen Welt als der unseren zu kommen scheinen. ...

Vor allem Rosko Gee, einst als Mitglied epochaler Acts wie Traffic und Can bekanntgeworden, bereichert mit seinen (oft simultan zu Hoembergs Synth-Bässen eingesetzten) Basslinien den OTR-Sound um eine delikate, untergründige Funkyness.Bei allem Understatement entsteht so Ambientmusik von verblüffender Sinnlichkeit und Suggestivkraft - ein klarer Fall von Sexyness durch Intelligenz.

Der Oktober im Überblick 01.10.06

Schauplatz rockt
„Come back Jim Button’s“
Coverband
Freitag, 13. Oktober, 20:00 Uhr
Schauplatz, € 5,–

Schauplatz Halloween Party
Musik mit Lax Alex Contrax, anschl. Party
Dienstag, 31. Oktober, 20:00 Uhr
Schauplatz, € 9,–

die Schauplatz-Gastronomie bietet mit „Schauplatz rockt“ am 13. Oktober und der Halloween-Party am 31. Oktober prima Partykulisse.

Bei „Schauplatz rockt“ werden die Lokalheroen der Jim Button’s gleichermaßen ihr Come Back wie auch die Begrüßung zweier neuer Mitmusikanten feiern. Für alle, die auf Rock und Punk wie "Green Day", "Red Hot Chili Peppers", "Nirvana", "Metallica" aber auch "3 Doors Down" oder "Sportfreunde Stiller" etc. stehen, sind die Jim Buttons genau das Richtige.

Zum Gruselgefeier der Halloween-Party am 31, Oktober wird die vielköpfige Formation Lax Alex Contrax aufspielen, bevor es später mit Disko weitergeht. Lax Alex Contrax verbinden gekonnt Ska und Reggae mit einer gehörigen Portion Punk-Rock und formen daraus ihre ganz eigene Interpretation von Popmusik.

Geschwister Pfister
„Home, sweet home!“
Mittwoch, 25. Oktober, 20:00 Uhr, Schauplatz, € 19,–/16,– erm.

Wenn es Künstlern gelingt die ganz große Abendunterhaltung mit Musik, Tanz, Glanz und Sex auf die Bühne des bescheidenen Schauplatz’ zu bringen, dann sind es die fabelhaften Geschwister Pfister. Nach einigen, fürs Publikum entbehrungsreichen Jahren, in denen die Drei zumindest nicht gemeinsam auf der Bühne standen (Ursula West tröstete und verzauberte als Daughter of Country immerhin den Schaustall), gibt es am 25. Oktober im Langenfelder Schauplatz endlich, endlich die öffentliche Wiedervereinigung. Mit ihrer Programm gewordenen Heimatliebe „Home, sweet home!“ lassen die Pfisters – musikalisch kongenial von Johannes Roloff und seiner Combo begleitet – jede Telenovela wie Kinderfernsehen ausschauen: Die in Langenfeld begonnene Liebschaft zwischen Toni und Frl. Schneider ist emotional so vorbei wie modisch Moonboots. Während Toni an der Dialyse leidet, ertränkt das bulgarische Frolleinwunder seinen Kummer mit Sekt Marke Mademoiselle. Toni indes beginnt eine Affäre mit seiner hawaiianischen Lernschwester, während wiederum Frl. Schneider sich mit Schwager Ursli beim gemeinsamen Staubsaugen erotisch auslebt. Das alles ist perfekt zwischen unerhörte Musik choreografiert, und irgendwann, nach etlichen Schubidus, tanzen und singen die drei Außerordentlichen dann doch wieder miteinander.

Lydie Auvray
„Regards“
Konzert
Freitag, 27. Oktober, 20:00 Uhr, Schaustall, € 18,–/15,– erm.

„Die einfachen Verhältnisse, aus denen wir beide stammen, Lydie und ich, erlaubten es nicht, dass musikalische kleine Mädchen ein Klavier bekamen. Ein Klavier war zu teuer und hätte in der Wohnung gar keinen Platz gehabt. Also bekamen wir jede ein Akkordeon...“, stöbert die literarische Solistin Elke Heidenreich im biografischen Hinterland von sich selbst und der geschätzten Lydie Auvray. Sich bezeichnet Frau Heidenreich als Dilettantin am Schifferklavier und nennt die Französin im selben Atemzug eine Meisterin. Mit all dem virtuosen Spiel, das zwischen französischer Melancholie und kreolischer Heiterkeit hin und her flitzt, werden wunderbar launige Geschichten erzählt. „Regards“ heißt der neue Tonträger und die dazugehörige Tournee der Dame, die laut Heidenreich „Musik ist“. „Regards“ bedeutet auf Französisch „Betrachtungen“ oder „Anblicke“ und auf Englisch werden „Grüße“ draus. Das passt sehr gut, ist Lydie Auvray doch eine musikalische Weltenbummlerin, die sich mit ihren fabelhaften Auvrettes und mit riesengroßer Spielfreude diversen musikalischen Stilen von überall her, wie etwa Cajun, Blues, Tango, Musette, Folk, Chanson und einigem mehr, widmet. Und so braucht es am 27. Oktober im Langenfelder Schaustall zum Fliegen um die Welt keine Flügel, sondern eben ein Akkordeon.

Happy Feet Brass Band
Jazz im Foyer
Sonntag, 29. Oktober, Schauplatz, 11:30 Uhr, € 5,– (inkl. 1 Getränk)

Manche Zeitgenossen leiden des Nachts unter Zappelbeinen. „Restless legs“ nennt die medizinische Fachkraft die unglücklich ruhelosen Extremitäten, die das Einschlafen zum schwierigen Unterfangen machen. Unruhige, aber glückliche Füße werden vermutlich die Besucher des Konzerts der niederländischen Happy Feet Brass Band haben. Vom einfachen Marsch oder Blues bis hin zu modernen Arrangements bietet die Band ein musikalisches Erlebnis für jeden Jazzfreund. Bei den mitreißenden Klängen einer der authentischsten europäischen Brass Bands am 29. Oktober im Schauplatz wird also wohl kein Gast eingeschlafene Füße haben...

Thomas Rohde „Heilt Don Quichotte“ 01.09.06

Klavieraufführung mit synchroner Diaprojektion
it’s teatime
Sonntag, 24. September, 16:30 Uhr, Flügelsaal, € 7,–/3,50 (erm.)

Mit seiner neuen Klavier-Plus Aufführung erzählt Thomas Rohde eine spannende Geschichte von Liebe, Freundschaft und Verrat. Die hier handelnden Personen werden allesamt von Playmobil-Figuren dargestellt, die von dem multi Medienfreak Rohde auf seinem Farbklavier* live untermalt werden. Die Geschichte des tapferen Ritters, der gegen Windmühlen kämpft und seinem getreuen Knappen Sancho Panza ist ja hinlänglich bekannt, neu dagegen ist die Art der Präsentation, in der über 300 Fotomontagen auf eine zehn Quadratmeter großen Leinwand projiziert werden und Verrat, Heldentum und Hinterlist ein Sinnesspektakel für die ganze Familie darbieten.

Maryland Jazz Band of Cologne feat. Lillian Boutté 01.09.06

Jazz im Foyer - Sonntag, 24. September, 12:00 Uhr, Schauplatz, € 5,– (inkl. 1 Getränk)

Das renommierte Schweizer Festival „JazzAscona New Orleans & Classics“ – wo die Maryland Jazz Band selbstverständlich auch aufspielte – hat in diesem Jahr zum ersten Mal den „Ascona Jazz Award“ verliehen. Ursprünglicher Grund der dekorativen Ehrenbeweisung ist es, außergewöhnliche Musiker auszuzeichnen. Neben Pepe Lienhard (ohne den Udo Jürgens kaum ein Konzert bestreitet), darf sich die amerikanischen Musikerin Lillian Boutteé (die mitunter mit der legendären Aretha Franklin verglichen wird) den Preis auf den Nachttisch stellen. Die Dame wurde jedoch nicht nur ob musikalischer Meriten, sondern vielmehr wegen ihres sozialen Engagements für Katrinas Sturmopfer geehrt. Und so passt es ganz vortrefflich, dass die Maryland Jazz Band of Cologne auf ihrer diesjährigen Herbsttournee mit Miss Boutté am 24. September ab 12:00 Uhr im Schauplatz gemeinsame Sache macht, liegen doch allen natürlich der traditionelle Jazz und die Wirbelwindwunden der Jazzhauptstadt New Orleans am Herzen.

The G.U.B. Trio feat. Lydia van Dam 07.06.06

Jazz im Foyer Sonntag,
18. Juni, 11:30 Uhr, Schauplatz, € 5,– (inkl. 1 Getränk)

Eine formidable Einstimmung auf die sportliche Begegnung Brasilien-Australien am 18. Juni bietet sich beim diesmonatlichen Jazz im Foyer im Schauplatz. Dieter Greifenberg, Paul G. Ulrich und Paul Baumgärtner haben mit der Instrumentierung Bass-Schlagzeug-Klavier die klassische Form des Jazz-Trios für sich als ideale musikalische Spielwiese gefunden. Die Drei verdienten sich ihre Sporen bereits mit der Mitarbeit in vielen internationalen Formationen. Jetzt hat sich der flotte Dreier Unterstützung in wohlklingender Form der Sängerin Lydia van Dam geholt. Ihre Stimme weckt Erinnerungen an die ganz großen Vokalistinnen der 50er- und 60er-Jahre und bringt – Achtung, Sportsfreunde – südamerikanisches Temperament auf die Bühne. Für die entsprechende Musik, die so spielerisch leicht klingt wie Brasiliens Männer kicken, sorgt natürlich das G.U.B. Trio. Zu erleben ist diese musikalisch pikante Begegnung beim moderat morgendlichen Jazz im Foyer am 18. Juni ab 11:30 Uhr. Und rechtzeitig um 18:00 Uhr ist der Musikfreund zurück vor dem Bildschirm und kann mit der neu gewonnenen Lebensfreude das Spiel der südamerikanischen Favoriten genießen.

Der Juni im Schauplatz + Schaustall 30.05.06

The G.U.B. Trio
feat. Lydia van Dam
Jazz im Foyer
Sonntag, 18. Juni, 11:30 Uhr, Schauplatz, € 5,– (inkl. 1 Getränk)

The G.U.B. Trio Feat. Lydia van Dam 30.05.06

Jazz im Foyer
Sonntag, 18. Juni, 11:30 Uhr, Schauplatz, € 5,– (inkl. 1 Getränk)

Die klassische Form des Jazz-Trios hat sich mit Dieter Greifenberg (Piano), Paul G. Ulrich (Bass) und Paul Baumgärtner (Schlagzeug) gefunden. Jeder der drei ist ein gefragter Könner an seinem Instrument und in vielen internationalen Formationen bewährt. Als ganz besonderen Gast hat die musikalische Troika die Ausnahme-Sängerin Lydia van Dam mit dabei. Diese Jazzkünstler verfügen über einen großen Schatz musikalischer Fähigkeiten, die sich in dieser speziellen Besetzung einzigartig entfalten. Auf ihrer ersten CD "Something Different" wurden diese zu einem Klangerlebnis der ganz besonderen Art. Lydia van Dam gilt als eine der herausragenden, jungen europäischen Jazzsängerinnen. Ihre Stimme weckt Erinnerungen an die ganz großen US-Vokalistinnen der 50er und 60er Jahre und entführt ins Zwielicht einer grenzglamourösen Bar. Zu erleben ist diese musikalisch pikante Begegnung beim moderat morgendlichen Jazz im Foyer am 18. Juni ab 11:30 Uhr im Langenfelder Schauplatz.

Narine Khajakian Chanson – Live-Musik 13.05.06

am Sonntag, 21. Mai, 16:30 Uhr, Kulturzentrum Flügelsaal, € 7,-/3,50,-

Es gibt Zeiten, in denen man zufrieden mit sich ist: man hält große Stücke auf das Erscheinungsbild, erfreut sich an seiner sozialen Kompetenz und räkelt sich im Glanze seiner Bildung. Mit einem Glas Rotwein (zur Not sind Namen der Rebsorte und des Anbaugebiets parat) und dem Wirtschafts- respektive dem Kulturteil einer großen (angesehenen) Wochenzeitung in der Hand, schaut man aus dem Fenster der geschmacksvoll-dezent-erwachsen eingerichteten Dachgeschosswohnung (Hauptsache über den Dächern der Stadt!) auf die dunkelnden Straßen. Was jetzt noch fehlt sind ein paar Chansons..

Wenn man etwas geselliger ist, aber ähnlich fühlen will, sollte am 21. Mai um 16:30 Uhr in den Flügelsaal des Kulturzentrums kommen. Hier zeigt uns Narine Khajakian die große weite Welt mit Hilfe aller großen Namen: von Piaf bis Brel. Also schmeißen Sie sich Ihren weißen Künstlerschal um und kommen Sie; aber gemäßigten, eleganten Schrittes.

Schauplatz tanzt in den Mai Ü 30-Party 19.04.06

Sonntag, 30.4., 20:00 Uhr, VVK € 7,–/Abendkasse € 9,–

Auch im Schauplatz findet am 30.4. ab 20:00 Uhr selbstverständlich ein Tanz in den Mai statt. Die hauseigene Gastronomie des Schauplatz lädt rüstige Feierfreunde über 30 Jahren ein, zu 80er Jahren-Hits und dem Besten der Hitparade das Tanzbein zu schwingen. Für den guten Ton zur Party wird das FSB-Discoteam sorgen. Eintrittskarten für die Tanzveranstaltung, die einen feinen Start in den Mai garantieren soll, gibt es montags bis freitags zwischen 15:00 und 18:30 Uhr sowie samstags zwischen 10:00 und 13:00 Uhr im Vorverkauf im Schauplatz Foyer für € 7,–. An der Abendkasse werden die papiernen Einlassberechtigungen € 9,– kosten.

Der Konzert-Mai in Langenfeld 06.04.06

Malediva
„Heimatmelodie“

Chanson
Samstag, 20. Mai, 20:00 Uhr, Schaustall, € 15,–/12,– erm.

Malediva sind Tetta Müller (Gesang), Lo Malinke (Gesang) und Florian Ludewig (Musik). Mit ihren Liedern, die etwa „Sehnsucht in Frottee“, „Bangkok Plaza Watching Pornokanal“ oder „Der Osten ist sexy“ heißen und mitunter von zarten Körperlichkeiten zwischen Familienangehörigen und Hitler handeln, gelang ihnen eigentlich Unmögliches: Die Presse und das Publikum im kollektiven Taumel der Begeisterung zu vereinen. Kaum verwunderlich also, dass die Fabelhaften mit dem „Deutschen Kleinkunstpreis 2006“ dekoriert werden. Ätherisch und handfest zugleich verzaubern die fabelhaften Akteure mit grotesk anmutenden Alltagsbeobachtungen. Mit ihrem neuen Programm „Heimatmelodie“ kehren Malediva heim in die dörfliche Welt, wo die Geburt eines Kälbchens mit einem Klaren begossen und die junge Katze in der Regentonne ertränkt wird. Und wohin würde dieses Programm wohl besser passen, als nach Langenfeld? Mit ihrem eigensinnigen Schaffen haben Malediva den sicheren Bühnenboden der Kleinkunst längst verlassen, um, eher Lichtgestalten ähnlich, in ihrem uniquen Unterhaltungsuniversum zu schweben. „One in a million. Erquickt den Denker, berührt die Sensiblen, macht beide glücklich. Dass es so was gibt!“, sagt etwa die Süddeutsche Zeitung zum Berliner Chansonereignis. Und auch, dass die Protagonisten so gut aussehen, wie ihre Musik klingt, bleibt natürlich nicht unkommentiert: „Der eine Junge ist eine Sünde wert“, süßraspelt die Neue Zürcher Zeitung: „Der andere ist die Sünde selbst“. Zu erleben wird das alles am 20. Mai im Langenfelder Schaustall sein.

Narine Khajakian
Chanson – Live-Musik
am Sonntag, 21. Mai, 16:30 Uhr, Kulturzentrum Flügelsaal, € 7,-/3,50,-

Es gibt Zeiten, in denen man zufrieden mit sich ist: man hält große Stücke auf das Erscheinungsbild, erfreut sich an seiner sozialen Kompetenz und räkelt sich im Glanze seiner Bildung. Mit einem Glas Rotwein (zur Not sind Namen der Rebsorte und des Anbaugebiets parat) und dem Wirtschafts- respektive dem Kulturteil einer großen (angesehenen) Wochenzeitung in der Hand, schaut man aus dem Fenster der geschmacksvoll-dezent-erwachsen eingerichteten Dachgeschosswohnung (Hauptsache über den Dächern der Stadt!) auf die dunkelnden Straßen. Was jetzt noch fehlt sind ein paar Chansons.. Wenn man etwas geselliger ist, aber ähnlich fühlen will, sollte am 21. Mai um 16:30 Uhr in den Flügelsaal des Kulturzentrums kommen. Hier zeigt uns Narine Khajakian die große weite Welt mit Hilfe aller großen Namen: von Piaf bis Brel. Also schmeißen Sie sich Ihren weißen Künstlerschal um und kommen Sie; aber gemäßigten, eleganten Schrittes.

Tatjana Bucar - Klavierkonzert 27.03.06

In der Reihe It’s teatime
Sonntag, 02. April, 16:30 Uhr, Kulturzentrum, Flügelsaal, € 7,—/3,50,—(erm.)

Welcher passionierte Klavierspieler kennt nicht die Sehnsucht nach alten Klavierstunden unter strenger Aufsicht und dem beständigen Ticken des Metronoms, während man (mittlerweile längst vergessenes) Tastatur-Können unter Beweis stellte? Für die meisten Pianisten endet die Klimperkarriere mit dem Auszug aus der elterlichen Schutzhülle und dem somit fast unausweichlichen Klavierverlust. Und so stellt man nach Jahren des nicht-Übens während des weihnachtlichen Besuchs betrübt fest, dass selbst einfachste Übungsstücke nicht mehr zweihändig zu meistern sind und man sich zukünftig aufs Zuhören beschränken sollte.

Obwohl von „beschränken“ im Fall von Tatjana Bucar keine Rede sein darf. Nachdem die Spitzenpianistin schon in Zagreb, Belgrad, Paris, Rom, Venedig und München konzertierte, gastiert sie nun am 2. April um 16:30 Uhr im Flügelsaal in Langenfeld. Mit den großen Klavierkonzerten der Musik-Altmeister im Gepäck, präsentiert sie nun im Flügelsaal des Kulturzentrums Werke von Bach, Brahms, Beethoven, Chopin und Franck.

Die Pianisten beschert allen Liebhabern des Klavierkonzertes ein unvergessliches Hörvergnügen — und weckt gleichzeitig wieder die unstillbare Sehnsucht nach dem kindlichen Können.

Talking Water 01.03.06

Konzert
Sonntag, 5. März, 16:30 Uhr, Kulturzentrum, Flügelsaal, € 7,–/3,50 erm.

Melodie eines sehnsüchtig singenden Mädchens sind es, an denen wir die keltische Musik festmachen. Die international besetzte Gruppe Talking Water versteht es bestens diese und andere Töne anzuschlagen. Drei bekannte Spezialisten für groovige akustische Musik mit keltischen Wurzeln haben sich verbündet, um das zusammen zu machen, was sie am besten können: Kerstin Blodig singt und spielt Gitarre, Urs Fuchs ist zuständig für Perkussion und Keyboards und Ian Melrose besorgt den Rest mit Gitarre und Flöten. Alle haben internationales Renommee durch die Mitarbeit in Bands wie Norland Wind, Clannad, Sally Oldfield und anderen erreicht. Gemeinsam bilden sie die Formation Talking Water, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, das Grün der nordwestliichen Weite hörbar zu machen. Im Repertoire hat die Gruppe eigene Stücke und Traditionals, die mit mehrstimmigem Gesang, aber zum Teil auch nur instrumental, vorgetragen werden. Wer seine keltischen Wurzeln spüren möchte, möge sich zu diesem Konzert einfinden!

Ars Vitalis + Meret Becker 01.03.06

„Harmonie Desastres“
Konzert
10. März, Freitag, 20:00 Uhr, Schauplatz, € 20,–/17,– erm.

Dass Ars Vitalis und Meret Becker sich gefunden haben, ist wunderbar aber kein Wunder. Sowohl die komisch kappellierende Herren-Troika wie auch die Schauspielerin/Chansonette stehen erfreulich schief auf der Bühne und machen ihre ganz eigenartigen Dinge. Seit 13 Jahren sind Ars Vitalis und Frau Becker miteinander bekannt, und in allerschönster Regelmäßigkeit machen die Wahlverwandtschaften gemeinsame Sache. Jetzt – mit „Harmonie Desastres“ – gehen sie zum vierten Mal zusammen auf Tournee, und das ganze bezaubernde vereinte Schaugewerbe der drei traurig dreinblickenden Herren, einer Berlinerin und allerlei überraschenden Instrumenten könnte so werden, als ob sich Franz Kafka an einer musikalischen Bühnenadaption von Pippi Langstrumpf versucht.

So also wird der bescheidene Schauplatz Dank dieses ganz speziellen Besuchs zu einem surrealen Märchenwald, zu einem nicht kategorisierbaren Traum, wie er manchmal bei Vollmond in den blauen Stunden passiert. Und vermutlich wird das Publikum nahezu kollektiv dem Stockholm-Syndrom erliegen und sich in die vier besonderen Zurschausteller verlieben, die diese traumhafte Entführung besorgen werden.

Februar- und Märztermine - Zusammenfassung 01.02.06
  • It’s teatime
    Stefan Wiesbrock
    Gitarrenkonzert
    Sonntag, 12. Februar, 16:30 Uhr
    Kulturzentrum, Flügelsaal, € 7,—/3,50,—(erm.)
  • Max Collie and „The Rhythm Aces“
    Jazz im Foyer
    Sonntag, 19. Februar 11:30 Uhr
    Schauplatz, € 5,—(inkl. 1 Getränk)
  • „Benjamin Blümchen“
    COCOMICO Theater, Familienmusical
    Freitag, 3. März, 16:00 Uhr, Schauplatz, € 10,–/7,–*
  • it’s teatime
    Talking Water
    Keltische Musik
    Sonntag, 5. März, 16:30 Uhr, Kulturzentrum, Flügelsaal, € 7,–/3,50*
  • Kunstsalonorchester meets Jürgen Becker
    Donnerstag, 9. März, 20:00 Uhr
    Schauplatz, € 17,–/14,–*//15,–/12,–*//13,–/ 9,–*
  • Ars Vitalis + Meret
    feat. Meret Becker
    „Harmonie desastres“
    Freitag, 10. März, 20:00 Uhr, Schauplatz, € 20,–/17,–*
  • Ronnie Taheny
    Konzert
    Freitag, 24. März, 20:00 Uhr, Schaustall, € 10,–/8,–*
  • Engelbert Wrobel feat. Duke Heitger
    Jazz im Foyer
    Sonntag, 26. März 11:30 Uhr, Schauplatz, € 5,–
  • Oliver Twist
    Frankreich 2005 von Roman Polanski, mit Ben Kingsley, Programmkino
    Do, 30.3., Fr, 31.3., Sa, 1.4., je 20:00 Uhr, Schaustall, € 4,–/3,–*
 

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